Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

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ThomasR
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#26

Beitrag von ThomasR » Sa 22. Dez 2018, 16:39

Es gab Probleme im Verlag, die Auslieferung soll wohl erfolgen. Finanzielle Probleme im Verlag sind es aber nicht, weil das wohl nicht der Haupterwerbszweig ist, mit der Zeitung.


wolfgang59
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#27

Beitrag von wolfgang59 » Mo 31. Dez 2018, 11:29

Liebe Modellbahnfreunde,

letztendlich ist es für mich als Kunden egal, warum die Zeitschrift nicht mehr geliefert wurde. Die Hälfte der für das Jahr 2018 fälligen und bereits bezahlten Hefte ist ohne eine plausible Erklärung einfach nicht geliefert worden. Das ist kein seriöses Geschäftsgebaren.
Ich werde mein Abo nun ebenfalls kündigen.

Viele Grüße und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wolfgang

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eisbaer274
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#28

Beitrag von eisbaer274 » Mi 2. Jan 2019, 12:04

Tja, das ist schon blöd. Ich hatte zuletzt Ende Februar 2018 eine Rechnung zur Abo Verlängerung erhalten und Anfang März bezahlt (gültig ab Heft 4/2018, da bis Heft 3/2018 vom Vorjahr bezahlt war). Davon habe ich somit bislang gar nichts erhalten. Die These, die ich hier schon mehrfach gelesen hat, das man ja zumindest schon die Hälfte der Bezüge für sein Geld bekommen hat, kann ich also nicht bestätigen. Wäre natürlich klasse wenn sich der Verlag mal äußert bzw. seine Probleme löst und die Hefte nun auch ausliefert. Oder wenn die Probleme nicht lösbar sind, eben Geld (anteilig) erstattet. Aber null Information bzw. Aktion hat schon etwas "Geschmäckle".

Grüße,
Markus


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#29

Beitrag von eisenbahnseiten de » Mo 14. Jan 2019, 21:40

Ich gehe mal davon aus, dass das Heft 01/2019 auch wieder nur eine leere Versprechung war. Oder hat jemand tatsächlich doch das Heft bekommen? Wohl kaum!

Sorry, aber sowas ist unter aller … Mir fällt es da leider schwer mich da noch zu beherrschen.
Grüße aus dem Odenwald
Andreas
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#30

Beitrag von NBahner1969 » Di 15. Jan 2019, 11:42

Hallo zusammen.

Auch ich habe ein Abo beim MBI Verlag .Habe es Anfang Januar gekündigt und denen eine Frist gesetzt bis zum 12. Januar bzg der Zusendung der letzten 3 fehlenden Zeitschriften. Mein Brief hatte ich per Einschreiben mit Rückantwort geschickt und es hat jemand angenommen,denn die Rücksendekarte wurde unterschrieben. Leider bis heute keine Reaktion.Folglich ist es dem Verlag völlig egal wie es um seine Kunden steht.Traurig ,aber leider wahr. Überlege mir derzeit meinen Anwalt einzuschalten und zwar aus Prinzip,denn das Geld (bei mir sind es 22,50 € ) sind sowieso futsch.Denn alleine die Anwaltsgebühren sind schon wesentlich höher. Allerdings kann man auch nicht den Geschäftsführer einfach so davon kommen lassen,denn dann macht er womöglich in einer anderen Sparte so weiter und zockt wieder nur das Geld von unschuldigen Leuten ab.


Thomas93
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#31

Beitrag von Thomas93 » Di 22. Jan 2019, 17:39

Hallo zusammen,

wie währes, wenn alle Geschädigten des MBI-Verlags anstatt an den Anwalt zu denken, lieber zur Polizei gehen und dort Strafanzeige wegen Betrugs stellen, Wenn alle Geschädigten Strafanzeige machen, würden aus einzelen circa 22€-Beträgen ein größere Summe ergeben bei der die Staatsanwaltschalft ermittel wird und das Verfahren je nachdem wie groß die Summe ist entweder mit Strafbefehl oder in eine Verurteilung vor Gericht enden. Nur müssen sich eben alle die Geschädigten und wollen, dass solchen Personen das Handwerk gelegt wird, zur Polizei gehen.

Gruß

Thomas


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#32

Beitrag von Weichenputzer » Di 22. Jan 2019, 21:38

Thomas93 hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 17:39
Hallo zusammen,

wie währes, wenn alle Geschädigten des MBI-Verlags anstatt an den Anwalt zu denken, lieber zur Polizei gehen und dort Strafanzeige wegen Betrugs stellen, Wenn alle Geschädigten Strafanzeige machen, würden aus einzelen circa 22€-Beträgen ein größere Summe ergeben bei der die Staatsanwaltschalft ermittel wird und das Verfahren je nachdem wie groß die Summe ist entweder mit Strafbefehl oder in eine Verurteilung vor Gericht enden. Nur müssen sich eben alle die Geschädigten und wollen, dass solchen Personen das Handwerk gelegt wird, zur Polizei gehen.

