Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#701

Beitrag von BR 99 4512 » Fr 7. Sep 2018, 18:27

Hallo Modellbaufreunde.

Heute war noch mal einer der vier Tender der Piko 38.2 dranne mit neue Schuhe zu versehen.
Da es ja nicht so gut aussieht mit den von PMT Radscheiben, und so habe ich mir auf die Suche gemacht, passende Räder zu finden.
Es gibt von Weinert ja die Räder auch mit 12 Speichen, aber für ein Stückpreis von ca. 20,-Euro wollte ich mir nicht für vier Tenderfahrwerke anschaffen. Und so blieb ich bei Gützold wieder hängen. Da ich ja einige Loks von Gützold habe, wurden sie mal genauer untersucht was für mich so in Frage kommt. Da habe ich auch gleich die BR19 mal angeschaut. Sie hat genau die richtigen Maße und Speichenanzahl und den richtigen Achsdurchmesser von 2 mm, aber vorsicht beim Abziehen der Radscheiben, da an diesen Radsatz eine Isolierbuchse mit eingebaut ist und das die sehr leicht kaputt geht und schon ist ein Kurzer eingebaut und das Rad ist nicht mehr zu gebrauchen.
Man könnte die Achsen auch wie sie am Tenderfahrwerk der BR19 einbauen und so Platzieren im PMT Fahrwerk, aber es geht dann wieder einiges an der Stromabnahme verloren durch die versetzten Räder mit den Haftreifen.
Hier habe ich mal die Tenderachsen von der BR19 von Gützold

Bild

Dann habe ich mir mal die BR03 0090 von Gützold mal angeschaut. Die hat auch die richtigen Maße von 11,5mm Durchmesser und eine 2mm Achse, aber nur mit 11 Speichen. Also nicht ganz Stimmig mit dem Original wie bei der 38.2.
Hier aber gibt es die Achsen mit Haftreifen auf beide Seiten des Rades als wie das von der BR18 oder der BR19 ist.
Das von der BR03 ist aus Kunststoff aber genauso fein gearbeitet wie von der BR19 was aus Metall ist. Das Sagt mir schon zu was ich nehmen werde. Nur das ich den Kompromiss eben eingehen muß, das es nur 11 Speichen hat als wie sie eigentlich sein sollte mit 12 Speichen.
Das Fällt gar nicht auf wenn sie hinter der Drehgestellblende verschwunden sind.
Für mich ist das aussehen der feinen Räder wichtig am Tenderfahrwerk der 38.2 und das kann man auch gut sehen. Noch ein Vorteil haben diese Radsätze, ich kann jede Radscheibe am Fahrgestell des Tenders nutzen für die Stromabnahme und das zählt für mich sehr viel.
Auch der Preis kann sich sehen lassen. Das Rad ohne Haftreifen liegt bei ca. 7,50 Euro und das mit Haftreifen ist bei ca. 9,50 Euro. Das ist schon ein Unterschied zu Weinert, denn ich muß ja auch die Kosten im Auge behalten für die vier Loks die Umgebaut werden sollen.
Hier der Tender der BR03 0090 von Gützold.

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Ein Teil der Bestellten Räder der BR03 habe ich bekommen, nur die mit den Haftreifen fehlen. Da habe ich erst mal eins ohne genommen was dann Später ausgetauscht wird und so das ich ein Tenderfahrwerk umbauen konnte. Und so habe ich mir gleich ans Werk gemacht die Radscheiben zu Tauschen auf die PMT Achsen. Das ging sehr gut mit dem Abziehen und wieder mit den Aufpressen.
Man sollte darauf achten, dass die Radscheiben schön gerade aufgepresst werden. Damit kein Seitlicher Ausschlag oder ein Eiern vorhanden ist. Das wirkt sich auf die Fahrqualität aus. Denn ein unruhiger lauf am Tender möchte keiner haben.
So sieht das dann aus mit den Gützoldräder und den PMT Räder.

