Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

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-me-
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Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#1

Beitrag von -me- » Sa 18. Mai 2019, 00:41

Einen schönen Gruß ins Stummi-Universum,
zuerst mal der Hinweis, dass ich nicht genau wusste, wo ich diesen Beitrag einstellen sollte. Wenn jemand meint, der gehört hier nicht hin,dann bitte Info an mich und ich werde die Admins fragen, ob sie den Beitrag verschieben können.

Ich habe mal eine Frage zur Beleuchtung der (Gebäude, Laternen etc.) meiner Anlage.
Ich bin momentan etwas unschlüssig, wie ich die Stromversorgung und Steuerung realisiere.
Die Grundlage meiner Beleuchtung ist momentan ein alter 12 V Trafo (Gleichstrom, soll bis zu 5,2 A laut Aufkleber schaffen), bei dem ich nicht den geringsten Schimmer habe, wo der herkommt.
5,2 A klingt natürlich erst mal gut und vermutlich würde der auch alle LED auf der Anlage versorgen können.
Mir schwebt aber auf meiner "An der Wand entlang" Anlage etwas anderes vor.
Aufgrund der großen Kabellängen möchte ich aber die Stromeinspeisung dezentralisieren, also mehrer "Leistungsspender" verteilt über die Anlage (220V Stromversorgung ist kein Problem).
Diese "Leistungsspender" sollen als Booster für den Digtalstrom meiner CS2 dienen, entsprechende Decoder (hier könnten auch allte mm2/DCC Lok-Decoder eingesetzt werden, die nach den Umbauten auf mfx übrig sind) sollen dann die Lichtfunktionen schalten.
Als Schaltzentrale für die Lichtfunktionen möchte die CS2 nutzen, wo ich dann über Fahrstraßen etc. verschiedene Beleuchtungsvarianten konfigurieren werde, ob die dann auch in iTrain Einzug halten, wird sich zeigen.
OK: jetzt kommen meine Fragen:
  • Da mir dann die aktuellen Märklin Booster für mein Vorhaben zu teuer sind überlege ich, alte DELTA - Booster einzusetzen, die ich für kleines Geld bekommen könnte. Macht das Sinn? Was können diese alten DELTA-Booster, die im Forum oft als Booster für die MS2 empfohlen werden. Kann ich Schaltdecoder dann direkt an die Booster anschließen oder muss ich etwas beachten?
  • Können die alten DELTA-Booster mfx und DCC?
  • Machen Lokdecoder Sinn? Die Überlegung dahinter ist, dass über die Aux-Funktionen und auch über die Motorausgänge ja einiges regeln kann. Dabei schwächeln natürlich die Märklim mm2 Decoder, aber für viele Belange reichen die absolut aus.
  • Eine weitere Möglichkeit wäre, Decoder wie den m84 zu verwenden, der über eine Frendstromeinspeisung die Last von der CS2 nimmt. Hat da jemand Erfahrungen?
Ich fürchte, dass im Laufe diese Projekts noch einige Fragen mehr auftauchen, ich hoffe da auf euer Durchhaltevermögen.
Momentan werden gerade die ersten Gebäude überarbeitet und so umgebaut, dass ich die digital schalten kann.
Die ersten Test werden ohne Booster direkt über die CS2 laufen, die Reserven meiner CS2 sollten dafür aber reichen.

Über eine Rückmeldung/Erfahrungen wäre ich sehr dankbar,
Zuletzt geändert von -me- am Di 16. Jul 2019, 19:40, insgesamt 5-mal geändert.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#2

Beitrag von Erich Müller » Sa 18. Mai 2019, 07:01

Hallo Michael,
-me- hat geschrieben:
Sa 18. Mai 2019, 00:41
Da mir dann die aktuellen Märklin Booster für mein Vorhaben zu teuer sind überlege ich, alte DELTA - Booster einzusetzen, die ich für kleines Geld bekommen könnte. Macht das Sinn? Was können diese alten DELTA-Booster, die im Forum oft als Booster für die MS2 empfohlen werden. Kann ich Schaltdecoder dann direkt an die Booster anschließen oder muss ich etwas beachten?
Grundsätzlich geht das. Die Delta 6604 und 66045 sind allerdings nicht spannungsstabilisiert.
Ich hatte auch das Problem, dass trotz recht geringer Last der Delta-Kasten ziemlich schnell zur Heizung wurde. Möglicherweise, so las ich kürzlich, kann das an der Verwendung von DCC als primäres Protokoll liegen: anders als MM, wofür die Geräte ausgelegt sind, ist bei DCC der positive Anteil gleich groß wie der negative.
-me- hat geschrieben:
Sa 18. Mai 2019, 00:41
Können die alten DELTA-Booster mfx und DCC?
Prinzipiell ja. Mit der erwähnten Vermutung DCC betreffend, und ohne Zusatzmaßnahmen können sie mfx natürlich nur senden, aber keine Rückmeldung empfangen.
Für Bahnstrom würde ich sie aber an deiner Stelle nicht verwenden. Das Einmessen von Loks, wie du es für deine PC-Steuerung gemacht hast, setzt eine geregelte Gleisspannung voraus, denn andere Spannung :arrow: andere Geschwindigkeit bei gleicher Fahrstufe.
-me- hat geschrieben:
Sa 18. Mai 2019, 00:41
Eine weitere Möglichkeit wäre, Decoder wie den m84 zu verwenden, der über eine Frendstromeinspeisung die Last von der CS2 nimmt. Hat da jemand Erfahrungen?
Ich verwende tams-Decoder, bei denen die Leistung und das Signal über verschiedene Klemmen kommen, und bin zufrieden. Die Decoder hören auf DCC und MM und kosten etwa halb soviel wie der m84.
Als Stromversorgung kann jeder blaue oder weiße Trafo dienen.
Freundliche Grüße
Erich

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#3

Beitrag von Lightjockey » Sa 18. Mai 2019, 08:16

Hi,

wenn nur LED gesteuert werden sollen, würde ich mir den ZA3 vun Qdecoder mal näher anschauen, der kann mm und DCC und liegt bei 1.6€ pro ausgang wenn man ihn beim Grossen A bestellt.