Gruß

Thomas
Viel Spaß beim Nachweis des Vorsatzes und der Bereicherungsabsicht...


Thomas93
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#33

Beitrag von Thomas93 » Mi 23. Jan 2019, 15:03

Hallo Weichenputzer,

wenn man eine Vertrag nicht erfüllen kann, dann muss man entweder den entsprechenden Beitrag zurückzahlen oder den Beteiligten in den Verträgen darüber informieren. Wenn du ein Haus baust zahlst vierzigtausendd Euro vor und du bekommst nur eine Grundplatte im Wert von circa fünfundzwanzigtausend Euro geliefert, danach stellt sich die Baufirma tot, ist das auch in Ordnung, In beiden Fällen ist man in Vorkasse getretten egal ob 30€ oder 40000€. Solche Baufirmen freuen sich über solche Personen wie dich, die es einfach Schulterzuckend hin nehmen, dass sie sich einfach mehrer tausend Euros abnehmen lassen.

Gruß

Thomas


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#34

Beitrag von WechselstromAlex » Mi 23. Jan 2019, 21:45

Thomas93 hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 15:03
Hallo Weichenputzer,

wenn man eine Vertrag nicht erfüllen kann, dann muss man entweder den entsprechenden Beitrag zurückzahlen oder den Beteiligten in den Verträgen darüber informieren. Wenn du ein Haus baust zahlst vierzigtausendd Euro vor und du bekommst nur eine Grundplatte im Wert von circa fünfundzwanzigtausend Euro geliefert, danach stellt sich die Baufirma tot, ist das auch in Ordnung, In beiden Fällen ist man in Vorkasse getretten egal ob 30€ oder 40000€. Solche Baufirmen freuen sich über solche Personen wie dich, die es einfach Schulterzuckend hin nehmen, dass sie sich einfach mehrer tausend Euros abnehmen lassen.

Gruß

Thomas
Gehst Du dann zur Polizei oder zum Anwalt? ....
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#35

Beitrag von Weichenputzer » Fr 25. Jan 2019, 03:55

Thomas93 hat geschrieben:
Mi 23. Jan 2019, 15:03
Solche Baufirmen freuen sich über solche Personen wie dich, die es einfach Schulterzuckend hin nehmen, dass sie sich einfach mehrer tausend Euros abnehmen lassen.
Kein Grund persönlich zu werden. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass ich - wenn überhaupt - den Zivilrechtsweg für sinnvoller halte. Sollte Dein Gegenüber tatsächlich wegen Betruges verurteilt werden, hast Du Dein Geld deswegen trotzdem nicht zurück...

Grüße, Markus


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#36

Beitrag von Thomas93 » Fr 25. Jan 2019, 15:54

Hallo Markus und WechselstromAlex

ich wollte dich nicht beleidigen, habe nur das geschrieben was ich gedacht habe, wenn mein Auftragnehmner nach gewisser Zeit keine Leistung erbringt, werde ich ihn zuerst schriftlich an den Vertrag erinnern und schauen ob er reagiert dafür sollte man schon ein paar Tage Zeit geben, bevor ich zur Polizei/Anwalt gehen. Da ich zu Glück noch nie in solcher Lage war, dass tun zu müssen.

Gruß

Thomas

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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#37

Beitrag von Valentin » Sa 16. Feb 2019, 10:50

Hallo zusammen,
leider gehöre ich auch zu den geschädigten. Im Oktober letzten Jahres habe ich die Rechnung für das Abo „6 Ausgaben 2019“ erhalten. Dabei war eine Gutschrift über nicht gelieferte Heftfolgen. Zugleich wurde Angekündigt am 2.11. mit der Auslieferung Heft 6 fortzufahren. Ist das bei euch auch so, dass dieses Heft nie angekommen ist. Gibt es neue Infos zu dem Thema?