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So nach einiger Zeit habe ich den Tender wieder zusammengebaut und eine erste Sichtprobe gemacht. Und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn es mit der Speichenanzahl nicht ganz Korrekt ist fällt aber gar nicht so auf, da es durch die Drehgestellblenden verdeckt wird.
Nun bin ich mit dem Lok und Tenderfahrwerk fast fertig. Ich muß nur noch am Lokfahrwerk die Treibachse und das Vorlaufgestell mit einer Stromabnahme versehen.
Die Treibachse ist nicht so wild, da werde ich mir 0,2 oder 0,3mm Gitarrensaite einlöten. Die kann man an den vorhandenen Stromabnehmer am Rahmen anlöten.
Beim Vorlaufgestell muß ich mal in meiner Kramkiste schauen was ich dort so finde. Dann sind alle Achsen mit Strom versorgt was eigentlich bei jeden Modell sein sollte gerade wenn man im Digitalbetrieb fahren will muß eine gute Stromversorgung an den Loks vorhanden sein (Langsamfahrt).

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Nun habe ich mal die 38.2 mit dem Tender abgelichtet und es kommt schon sehr gut rüber.

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So, das war es wieder. Es wurde wieder ein Stück geschafft. Ich hoffe das bald meine fehlende Ware wie die restlichen 03 Achsen und der Sounddecoder kommt das ich die einbauen kann und dann mal testen kann, wie das Fahrverhalten ist.
Zur Zeit geht es nur im Analog betrieb. Mein Versuchs Decoder Streikt immonet und so geht es nur im Analog betrieb.
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Anlage "Wittenburg" Das Bw.

Gruß Frank


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#702

Beitrag von BR 99 4512 » Sa 15. Sep 2018, 14:10

Hallo Modellbaufreunde.

Heut geht es an den Einbau des Zimo Ls und die Bearbeitung des Kesselgewichts. Ich habe es mal in einer Bilderdokumentation Aufgestellt.
Ich hoffe das es die einzelnen Arbeitsschritte gut erklärt werden, und lso geht es.

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Gruß Frank


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#703

Beitrag von BR 99 4512 » So 16. Sep 2018, 18:21

Hallo Modellbaufreunde.

Heute ging es weiter an der 38 244, es wurde nun am Tender einige Sachen geändert wie zb. Nummernschildträger, Griffstangen, Schürhaken und auch ein Schaber für die Feuerbüchse hat das Personal nun bekommen.
Auch ein Besen habe ich nun gefunden der noch nicht auf dem Tender ist. Diese Teile habe ich aus 0,4 und 0,6 mm Messingdraht angefertigt.
Hier mal einige Bilder.

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Hier wird noch der Besen seinen Platz finden.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#704

Beitrag von BR 99 4512 » Sa 22. Sep 2018, 14:41

Hallo Modellbaufreunde.

Aus alte Räder werden neue für die Piko 38.2 (Rp25)

Heute werde ich mal zeigen, wie ich die alten Räder der Piko 38.2 wieder zu Ansehnlichen Räder mit Rp25 verfeinere. Ich hätte ja auch die von Weinert holen können wenn es in der gewünschten Größe welche angeboten werden, die hätten mir aber wieder eine menge Geld gekostet und das will ich nicht.
Und so habe ich mir mal die von Piko genommen. Auch hier gibt es verschiedene Ausführungen im aussehen.
Die erste Ausführung der Kuppelräder von der 38.2 waren doch sehr grob mit dem Spurkranz gut 2mm betrug er und das geht überhaupt nicht mehr für die heutige Zeit.
Auch sind sie mit einer Messingbuchse versehen, was das Abziehen und Aufpressen nicht so leicht macht. Aber es ist besser, als die es jetzt gibt. Die es heute gibt, sind nur normal aufgepresst so das man sie auch noch hin und her drehen kann auf der Achse.
Nun werde ich mal die Aufarbeitung der Kuppelräder mit einen Spurkranz mit Rp25 zeigen.
Hier der unterschied der Räder.

Bild

Hier kann man sehen, wie die Räder aussehen die es von Piko gab.

Bild

Hier habe ich einen Minischraubstock den ich für die weitere Arbeit verwenden werde. In diesen Schraubstockbacken die 13mm hoch sind, passt das H0 Rad rein um die Radscheiben von der Achse zu lösen.

Bild

Jetzt wird das Rad in einen kleinen Minischraubstock so eingespannt, das die Messingbuchse auf die Schraubstockbacken auf liegt. Das ist sehr wichtig damit der Radstern nicht zerstört wird.
Mit einen 2mm Dorn wird dann die Achse von der Radscheibe getrennt(vorsichtig ausgeschlagen).

Bild

Nun wurde die Achse von der Radscheibe gelöst. Aber nun ist es wichtig, dass eine Radscheibe immer auf der Achse sein muß, damit die Radscheibe auf der Drehbank bearbeitet werden kann. Hier die nun gelöste Radscheibe von der Achse.

