Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

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der sammler
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Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#1

Beitrag von der sammler » Sa 10. Aug 2019, 15:43

Hallo zusammen,
möchte, nachdem die Planung meiner Anlage "Klausbad" aus dem Planungsforum nun einigermasen abgeschlossen ist, mich nun mit der Steuerung beschäftigen.
Da ich, was die digitale Steuerung einer Anlage anbelangt, ein absoluter Neuling bin, hoffe ich hier im richtigen Unterforum gelandet zu sein.

Die Anlage soll im Bereich HBF und SBF mit gelegentlichen Lokwechseln und dem Ab- und Anhängen von einzelnen Anhängern automatisch ablaufen.
Den Bereich des BW möchte ich von Hand steuern.

Dies möchte ich mit dem Programm TrainControler bronze machen.
Den PC möchte ich über die Gleisanschlußbox 60113 mit Netzteil 66361 an die Anlage anschliesen.
Spannungsversorgung soll über 2 Booster 6017 erfolgen.
Belegtmeldungen über 3 Rückmeldemodule 6088.
Schalten der Weichen, der Entkupplungsgleise und der Drehscheibe im Bereich BW mit 2 Keyboard 6040 und 1 Memory 6043.
Fahren im Bereich BW mit 2 MS2 60653.
Ansteuerung der Mag.-Artikel über Digitaldecoder 6083 von Märklin und 5211 von Viessmann.
Ansteuerung der Drehscheibe über Digitalsteuerung 7687.

Bis auf die SW sind die Komponenten schon vorhanden, da ich diese alle noch von meinem Sohn habe.

Ich hoffe ich habe alle notwendigen Informationen genannt und hoffe dass die Rückmeldungen genauso zahlreich sind wie im Planungsforum.

Freue mich über jeden Hinweis und jede Info.

Gruß Klaus


st-oldie
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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#2

Beitrag von st-oldie » Sa 10. Aug 2019, 20:56

Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 15:43
Den PC möchte ich über die Gleisanschlußbox 60113 mit Netzteil 66361 an die Anlage anschliesen.
Die Gleisbox von Märklin erzeugt das Gleissignal und hat einen CAN Anschluß. Sie ist damit nicht direkt an einen PC anschließbar. Du könntest z.B. die CC-Schnitte vom CdB Projekt nehmen. Oder noch besser du nimmst einen Minicomputer mit integrierten CAN Controller, der dann die CS2 Schnittstelle emuliert. Du kannst z.B. den BananaPi oder den Beaglebone Black mit meiner Software nehmen. Die Software stellt eine CS2 kompatible Schnittstelle im Netzwerk zur Verfügung, so daß eine Steuersoftware, die eine CS2 steuern kann, damit zurecht kommt. Gerd Bertelmann hat außerdem eine Platine, die in die Gleisbox eingebaut wird und damit auch die Gleisbox Netzwerkfähig macht.
der sammler hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 15:43
Schalten der Weichen, der Entkupplungsgleise und der Drehscheibe im Bereich BW mit 2 Keyboard 6040 und 1 Memory 6043.
Das sind doch Komponenten des alten Digital Systems von Märklin. Da wüßte ich nicht, wie man die ohne die alte Zentrale noch verwenden kann. Oder wie man die mit aktuellen Komponenten von Märklin benutzen kann.
der sammler hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 15:43
Fahren im Bereich BW mit 2 MS2 60653.
Wenn du die Lokanmeldung mit den MS2 machst, kann meine Software daraus die lokomotive.cs2 für das PC Programm erstellen. Dann stellt sich das für deine Steuersoftware wie eine CS2 dar.
der sammler hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 15:43
Ansteuerung der Mag.-Artikel über Digitaldecoder 6083 von Märklin und 5211 von Viessmann.
Die Decoder dürften kein Problem sein.

Tschüß
Michael


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#3

Beitrag von bertr2d2 » So 11. Aug 2019, 10:36

Hallo Zusammen,

als ich das Posting zum ersten mal gelesen habe wollte ich auch gleich eine (Selbstbau-)Lösung (RPi, BBB, BPi oder SRSEII) vorschlagen. Aber Klaus möchte TC verwenden. TC funktioniert auch mit diesen Lösungen aber es gibt ein Problem: Herr Freiwald ist sehr restriktiv wenn es um die unterstützen Zentralen/Schnittstellen geht. Wenn Klaus ein Problem bekommen sollte, wird es schnell um das Thema verwendete Zentrale/Schnittstelle gehen und der Support wird verweigert werden obwohl die Möglichkeiten zur Problemlösung weit über die der anderen Zentralen hinaus geht (Stichwort CAN Utils).

Wenn man bereit ist für eine Software (viel) Geld auszugeben (soll keine Wertung sein!), dann sollte man auch in die Zentrale investieren. Sofern die Gleisbox ausreicht wäre eine CC-Schnitte in meinen Augen sinnvoll, auch wenn ich diese für technisch limitiert und überteuert halte. Hier kann man sich aber auf die offizielle Unterstützung berufen.

Ansonsten würde ich eine gebrauchte CS2 kaufen (vorzugsweise 60215), die es mittlerweile für unter 300€ auf ebay gibt. Da hat man dann 5A anstatt der 2A der Gleisbox. Die CS2 reicht vollkommen aus, eine kleine bis mittlere Modellbahn über PC zu steuern.

SBC Lösungen wie von Michael vorgeschlagen machen dann insbesondere Sinn, wenn man eine Software verwendet die auf dem SBC läuft. Das sind insbesondere iTrain, Rocrail oder die angesprochene Software in Kombination mit z.B. RemoteCS2 oder Märklins MainstationApp. Dann erspart man sich einen PC der erst hochgefahren werden muss. Der PC ist aber auch noch weiterhin als Steuerelement nutzbar, aber kein muss.

Die genannten SBC basienden Zentralen bieten bei schmalen Geldbeutel und bei vorhandenen technischen Grundlagen sehr viele interessante Möglichkeiten. Sie sind aber nicht für jeden die ideale Lösung.