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#4

Beitrag von Hardi » So 19. Mai 2019, 20:07

Hallo Michael,

Wenn Du selber ein bißchen löten willst und bereit bist eine Konfigurationsdatei zu modifizieren, dann schau Dir mal meine Bibliothek an: viewtopic.php?f=7&t=165060
Damit kannst Du über 700 LEDs mit einem 4-poligen Kabel steuern. Die Befehle dazu können über DCC oder CAN Bus kommen. So kannst Du jedes Zimmer individuell steuern. Aber das ganze hat natürlich seinen Preis! Aber der ist mit 0.07 € pro LED gerade noch vertretbar.

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#5

Beitrag von inet_surfer88 » So 19. Mai 2019, 20:26

Hallo Michael,

willst du die LED's bzw. Lampen alle einzeln schalten können oder willst du einige zu Gruppen zusammen fassen?
Wenn du zu Gruppen zusammen fassen willst könntest du mit deinen Decodern Relais schalten und diese schalten dann die Beleuchtungsgruppe. Somit könntest du "normale" Trafos für die Beleuchtung verwenden und deine Decoder mit Relais halten sich vom Stromverbrauch in Grenzen. Das sollte die kostengünstigste Variante sein. Wenn du die Lampen alle einzeln schalten möchtest sieht das natürlich anders aus. Vielleicht könntest du auch mal eine kleine Skizze von deinem Vorhaben einstellen, ich bin mir noch nicht ganz sicher ob icvh das auch richtig verstanden habe.

Gruß Rüdiger

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#6

Beitrag von -me- » So 19. Mai 2019, 22:21

Einen schönen Gruß ins Stummi-Universum,
ich danke schon mal allen für die Antworten.

@Erich: danke für die Ausführungen zu den DELTA-Boostern!
Ich denke, dass ich dann davon Abstand nehmen werde. Ich glaube, dass moderne Decoder mit einer Fremdeinspeisung die bessere Wahl sind.
Für den Fahrstrom waren die DELTAS nie geplant, da reicht die Leistung meiner CS2 bei meiner überschaubaren Anlage aus.
Es geht hier rein um die Steuerung der Beleuchtung der Gebäude.
Bei den Decodern habe ich den m84 als Beispiel genommen , Tams Decoder werden es bei mir aber nicht werden, die m84 (war mein erster Gedanke, aber die Dinger sind mir einfach zu groß, die sollen direkt unter den Modulen installiert werden.) aber auch nicht.
Näheres dazu kommt dann bei Eric.

@Eric:
ja, über Q-Decoder denke ich nach bzw. habe ich schon ein Exemplar aus Altbeständen hier.
Bild
Der soll wohl auch Licht schalten können, wobei Dimmfunktionen wohl nicht möglich sind. Zum testen reicht der aber auf alle Fälle.
Bei den Q-Decodern muss man aber auch immer den Programmer mit einrechnen, den ich mir gönnen würde, wenn ich die komplette Lichtsteuerung über die Decoder realisieren würde.
Decoderseitig ist q-decoder momentan mein Favorit.

@Hardi:
beim Preis bin ich fexibel, die MoBa ist eh kein Sonderangebot. :fool:
Ich muss deinen Link mal in Ruhe durchlesen, beim querlesen gerade war mir das alles noch nicht klar, aber die Entscheidung muss auch nicht morgen fallen. Aber deine Lösung hört sich auch interessant an.

@Rüdiger:
es werden in einigen Bereichen einzelne LED geschaltet (Effekte in Kneipen), in anderen Bereichen (Bahnsteige, Gebäude oberhalb der Kneipen) werden natürlich LED zu Gruppen zusammengeschaltet.
Da ich einige Bereiche über Effekte dimmen möchte, fällt eine Relaisschaltung in vielen Fällen aus.
Einen Plan/Skizze kann ich leider bieten, im Bereich des Kneipenviertels bin ich aber jetzt schon bei gut 50 LED, die ich dann irgendwie ansteuern möchte.

@all: Momentan ist hier die Steuerung der Beleuchtung noch im Anfangsstadium, aber ich muss das Thema jetzt angehen.
Momentan bin ich bei 6 großen Gebäuden, in denen Gastronomie betrieben wird.
Der ursprüngliche Plan, alles analog zu steuern, den habe ich mal zu den Akten gelegt. Dafür müsste ich unzählige Schalter und Potis beschaffen und installieren und ich denke, dass die Digitalsteuerung da zeitgemäßer ist.
Das Kneipenviertel ist da momentan das Versuchsobjekt, wo getestet wird.
Die Gebäude befinden sich alle noch im Aufbau, aber ich werde mal Fotos davon einstellen.

Ich wünsche allen eine gute Nacht.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#7

Beitrag von -me- » Mi 19. Jun 2019, 20:13

Einen schönen Gruß ins Stummi-Universum,
ich habe mich jetzt mal mit den Decodern beschäftigt. Ich habe da mal ein paar Fragen, die sich mir bei den unterschiedlichen Decodern stellen.