Bild

Nun wird die Achse in das Spannfutter der Drehmaschine eingespannt und es muß jetzt die Lauffläche schmaler gemacht werden ca.1mm was über den Radstern (Speichen) zusehen ist.
Deswegen sollte man immer eine Radscheibe auf der Achse lassen, so das das Rad ein richtigen Rundlauf hat.

Bild

Nun ist die Lauffläche vom Rad schmaler geworden.

Bild

Als nächstes wird der Spurkranz auf Rp25 Maß abgedreht.

Bild

Auch auf der Lauffläche des Rades wird gleich mit gemacht. Dafür habe ich ein Abstechmeißel mit dem Rp25 Profil mir besorgt und das Rad erhält nun sein Profil.

Bild

Nun wird die Rückseite der Radscheibe bearbeitet. Hier wird ca 0,5mm Abgetragen.

Bild

So, jetzt ist eine Radscheibe soweit fertig und nun mache ich mal ein vergleich mit einer noch nicht bearbeitete Radscheibe.
Hier kann man sehen wie sich die Radscheibe verändert hat. Die linke Radscheibe ist nun um ca. 1,5mm schmaler geworden. Die Rechte ist noch die Originale Radscheibe die von Piko.
Das ist doch schon ein gewaltiger unterschied.

Bild

Jetzt wird auf die noch nicht bearbeitete Radscheibe eine 2mm Achse aufgezogen um die Radscheibe in der Drehbank zu bearbeiten.
Ein hinweis muß ich aber noch geben, beim Abdrehen immer sehr behutsam rangehen, da der Radstern ja nur aus Kunststoff besteht.
Bei zu starken Druck auf das Rad wird der Radstern sonst zerstört. Das ist mir auch zwei mal passiert.
Allso immer sehr behutsam ans Werk gehen.

Bild

Nun sind die beiden Radscheiben fertig auf Rp25 Abgedreht. Jetzt geht es an den zusammenbau der Achse. Hier muß sehr sorgfältig ran gegangen werden, da die Zapfen an den Radscheiben um 90 Grad versetzt sein muß. Es gibt von Frohmann eine Lehre dafür die aber über 100 Euro kostet.
Ich hatte noch zwei Original Räder die links und rechts im Lokrahmen gesteckt werden, und in der Mittelachse habe ich das Rad dann ausgerichtet.
Es ist zwar etwas Mühsam, aber es Funktioniert auch und ich kann die Achse im Schraubstock zusammen Pressen.
So sieht das dann aus mit dem Ausrichten.

Bild

Und hier habe ich mal die andere Seite.

Bild

So nun sind alle Achsen soweit fertig. Sie werden nun gereinigt und dann kann das Lackieren mit Feuerrot Matt losgehen. Dafür kommen die Räder in einer Schaumgummimatte ca 12mm stark.
Jetzt kann Lackiert werden.

Bild

Nach dem Lackieren und einer Trockenzeit von ca 24h sehen die Räder nun so aus.
Die Feuerrot Matt Farbe sieh sehr gut aus, so werden auch der Lokrahmen und alle anderen Rotlackierten Teile Lackiert.

Bild

Jetzt kommt der nächste Schritt. Nun werden die Lauffläche und die Spurkränze von der Farbe befreit. Hier verwende ich einen sehr feinen Schleifschwamm der leicht über die Lauf und Spurkranz gehalten wird.
Das Rad wird wieder in die Drehbank eingespannt und das Säubern kann losgehen.

Bild

Mit einen noch feineren Schwamm wird dann nach poliert, und dann sieht das Rad dann so aus.

Bild

So nun sind alle Räder wieder blank poliert und können nun eingebaut werden.
Hier die fertigen Räder mit Rp25 Spurkränze.

Bild

Bild

Jetzt wurden die Räder in den Rahmen eingebaut für die 38.2 mit den Tiefen Umlauf.
Und nun kann es weiter gehen mit der Steuerungsteile.

Bild

Das Fahrwerk der Piko 38.2 sieht nun viel besser aus als wie vorher. Die Rp25 Spurkränze
machen doch schon ganz schön was her als die alten Pizzaschneider.
Bild

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Gruß Frank


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#705

Beitrag von BR 99 4512 » Sa 22. Sep 2018, 14:41

Hallo Modellbaufreunde.

