Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

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Emma 73
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Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#1

Beitrag von Emma 73 » Do 1. Nov 2018, 13:01

Hi liebe Stummies,
ich brauche Eure Hilfe. Ich habe eine Roco 68509 mit Sound Decoder. Ich würde gerne einen Energiespeicher anschließen. Meine Fragen sind:
1. Ist das überhaupt möglich?
2. Gibt es einen fertigen Energiespeicher zu kaufen? Wenn ja, wo? Wenn nein, kann man den bauen (Schaltplan?)?
3. Wo müsste dieser angeschlossen werden?


Vielen Dank für Eure mühen!

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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#2

Beitrag von 1001-digital » Do 1. Nov 2018, 17:38

Hallo Emma,
der Decoder hat doch die Lötpads für die 21mtc-Schnittstelle. Dort kannst du Plus und Minus abgreifen. Da das ein ESU-Decoder zu sein scheint, könntest du auch mal in der Anleitung gucken, ob der nen Energiespeicher-Anschluss hat. ESU bietet Speicher dafür an, sofern du das reinbekommst, wäre das wohl die sinnvollste Lösung. Ansonsten wie gesagt an die Schnittstelle gehen und selbst was zusammenlöten. Anleitung dazu hier:
https://www.1001-digital.de/pages/baste ... atoren.php

Viele Grüße
Carsten


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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#3

Beitrag von Dreispur » Di 6. Nov 2018, 10:10

Hallo !

Hätte gerne gewußt was diese Teile sind bzw. gehören ?

wird nicht nur die RCN530 grob verletzt, sondern auch noch das ACK-Signal nachteilig beeinflusst

Da gibt es zwei Schaltungen wo der Ladewiderstand der Wert einmal als unterer Wert 50 Ohm die andere 2 x150 Ohm genannt wird .

Bei einer wird rascher aufgeladen , der andere dauert länger . So verstehe ich es .

Was ist den dann in den Kauf-pufferbaustein enthalten ? Ladeverzögerung hoher R Wert ab oder über 100 OHM ?

Bei den meisten Decoder in deren PDA wird doch auch hingewiesen das zum programieren von Vorteil ist den Pufferelko abzuschliessen .

Irgendwie steige ich nicht durch .

Bei 50 Ohm soll man probieren ob ein höherer Wert auch ausreicht um rasche Pufferung .
Zum anderen wird empfohlen gleich zu höherer Wert nehmen .
Das ein Elko mit Vorwiderstand gepuffert werden soll begreife ich , macht sonnst Bums und stinkt .
Bei beiden wird hingewiesen das es zu Programmierschwierigkeiten kommen kann .

Möchte niemanden unterstellen weder Hersteller noch MoBa Techniker das hier irgendwas ,für mich zumindest , unschlüßig ist .

Haben die teuren Pufferbausteine eine Ladezeitverzögerung intern oder ist diese im Decoder zu aktivieren . ?
Verzeit mir meine Unkenntnis , Laie . Jedoch hätte ich auch gerne einige Lok mit dieser Technik ausgerüstet , damit schlecht laufende kurze Lokweichenherzstücke gut überwinden . Ob eine Beleuchtung zuckt oder flackert ist mir egal . Die Lok soll ja darüberfahren .
Bitte keine Putzen Diskusion , denn dann bräuchte man diese Pufferhilfe nicht ,soll ja Vorausetzung sein .
Jedenfalls macht mich das Ganze neugierig ob wirklich alle Bauteile der Pufferung dem Decoder nicht schadet bzw. was anden Ausgänge so unterstützt wird . Ich wünsch mir nur bei langsam Fahrt sicheres überfahren der Weichen Kreuzungen und eventuell mal schmutzige Stelle .
mfG ANTON

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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#4

Beitrag von 1001-digital » Di 6. Nov 2018, 10:37

Hallo Dreispur,
der Widerstand begrenzt den Strom, der beim Aufladen fließen kann, die Diode überbrückt beim Entladen den Widerstand, damit man möglichst wenig Energie verschwendet. Probleme beim Programmieren habe ich bisher noch nie erlebt, bei größeren verbauten Kapazitäten kanns aber sein, dass Firmware-Updates und das Aufspielen von Sound nicht mehr gehen. Da sollte dann der Puffer trennbar sein.