Tams
Die Tams Decoder (das sollten ja dann die SD-34(.2) sein) finde ich bei genauer Betrachtung sogar recht teuer. So ein Decoder kostet 42 € (Gehäuse würde ich mir schenken, löten werde ich die nicht) und kann "nur" 4 Verbraucher schalten. Das ist dann sogar teurer als die Märklin-Decoder. :mad:
Oder habe ich da was nicht verstanden und der kann mehr als 4 Verbraucher schalten?

Lokdecoder
das Problem ist, dass die den Strom aus der Zentrale saugen. Hier wäre dann ein (teurer) Booster fällig.
Wie ich mich selbst kenne, würde ich dann auf den mld3 setzen. Der Vorteil hier ist die Größe und sie sind über die CS2 recht gut programmierbar.

Märklin
der m84 hört sich bei genauerer Betrachtung auch nicht so schlecht an.
8 Schaltausgänge stehen auf der Habenseite, die wären sogar über ein Stellpult schaltbar. Er kann auch sogar mfx, ich bin mir aber nicht wirklich sicher ob ich das nutzen werde.
Über ein Zusätzliches Netzteil kann auch hier der Lichtstrom von der Zentrale genommen werden, allerdings habe ich die Funktion dieser Universalversorgungseinheit (60822) noch nicht verstanden. Könnte ich mit dem Ding das Netzteil (36 VA) meines L88 anzapfen? (Man könnte hier ja auch ein 60 VA Netzteil der CS2 verwenden, oder?
In der Anleitung (sehr spärlich) steht auch etwas von verschiedenen Schaltmodi. Sind diese Schaltmodi nur pro Modul einstellbar oder für jede Adresse einzeln?

q-decoder
ich habe hier einen Z1-16 N (siehe Foto im vorigen Beitrag). Dieser Decoder ist ja eigentlich ein Weichendecoder, bietet aber aber die Möglichkeit, damit auch einen Dauerstrom zu schalten (wenn auch keine Komfortfunktionen wie dimmen, blinken etc. möglich sind).
Ich habe diverse Anleitungen gelesen, aber ich habe nicht verstanden, wie ich dem Decoder über die CS2 beibringe, was ich von ihm möchte.
Ich kann mich noch mit Schrecken daran erinnern, welche Klimmzüge ich machen musste, diesen Decoder als Weichendecoder unter mm einzurichten.
Diesen Decoder möchte ich nun für meinen Bahnhof nutzen, mit seinen 16 Ausgängen ist er zwar völlig überdimensioniert, aber er ist erst mal vorhanden und somit erst mal gesetzt.
Gibt es jemanden in meiner räumlichen Nähe, der q-Decoder einsetzt und mir hier vielleicht helfen kann? Ich wohne in Hamm (Westfalen), also wären OWL, HSK, Münsterland oder Ruhrgebiet mögliche Treffpunkte.
Für die weiteren Module bin ich dann noch nicht sicher, ob ich wirklich einen ZA3 brauche oder ob ein ZA 1-16 oder ein F0-8 oder ein Z2-8 nicht ausreichend wären. Da muss ich mir noch Gedanken machen und werde wohl auch mal q-decoder noch direkt ansprechen.

@all: ich möchte noch einmal beschreiben, was ich hier vorhabe.
Meine Module sind größtenteils herausnehmbar und der Kabelsalat soll sich in Grenzen halten.
Das soll bedeuten, dass die LED-Anschlüsse auf dem Modul gebündelt und gruppiert werden. Ein Decoder auf dem Modul übernimmt dann die Schaltfunktionen und die Stromversorgung.
Dafür werden 4 Kabel benötigt, einmal die Versorgung mit Fahrstrom zum Schalten der Decoder und dann noch der Strom für die LED, die nicht über die Digitalzentrale versorgt werden sollen.
Bei den Lokdecodern würde ich nur 2 Kabel brauchen, die Fremdeinspeisung würde entfallen.
Auf dem jetzigen Modul werde ich die LED/Glühbirnen (2 Stück) zu 4 oder 5 Gruppen formieren, Das Hauptmodul vom Kneipenviertel wird vermutlich mindestens die dreifache Anzahl an LED-Gruppen haben.

Ich wäre über Tipps und Kommentare sehr dankbar.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Hilfe bei q-decodern erbeten.

#8

Beitrag von Jürgen Moba » Do 20. Jun 2019, 10:54

Hallo Michael,
bei meiner Anlage habe ich biher 3 m84 von Märklin in Einsatz um Beleuchtung zu schalten.
Vom Preis her kein großer unterschied zu den Anderen, wenn man die Decoder auf 8 Schaltausgänge umstellt. Mit einem Stromeingang (der mittlere Anschluss) versorgt man dann 2 Ausgänge (die beiden äußeren).
Vorteile:
Die können mm und DCC und lassen sich sehr bequem am Programmiergleis über mfx eingestellen.
Beim Betrieb an einer CS2 (60215) oder CS3 hast du sogar 8 Schaltausgänge mit nur 4 Adressen.
Als Stromversorgung nehme ich die Blauen Märklintrafos.
Zu versorgung der Dekoder beim m84 (als Schalter eingesetzt) benötigt man eigentlich keine Universalstromversorgung für die Decoder, denn die Digitalspannung wird ja nur für die Versorung des Decoders gebraucht. Die Lichtstrom (Last) kommt ja woanders her, wird ja nur geschaltet und belastet den Decoder nicht.
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#9