Aus alte Räder werden neue für die Piko 38.2 (Rp25)

Heute werde ich mal zeigen, wie ich die alten Räder der Piko 38.2 wieder zu Ansehnlichen Räder mit Rp25 verfeinere. Ich hätte ja auch die von Weinert holen können wenn es in der gewünschten Größe welche angeboten werden, die hätten mir aber wieder eine menge Geld gekostet und das will ich nicht.
Und so habe ich mir mal die von Piko genommen. Auch hier gibt es verschiedene Ausführungen im aussehen.
Die erste Ausführung der Kuppelräder von der 38.2 waren doch sehr grob mit dem Spurkranz gut 2mm betrug er und das geht überhaupt nicht mehr für die heutige Zeit.
Auch sind sie mit einer Messingbuchse versehen, was das Abziehen und Aufpressen nicht so leicht macht. Aber es ist besser, als die es jetzt gibt. Die es heute gibt, sind nur normal aufgepresst so das man sie auch noch hin und her drehen kann auf der Achse.
Nun werde ich mal die Aufarbeitung der Kuppelräder mit einen Spurkranz mit Rp25 zeigen.
Hier der unterschied der Räder.

Bild

Hier kann man sehen, wie die Räder aussehen die es von Piko gab.

Bild

Hier habe ich einen Minischraubstock den ich für die weitere Arbeit verwenden werde. In diesen Schraubstockbacken die 13mm hoch sind, passt das H0 Rad rein um die Radscheiben von der Achse zu lösen.

Bild

Jetzt wird das Rad in einen kleinen Minischraubstock so eingespannt, das die Messingbuchse auf die Schraubstockbacken auf liegt. Das ist sehr wichtig damit der Radstern nicht zerstört wird.
Mit einen 2mm Dorn wird dann die Achse von der Radscheibe getrennt(vorsichtig ausgeschlagen).

Bild

Nun wurde die Achse von der Radscheibe gelöst. Aber nun ist es wichtig, dass eine Radscheibe immer auf der Achse sein muß, damit die Radscheibe auf der Drehbank bearbeitet werden kann. Hier die nun gelöste Radscheibe von der Achse.

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Nun wird die Achse in das Spannfutter der Drehmaschine eingespannt und es muß jetzt die Lauffläche schmaler gemacht werden ca.1mm was über den Radstern (Speichen) zusehen ist.
Deswegen sollte man immer eine Radscheibe auf der Achse lassen, so das das Rad ein richtigen Rundlauf hat.

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Nun ist die Lauffläche vom Rad schmaler geworden.

Bild

Als nächstes wird der Spurkranz auf Rp25 Maß abgedreht.

Bild

Auch auf der Lauffläche des Rades wird gleich mit gemacht. Dafür habe ich ein Abstechmeißel mit dem Rp25 Profil mir besorgt und das Rad erhält nun sein Profil.

Bild

Nun wird die Rückseite der Radscheibe bearbeitet. Hier wird ca 0,5mm Abgetragen.

Bild

So, jetzt ist eine Radscheibe soweit fertig und nun mache ich mal ein vergleich mit einer noch nicht bearbeitete Radscheibe.
Hier kann man sehen wie sich die Radscheibe verändert hat. Die linke Radscheibe ist nun um ca. 1,5mm schmaler geworden. Die Rechte ist noch die Originale Radscheibe die von Piko.
Das ist doch schon ein gewaltiger unterschied.

Bild

Jetzt wird auf die noch nicht bearbeitete Radscheibe eine 2mm Achse aufgezogen um die Radscheibe in der Drehbank zu bearbeiten.
Ein hinweis muß ich aber noch geben, beim Abdrehen immer sehr behutsam rangehen, da der Radstern ja nur aus Kunststoff besteht.
Bei zu starken Druck auf das Rad wird der Radstern sonst zerstört. Das ist mir auch zwei mal passiert.
Allso immer sehr behutsam ans Werk gehen.

Bild

Nun sind die beiden Radscheiben fertig auf Rp25 Abgedreht. Jetzt geht es an den zusammenbau der Achse. Hier muß sehr sorgfältig ran gegangen werden, da die Zapfen an den Radscheiben um 90 Grad versetzt sein muß. Es gibt von Frohmann eine Lehre dafür die aber über 100 Euro kostet.
Ich hatte noch zwei Original Räder die links und rechts im Lokrahmen gesteckt werden, und in der Mittelachse habe ich das Rad dann ausgerichtet.
Es ist zwar etwas Mühsam, aber es Funktioniert auch und ich kann die Achse im Schraubstock zusammen Pressen.
So sieht das dann aus mit dem Ausrichten.