Gruß

Gerd
Nicht vergessen: SRSEII nutzt nun Rocail mbus anstatt mgbox !


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der sammler
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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#4

Beitrag von der sammler » So 11. Aug 2019, 16:38

Hallo Michael und Gerd,

vielen Dank für eure schnelle Rückmeldung, und ich muß erhrlich sagen, bin doch einigermaßen verwirrt und glaube ich auch überfordert.
Irgend wie hatte ich das mit dem digitalen Steuern mit den beschriebenen Märklin Komponenten aus den Zeiten als mein Sohn noch lebte als wesentlich einfacher in Erinnerung. Das ganze scheint seitdem nicht einfacher sondern eher komplizierter geworden zu sein.

Bin jetzt nicht unbedingt auf Traincontroller festgelegt, hatte mich im Internet umgesehen und bin für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass das von der Programmierung eines der einfacheren Programme ist und auch ein ausführliches Handbuch hat, da ich aber keine Ahnung und Erfahrung von der Materie habe, wäre natürlich eine eingeschränkter Support fatal, weil diesen werde ich ganz sicher benötigen.

@Michael:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, beruht deine Lösung auf einer zwischen PC und Gleisbox geschalteten Schnittstelle und einem Programm, das dann so tut als wäre es eine CS2?
Ausserdem siehst du momentan keine Möglichkeit für die Bedienung im Handbetrieb mit den alten vorhandenen Märklin Komponenten diese einzubinden?

@Bernd:
Kann ich, wenn ich wie von dir vorgeschlagen, eine CS2 einsetzen würde, dann auf TC verzichten und den Automatikablauf ausschlieslich in der CS2 programmieren (meine Loks sind nur zu 30% mit mfx-Dekodern ausgerüstet)?
Und könnte dann die Bedienung im Handbetrieb über die alten Komponenten erfolgen?

Wäre halt schön wenn möglichst viel alte Komponenten für die einfachen Aufgaben verwenden könnte und nicht soviel für neue Komponenten ausgeben müßte, bin demnächst Rentner und da sitzt das Geld nicht ganz so locker.

Gruß
Klaus


st-oldie
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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#5

Beitrag von st-oldie » So 11. Aug 2019, 20:15

Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 16:38
vielen Dank für eure schnelle Rückmeldung, und ich muß erhrlich sagen, bin doch einigermaßen verwirrt und glaube ich auch überfordert.
Irgend wie hatte ich das mit dem digitalen Steuern mit den beschriebenen Märklin Komponenten aus den Zeiten als mein Sohn noch lebte als wesentlich einfacher in Erinnerung. Das ganze scheint seitdem nicht einfacher sondern eher komplizierter geworden zu sein.
Solange du bei einer Generation und der Zentrale des Herstellers bleibst, ist das normalerweise kein Problem.

Du hast aber 2 Generationen der Komponenten für eine Zentrale, die deshalb nicht so einfach zusammenpassen. Dazu ist die aktuelle Generation (MS2 und Gleisbox) bei dir die kleine Ausführung ohne Ethernet Schnittstelle. Das macht es komplizierter. Je nach Lösung bleiben unterschiedlich viele Komponenten übrig, die nicht in das Konzept passen oder du mußt etwas Geld investieren.
der sammler hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 16:38
@Michael:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, beruht deine Lösung auf einer zwischen PC und Gleisbox geschalteten Schnittstelle und einem Programm, das dann so tut als wäre es eine CS2?
Ja, genau so könnte man das beschreiben. Wobei die Schnittstelle ein kompletter Mini-Computer ist.
der sammler hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 16:38
Ausserdem siehst du momentan keine Möglichkeit für die Bedienung im Handbetrieb mit den alten vorhandenen Märklin Komponenten diese einzubinden?
Ich hab jetzt noch mal in den Märklin Komponenten geblättert, da mir da noch etwas im Kopf rumspuckte. Es gibt wohl doch eine Möglichkeit, wenn du bereit bist, etwas mehr Geld zu investieren. Du kannst mit dem Connect-6021, Art.-Nr. 60128 die alten Komponenten an eine Centralstation anschließen. Es gibt da auch eine Skizze, die diese ganzen Möglichkeiten aufzeigt. Damit müßtest du aber in eine CS2/CS3 investieren, ohne daß dir das alte Keyboard einen wirklichen Mehrwert bietet. Denn die Magnetartikel kann man über die Centralstation mit einem Gleisbildstellwerk komfortabler schalten. Dann wäre nur die Gleisbox übrig, da die MS2 als zusätzlicher Handregler an die Centralstation angeschlossen werden kann.

Eigentlich müßte man das "Conect-6021" auch mit meiner Bastellösung verbinden können. Soweit ich das verstehe, wird das "Connect-6021" an den CAN Bus angeschloßen. Und meine Software kann auch die Konfigurationswerte abfragen und eine Maske im Webrowser zur Konfiguration anzeigen. Da könnte das Keyboard und das Memory einen Mehrwert bieten. Aber da kann ich keine Garantie übernehmen, daß es auf Anhieb läuft. Es können also möglicherweise einige Tests erforderlich sein. Das ist also nur dann eine Option, wenn jemand mit zumindest Grundkenntnissen auch bei der Fehlersuche auf den Minicomputern helfen könnte. Ich denke, das ist deshalb keine Option für dich.