Beitrag von -me- » Fr 21. Jun 2019, 18:41

Hallo Jürgen,
ein q-decoder ZA 1-16 kostet gerade mal 45 Euronen Listenpreis und kann 16 Eingänge schalten, die alle einzeln konfigurierbar sind. Das macht ihn sehr interessant.
Wobei der m84 ist im Netz ab gut 50 € zu haben und damit hat sich der Listenpreis von Märklin ja glücklicherweise etwas relativiert.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich hier auf Märklin Decoder gehe oder doch q-decoder nutze. Der vorhandene q-Decoder wird auf jeden Fall bleiben, der funktioniert und gut ist.
Dabei ist mir aber ein hier lagernder m83 in die Hände gefallen und mir ist in der Bedienungsanleitung aufgefallen, dass der ja auch einiges mehr kann als die alten k83 Decoder.
Wenn man mal auf Seite 8 der Technischen ANleitung (https://static.maerklin.de/damcontent/1 ... 092725.pdf schaut, dann kann der m83 auch Licht schalten. Ich frage mich gerade, ob so ein m83 nicht auch geeignet wäre, immerhin ist er einiges günstiger.
Spricht etwas dagegen, den m83 zu nutzen? Die 200 mA pro Schaltausgang scheinen mir ausreichend zu sein, immerhin sind das gut 40 LED, die ich hier anhängen könnte. Bei mir würden es max. 10 werden, da sollte ein m83 doch auch reichen, oder?

Ich habe meinen q-decoder jetzt konfiguriert und auf DCC programmiert. Dazu habe ich noch ein paar Fragen, die dann aber die CS2 betreffen.
Kann ich in der Schaltdecodersteuerung der CS2 auch einen DCC-Decoder auf die Adresse 1 programmieren? Meine Weichendecoder unter mm haben momentan den Adressbereich von 1-16 belegt.
Den q-decoder habe ich jetzt erst einmal auf die Adresse 21-28 unter DCC konfiguriert.
Im Register Keyboard der CS2 kann ich die Adresse leider nicht ändern oder geht das in der CV-Programmierung?

Ich fange jetzt gerade erst an, hier Schaltdecoder zu konfigurieren. Deswegen stoße ich auf einige Fragen und hoffe, dass ich hier ein paar Meinungen/Anregungen bekomme, wie es funktionieren könnte.
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#10

Beitrag von Jürgen Moba » Sa 22. Jun 2019, 11:05

Hallo Michael,
mit dem m83 geht es natühlich auch.
Für die Adressebvergabe und anzahl der Schaltausgänge gilt das gleiche wie für den m84.
Vorteile des m83:
Preis
Schaltausgänge sind Dimmbar
jede Menge Funktionen einstellbar, wie weiches ein und aus blenden, Energiesparlampe, flackern Neonröhre usw.
Nachteil m83:
Laststrom hängt am Digitalstrom, also an der CS2 oder Booster,
es sei denn man hängt den Decoder an die Universalversorgungseinheit 60822 mit extra Schaltnetzteil mit 36VA 66360.
An das Schaltnetzteil zur Versorgung des L88 würde nix zusätzlich anschließen.
Bei der Verwendung von 60822 mit 66360 kommt nur der Steuerstrom für den m83 von der Zentrale.
Weitere infos hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... fceqNqR5JZ
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#11

Beitrag von -me- » Sa 13. Jul 2019, 17:43

Hallo Jürgen,
danke für die Antwort und den Link.
Den Lichtstrom wird bei mir ein Booster liefern (wenn es erforderlich wird auch 2), dazu werde ich eine zusätzliche Ringleitung auf der Anlage erweitern, die in Abschnitten schon vorhanden ist (momentan mit 12 V DC-Strom aus einem alten Lichttrafo, der dann abgerüstet wird).
Diese Versorgungseinheit werde ich nicht einsetzen, ich möchte die Steckverbindung zu den Modulen hin möglichst einfach halten, also mit einen 2-poligen Stecker, wo der Fahrstrom aus einem Booster anliegt.
Die Verteilung auf die verschiedenen Leuchten wird dann ein Decoder übernehmen.
Bei den Decodern bin ich mir noch nicht so sicher, ob es die Märklin m83 (Test steht noch aus, ich habe davon noch einen im Bestand, der momentan nicht benötigt wird) oder q-decoder (darauf gehe ich später noch näher ein) werden.

@Rüdiger: ich hatte dein Post bzw. deine Frage bezüglich einer Skizze leider überlesen.
Ich versuche mal, mein Vorhaben zu beschreiben:
Ich beginne mit einem Foto vom Kneipenviertel:
Bild
Dieses Gebäude soll erst einmal beleuchtet werden. Das Gebäude steht auf einem herausnehmbaren Modul mit den ungefähren Maßen 30 X 100 cm. Damit das Modul abnehmbar bleibt, brauche ich eine einfache Steckverbindung für den Strom, ich habe mich hier für den digitalen Fahrstrom entschieden.
Die Steckverbindung wird ein 2-poliger Stecker übernehmen, wie er auch in elektrischen Geräten verwendet wird. (Fotos davon weiter unten)
Die Stromverteilung für das Modul und die Schaltarbeit wird dann ein Decoder übernehmen, der möglichst Dimm- und Sonderfunktionen haben sollte.
Ich habe die Leuchtmittel im und um das Gebäude herum zu Gruppen zusammen geschaltet, die dann jeweils an einem Decoderausgang hängen.
Dabei sind die 10 LED am Bahnsteig eine Gruppe, dann die Beleuchtung der Bäckerei als Gruppe, Treppenhaus in der Bahnhosfhalle und Kiosk sind auch eine Gruppe, dann die Beleuchtung des Treppenhauses und schließlich die beiden Laternen auf dem Vorplatz.
Es fehlt noch der Hinterausgang des Bahnhofs und die Telefonzelle (ist schon angeschlossen, aber leuchtet nicht, BRAWA verdrahtet seine LED genau anders herum als Viessmann :roll: ) und die Straßenbeleuchtung, die erst noch gesetzt werden muss.