Bild

Und hier habe ich mal die andere Seite.

Bild

So nun sind alle Achsen soweit fertig. Sie werden nun gereinigt und dann kann das Lackieren mit Feuerrot Matt losgehen. Dafür kommen die Räder in einer Schaumgummimatte ca 12mm stark.
Jetzt kann Lackiert werden.

Bild

Nach dem Lackieren und einer Trockenzeit von ca 24h sehen die Räder nun so aus.
Die Feuerrot Matt Farbe sieh sehr gut aus, so werden auch der Lokrahmen und alle anderen Rotlackierten Teile Lackiert.

Bild

Jetzt kommt der nächste Schritt. Nun werden die Lauffläche und die Spurkränze von der Farbe befreit. Hier verwende ich einen sehr feinen Schleifschwamm der leicht über die Lauf und Spurkranz gehalten wird.
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Das Fahrwerk der Piko 38.2 sieht nun viel besser aus als wie vorher. Die Rp25 Spurkränze
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Gruß Frank

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#706

Beitrag von Schachtelbahner » Sa 22. Sep 2018, 16:20

Hallo Frank.

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht über die Rad Bearbeitung. Du hast Dir sehr viel Mühe gegeben was sich aber gelohnt hat. Ich hoffe, dass der eine oder andere daraus den Mut nimmt und seine Räder entsprechend bearbeitet. Wie man bei Dir sehen kann ist es eine lösbare Aufgabe die nur einiges an Überwindung kostet, das Ergebnis entschädigt einen aber total. Es ist wesentlich besser als die Pizzaschneider.

Liebe Grüße an die Ostsee und weiter so.
Grüße von Kurt
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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#707

Beitrag von 7-Kuppler » Sa 22. Sep 2018, 17:20

Naja, Schachtelbahner

Ganz so einfach ist es denn doch nicht!

Frank hatte das Glück :gfm: daß die Räder des vorliegenden Modells nicht auf die Achse aufgegossen waren.
Wäre dem so. lassen sich die Achsen nicht zerstörungsfrei abziehen.
Dann müsste man auch noch Buchsen herstellen, was den Aufwand enorm erhöht hätte!
Gruß in die Runde aus der "halben Rotunde" !
....... natürlich in TT !

Dirk

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http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... 6#p1134462 und http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=103546

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#708

Beitrag von Schachtelbahner » Sa 22. Sep 2018, 19:09

7-Kuppler hat geschrieben:
Sa 22. Sep 2018, 17:20
Naja, Schachtelbahner

Ganz so einfach ist es denn doch nicht!

Frank hatte das Glück :gfm: daß die Räder des vorliegenden Modells nicht auf die Achse aufgegossen waren.
Wäre dem so. lassen sich die Achsen nicht zerstörungsfrei abziehen.
Dann müsste man auch noch Buchsen herstellen, was den Aufwand enorm erhöht hätte!
Räder mit angegossenen Achsen sind mir unbekannt. Bitte nenne mal den Hersteller der das Produziert. Die ich kenne sind alle aufgedrückt und somit lösbar. 1 Rad muss wegen der Isolierung mindestens lösbar sein.
Grüße von Kurt
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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#709

Beitrag von Chneemann » So 23. Sep 2018, 08:26

Hallo Frank,

beindruckend wie viel Zeit Du in diese Lok investierst :shock: :)
Aber das Ergebnis wird Spitzenklasse :D


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#710

Beitrag von BR 99 4512 » So 23. Sep 2018, 14:00

Hallo Modellbaufreunde.

@Cheemann, ja da habe ich noch drei die Umgebaut werden müssen. Und wenn man schon mal bei ist, wird dann alles gemacht.

@7 Kuppler, Auf der Achse angegossene Radsterne hat Piko nicht. Die mit der Messingbuchse sind scherer abzuziehen als die normalen.
Hier besteht die Gefahr, das der Radstern sehr leit zerbricht.

@Kurt, ich versuche immer die Kosten im Auge zu behalten, denn pro Lok sind ja schon ca mit 150 bis 170 Euro veranschlagt.

