Weinreben in H0

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heinimodelleisenbahn
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Weinreben in H0

#1

Beitrag von heinimodelleisenbahn » Di 20. Mär 2012, 10:11

Hallo Moba Freunde,
hat Einer schon einmal Weinreben selbstgemacht? Bin um jeden Tipp dankbar, meldet Euch.
Im voraus schon einmal recht herzlichen Dank.
:bigeek: Heinz :bigeek:


Samy1981
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Re: Weinreben in H0

#2

Beitrag von Samy1981 » Di 20. Mär 2012, 11:12

Falls du nicht ganz selbst bauen willst, dann gibt esvon Heki noch einen Bausatz, dort sind Kunststoff-Rohlinge und Flocken drin.

Diesen werde ich in einiger Zeit selbst mal testen, da ich mit den restlichen Heki Baumbausätzen recht zufrieden bin....


WFS
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Re: Weinreben in H0

#3

Beitrag von WFS » Di 20. Mär 2012, 11:42

Hallo Heinz,

schau mal bei Langmesser vorbei

http://www.langmesser-modellwelt.de/pro ... 526e74b0e8

Gruß Werner


Djian
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Re: Weinreben in H0

#4

Beitrag von Djian » Di 20. Mär 2012, 16:22

Hallo Heinz,

du bist ja, wenn ich das, ohne dir zu nahe zu treten sagen darf, auch schon fortgeschrittenen Semsters. Dann könntest du eventuell auch noch das Bernd Schmidt Buch "Märklin-Bahn mit Pfiff" kennen. Dort hat er eine sehr rationelle Form des Weinrebenbaus beschrieben. Ich habe das Buch zuhause, wenn du willst stelle ich dir die entsprechende Stelle gerne zur Verfügung.

Schönen Gruß aus Ostholstein
Matthias
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Re: Weinreben in H0

#5

Beitrag von heinimodelleisenbahn » Di 20. Mär 2012, 17:25

Hallo Freunde
zunächst Allen vielen Dank.

Lieber Thomas,
vielen Dank für den Tipp, aber Hekis Weinreben hatte ich auch schon ins Auge gefaßt, denn der Preis ist auch noch im Rahmen, trotzdem Danke.

Lieber Werner,
Langmessers Weinreben sind zwar Klasse aber für einen ganzen Weinberg doch etwas zu teuer 6 St. für 4,90 da kann man schon einen guten Wein für selber trinken. Vielen Dank.

Lieber Matthias,
zunächst ich steh zu meinem Alter und freue mich auf jeden Tag.
Aber nun zu Deinem Tipp, da ich Roco fahre habe ich das Buch über den Märklin Weinreben nicht und ich würde mich sehr freuen wenn Du mir die Seiten per mail gh.horch@gmx.de schicken könntest.
Danke. :charles:

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Railstefan
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Re: Weinreben in H0

#6

Beitrag von Railstefan » Di 20. Mär 2012, 17:29

Hallo Heinz,

wir haben auf unserer Vereinsanlage gut 2000 selbstgebaute Weinreben. Die hat ein früheres Mitglied in seiner Freizeit aus 3 am Fuß miteinander verdrillten Messingdraht-Stücken und Flocken selber gebaut. Ein Fertigungsmuster zu Anschauungszwecken liegt bei uns im Clubraum.
Da du ja aus der Gegend bist, kannst du gerne einmal vorbeikommen.
Weitere Info unter http://www.MEC-Erkrath.de

Gruß
Railstefan
Unser Modellbahnverein: http://www.MEC-Erkrath.de
Meine Straßenbahn-Anlage hier im Forum: viewtopic.php?f=172&t=155557

Ebenfalls im Klub bekennender Marzibahner :redzwinker:

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Re: Weinreben in H0

#7

Beitrag von AW-Bleckede » Di 20. Mär 2012, 17:37

Massenfertigung von Weinreben klappt auch gut mit Wattestäbchen (Q-Tips). Diese werden entsprechend am Kopf entwas aufgedrillt, dann die Watte entsprechend der gewünschten Form zurechtschneiden, kurz in Wasser/Leim Gemisch eintauchen und entsprechend mit Belaubungsmaterial besteuen.