Tschüß
Michael


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#6

Beitrag von der sammler » Mo 12. Aug 2019, 14:54

Hallo Michael,
st-oldie hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 20:15
Ich hab jetzt noch mal in den Märklin Komponenten geblättert, da mir da noch etwas im Kopf rumspuckte. Es gibt wohl doch eine Möglichkeit, wenn du bereit bist, etwas mehr Geld zu investieren. Du kannst mit dem Connect-6021, Art.-Nr. 60128 die alten Komponenten an eine Centralstation anschließen. Es gibt da auch eine Skizze, die diese ganzen Möglichkeiten aufzeigt. Damit müßtest du aber in eine CS2/CS3 investieren, ohne daß dir das alte Keyboard einen wirklichen Mehrwert bietet. Denn die Magnetartikel kann man über die Centralstation mit einem Gleisbildstellwerk komfortabler schalten. Dann wäre nur die Gleisbox übrig, da die MS2 als zusätzlicher Handregler an die Centralstation angeschlossen werden kann.
Das ist eine interessante Skizze.
Das mit der Bedienung für den Handbetrieb sehe ich etwas anderst. Auf dem kleinen Display der CS im Gleisbildstellwerk die Mag.-Artikel oder die DS zu bedienen scheint mir wesentlich unkomfortabler zu sein, als auf einem Memory oder Keybord nur eine Taste zur Ansteuerung der Weichen oder der DS zu drücken.
Einen Monitor kann man meines Wissens ja nicht an die CS anschliesen, oder gibt es hier inzwischen eine Möglichkeit? Habe im Netz nichts gefunden.
st-oldie hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 20:15
Eigentlich müßte man das "Conect-6021" auch mit meiner Bastellösung verbinden können. Soweit ich das verstehe, wird das "Connect-6021" an den CAN Bus angeschloßen. Und meine Software kann auch die Konfigurationswerte abfragen und eine Maske im Webrowser zur Konfiguration anzeigen. Da könnte das Keyboard und das Memory einen Mehrwert bieten. Aber da kann ich keine Garantie übernehmen, daß es auf Anhieb läuft. Es können also möglicherweise einige Tests erforderlich sein. Das ist also nur dann eine Option, wenn jemand mit zumindest Grundkenntnissen auch bei der Fehlersuche auf den Minicomputern helfen könnte. Ich denke, das ist deshalb keine Option für dich.
Das wäre die ideale Lösung für mich, aber ohne Grundkenntnisse bei Minicomputern für mich leider keine Option.

Die Entscheidung welchen Weg ich einschlage ist wirklich nicht einfach. Das muß ich mir noch gründlich durch den Kopf gehen lassen.

Gruß
Klaus


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#7

Beitrag von st-oldie » Do 15. Aug 2019, 15:16

Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 14:54
Einen Monitor kann man meines Wissens ja nicht an die CS anschliesen, oder gibt es hier inzwischen eine Möglichkeit? Habe im Netz nichts gefunden.
Da bin ich von den Möglichkeiten auch überfragt. Ich hab keine CS2/CS3. Aber es gibt Alternativen:

Für die CS2 kannst du die cs2.exe auf dem PC installieren. Damit hast du ein Programm mit der gleichen Oberfläche wie die CS2 auf einem größeren Monitor laufen.

Für die CS3 kannst du entweder einen einen Browser oder VNC nehmen und damit die CS3 steuern.

Tschüß
Michael


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#8

Beitrag von der sammler » Do 15. Aug 2019, 16:56

Hallo Michael,
st-oldie hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 15:16
Für die CS2 kannst du die cs2.exe auf dem PC installieren. Damit hast du ein Programm mit der gleichen Oberfläche wie die CS2 auf einem größeren Monitor laufen.
die Lösung würde mir gefallen.
Liese sich dann die Connect-6021, Art.-Nr. 60128 auch an den PC anschliesen?

Zur Verbindung von Gleisbox und PC bräuchte ich dann noch die CC-Schnitte vom CdB Projekt richtig?

Wo werden dann die s88-Rückmelde-Module angeschlossen?

TC ist dann überflüssig da die Steuerung dann über die cs2.exe Software erfolgt?
Wäre prima, wenn ich das inzwischen richtig eruiert habe bräuchte ich sowieso TC silber oder sogar gold wegen der Drehscheibe, und das ist mir dann doch zu viel Geld.

Hoffe ich hab das alles richtig verstanden.

Gruß Klaus


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#9

Beitrag von st-oldie » Fr 16. Aug 2019, 15:30

Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 16:56
st-oldie hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 15:16
Für die CS2 kannst du die cs2.exe auf dem PC installieren. Damit hast du ein Programm mit der gleichen Oberfläche wie die CS2 auf einem größeren Monitor laufen.
die Lösung würde mir gefallen.
Liese sich dann die Connect-6021, Art.-Nr. 60128 auch an den PC anschliesen?
Nein, das Connect-6021 wird soweit ich das verstehe, an den CAN Bus der CS2 angeschlossen. Aber du brauchst für die cs2.exe auf dem PC auch eine CS2. Die cs2.exe ist sowas wie eine "Fernsteuerung" der realen CS2. Die cs2.exe erspart dir einen Monitor an der CS2, von dem ich nicht weiß, ob ein Monitor an die CS2 anschließbar ist. Mit "Für die CS2" meinte ich nicht "anstelle der CS2".
der sammler hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 16:56
Zur Verbindung von Gleisbox und PC bräuchte ich dann noch die CC-Schnitte vom CdB Projekt richtig?
Da du auch eine CS2 brauchst, verbindest du PC und CS2 per Ethernet.
der sammler hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 16:56
Wo werden dann die s88-Rückmelde-Module angeschlossen?
Auch an die CS2.

Es bleibt alles wie in der Skizze, die ich verlinkt hab. Nur würde die cs2.exe einen Monitor an der CS2 "ersetzen".
der sammler hat geschrieben:
Do 15. Aug 2019, 16:56
TC ist dann überflüssig da die Steuerung dann über die cs2.exe Software erfolgt?
Wäre prima, wenn ich das inzwischen richtig eruiert habe bräuchte ich sowieso TC silber oder sogar gold wegen der Drehscheibe, und das ist mir dann doch zu viel Geld.
Es kommt darauf an, was du machen möchtest. Ich kenne TC jetzt nicht. Ich vermute aber, daß man mit programmierten Abläufen noch mehr machen kann. Die cs2.exe kann genau das, was auch die CS2 kann.