Nun kann ich die Stromversorgung am Lokfahrgestell endlich vervollständigen, da meine bestellten Gitarrensaiten nun eingetroffen sind. Jetzt kann ich das Vorlaufdrehgestell der 38.2 mit einer Stromversorgung ausstatten. Auch die Treibachse bekommt nun auch eine Stromabnahme.
So ist nun von 18 Räder eine Stromabnahme erfolgt und nun sollte sie sehr gut laufen, genau was ich eigentlich erreichen wollte.
Hier nun mal die Gitarrensaiten mit 0,25mm und 0,3mm versilberter Federstahl.

Bild

Nun werden zwischen den Achsen vom Vorlaufdrehgestell jeweils zwei 0,5mm Löcher gebohrt. Dort wird nun der Federstahl zu einen U Förmigen Teil gebogen, dann wird gleich das Kabel angelötet und in die Löcher eingefädelt und mit etwas Sekundenkleber fixiert. Dann werden zwei kleine Löcher von 1mm gebohrt um die Kabels aus dem Drehgestell zu führen zum Lokrahmen.
So sieht das dann aus.

Bild

So sieht es nun aus. Der Federstahl wurde nun so gebogen, das der Federstahl gerade noch etwas druck auf die Räder ausübt das sich die Räder noch leicht drehen lassen.
Die Stromabnehmer sollte mit 0,25mm Federstahl genommen werden, der reicht völlig aus.
Den Federstahl braucht man nicht zu Lackieren, da er ja vom Zylinderblock gut versteckt wird.

Bild

Nun wurde die Abdeckung mit den Bremsgestänge auf das Drehgestell wieder aufgesteckt und so sieht es dann wieder aus.

Bild

Jetzt müssen zwei Löcher von 1,5mm gebohrt werden durch den Lokrahmen so das die Kabel vom Drehgestell zu den Stromabnehmer der Treibachsen zu gelangen.

Bild

Da die Treibachse bei der 38.2 von Piko Stromlos ist, wurde auch hier mit 0,3mm Federstahl die Stromabnehmer an die Leiterbahn am Rahmen angelötet.
Jetzt sind alle Räder mit einer Stromversorgung ausgerüstet. An der Lok nun mit 10 Abnahme punkte und am Tender mit 8 Abnahme punkte.

Bild
Bild

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Gruß Frank


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#711

Beitrag von BR 99 4512 » Di 2. Okt 2018, 17:41

Hallo Modellbaufreunde.

Nun habe ich mir den Sound des 38.2 Sächsischen Rollwagens eingebaut. Es ist wieder ein Zimo MX648R mit einen Henning Sound.
Das Licht für Vorne und Hinten wurde noch nicht Angeschlossen, da das Lok und Tendergehäse noch Lackiert werden muß, um mir unnüzige Löterei zu ersparen.
Jetzt wird noch mal richtig getestet mit Zuglast und Langsamfahrten. Auch das Fahrwerk der Lok bin ich noch nicht so ganz zu frieden.
Hier habe ich mal eine Testfahrt mit dem Sächsischen Rollwagen 38 244 der DR.

Zuletzt geändert von BR 99 4512 am Mi 3. Okt 2018, 17:53, insgesamt 1-mal geändert.
Bild

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Gruß Frank


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#712

Beitrag von BR 99 4512 » Mi 3. Okt 2018, 14:49

Hallo Modellbaufreunde.

Heute ging es noch mal an den Sächsischen Rollwagen der 38 244 der DR. Mit dem Fahrwerk war noch nicht so wie ich mir es vorgestellt habe. Ich habe bei einigen Testfahrten immer wieder bemerkt, dass sich das Fahrwerk teilweise Blockiert obwohl es sehr leicht läuft.
Beim genauen hinsehen habe ich gesehen, dass das Treibrad nicht genau mit den Gewichten bzw Treibstangenauge nicht richtig in der Flucht war. All so nochmal das ganze Fahrwerk nochmal auseinander nehmen.
Dann habe ich festgestellt, dass das Treibrad auf der Achse nicht fest ist und so wurde ein neuer kompletter Radsatz genommen. Dank den hilfreichen Kollegen die mir die alten Radsätze zu Verfügung gestellt haben. Alles wieder zusammen gebaut und wieder eine Probefahrt, und siehe da Perfekt bis ins kleinste Detail. Ein Seidenweiches anfahren ohne das sich was Verklemmt genau so stelle ich mir den Sächsischen Rollwagen der BR 38 244 vor.
Auch wurde der Lautsprecher nun in die Feuerbüchse eingebaut und der Klang in einer zweiten Schallkammer macht sich sehr gut wie es im 2. Testlauf nun rüber komm