Die "großen" Pufferbausteine von ESU usw. verwenden keine Kondensatoren, sondern GoldCaps. Vorteil: Sehr große Kapazität auf vergleichsweise kleinem Raum. Nachteil: Die Teile gibts für maximal 5 V, darum benötigt man noch etwas mehr Elektronik, um die bei den Moba-üblichen Spannungen betreiben zu können. Alternativ kann man die auch in Reihe schalten, was aber zu Lasten der Kapazität geht. Insgesamt sind die Teile für kleine Spuren wie N zu groß, man bekommt das in den Loks schlicht nicht unter, weswegen man auf Kondensatoren angewiesen ist. Die Pufferbausteine können vom Decoder außerdem gesteuert werden. So kann der Decoder nach dem Einschalten z.B. erstmal einen Moment warten, ehe er den Puffer Strom ziehen lässt.

Wenn der Decoder so einen Pufferanschluss hat und der Platz im Fahrzeug da ist, ist das die effektivste Lösung. Bei sehr kleinen Fahrzeugen, wie z.B. in N, muss man dagegen Kondensatoren nehmen, die möglichst klein sind. So kann man die auch überall im Fahrzeug verteilen, wo eben grade Platz ist. Bei H0 ist das naturgemäß einfacher, dort kann man dann auch billige Becher-Elkos (also die stinknormalen mit 2 Drähten dran) nehmen.

Viele Grüße
Carsten


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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#5

Beitrag von Dreispur » Di 6. Nov 2018, 13:22

Hallo !

Lieben Dank für die Ausführungen .
Auf alle Fälle ist es ratsam für sicheres Programmieren den PowerPack oder Puffer abzuschliessen ,oder trennen .
Wie hoch sollte da ein Elko oder Gold Cap bei Anfang der Entladung die Spannung sein ? Ich weis je höher die Last umso schneller ist der Puffer leer . Ich denke mit ca. 1.5 sec wird ja ausreichend sein ?

Alles was mehr benötigt wird ist sicherlich an den Schienen zu suchen sein .Denn dan würden wenn nötig auch keine digital Befehl Steuerung ankommen .

Es gibt Lok die bei kurzer Unterbrechung letzter Einstellung weiterfahren . Und welche die Sound an Bord haben den Anfahrsound abspielen und erst wieder Fahrt aufnehmen . das würde dann ja schrecklich sein .
mfG ANTON

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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#6

Beitrag von 1001-digital » Di 6. Nov 2018, 13:44

Hallo Anton
Auf alle Fälle ist es ratsam für sicheres Programmieren den PowerPack oder Puffer abzuschliessen ,oder trennen .
Wie ich oben schon schrieb, ist das nicht nötig, wenn mans mit der Kapazität nicht zu sehr übertreibt. Ich hab z.B. mal eine Märklin-Lok mit einer Handvoll 150 µF-Becherelkos ausgestattet, die ließ sich vollkommen problemlos programmieren, das "zu sehr" ist also kein sehr akutes Problem. Bei einer Lok hatte ich aber mal den Effekt, dass kein Firmware- bzw. Sound-Update mehr ging. Die hatte einen Tran-Decoder, wenn ich mich nicht irre. Also lass dich nicht bange machen.
Wie hoch sollte da ein Elko oder Gold Cap bei Anfang der Entladung die Spannung sein ?
Was meinst du damit? Wie lange der Speicher "vorgeladen" werden sollte? Auch darüber musst du dir keine Gedanken machen. Einfach einbauen, fahren und fertig.

Übrigens, für H0 gibt es auch Decoder mit integrierter Pufferschaltung. Dort genügt es, direkt den Kondensator dranzuhängen, eine extra Ladeschaltung braucht man nicht mehr. Wenn du also unsicher bist, dann nimm sowas.

Viele Grüße
Carsten


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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#7

Beitrag von gabli » Do 8. Nov 2018, 17:18

Hallo,
Dreispur hat geschrieben:
Di 6. Nov 2018, 13:22
Auf alle Fälle ist es ratsam für sicheres Programmieren den PowerPack oder Puffer abzuschliessen ,oder trennen.
Nein, muss man nicht. Ich habe Loks mit ESU-Powerpack (leider etwas teuer), Loks mit D&H Energiespeicher SP505A, der an die SUSI-Schnittstelle angeschlossen wird und Elkos mit Widerstand und Diode. Alle drei Varianten funktionieren tadellos und so wie erwartet.

Solche Lösungen helfen nicht nur bei kleinen Verschmutzungen sondern auch bei kurzen Versorgungsunterbrüchen wegen nicht polarisierten Weichenherzen oder schlecht anliegenden Radschleifern, die z.B. in Kurven kurze Unterbrechungen machen können.