Tschüß
Michael


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#10

Beitrag von der sammler » Fr 16. Aug 2019, 21:50

Hallo Michael,

danke für deine Ausdauer, habs nun denke ich endlich kapiert.

Da das mit der Gleisbox als Zentrale alles viel komplexer und aufwendiger ist als gedacht, lasse ich das lieber sein.
Das setzt doch einiges an Hard- und Softwarekenntnissen voraussetzt die ich nicht habe und mit denen ich mich in meinem Alter auch nicht mehr befassen möchte.

Ich versuch mir eine günstige gebrauchte CS2 und ein Connect 6021 zu besorgen, installier das Programm cs2.exe auf meinem Rechner und erstell die Abläufe dann am PC mit einem großen Monitor. Den Handbetrieb im BW bedien ich dann über Keyboards 6040.
Und was sich an geplanten Abläufen mit der CS2 nicht programmieren lässt entfällt dann halt.

Danke nochmals für deine Geduld.

Gruß Klaus


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#11

Beitrag von der sammler » Fr 16. Aug 2019, 22:24

Hallo Michael,

danke für deine Ausdauer, habs nun denke ich endlich kapiert.

Da das mit der Gleisbox als Zentrale alles viel komplexer und aufwendiger ist als gedacht, lasse ich das lieber sein.
Das setzt doch einiges an Hard- und Softwarekenntnissen voraussetzt die ich nicht habe und mit denen ich mich in meinem Alter auch nicht mehr neu befassen möchte.

Ich versuch mir eine günstige gebrauchte CS2 und ein Connect 6021 zu besorgen, installier das Programm cs2.exe auf meinem Rechner und erstell die Abläufe dann am PC mit einem großen Monitor. Den Handbetrieb im BW bedien ich dann über Keyboards 6040.
Und was sich an geplanten Abläufen mit der CS2 nicht programmieren lässt entfällt dann halt.

Danke nochmals für deine Geduld.

Gruß Klaus


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#12

Beitrag von der sammler » Fr 13. Sep 2019, 22:22

Hallo zusammen,

habe nun mal alle Komponenten für meine geplanten Anlage aufgezeichnet und so untereinander in WT angeschlossen wie ich denke dass es funktionieren müsste.
Der Bahnstrom zum Fahren ist in 3 Boosterbereiche aufgeteilt.
Alle Magn.-Artikel werden von der 60215 versorgt, die Darstellung der 60830 und 60880 ist nur angedeutet, es sind einige mehr.
Im Bereich HBF, Verteilebene und SBF soll automatisch gefahren und geschaltet werden.
Der Automatikablauf wird im 2. Schritt mit iTrain gesteuert.
Im BW wird von Hand gefahren und die Magn.-Artikel und die Drehscheibe geschaltet durch ein Memory und ein Keyboard.
Bild

Bekomme in WT zur Verdrahtung jedoch Fehlermeldungen, und deshalb folgende Fragen:

Müssen die der Masseanschlüsse der 4 Trafos 6002 auch miteinander verbunden werden?

Muss bei der Aufteilung der Rückmeldungen auf die 60880 etwas beachtet werden, z.B. keine Vermischung der Rückmeldungen aus unterschiedlichen Booster-Bereichen?

Wieviel Rückmeldedecoder können angeschlossen werden?

Kann zwischen Router und PC/Central Station ein Switch sitzen?

Falls das Bild zu unübersichtlich sein sollte habe ich auch noch die WT-Datei angehängt.

Hoffe es findet sich wieder jemand der mir meine Fragen beantworten kann.

Gruß Klaus
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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#13

Beitrag von st-oldie » Fr 13. Sep 2019, 23:04

Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
Fr 13. Sep 2019, 22:22
Kann zwischen Router und PC/Central Station ein Switch sitzen?
Da kann ich sofort mit "Ja" antworten. Du kannst deine Netzwerkgeräte immer mit einem Switch koppeln. Der Switch ist quasi der Verteiler für Netzwerk. Analog zum Märklin Verteiler für Strom.

Tschüß
Michael

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#14

Beitrag von -me- » Sa 14. Sep 2019, 02:11

Hallo Klaus,
ich würde die alte 6021 mit ihren Zusatzkomponenten erst einmal aus dem Gedächtnis streichen. :wink:

Mit einer CS2 oder CS3 und der CS2.exe bzw.bei der CS3 dem WEB-Interface ist man erst man schon mal gut aufgestellt.
Über Fahrstraßen kann man ganze Weichenstraßen schalten und wenn man geschickt Rückmelder einsetzt, dann bekommt man sogar Züge punktgenau da zum Stehen, wo sie stehenbleiben sollen.
Diese Fahrstraßen kann man auch im Layout (Gleisbild) anlegen und sich so einiges vereinfachen. Das alles ist natürlich auch über das WEB-Interface oder die CS2.exe mit Mausklick bedienbar. Im Gleisbild sieht man dann eindeutig die Weichenstellungen und muss nicht raten, wie die gerade stehen.
So habe ich mit meiner CS2 und der CS2.exe angefangen.
Einen Automatikbetrieb über die CS2 im Alleinbetrieb schließe ich aber inzwischen aus, das wäre mir zu kompliziert und zu teuer. (ich nenne hier nur Bremsmodule und Schaltdecoder für den Fahrstrom als Kostentreiber, die bei einer Softwaresteuerung entfallen).
Die Fahrstraßenprogrammierung der CS2 oder anderer Zentralen, die ähnlich gut aufgestellt sind, wie die CS2, ist nicht wirklich sehr komfortabel, da ist vermutlich jede aktuelle Software einfacher zu bedienen.

Ich habe inzwischen einen vollautomatischen Betrieb mit iTrain und wenn ich Bock darauf habe, dann fahre ich auch halbautomatisch oder sogar manuell. Oder meine Hauptstrecke läuft automatisch und den Bahnhof steuere ich manuell. Möglich ist das alles.
Und manuell dann dann via CS2, Cs2.exe oder auch iTrain gefahren, wahlweise gehen auch noch zusätzlich mobile Geräte wie Handys oder Tabletts, wenn man einen Router mit W-Lan im System hat. (Habe ich!)
Die Möglichkeiten sind da sehr vielfältig.