Zuletzt geändert von BR 99 4512 am Mi 3. Okt 2018, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
Bild

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#713

Beitrag von BR 99 4512 » Mi 3. Okt 2018, 17:49

[youtu-be][/youtu-be]Hallo,

heute war auf meiner Anlage eine Belastungs fahrt mit dem Sächsischen Rollwagen der BR 38 244 die nun ca. 40 Runden auf meiner Anlage absolviert hat.
Das verlief sehr gut, es wurden keine Beanstandungen festgestellt.
Seitdem ich die Kuppelachsen noch mal getauscht habe läuft sie nun Perfekt und schön seidenweiches Anfahren.
Hier eine Aufnahme von der Belastungsprobe der 38 244.

Bild

Anlage "Wittenburg" Das Bw.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#714

Beitrag von BR 99 4512 » Sa 6. Okt 2018, 19:00

Hallo.

Heute wurde noch der Rest an der Anlagenbeleuchtung fertig gemacht. Nun sieht das alles viel heller aus als wie es vorher hatte.
Auch lagen heute noch umfangreiche Reinigungsarbeiten an der Gleisanlage und der Natur. So kann nun die Modellbahnzeit wieder starten.
Es wurde alles noch mal getestet um ein Fahrbetrieb reibungslos zu gestalten.
Auch habe ich mal wieder es kleinen Film gemacht mit einen Schweren Kalizug aus 16 Wagen bestehend und mit einer BR22 gezogen.

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Anlage "Wittenburg" Das Bw.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#715

Beitrag von alex57 » Sa 6. Okt 2018, 23:08

Hallo Frank,

deine Lokumbauten sind von dir hervorragend umgesetzt und anschaulicch dokumentiert. Für mich ist das zu heavy, ich hab bisher auch keine Notwendig gesehen, was umzubauen. Auch wenn ich ständig bei dir was schreibe, lese ich hier regelmäßig mit und bin von deinen Umbauten sehr beeindruckt :gfm: :gfm: :gfm:

Besonders gut gefallen mir deine Viedoes, wo du deine Schätzchen auf deiner schönen Moba in Szene setzt. Das ist jedes Mal ein Genuss deine Schätzchen in Aktion zu sehen. :hammer: :hammer: :hammer:

Weiter so :!: :!:

Gruss

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#716

Beitrag von BR 99 4512 » So 7. Okt 2018, 16:22

Hallo Modellbahnfreunde.

@Alex 57, danke für dein schönen Kommentar. Ich habe hirer noch was.

Nun geht es mal ins Bw, da war heute ein bisschen betrieb gewesen. Es wurde alles noch mal auf Funktion geprüft nach den Sommermonaten wo doch der Anlagenbetrieb Stillstand.
Nach dem Absaugen und den gründlichen Reinigen der Gleise wurde heute mal ein kleiner Testbetrieb abgeleistet.
Ein Kabel musste für die Drehscheibe wieder angebracht werden und das war alles, nun kann der Winter kommen und meine Moba ist Betriebsbereit.
Hier mal ein Film vom Bw Betrieb in Wittenburg in H0.

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Anlage "Wittenburg" Das Bw.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#717

Beitrag von Chneemann » So 7. Okt 2018, 17:39

Hallo Frank,

da hast Du 2 schöne Videos online gestellt.
Das zweite mit dem BW gefällt mir ausgesprochen gut :D

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#718

Beitrag von alex57 » So 7. Okt 2018, 19:28

Hallo Frank


vielen lieben Dank für dein BW Video. Das ist ganz nach meinem Geschmack und ist ne schöne Vorlage, wenn ich mal ein Video vom Betrieb an meinem BW mache. :gfm: :gfm: :gfm:

Das Befahren der Drehscheibe mit den großen Dampfern muss ich noch ein wenig üben, damit das so flüssig wie bei dir aussieht, :redzwinker: Meine längste Lok ist die A 241 und passt mit ihren 30,3 cm so gerade auf die 30 cm Drehscheibe. :redzwinker:
Da muss alles passen :fool:

Gruss

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#719

Beitrag von BR 99 4512 » So 14. Okt 2018, 18:33

Hallo Modellbahnfreunde.