@all: Ich habe jetzt mein Modul erst mal in Betrieb genommen, es fehlen noch ein paar Leuchten und es ist noch etwas provisorisch. Aber ich überdenke gerade den recht einfachen q-decoder und ob er mir reicht.
Der qd Z1-16N ist ein Decoder, der über keine Dimm- oder Sonderfunktionen verfügt. Aber man kann damit 8 Weichen oder Lichtsignale oder auch 8 Lichtquellen schalten. Mit diesen Fähigkeiten ist er zwar nicht verkehrt, aber gerade die Dimmfunktionen fehlen mir schon, der Weg über Potis auf der Unterseite des Moduls ist eher suboptimal, da man an die Potis nicht mehr rankommt, wenn man auf der Anlage das Licht anpassen möchte.
Er wird auf dem Modul auf jeden Fall ausgetauscht, aber im Bahnhof wird er dann die Herrschaft über 8 Lichtsignale übernehmen, da brauche ich die Dimmfunktionen nicht.

Aber jetzt kommen wir erst mal zu ein paar Fotos zum Modul:
Als erstes besagter Stecker, über den die Stromversorgung des Moduls läuft.
Bild
Es kann aber sein, dass ich den noch mal an einer anderen Stelle montiere, da sich an dieser Stelle der Stecker und die Oberleitung in die Quere kommen könnten. Da muss ich mir dann noch mal Gedanken machen.
Ich habe unter das Modul diese Holzleisten (2 X 2 cm) geleimt, damit die verbaute Eletroni nicht auf dem Untergrund aufsetzt, wenn man das Modul zu baulichen Zwecken mal auf den Basteltisch stellt.

Die komplette Verkabelung sieht momentan so aus:
Bild
Ganz links ist die Platine mit den Trimmpotis, auf der fast alle Kabel zusammenlaufen und über die Potis eine Anpassung des Lichts möglich ist. Leider habe ich den max. Widerstand der Potis zu klein gewählt (500 Ohm), so dass der Regelbereich sehr begrenzt ist. Sollte die Platine in der Zukunft weiterhin Bestand haben, dann werde ich die Potis gegen andere ersetzen.
In der Mitte dann der Decoder und um ihn herum noch einige kleine Verteiler.

Das nächste Bild zeigt dann den beleuchteten Bahnsteig ...
Bild

... und zuletzt kommt dann noch ein Bild des beleuchteten Gebäudes:
Bild


Zu den Deocdern:
bei Q-decoder bin ich mir nicht sicher, welcher für mich der richtige ist.
Der ZA3 scheint für mich nicht wirklich der richtige zu sein. Der wird eher für einen zentralen Einsatz gedacht zu sein und nicht, wie bei mir, der dezentrale Einsatz auf herausnehmbaren Modulen.
Über den ZA1-16N habe ich widersprüchliche Aussagen bezüglich seiner Fähigkeiten gefunden. Auf der Webseite von Q-decoder wird der ZA1-16 N als Deocder mit den Funktionen des Z1-16 beschrieben. Damit wären mit ihm auch Sonderfunktionen wie dimmen etc. möglich. An anderer Stelle habe ich aber gelesen, das der ZA1-6N genau wie mein verwendeter Decoder Licht zwar schalten, aber keine Sonderfunktionen kann. Damit wäre er raus.
Der ZA1-16+ wäre dann die Alternative, die dann preislich aber schon recht nahe an die Märklin m83 herankommt.
Für kleinere Module könnte dann auch die Minivarianten F0-8+ oder ein Z2-8 zum Einsatz kommen.
Gibt es zufällig jemanden, der sich mit den Q-decodern auskennt und hier ein wenig Hilfestellung geben kann?
Wenn ich mich für Q-decoder entscheiden sollte, dann würde auch gleich der Programmer angeschafft. Bei der Fülle an Decodern, die dann hier benötigt werden, macht das dann in meinen Augen Sinn.

Der Märklin m83 hängt hier noch als Alternative im Raum. Ich muss zugeben, dass ich an diesem Teil gerade verzweifle.
Ich habe ihn momentan am Programmiergleis angeklemmt und eine LED angeschlossen.
Die LED leuchtet gedimmt sobald der Decoder mit Strom versorgt wird. Schalte ich den Ausgang, wird die LED hell.
Da der m83 (hängt am Programmiergleis) sich unter DCC geweigert hat, habe ich mal todesmutig die mfx Erkennung aktiviert. Der Decoder wurde auch gefunden, allerdings nur als Weichendecoder mit 4 Adressen.
Ich habe dann über mfx den Modus 2 aktiviert, das bedeutet (Auszug aus der erweiterten Anleitung für den m83):

Modus 2 (Wert 2) - 8 Schalter, 8 Adressen
Der Decoder belegt in dieser Betriebsart 8 Adressen. Das
Schalten der Ausgänge erfolgt mittels Rot-Grün-Schalter
oder ein gewähltes Symbol. Rot schaltet den Ausgang aus,
Grün schaltet den Ausgang ein. Die Helligkeit des Ausgangs
kann durch den Parameter Dimmer eingestellt werden.
Periode ist ohne Funktion.
-> 8 Lichtausgänge mit Zustandsanzeige
Belegt die eingestellte + 7 Adressen