Grüße, Dieter
Tipp- und Rechtschreibfehler sind absichtlich eingebaut und dienen der Belustigung des Lesers


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#38

Beitrag von 218411 » Sa 16. Feb 2019, 10:56

Guten Tag,
nein bis jetzt ist zumindest bei mir noch nichts angekommen. Anfragen über deren Internetseite sind auch nicht möglich da die Verbindung zum Server mit einem Fehler quittiert wird.
Wie ich schon mal geschrieben habe, das Ganze als Lehrgeld verbuchen, denn ich glaube nicht mehr daran das überhaupt nochmal was kommt.
Es ist wirklich eine Frechheit wie mit seinen Kunden bzw. Leserschaft umgegangen wird. Wenigstens eine einfache Info hätte doch schon geholfen und für Gewissheit gesorgt.
Gruß Sebastian


BernhardI
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#39

Beitrag von BernhardI » Mo 18. Feb 2019, 09:37

Weichenputzer hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 21:38
Viel Spaß beim Nachweis des Vorsatzes und der Bereicherungsabsicht...
Für eine Strafanzeige muß man gar nichts nachweisen. Ich staune immer wieder über den Volksglauben in solchen Angelegenheiten.

Wenn jemand nach Zahlung nicht liefert und man das anzeigt, ermittelt die Polizei wegen Warenbetrugs. Das war bei mir sogar bei einem Einzelfall so. Die Polizei hat sich von der Bank die Zahlung bestätigen lassen und erschien dann beim Verkäufer, um ihn nach dem Versandnachweis zu fragen. Dadurch hat sich der vorher nicht mehr antwortende Verkäufer plötzlich materialisiert und mir das Geld zurückgezahlt. Darüber war ich recht froh, denn ein zivilrechtliches Vorgehen war wegen des geringen Betrages unverhältnismäßig und riskant (ist der Gegner insolvent, bleibe ich auf meinen Kosten sitzen zusätzlich zum Schaden).

Geht eine Reihe von Strafanzeigen von Geschädigten ein, kann sich der Anbieter noch weniger leicht herauswinden. Die Polizei/Staatsanwaltschaft wird ihm dann oft vorschlagen, den Schaden als erstes wiedergutzumachen, weil sich das günstig auf den Ausgang des Verfahrens auswirkt.

Grüße,
Bernhard
Früher waren die Klagen über die verlorene gute alte Zeit viel intelligenter.


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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#40

Beitrag von Weichenputzer » Mo 18. Feb 2019, 11:30

Hallo Bernhard,

das weiß ich auch. Aber die Anzeige sollte schon ein wenig Substanz enthalten... Nicht hinter jeder Nichtlieferung steht auch kriminelle Energie. Kann auch eine ungewollte Zahlungsunfähigkeit sein. Ohne MBI in Schutz nehmen zu wollen bin ich ziemlich sicher, dass ein Ermittlungsverfahren nach relativ kurzer Zeit eingestellt würde...

Trotzdem viel Erfolg...

Viele Grüße, Markus


BernhardI
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#41

Beitrag von BernhardI » Mo 18. Feb 2019, 12:24

Hallo Markus,

eine Anzeige wegen Nichtlieferung hat Substanz, vorausgesetzt es wurde gezahlt und nicht geliefert. Wenn das eine ganze Reihe von Kunden betrifft, ist es ganz schnell gewerbsmäßiger Betrug. Die Ermittlungen und das Verfahren kann man ruhig der Staatsanwaltschaft überlassen. Deren Aufgabe ist dann auch der Nachweis von Vorsatz und Bereicherung (nicht so schwer in solchen Fällen). Jedenfalls ist es falsch, pauschal von einer Strafanzeige abzuraten.

Übrigens kann es auch bei ungewollter Zahlungsunfähigkeit strafbar sein, wenn die Zahlungsunfähigkeit schon bestand oder absehbar war, als die Vorauszahlung für das Abo gefordert und entgegengenommen wurde.

Grüße,
Bernhard
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Re: Abo-Geschädigte MBI-Verlag gesucht

#42

Beitrag von UnterdenEichen101 » Mo 18. Feb 2019, 21:08

Hallo zusammen,

wäre ich Geschädigter, würde ich ohne Wenn und Aber eine Strafanzeige erstatten. Geht mittlerweile online und dauert nur ein paar Minuten:

https://online-strafanzeige.de/

Ich habe das auch schon für ein Modellauto im Wert von 10.- gemacht. Nicht, dass es mir wirklich auf 10.- ankommt, und mir ist auch klar, dass Polizei, Staatsanwaltschaft & Co. mehr als genug zu tun haben. Wenn ich aber dem Gesindel, das solche Nummern teilweise geradezu gewerbsmäßig abzieht, solche Aktionen durchgehen lasse, machen sie das auch mit anderen, weil es ja bisher so wunderbar geklappt hat. Es hilft schon ganz gut, wenn dann plötzlich Post von der Staatsanwaltschaft kommt - zumindest habe ich ca. 2 Wochen nach der Anzeige mein Auto bekommen, auf das ich vorher knapp drei Monate gewartet habe.

Sorry, aber ich habe für solche Leute keinerlei Verständnis mehr.

Beste Grüße
Jens

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