Viele Grüße
Christian


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Re: Weinreben in H0

#8

Beitrag von WFS » Mi 21. Mär 2012, 14:37

Langmessers Weinreben sind zwar Klasse aber für einen ganzen Weinberg doch etwas zu teuer 6 St. für 4,90 da kann man schon einen guten Wein für selber trinken.
Hallo Heinz,

die Produkte, die Wolfgang Langmesser vertreibt, sind sicher nicht ganz billig, aber ich bin von deren Qualität absolut überzeugt.
Ausserdem sind die beiden unschlagbar, wenn es um weitere Beratung und Unterstützung vor und nach dem Kauf geht.

Wenn Du im April in Dortmund sein solltest, geh' einfach mal bei denen am Stand vorbei und mach' Dir selbst ein Bild.

Viele Grüße Werner


Djian
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Re: Weinreben in H0

#9

Beitrag von Djian » Mi 21. Mär 2012, 15:00

Hallo Heinz,

mache ich dir die Tage fertig.

Schönen Gruß
Matthias
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Re: Weinreben in H0

#10

Beitrag von moppe » Mi 21. Mär 2012, 15:17

heinimodelleisenbahn hat geschrieben:hat Einer schon einmal Weinreben selbstgemacht? Bin um jeden Tipp dankbar, meldet Euch.
Ein Dänische tipp - aber ein bild sagt mehr als 1000 worte
http://www.modelbaneeuropa.hadsten.dk/k ... stokke.pdf

Siehe anhang.


Klaus
"Meine" Modellbahn: http://www.modelbaneeuropa.dk
Dänisches Bahnforum: http://www.baneforum.dk


Indusi-Andi
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Re: Weinreben in H0

#11

Beitrag von Indusi-Andi » Mi 21. Mär 2012, 15:51

Hallo Heinz!

Da ich auf meiner Anlage relativ weitläufige
Weinberge anlegen wollte und letztlich auch anlegte,
entschloss ich mich zum Eigenbau.

Vorab,
das ist ne Menge Maloche,aber es lohnt sich
und ich würde es wieder machen....

Als Rebstöcke verwendete ich Zahnstocher.
Jeder Zahn....,äh Rebstock erhielt eine Länge von 3cm.
1cm davon verschwand im "Boden".
Die Abstände zwischen den einzelnen Stöcken legte ich bei 4cm fest.
Die Zahnstocher müssen natürlich farblich bearbeitet werden.
Ich nahm von Revell die Nr.87,wirkt schön von der Sonne ausgeblichen! :wink:
Wenn das geschehen ist,kannst Du die Stocher mit etwas Weißleim in die
vorgebohrten Löcher kleben.
Nach der Aushärtung des Leims kam die fummeligste Arbeit.
Ich spannte schwarzen Zwirn von Stock zu Stock,einmal im oberen
und einmal im unteren Bereich.
An dem Zwirn lassen sich die "Reben" dann gut befestigen. :)
Für die Reben nahm ich Heki (Artnr.1670,hellgrün) aus deren Blätterbäume und Büsche Sortimenten.
Das muß man sich natürlich alles passend schneiden.
Fixiert habe ich die einzelnen "Gewächse" dann mit Tapetenkleister,hält gut,trocknet glasklar
und ist zudem ein günstiger Kleber.

Viele Grüße vom Weinbauern Andreas :wink:


Bild

Auf der anderen Seite(rechts neben der Burg) ist auch noch ein Weinberg,
aus dieser Perspektive leider nicht einzusehen.
Zuletzt geändert von Indusi-Andi am So 25. Mär 2012, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Weinreben in H0

#12

Beitrag von Jörg Warrelmann » Mi 21. Mär 2012, 16:23

Hallo,

bei mir gibt es auch einen Wingert:

Bild

Der Bau war etwas aufwendig aber nicht besonders teuer vom Materialaufwand, zum Einsatz kam auch etwas von den echten Weintrauben :lol: :

- Zunächst habe ich auf den Untergrund ein Schachbrettmuster aufgezeichnet, die Reihen haben dabei einen Abstand von 2cm und auch die einzelnen Pfosten stehen im 2cm Abstand, die jeweils letzten Pfosten sind geneigt (Abspannung)