Die ersten 4 Adressen konnte ich schalten, wie oben beschrieben, also nicht aus und gedimmt an oder Vollgas.
Ich habe den Decoder dann gestern über das Mäusekino auf Adresse 97 DCC umgestellt. Danach ließen sich alle Funktionsausgänge schalten.
Heute nach dem Reboot der CS2 reagiert der Decoder überhaupt nicht mehr.
Gleiches gilt für einen meiner m83 Weichendecoder, der seit der mfx-Erkennung zwar munter blinkt, aber jegliche Funktion verweigert. Die anderen beiden m83 haben sich problemlos unter mfx angemeldet und funktionieren einwandfrei.
Hat hier jemand schon Erfahrungen im Umgang mit dem m83 und mfx/DCC als Gleisprotokoll?
Seht das hier als Hilferuf!

Edit: ich habe gerade gemerkt, dass mir die CS2 bzw. die mfx-Erkennung einfach die Adresse des Decoders geändert hat.
vor der mfx-Erkennung hatte ich folgende Decoder mit ihren Adressen auf der Anlage:
Adresse 1-4: Märklin m83 (Weichen); mm
Adresse 5-8: Märklin und Viessman Einzeldecoder im Gleisbett (Weichen); mm (nicht DCC oder mfx-fähig)
Adresse 9-12: Märklin m83 (Weichen); mm
Adresse 13-16: Märklin m83 (Weichen);mm
Adresse 21-28: Q-decoder Z1-16N (Licht); DCC
Adresse 97-104): m83 (Licht); DCC

Nach der mfx-Erkennung:
Adresse 1-4: funktionslos
Adresse 5-8: Märklin und Viessman Einzeldecoder im Gleisbett (Weichen); mm (nicht DCC oder mfx-fähig)
Adresse 9-12: Märklin m83 (Weichen); mfx
Adresse 13-16: Märklin m83 (Weichen); mfx
Adresse 21-28: Q-decoder Z1-16N (Licht); DCC
Adresse 29-32: Märklin m83 (Weichen); mfx --> vorher Adresse 1-4 unter mm!
Adresse 97-104): ohne Funktion, den m83 werde ich wohl mal suchen müssen, auf welche Adresse sich der verirrt hat!

Was ist das für eine Sch...? :?: :evil: :evil: :evil: :evil:
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Jürgen Moba
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#12

Beitrag von Jürgen Moba » Sa 13. Jul 2019, 21:11

Hallo Michael,
auch wenn es machmal schwer fällt. Nicht aufgeben. :D

Zu den m83 und m84 Decodern:
Die mfx Fuinktion wird nur zum erstmaligen Erkennen genutzt. (1. Anmelden an der Zentrale) Da wirst du nach der mfx Erkennung am Programmiergleis gefragt "Adresse vom Decoder beibehalten oder neue vergeben. Protokoll auswählen DCC oder MM. Danach läuft der Decoder nur noch über mm oder DCC.

Ich gehe beim Anschluss so vor:
Adresse am Mäuseklavier einstellen (darauf achten, das die nächsten 3 bzw 7 Adressen frei sind). Der 10er steht auf off also alles mm bis zu 320 Adressen.
Decoder ans Programmiergleis. Neuer mfx Artikel suchen. Decoder soll Adresse behalten (weil vorher schon eingestellt) dann wird er als Weichendecoder angezeigt.
Unter Info, Datenformat wählen und falls nicht selbst geschehen Mehrfachdecoder neu auswählen
Dann unter Konfigurieren den CV 79 auf modus 2 gestellt und dann in Einrichten die Schaltsymbole zu den einzelnen Adressen auswählen.
Beim m 83 dann noch unter Konfigurieren Output die Einstellungen der Helligkeit (Dimmen) vornehmen.

Bisher hatte ich 4 Decoder die alle einer Chargennummer angehörten, die beim Einschalten der Stromversorgung von sich aus den "grünen" Ausgang geschaltet haben. Bis ich das rausgefunden habe .... hat etwas gedauert und Nerven gekostet.
Zu Märklin geschickt, alle umgetauscht bekommen, seit dem ist Ruhe.

Hoffe meine Beschreibung hilft ein wenig.
Ich bleibe auf jedenfall dran, denn wie gesagt bisher sit bei mir nur ein kleiner Teil der Anlage mit Lampen in Betrieb.
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#13

Beitrag von -me- » So 14. Jul 2019, 00:15

Hallo Jürgen,
du hältst hier wenigstens die Stellung! :gfm:
Vermutlich steigen viele andere aus und lesen nur mit, weil sie leider nicht helfen können. :wink:
Macht aber nichts, einer muss sich ja auf das dünne Eis wagen. Und das bin jetzt leider ich! :mad:

Die CV-Programmierung klappt bei meiner CS2 leider nicht, bei der Programmierung über mfx fehlt das Register Output. :evil:
Momentan lädt die CS2 dann doch das letzte Update, auch wenn ich es nicht wirklich installieren wollte. Ich habe einiges über Probleme damit hier im Forum gelesen. Da die Probleme in der Programmierung von DCC-Lok-Decodern lag, habe ich beschlossen es jetzt doch zu installieren.