Ich finde, du denkst noch viel zu analog, Stellpullte vermisse ich inzwischen nicht mehr (war zu Zeiten der MS2 anders), da hätte ich sogar gerne ein Gleisbildstellpullt gehabt.
Brauche ich aber nicht mehr, das machen inzwischen die CS2.exe und/oder iTrain (die beiden laufen, im Gegensatz zu TC, WDP und RocRail) auch parallel auf einem PC, über Tabletts/Handy geht das natürlich auch.

Ich würde mir an deiner Stelle erst mal eine Zentrale besorgen und dann erst mal testen.
Deine Überlegungen in der digitalen Theorie habe ich zu Zeiten der MS auch angestellt, die waren aber alle vergebens, alles kam anders, als ich dann die CS2 hatte und dann mit Rückmeldern meine ersten Erfahrungen gemacht habe.
Mit dem Einzug von iTrain wurden dann wieder andere Erkenntnisse gewonnen: mit iTrain müssen die Rückmelder an ganz anderem Stellen sitzen, als beim Betrieb mit der CS2 als Einzelkämpfer. :mad:

Mein Fazit:
- besorge dir eine netzwerkfähige Zentrale.Ich würde hier eine CS2 oder auch die CS3 empfehlen.
- verbinde die Zentrale via Router mit einem PC.
- Installiere die CS2.exe oder nutze das Webinterface bei der CS3
- installiere die iTrain-Demo ohne Freischaltung und teste erst mal alles (du hast Beschränkungen; 3 Loks, Anzahl Weichen und Rückmelder beschränkt), für einen Testbetrieb reicht das erst mal.
- entscheide, ob du wirklich Stellpulte brauchst.
Wenn das geschehen ist, dann reden wir weiter.

Das waren dann meine Gedanken zur Nacht, ich hoffe, sie können etwas helfen.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

Und hier geht es von Immental zum Ponyhof

Beleuchtung digtal schalten

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#15

Beitrag von der sammler » Sa 14. Sep 2019, 12:59

Hallo Michael,
st-oldie hat geschrieben:
Fr 13. Sep 2019, 23:04
Hallo Klaus,
der sammler hat geschrieben:
Fr 13. Sep 2019, 22:22
Kann zwischen Router und PC/Central Station ein Switch sitzen?
Da kann ich sofort mit "Ja" antworten. Du kannst deine Netzwerkgeräte immer mit einem Switch koppeln. Der Switch ist quasi der Verteiler für Netzwerk. Analog zum Märklin Verteiler für Strom.

Tschüß
Michael
danke für die promte Beantwortung.
Dann spare ich mir den zusätzlichen Router und schliese beides an den Switch der vorhandenen Netzwerkinstallation an.

Gruß Klaus


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#16

Beitrag von der sammler » Sa 14. Sep 2019, 13:55

Hallo Michael,

auch dir vielen Dank für die schnelle und ausführliche Rückmeldung.
Möchte folgendes dazu anmerken.
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 02:11
Hallo Klaus,
ich würde die alte 6021 mit ihren Zusatzkomponenten erst einmal aus dem Gedächtnis streichen. :wink:

Mit einer CS2 oder CS3 und der CS2.exe bzw.bei der CS3 dem WEB-Interface ist man erst man schon mal gut aufgestellt.
Über Fahrstraßen kann man ganze Weichenstraßen schalten und wenn man geschickt Rückmelder einsetzt, dann bekommt man sogar Züge punktgenau da zum Stehen, wo sie stehenbleiben sollen.
Diese Fahrstraßen kann man auch im Layout (Gleisbild) anlegen und sich so einiges vereinfachen. Das alles ist natürlich auch über das WEB-Interface oder die CS2.exe mit Mausklick bedienbar. Im Gleisbild sieht man dann eindeutig die Weichenstellungen und muss nicht raten, wie die gerade stehen.
So habe ich mit meiner CS2 und der CS2.exe angefangen.
Einen Automatikbetrieb über die CS2 im Alleinbetrieb schließe ich aber inzwischen aus, das wäre mir zu kompliziert und zu teuer. (ich nenne hier nur Bremsmodule und Schaltdecoder für den Fahrstrom als Kostentreiber, die bei einer Softwaresteuerung entfallen).
Die Fahrstraßenprogrammierung der CS2 oder anderer Zentralen, die ähnlich gut aufgestellt sind, wie die CS2, ist nicht wirklich sehr komfortabel, da ist vermutlich jede aktuelle Software einfacher zu bedienen.

Ich habe inzwischen einen vollautomatischen Betrieb mit iTrain und wenn ich Bock darauf habe, dann fahre ich auch halbautomatisch oder sogar manuell. Oder meine Hauptstrecke läuft automatisch und den Bahnhof steuere ich manuell. Möglich ist das alles.
Und manuell dann dann via CS2, Cs2.exe oder auch iTrain gefahren, wahlweise gehen auch noch zusätzlich mobile Geräte wie Handys oder Tabletts, wenn man einen Router mit W-Lan im System hat. (Habe ich!)
Die Möglichkeiten sind da sehr vielfältig.
Ok, kann deine Argumente teilweise nachvollziehen.
Sollte mir deiner Meinung nach also den Umweg über die CS2 für den Automatikablauf sparen und lieber gleich von Anfang an mit einer Software zur Steuerung beginnen. Hatte iTrain ja schon angedacht, aber erst für später.
Macht durchaus Sinn, wenn dies z.B. Auswirkung auf die Einteilung der Blöcke und Rückmelder hat, war mir so nicht bewusst.
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 02:11
Ich finde, du denkst noch viel zu analog, Stellpullte vermisse ich inzwischen nicht mehr (war zu Zeiten der MS2 anders), da hätte ich sogar gerne ein Gleisbildstellpullt gehabt.
Brauche ich aber nicht mehr, das machen inzwischen die CS2.exe und/oder iTrain (die beiden laufen, im Gegensatz zu TC, WDP und RocRail) auch parallel auf einem PC, über Tabletts/Handy geht das natürlich auch.
Hier bin ich, was zumindest den Handbetrieb betrifft, überwiegend zum Rangieren im Bereich des BWs und zu Bereitstellung von Loks für einen Lokwechsel angedacht, während der Rest der Anlage automatisch abläuft, anderer Meinung.
Ich möchte nicht ständig auf den Monitor schauen müssen und mit der Mouse dann Weichen oder Entkuppler betätigen, sondern den Bereich des BW im Auge haben und dann sozusagen blind die Weichen oder Fahrstraßen im BW über ein paar Tasten die direkt an der Anlage sind, bedienen können.
Direkt an der Anlage bringe ich keinen Monitor unter, der steht etwas abseits.
Ausserdem fand ich die direkte Anwahl der Drehscheibenstellungen über den Decoder 7687 ganz angenehm und praktisch, hatte mein Sohn damals so realisiert.