- Dort habe ich jeweils Stahlstifte (1,4mmx25mm) eingesteckt, dabei schaut etwa 15-18mm heraus. Diese dann mit Klebstoff fixieren (dann einen Tag Pause zum Austrocknen)

- Anschliessend die Pfosten in einer dunklen braunen Farbe streichen (und wieder Pause)

- Dann den Untergrund streuen. Direkt unter den zukünftigen Weinreben habe ich braunes Streumaterial verwendet, zwischen den Reben ganz feine Flocken von Woodland Scenics (wirkt wie sehr niedriges Unkraut/Gras) (und wieder Pause)

- Dann habe ich dunkelgraues Zwirn aus dem Nähkasten meiner Frau entwendet (soll wie Draht wirken). Eine Reihe wird etwa auf halber Höher der Pfosten befestigt (einmal umwickeln und mit Sekundenkleber befestigen), die zweite Reihe an der Spitze der Pfosten.

- Dann heisst es viele Weintrauben essen, am besten die kleinen kernlosen, da das Gerippe (oder wie immer man das nennt) dort feiner ist. Hieraus immer Y-Stücke schneiden (Verästelung)

- Von diesen werden immer drei Stück zwischen zwei Pfosten geklebt. Der Fuss des Y in den "Boden", die beiden Verästelungen lehnen am unteren Faden. Dies bildet sehr gut den Rebstock nach. (und wieder Pause zum Austrocknen)

- Danach kommt der einfachere Teil. Kleine Stücke aus dem Beflockungsmaterial (war von Busch, zweifarbig) herausreissen und um den oberen Faden falten und festkleben.

--> Fertig.

Vom Materialeinsatz extrem günstig aber etwas aufwendig (allerdings weiss ich nicht, wie lange man braucht, um die Busch Reben zusammenzusetzen. Wenn ich da so an meine Lupinien denke....)

Schönen Gruss
Jörg
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Re: Weinreben in H0

#13

Beitrag von heinimodelleisenbahn » Fr 23. Mär 2012, 23:50

Hallo Weinfreunde,
vielen Dank für alle Tipps.
An Railstefan
Danke, komme evtl. auf den Vorschlag zurück aber habe doch einige brauchbare Tipps erhalten.
An Christian,
Danke für den Tippmit den Wattestäbchen , werde es einmal ausprobieren.
An Werner,
Langmesser werde ich auf der Interbau aus Interesse einmal besuchen, nochmals Danke.
An Matthias,
vielen Dank für Deine Mühen mir die Kopien zuschicken habe ja schon gesagt, das Buch war mir nicht bekannt, trotz meinees hohen Alters.
Nochmals Danke.
An Klaus aus Dänemark,
vielen Dank für die dän. Weinreben.
An Weinbauer Andreas und Jörg mit dem Super Wingert.
Vielen Dank für Eure ausführlichen Beschreibungen, mit denen ich hoffentlich zurecht komme.
Danke nochmals an Alle und schönes Wochende, werde dieses bestimmt in Weinrebemn schwimmen.
:charles: Heinz


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Re: Weinreben in H0

#14

Beitrag von WFS » Sa 24. Mär 2012, 11:35

Langmesser werde ich auf der Interbau aus Interesse einmal besuchen, nochmals Danke.
Sag' Bescheid an welchem Tag du dort bist; vielleicht kann man sich ja mal treffen.

Gruß Werner

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br143
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Re: Weinreben in H0

#15

Beitrag von br143 » Mi 28. Mär 2012, 08:40

Von Noch gab es mal 6 Reben für 1€ und paar zerquetschte... Um große Flächen auszufüllen oder für den Hintergrund bestimmt in Ordnung.
Mein Projekt; Endstation Neukloster https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=164385

Grüße Fred


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Re: Weinreben in H0

#16

Beitrag von Samy1981 » Mi 28. Mär 2012, 09:23

br143 hat geschrieben:Von Noch gab es mal 6 Reben für 1€ und paar zerquetschte... Um große Flächen auszufüllen oder für den Hintergrund bestimmt in Ordnung.
Du meinst vermutlich Noch 28400:

http://www.conrad.de/ce/de/product/241864/6-REBEN-2CM

Auf dem Bild sind ja mehrere Reihen abgebildet, ich vermute man bekommt aber nur 1 Reihe(die 6 RebStöcke beinhaltet)?Oder?