Die mfx-Erkennung hat soweit funktioniert, allerdings hatte der nicht gefundene Decoder das Makel "alter Decoder, nicht programmierbar. Deswegen hat die CS2 den neu angelegt und auf die nächste freie Adresse gelegt. Ich habe dem Decoder unter der neuen Adresse dann wieder die Adresse ursprüngliche Adresse zugewiesen, jetzt funktioniert wieder alles.
Der Weichendecoder und auch mein Automatikbetrieb funktionieren erst mal wieder, ich würde aber diesen mfx-Modus gerne wieder löschen. Überzeugen tut mich das nicht wirklich, zumal ja die Schaltvorgänge im Deocder dann über mm oder DCC erfolgen.
Hat jemand eine Idee, wie ich im Schaltdecoderbereich mfx wieder eliminieren kann?
Mir erscheint in diesem Bereich mfx noch nicht wirklich ausgereift.

Das Update hat mich auch nicht wirklich nach vorne gebracht, ich muss hier mal einen Tost auf Märklin aussprechen: hier versagt ihr gerade in voller Linie!
Danke von einem Altkunden, dessen CS2 mit dem neuesten Softwarestandard leider nicht in der Lage ist, einen m83 zu konfigurieren (was nach Anleitung möglich sein sollte).
Ihr ENtwickler von Märklin habt mich dann wieder Q-Decoder näher gebracht, die dann (zumindest nach Anleitung) alles das machen, was ich möchte. Der m83 ist jedenfalls als Lichtdecoder eine Enttäuschung, als Weichendecoder ist er aber eine gute Wahl.
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin versagt hier leider!

#14

Beitrag von Miraculus » So 14. Jul 2019, 00:58

Hi Michael,

alles sehr interessant zu lesen. Jetzt komm ich wie die "Alt Fasnet" um die Ecke und werfe mal den Lampenchef des CAN-Digitalbahnprojektes hier

http://www.can-digital-bahn.com/modul.p ... 67#Mod_Top

in den Ring. Der hat 16 Anschlussmöglichkeiten und dürfte eigentlich auch alles können, was Du dir so vorstellst. Kostet derzeit 56 Teuronen. Allerdings würdest Du noch die CC-Schnitte für den Anschluss an den PC und nen Startpunkt für den CAN-Bus benötigen. Dafür ist das System dann bidirektional und höchst flexibel. Auch das Einbinden von Boostern usw. ist kein Problem.

Ich hab die Komponenten CC-Schnitte, Startpunkt, Gleisreporter DeLuxe und Weichenchef in Klostermühl in Verwendung. Alles mit der MS, Mfx, MM2 ider DCC zusammen funzt tadellos.
Nur so als Gedanke, um die Verwirrung zu steigern :fool: :wink:


Gruß
Peter

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Unter: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=165487

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin versagt hier leider!

#15

Beitrag von -me- » So 14. Jul 2019, 18:15

Hallo Peter,
das CDP ist für mich uninteressant, da ich auch hier wieder 2 Anschlüsse (Netzwerk bzw. Can-Bus und Strom) auf das Modul bringen muss. Deswegen der Test mit dem m83.

Ich komme noch mal auf den m83 zurück.
Ich habe inzwischen mit der CS2 die Möglichkeit gefunden, auch die weiteren Einstellungen des Decoders vornehmen zu können. Bilder dazu liefere ich noch nach.

Mein Problem ist, dass der m83 die Ausgänge nicht komplett abschaltet, sondern gedimmt betreibt.
Ich habe dazu mal ein Video gemacht, um euch das Dilemma zu zeigen:

Warum schaltet der Decoder die Ausgänge nicht komplett ab? Habe ich da irgendetwas übersehen?
Ich wäre froh, wenn da jemand einen Tipp/eine Idee hätte.
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#16

Beitrag von Jürgen Moba » Mo 15. Jul 2019, 10:08

Hallo Michael,
auf dem Video ist am Anschluss für die LED nur ein Vorwiederstand zu erkennen. Hast du zusätzlich eine Sperrdiode mit angeschlossen?
Es könnte sein das im "Auszustand" noch für einige Zeit so eine Art Wechselspannung anliegt, die die LED's dunkler Leuchten lässt.
Versuchs mal. Schaden kann da nix.
Ich werde wegen deiner Erkenntnisse bei mir mal vorgreifen und kommende Woche bei mir einen Versuch starten ein LED Vorsignal mit dem m83 zu schalten.
Bleibe dran und melde mich.

PS. Um nur den Decoder zu Testen und Vorwiederstäde, LED Platine oder AC/DC auszuschließen schließ doch mal einfach 2 Glühlämpchen an.
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#17

Beitrag von -me- » Mo 15. Jul 2019, 18:02

Hallo Jürgen,
auf dem Video ist am Anschluss für die LED nur ein Vorwiederstand zu erkennen. Hast du zusätzlich eine Sperrdiode mit angeschlossen?
Es könnte sein das im "Auszustand" noch für einige Zeit so eine Art Wechselspannung anliegt, die die LED's dunkler Leuchten lässt.
Versuchs mal. Schaden kann da nix.
Ich habe hier 2 verschiedene LED von Viessman eingesetzt, einmal eine Variante mit Kabel und Sperrdiode am Ende des Kabels, bei der anderen Varainte sitzen Widerstand und Diode auf einer Platine.
Bild

Ich habe jetzt auch noch eine Brawa Lampe mit Glühbirne an einen anderen Anschluss zusätzlich angeschlossen, die Glühbirne macht dann genau das, was sie soll: wenn aus, dann aus, eingeschaltet kann ich die Birne dann auch Dimmen.
Die LED zeigen das Bild vom Video: wenn ich die CS2 hochfahre, dann leuchten sie gedimmt! Schalte ich sie ein, dann leuchten sie entsprechend dem eingestellten Wert im Dimmer, im Zweifel (bei entsprechend eingestelletem Dimmer) auch dunkler als im ausgeschalteten Zustand. :evil:

Im ausgeschalteten Zustand leuchten die LED durchgehend, momentan gut eine halbe Stunde.
Ich habe mal den Multitester genommen und 8,4 Volt an den ausgeschalteten Ausgängen bei den LED gemessen, bei der Glühbirne war es 0 bis 0,1 Volt (schwankte etwas).