Was den Betreib der restlichen Anlage betrifft, gebe ich dir recht. Da ist es sicher kein Problem mal eine Fahrstraße auf dem Monitor anzuwählen oder eine Durchfahrt im HBF zu sperren.
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 02:11
Ich würde mir an deiner Stelle erst mal eine Zentrale besorgen und dann erst mal testen.
Deine Überlegungen in der digitalen Theorie habe ich zu Zeiten der MS auch angestellt, die waren aber alle vergebens, alles kam anders, als ich dann die CS2 hatte und dann mit Rückmeldern meine ersten Erfahrungen gemacht habe.
Mit dem Einzug von iTrain wurden dann wieder andere Erkenntnisse gewonnen: mit iTrain müssen die Rückmelder an ganz anderem Stellen sitzen, als beim Betrieb mit der CS2 als Einzelkämpfer. :mad:

Mein Fazit:
- besorge dir eine netzwerkfähige Zentrale.Ich würde hier eine CS2 oder auch die CS3 empfehlen.
- verbinde die Zentrale via Router mit einem PC.
- Installiere die CS2.exe oder nutze das Webinterface bei der CS3
- installiere die iTrain-Demo ohne Freischaltung und teste erst mal alles (du hast Beschränkungen; 3 Loks, Anzahl Weichen und Rückmelder beschränkt), für einen Testbetrieb reicht das erst mal.
- entscheide, ob du wirklich Stellpulte brauchst.
Wenn das geschehen ist, dann reden wir weiter.
- CS2 habe ich gestern gebraucht in der Bucht ersteigert, bin gespannt wann der kommt
- PC und Router sind vorhanden
- CS2.exe hab ich auch schon installiert
- eine kleine Testanlage für Testbetrieb baue ich gerade auf, dadurch sind meine Fragen ja erst aufgekommen
- erst wenn der Trestaufbau steht und funktioniert, werde ich mir eine iTrain-Demo herunterladen, da diese ja zeitlich begrenzt ist.

Werde dann sicher noch reichlich Unterstützung brauchen.
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 02:11
Das waren dann meine Gedanken zur Nacht, ich hoffe, sie können etwas helfen.
Die Meinungen und Gedanken anderer sind immer hilfreich, auch wenn man nicht 100% damit übereinstimmt.
Vielleicht kannst du meine Argumente auch etwas nachvollziehen. Ausserdem sind die alten Märklin Digital-Komponenten alle schon vorhanden.

Auf jeden Fall nochmals vielen Dank dass du dir Zeit genommen hast mir zu antworten.

Gruß Klaus


Railwolf
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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#17

Beitrag von Railwolf » Sa 14. Sep 2019, 14:55

Hallo Klaus,

wie sicher bist du dir, daß du iTrain einsetzen willst?
Wenn du da schon sicher bist, dann wäre mein Rat, das Programm unbedingt auch an der Testanlage schon einzusetzen. Dabei würdest du die Erfahrungen gewinnen, die es dir dann ermöglichen, die technischen Einrichtungen - vor allem die Zahl und Lage der Rückmelder - auf den Bedarf des Programms abzustimmen. Und du könntest die Grundlagen des Programms an einer übersichtlichen Anlage erlernen, denn an einer großen Anlage ist es schwerer, die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung zu erkennen.

Wenn du die alten Komponenten an der 6021 nur zum Weichenschalten im handgesteuerten BW benutzen willst, kannst du sie auch völlig unabhängig von der CS2 verkabeln. Die daran hängenden Weichen haben dann natürlich keine Verbindung zur CS2 und können nicht durch iTrain geschaltet werden; sie sind dann ein selbständiger Bereich, in dem du selbst Fahrdienstleiter bist.
Mit vielen Grüßen

Wolf


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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#18

Beitrag von der sammler » Sa 14. Sep 2019, 17:51

Hallo Wolf,
Railwolf hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 14:55
Hallo Klaus,

wie sicher bist du dir, daß du iTrain einsetzen willst?
Wenn du da schon sicher bist, dann wäre mein Rat, das Programm unbedingt auch an der Testanlage schon einzusetzen. Dabei würdest du die Erfahrungen gewinnen, die es dir dann ermöglichen, die technischen Einrichtungen - vor allem die Zahl und Lage der Rückmelder - auf den Bedarf des Programms abzustimmen. Und du könntest die Grundlagen des Programms an einer übersichtlichen Anlage erlernen, denn an einer großen Anlage ist es schwerer, die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung zu erkennen.
Steht für mich zu 90% fest, außer ich finde in den diversen Foren doch noch etwas gravierendes was dagegen spricht.
Habe bis dato aber nichts gefunden, und der Preis scheint für meine Anforderungen auch zu stimmen.
Railwolf hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 14:55
Wenn du die alten Komponenten an der 6021 nur zum Weichenschalten im handgesteuerten BW benutzen willst, kannst du sie auch völlig unabhängig von der CS2 verkabeln. Die daran hängenden Weichen haben dann natürlich keine Verbindung zur CS2 und können nicht durch iTrain geschaltet werden; sie sind dann ein selbständiger Bereich, in dem du selbst Fahrdienstleiter bist.
Da seh ich noch ein Problem.
Woher kennt das Programm dann die Stellung die Weichen welche die beiden Bereiche HBF und BW verbinden?
Die Loks müssen ja vom einen Bereich in den anderen fahren können.