Heute war es wieder so weit in Wittenburg. Heute war ja sehr gutes Wetter für Filmaufnahmen, da ich gehört habe, dass heute ein Ganzzug Einsatz mit einer 58.30 der DR mit einen ca. 1000t Zug unterwegs sein sollte.
So machte ich mir auf den Weg in der nähe des Bw wo der Zug vorbei kommen sollte.
Er stand schon im Bahnhof zur Abfahrt bereit aber es dauerte noch bis er den Abfahrauftrag bekommen wird.
Auch habe ich mir einige Stellen an der Bahnstrecke ausgekundschaftet wo ich wieder einige Aufnahmen machen werde.
Ich hoffe, dass es euch wieder gefallen wird.
Hier die Abfahrt der BR58.30 aus Wittenburg.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#720

Beitrag von BR 99 4512 » Di 16. Okt 2018, 20:32

Hallo .


Auch wieder war ich unterwegs gewesen, und habe die 58.30 im Bahnhof wieder Angetroffen. Aber diesmal hatte sie einen Zementzug am Harken mit einer Zuglast von ca.1100t.
Ich bin schon mal gespannt wann der Ganzzug wieder auf Reise geht. Ich werde ihn wieder mit der Kamera verfolgen.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#721

Beitrag von Mercutius » Di 16. Okt 2018, 21:05

Klasse! Vor allem Deine Lokumbauten :gfm:


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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#722

Beitrag von BR 99 4512 » So 21. Okt 2018, 18:14

Hallo.

Wiedermal bin ich mit der Kamera zum Bahnhof "Wittenburg" gegangen, um wieder ein Dampfzug zu Filmen. In der Nähe der Ladestraße stand gerade eine BR 44.0 mit ihren Güterzug.
So bin ich wieder die Ladestraße entlang gegangen und am Güterschuppen vorbei, und da wird die Sicht frei auf eine 44.0 die vor einem Güterzug steht, und auf ihren Abfahrauftrag wartet.
Ich stellte meine Kamera auf und wartete auf den Abfahrt der 44.0 der DR
Auch habe ich mir an der Strecke Postiert, um einige schöne Zehnen aufzunehmen.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#723

Beitrag von BR 99 4512 » Mo 22. Okt 2018, 18:18

Hallo.

Wieder war ich mit der Kamera an der Bahnstrecke gewesen, um einige Züge zu filmen. Gleich zum Anfang ging mir eine Doppeltraktion mit einer Öl 95 als Zuglok und mit einer 44 Kohle als Vorspann, da für die 95 der Zug zuschwer ist. Auch war ich wieder an meine Lieblings orte und wartete wieder auf das was kommt, und es hat nicht lange gedauert und es kam eine 50.35 mit ihren Getreidezug die Strecke entlang.
Weiter ca. 15 min Später kam aus Wittenburg die 65.10 mit einen Doppelstockzug entgegen.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#724

Beitrag von BR 99 4512 » Di 23. Okt 2018, 07:33

Hallo.

Auch eine Rundreise auf meiner ca. 15m langen Anlage ist nun mal Fällig. Hier kann man mal mitverfolgen, wieviel sich im unterirdischen Bereich sich befindet.
Man kann schon sagen, dass etwa dreiviertel der Gleisanlagen im verdeckten Bereich ist und der restliche Teil sichtbar ist.
Hier Teil 1 der Rundreise.



Hier Teil 2 der Rundreise in umgekehrter Richtung.

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Re: Anlage "Wittenburg"von Anfang an HO

#725

Beitrag von BR 99 4512 » So 28. Okt 2018, 11:59

Hallo Modellbahnfreunde.

Heute traf man in Wittenburg wieder einige schöne Dampflokomotiven im Plandienst an. Es waren die Schnellfahrlokomotiven der BR 02 0314-1, BR 03 0090-5 und ein Jumbo der BR 44.0.
Auch war ich nicht alleine am Bahnhof, es waren noch einige zum Fotografieren da. Auch eine sehr seltene elegante Lok war auf einer Durchreise mit kurzen Halt in Wittenburg.
Die BR 03 0090-5 stand schon einige Zeit am Bahnsteig 2 in Wittenburg. Sie ist in einem sehr gepflegten Zustand, wo das Personal der Lok großen wert darauf legt.
Am gleis 5, steht ein Güterzug mit der BR 44.0 der DR und wartet auf seine Abfahrt.
Auch bin ich wieder an meinen Lieblings Standorte gewesen, um die Züge zu Filmen. Ich hoffe, dass es euch gefällt, denn man sieht nicht alle tage solche schönen Loks.

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