Verstehen tu ich das nicht, ich wollte jetzt noch mal eine LED ohne Sperrdiode anklemmen, mal sehen, was dann passiert.

Edit: die Sperrdiode ist nicht Schuld, ich habe sie bei einer LED entfernt. An den Ausgängen liegt es auch nicht, die LED oder auch die Glühbirne zeigen an allen Ausgängen das gleiche Verhalten, LED schaltet nicht ab, Birne funktioniert. :mad:
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#18

Beitrag von Jürgen Moba » Mo 15. Jul 2019, 21:25

Hi Michael,
das wird ja immer besser :banghead:
Wie gesagt bisher habe ich nur m84 im Einsatz für die Beleuchtung bei meiner Nbf zu schalten.
Die m83 will ich im anderen Anlagenteil einsetzten um Vorsignale die alleine stehen, weil die Hauptsignale im Tunnel sind und natühlich nicht zusehen und deshalb nicht da. Man was für ein Satz :mrgreen: . Aber auch um einige "neuen" Staßenlampen mit dem Einschalteffekt Energiesparlampe zu schalten.
Habe die Einstellungen und funktionen des m 83 bissher nur mit den Glühlampen erprobt.
Ich hoffe Morgen Zeit zu finden, um das mal mit LED's zu testen. Viessmann Vorsignal ist eins da. Ich bin echt gespannt was dabei rauskommt. :bigeek:
Werde berichten!!!
-me- hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 18:02
Im ausgeschalteten Zustand leuchten die LED durchgehend, momentan gut eine halbe Stunde.
Ich habe mal den Multitester genommen und 8,4 Volt an den ausgeschalteten Ausgängen bei den LED gemessen, bei der Glühbirne war es 0 bis 0,1 Volt (schwankte etwas).

Verstehen tu ich das nicht, ich wollte jetzt noch mal eine LED ohne Sperrdiode anklemmen, mal sehen, was dann passiert.

Edit: die Sperrdiode ist nicht Schuld, ich habe sie bei einer LED entfernt. An den Ausgängen liegt es auch nicht, die LED oder auch die Glühbirne zeigen an allen Ausgängen das gleiche Verhalten, LED schaltet nicht ab, Birne funktioniert. :mad:
Das hört sich so an als ob da ein Pufferkondensator mit im Spiel ist, der sich langsam über die sehr Hochohmigen LED entläd, und da die Glühlampen einen sehr viel geringeren Wiederstand haben, weil viel größere Leistung geht es da sehr viel schneller mit dem Entladen, so das es überhaupt nicht auffällt.
Bin echt gespannt wie es weitergeht...............................
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#19

Beitrag von H0lok » Di 16. Jul 2019, 13:40

Das Leuchten im Auszustand ist der Messstrom für die Endlagenerkennung der Weichen. Mit einem 1k Ohm parallel zur Leuchtdiode kann man diesen "verschwinden" lassen und das glimmen verhindern. Dabei zu beachten: nicht aus Versehen dem Vorwiderstand mit parallel schalten, dann fließt unnötig viel Strom im eingeschalteten Zustand!
Viele Grüße,
Moritz


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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#20

Beitrag von Jürgen Moba » Di 16. Jul 2019, 16:50

Hallo Michael,
das ist die Lösung von Moritz. Super! :gfm:

Ich habe es ausprobiert mit einem 1 K Ohm Wiederstand.
Und ich habe noch folgendes in der Hilfe von meiner CS 3 gefunden:
Bild
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#21

Beitrag von -me- » Di 16. Jul 2019, 18:44

Hallo Jürgen, hallo Moritz,
danke für den Hinweis mit dem Widerstand, das funktioniert! :gfm: :gfm: :gfm:

Dann kann ich mich jetzt mal daran machen, neue Platinen zu basteln, um die ganzen LED vom Bahnhofsgebäude entsprechend anzusteuern. Die Potis kann ich mir dann ja aber sparen 8)
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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten? Märklin m83, Hilfe erbeten.

#22

Beitrag von Jürgen Moba » Di 16. Jul 2019, 19:40

Hi Michael,
na dann mal los mit der Bastelei.
Bin gespannt auf den nächsten Baubericht.
Viele Grüße Jürgen

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Re: Beleuchtung auf der MoBa digital schalten?

#23

Beitrag von -me- » Di 16. Jul 2019, 19:59

Hallo Jürgen,
hier wird es weiter gehen, aber erst wenn ich die Seite ohne Platinen etwas weiter gestaltet habe. :wink:
Die Gestaltung des Bahnhofs kann man dann im Bereicht über meine Anlage verfolgen.
Ich werde aber berichten, wenn ich den Bahnhof auf den m83 umrüste.
Ich habe beschlossen, die Digitaltechnik aus meinem Anlagenbericht heraus zu halten.

Edit: hier mal die Versuchsverdrahtung. :mrgreen:
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