Im normalen Automatikablauf z.B. die blaue Weiche in Stellung rund zur Einfahrt in den HBF, und in Stellung gerade ins BW.
Einmal gesteuert vom Programm und einmal von mir.

Zur Verdeutlichung einen Ausschnitt vom Plan.
Bild

Gruß Klaus

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#19

Beitrag von -me- » Sa 14. Sep 2019, 19:34

Hallo Klaus,
das bei dir eine CU schon vorhanden ist, ist mir durchgegangen. Sorry.
Damit wäre dann Frage bezüglich der Schaltpulte geklärt, die sind vorhanden.

Ich würde dir aber raten, auf 2 Komponenten, die auf die CU abgestimmt sind, zu verzichten bzw. sie anders einzusetzen.
Die alten Booster der CU können kein mfx, deswegen würde ich sie ersetzen und die neuen direkt an die CS2 stöpseln, wenn das überhaupt notwendig wird, denn die CS2 kann leistungstechnisch schon eine Menge.
Die alten Booster können noch Beleuchtungsfunktionen übernehmen, dafür sind sie bestens geeignet.

Die alten S88 Rückmelder würde ich nicht an die CU anschließen, sondern gegen moderne L/S88 ersetzen oder zumindest die alten S88 über einen L88 in das System der CS2 einbinden. Dann läuft alles Störungsfrei über die CS2. Der L88

So könnte man die Anlage in iTrain so steuern, dass die automatisierten Bereiche über die CS2 geschaltet und gesteuert werden. Die Weichenschaltung im Bereich deines BWs übernimmt dann die CU, der Fahrstrom wird auch hier über die CS2 geliefert, oder falls notwendig, über einen Booster an der CS2.

Ich bin ein Freund von sauberen Lösungen und hatte auch mal über die Cu für die Lichtsteuerung nachgedacht. Ich habe mich aber dagegen entschieden, ich nutze lieber die moderne Digitaltechnik.

Du solltest auf jeden Fall iTrain direkt mit einbeziehen, ohne den Testaccount ist iTrain zwar beschnitten, man kann nur 3 Loks und eine begrenzte Anzahl an Weichen und Rückmeldern betreiben.
Für ein Testoval reicht das aber allemal.
Wenn du dann alles eingerichtet hast, dann holst du dir den Testaccount, der dann alle Restriktionen für 2 Monate aufhebt.
Dann kannst du ausgiebig testen.
Für das Einrichten der Decoder/Rückmelder/Gleisbild braucht man keinen Testaccount, das funktioniert auch ohne.

Ich würde mit dem Kauf von iTrain noch warten, da steht wohl demnächst ein kostenpflichtiges Update auf Version 5 an, aktuell ist noch die 4er Version. :wink:

Ich glaube, jetzt habe ich alles geschrieben, was mir beim lesen deiner Zeilen durch den Kopf gegangen ist. Mal schauen, wie es bei dir weiter geht.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#20

Beitrag von der sammler » So 15. Sep 2019, 09:48

Hallo Michael,

hätte jetzt doch noch 2 Fragen.
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 19:34
Hallo Klaus,
das bei dir eine CU schon vorhanden ist, ist mir durchgegangen. Sorry.
Damit wäre dann Frage bezüglich der Schaltpulte geklärt, die sind vorhanden.

Ich würde dir aber raten, auf 2 Komponenten, die auf die CU abgestimmt sind, zu verzichten bzw. sie anders einzusetzen.
Die alten Booster der CU können kein mfx, deswegen würde ich sie ersetzen und die neuen direkt an die CS2 stöpseln, wenn das überhaupt notwendig wird, denn die CS2 kann leistungstechnisch schon eine Menge.
Die alten Booster können noch Beleuchtungsfunktionen übernehmen, dafür sind sie bestens geeignet.
Können die neuen Booster 60174 zusammen mit den alten Trafos 6002 betrieben werden oder muss ich die auch alle ersetzen?
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 19:34
Die alten S88 Rückmelder würde ich nicht an die CU anschließen, sondern gegen moderne L/S88 ersetzen oder zumindest die alten S88 über einen L88 in das System der CS2 einbinden. Dann läuft alles Störungsfrei über die CS2.
Geht nur mit dem L88 und braucht eigenes Netzteil, da dieses nicht mit Trafo funktioniert, richtig?
-me- hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 19:34

Du solltest auf jeden Fall iTrain direkt mit einbeziehen, ohne den Testaccount ist iTrain zwar beschnitten, man kann nur 3 Loks und eine begrenzte Anzahl an Weichen und Rückmeldern betreiben.
Für ein Testoval reicht das aber allemal.
Wenn du dann alles eingerichtet hast, dann holst du dir den Testaccount, der dann alle Restriktionen für 2 Monate aufhebt.
Dann kannst du ausgiebig testen.
Für das Einrichten der Decoder/Rückmelder/Gleisbild braucht man keinen Testaccount, das funktioniert auch ohne.

Ich würde mit dem Kauf von iTrain noch warten, da steht wohl demnächst ein kostenpflichtiges Update auf Version 5 an, aktuell ist noch die 4er Version. :wink:
Gute Idee, werde ich wenns so weit ist machen.