Jede Lok, die den Platz für einen Energiespeicher hat, rüste ich damit aus, was bestens funktioniert. Hier das Beispiel einer Piko Lok.

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Freundliche Grüsse

Gian
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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#8

Beitrag von Dreispur » Do 8. Nov 2018, 21:09

Hallo !

# Gian

Solche Lösungen helfen nicht nur bei kleinen Verschmutzungen sondern auch bei kurzen Versorgungsunterbrüchen wegen nicht polarisierten Weichenherzen oder schlecht anliegenden Radschleifern, die z.B. in Kurven kurze Unterbrechungen machen können.

Genau für Fälle auf Weichen hat mich dieser Post interrsiert . Piko - Weichen haben kein Leitendes Herzstück .
Leider ,ansonst liebe ich dieses Gleis .
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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#9

Beitrag von moppe » Do 8. Nov 2018, 22:42

Dreispur hat geschrieben:
Do 8. Nov 2018, 21:09
Genau für Fälle auf Weichen hat mich dieser Post interrsiert . Piko - Weichen haben kein Leitendes Herzstück .
Leider ,ansonst liebe ich dieses Gleis .
PIKO A-gleis weichen hab kein leitende Herzstück - korrekt. Aber die schienen sind so nähe bei der plastherzstücke das es nicht nötig ist. Einer unsere zwei ausstellungsanlage sind mit A-gleis gebaut. hier sind die kurze isolierte herzstücken kein problem.

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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#10

Beitrag von Dreispur » Fr 9. Nov 2018, 09:48

Hallo !

Hab einige 2 achsige Lok und 3Kuppler mit Vorlauf . Die haben etwas Schwierigkeiten .

Bin auch geneigt einen "" ELKO WAGON "" fix zu kuppeln .
Sonst ist Piko A für sicheren Betrieb mit R4 und R5 ,sowie die B-Weichen 3/4 super OK .
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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#11

Beitrag von 1001-digital » Fr 9. Nov 2018, 11:40

Hallo Anton,
wenn du fix kuppeln willst, dann würde ich vielleicht eher einen Wagen mit Stromabnahme ausstatten und so die Abnahme der Lok verbessern.

Viele Grüße
Carsten


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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#12

Beitrag von Dreispur » Fr 9. Nov 2018, 12:56

Hallo !
Ja das ist die einfachste Lösung . Wobei mein Augenmerk natürlich auf Solo Fahrt liegt . Dann ist der Power in der Lok gefragt .
Hab was in der Bastlkiste und werde mit offenen "" Herzen "" mal probieren .
mfG ANTON

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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#13

Beitrag von gabli » Fr 9. Nov 2018, 23:16

Hallo Anton,
Dreispur hat geschrieben:
Do 8. Nov 2018, 21:09
Genau für Fälle auf Weichen hat mich dieser Post interrsiert . Piko - Weichen haben kein Leitendes Herzstück .
Leider ,ansonst liebe ich dieses Gleis.
Genau aus diesem Grund ist Piko A-Gleis bei meinem Gleistest für die Erweiterung der Anlage durchgefallen. Auch wenn das Kunststoffherz bei den normalen Weichen sehr kurz ist, stottern die Loks halt gerne bei vorbildlichen Geschwindigkeiten zwischen 20 und 40 km/h. Bei Bogenweichen sind diese stromlosen Stücke viel zu gross für einen sicheren Betrieb. Darum habe ich mich für die Erweiterung ebenfalls für das Rocoline Gleis ohne Bettung entschieden, welches sich nun seit ca. 2000 (18 Jahre) im ersten Anlageteil bestens bewährt. Bei H0m verwende ich Peco-Gleis, das ähnlich gute Eigenschaften hat wie das Rocoline-Gleis.

Energiespeicher in Loks machen immer Sinn, nur leider hat es nicht in allen Loks genügend Platz dazu.

Freundliche Grüsse

Gian
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Re: Energiespeicher für Roco 68509 Metronom

#14

Beitrag von Emma 73 » Mo 12. Nov 2018, 17:22

Vielen Dank für Eure Antworten. Ich denke auch, dass es ein ESU ist. Nur leider weiß ich nicht, was für ein ESU Decoder in der Lok werkelt. Wenn es ein Decoder mit Lötpads für den Energiespeicher ist, wo müsste ich den anlöten? Im Netz habe ich leider nichts gefunden.

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