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br143
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Re: Weinreben in H0

#17

Beitrag von br143 » Mi 28. Mär 2012, 09:33

So sieht es aus 1 Reihe= 6 Reben..
Mein Projekt; Endstation Neukloster https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=164385

Grüße Fred

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Re: Weinreben in H0

#18

Beitrag von Railstefan » Fr 30. Mär 2012, 09:10

Hallo noch einmal von mir,

unten findet ihr ein paar Bilder von 2 Weinbergen auf unserer Vereinsanlage, die ihr gerne auch besuchen kommen dürft: http://www.MEC-Erkrath.de.
Dies gilt sowohl für unsere Homepage als auch für die "echte" Anlage.

Hier erst mal ein Weinberg im Bau. Zu sehen sind bereits aufgestellte Abspannstangen sowie "Drahtrollen" für der Abspanndrähte.
Links sind 2 Personen mit dem Aufstellen der Stangen beschäftigt, während die Person in der Mitte mit den Spanndrähten beschäftigt ist.
Rechts von dieser Person kann man den montierten Spanndraht bereits erkennen/erahnen (am oberen Reihenende am besten zu sehen).
Der Reihenabstand beträgt ca 2-3cm.

Bild

Hier noch 2 Bilder von fertigen Weinbergen auf unserer Anlage (diese allerdings ohne Abspannstangen und -drähte / es sind insgesamt über 2000 Reben):

Bild

Bild


Desweiteren hier die Bauanleitung, die ein früheres Vereinsmitglied beim Bau der Weinreben damals gemacht hat.
Die Begrünung auf dem letzten der Bilder hat bereits stark gelitten, da das Musterstück schon durch viele Hände gegangen ist.

Bild

Bild

Bild

Bild

Das Ganze funktioniert außer mit Messing-Drähten natürlich auch mit Kupferdrähten - Hauptsache das Material ist lötbar.
Die Durchmesser der Drähte können natürlich auch etwas anders gewählt werden, aber sie sollten auf keinen Fall deutlich dicker werden.
Was man speziell auf dem 2. Bild der fertigen Weinberge sehen kann, ist das man mit verschiedenen Grüntönen der Flocken auch verschieden Rebensorten bauen kann.

Ich hoffe, hiermit anderen Forenmitgliedern eine Idee gegeben zu haben, wie man so etwas machen kann.
Es gibt aber sicherlich auch noch andere Möglichkeiten / Varianten.

Wenn weitere Informationen erwünscht sind, einfach mal anfragen.

Viel Spaß damit
Railstefan

Edith: Bilder wieder ergänzt
Zuletzt geändert von Railstefan am Fr 13. Nov 2015, 14:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Meine Straßenbahn-Anlage hier im Forum: viewtopic.php?f=172&t=155557

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Re: Weinreben in H0

#19

Beitrag von CotonExpress » Mi 11. Nov 2015, 21:14

Hallo,
die Reben sehen echt super aus. Welcher Zeitaufwand ist zu veranschlagen?
Gruß
Bernhard

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Re: Weinreben in H0

#20

Beitrag von Railstefan » Fr 13. Nov 2015, 14:06

Hallo Bernhard,

das kann ich dir nicht so genau sagen, da der Erbauer nicht mehr bei uns im Verein ist, sondern leider umziehen musste.

Aber du kannst ja mal überschlagen:
- Abschneiden der Drahtstückchen - gehr recht zügig, aber die Menge machts
- Verdrillen - dauert schon etwas länger
- Verlöten - geht auch wieder zügig, aber es sind halt mehrere Durchgänge nötig
- Einfärben: in Farbe tunken dauert nicht lang
- Flocken aufstreuen in die feuchte Farbe, aber man braucht genügend Platz die tropfenden Teile zwischenzulagern - Styroporklotz

Viel Erfolg
Railstefan
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