Gruß Klaus

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#21

Beitrag von -me- » So 15. Sep 2019, 14:08

Hallo Klaus,
ich versuche mal zu Antowrten. :wink:
Können die neuen Booster 60174 zusammen mit den alten Trafos 6002 betrieben werden oder muss ich die auch alle ersetzen?
Wenn ich ehrlich bin, weiß ich das nicht.
Ich fahre nur mit der CS2 und die liefert für meine Anlage mit ihren 5A genug Strom, wobei die 3 A mit dem 60 VA Netzteil bei mir auch reichen würden.
Ich habe im Bezug auf Booster nur ein recht bescheidenes Wissen, aber ich verfolge diese ganze Digitalgeschichte schon seit einigen Jahren.
Da die alten Booster mit Wechselstromtrafos versorgt werden, die neuen mit Schaltnetzteilen und Gleichstrom, würde ich aber mal vermuten, dass die Trafos so ohne weiteres nicht verwendet werden können.
Aber: wie gesagt, da habe ich auch nur begrenztes Wissen. Aber vielleicht gibt es ja noch andere Spezialisten, die hier eine fundierte Aussage treffen können.

Geht nur mit dem L88 und braucht eigenes Netzteil, da dieses nicht mit Trafo funktioniert, richtig?
Die CS2 hat noch einen Anschluss für die alten S88, aber ich habe schon bei einigen Modellbahnern in meinem Bekanntenkreis etliche Probleme damit mitbekommen (Fehlmeldungen, Flattern der Rückmeldung etc.)
Da ich erst vor 4 Jahren mit der Rüückmeldung angefangen habe, habe ich direkt auf den L88 und die neuen S88 gesetzt. Bei einem Nachbarn haben wir dann meinen L88 zwischen die CS2 und seine alten S88 geklemmt, dann war Ruhe in Bezug auf Störungen im Bereich der Rückmelder. Man muss aber darauf achten, dass man im L88 die richtige Spannung einstellt, die alten S88 werden nur mit 5 V betrieben, die neuen mit 12 V.

Der L88 benötigt ein eigenes Netzteil. Aber da gebe ich dir mal den Hinweis, dass du bald eine CS2 hast und deine MS2 dann kein Netzteil mehr benötigt. Das Netzteil der MS2 ist genau das, was Märklin auch für den L88 empfiehlt. Mein Netzteil am L88 ist auch von einer MS2.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#22

Beitrag von der sammler » So 15. Sep 2019, 14:18

Hallo Michael,
-me- hat geschrieben:
So 15. Sep 2019, 14:08
Hallo Klaus,
ich versuche mal zu Antowrten. :wink:
Können die neuen Booster 60174 zusammen mit den alten Trafos 6002 betrieben werden oder muss ich die auch alle ersetzen?
Wenn ich ehrlich bin, weiß ich das nicht.
Ich fahre nur mit der CS2 und die liefert für meine Anlage mit ihren 5A genug Strom, wobei die 3 A mit dem 60 VA Netzteil bei mir auch reichen würden.
Ich habe im Bezug auf Booster nur ein recht bescheidenes Wissen, aber ich verfolge diese ganze Digitalgeschichte schon seit einigen Jahren.
Da die alten Booster mit Wechselstromtrafos versorgt werden, die neuen mit Schaltnetzteilen und Gleichstrom, würde ich aber mal vermuten, dass die Trafos so ohne weiteres nicht verwendet werden können.
Aber: wie gesagt, da habe ich auch nur begrenztes Wissen. Aber vielleicht gibt es ja noch andere Spezialisten, die hier eine fundierte Aussage treffen können.
ok dann hoffe ich mal dass sich zu dem Thema noch jemand meldet.
-me- hat geschrieben:
So 15. Sep 2019, 14:08
Geht nur mit dem L88 und braucht eigenes Netzteil, da dieses nicht mit Trafo funktioniert, richtig?
Die CS2 hat noch einen Anschluss für die alten S88, aber ich habe schon bei einigen Modellbahnern in meinem Bekanntenkreis etliche Probleme damit mitbekommen (Fehlmeldungen, Flattern der Rückmeldung etc.)
Da ich erst vor 4 Jahren mit der Rüückmeldung angefangen habe, habe ich direkt auf den L88 und die neuen S88 gesetzt. Bei einem Nachbarn haben wir dann meinen L88 zwischen die CS2 und seine alten S88 geklemmt, dann war Ruhe in Bezug auf Störungen im Bereich der Rückmelder. Man muss aber darauf achten, dass man im L88 die richtige Spannung einstellt, die alten S88 werden nur mit 5 V betrieben, die neuen mit 12 V.

Der L88 benötigt ein eigenes Netzteil. Aber da gebe ich dir mal den Hinweis, dass du bald eine CS2 hast und deine MS2 dann kein Netzteil mehr benötigt. Das Netzteil der MS2 ist genau das, was Märklin auch für den L88 empfiehlt. Mein Netzteil am L88 ist auch von einer MS2.
dann werde ich sicherheitshalber zwischen die CS2 und den vorhandenen alten S88 einen neuen L88 setzen.

Ich wünsche dir auch einen schönen Rest-Sonntag.

Gruß Klaus

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Re: Klausbad EP. III Fragen zur Steuerung mit Märklinkomponenten

#23

Beitrag von -me- » So 15. Sep 2019, 16:19

Hallo Klaus,
dann werde ich sicherheitshalber zwischen die CS2 und den vorhandenen alten S88 einen neuen L88 setzen.
Wenn du nur einen alten S88 hast, dann wirst du den L88 eh brauchen, für die neuen S88 ist in Verbindung mit der CS2 der L88 eh Pflichtprogramm.
Und ich glaube kaum, dass du mit nur einem S88 und dem L88 auskommen wirst. Auch wenn du nur mit einem Rückmelder pro Block fährst, dann ist der L88 alleine schon mit den Schattenbahnhöfen belegt. Ich habe gerade mal kurz in deinen Planungen nachgeschaut. Dein Bahnhof wird mehr als 16 Rückmeldungen brauchen, also wird da mindestens noch 1 S88n zum Einsatz kommen müssen.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

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