Brawa V60 ab sofort bestellbar!

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nachtbahner
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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#26

Beitrag von nachtbahner » Sa 15. Sep 2018, 23:49

Der Vorteil bei der PIKO dürfte für die Märklinisten jedenfalls sein, dass sie mit ihren Pizzaschneidern nicht so hässlich über die Weichen rumpelt, hihi.

Was ich als Sound- aber nicht Piko-ESU-Sound-Fan - bei Piko immer sehr gut finde, ist EINE Platine für alle Ausführungen. So hat man wirklich die freie Wahl. Dazu ist die Soundvorbereitung für einen optimalen Sound zwar ausreichend aber meistens eine gute Grundlage, um mit eher wenig Aufwand ein erheblich besseres Ergebnis zu erzielen.
Desweiteren:
  • Bei Licht in Münster ist sie mit unter 130 Euro gelistet.
  • Mit Pufferspeicher (wobei mich dieser Hype um einen popeligen Elko immer wieder wundert).
  • Mit Digitalkupplungen kann ich nichts anfangen.
  • Zusätzlich zur Führerstandsbeleuchtung würde es mich nicht wundern, wenn auch hier Fz 1 schaltbar wäre
  • Wie auch gerade bei der neuen Trommel zu sehen, werden die Gravuren wieder auf höchstem Niveau liegen
  • Pikos Kuppelstangen sind schon ganz ordentlich. Mich würde es ebenfalls nicht wundern, wenn sie sich bei den Rädern diesmal noch mehr Mühe geben, wo doch von E 52 auf E 18 schon ein Fortschritt zu sehen war. Pizzaschneider lassen sich abdrehen, Plastikradsterne und blanke Radreifen lackieren
  • Die bisherigen Soundprojekte für diese Lok von Zimo und auch von ESU sind, ähem....für mich jedenfalls nicht akzeptabel: Zu einfach und zu alt von Zimo, zu "motorraumig" von ESU. Von im Fahrteil für mich zu ungenügendem Loksound mal ganz abgesehen. Da Brawa ja nun die V 60 ankündigt, wird es für D&H einen neuen Sound geben. Bestimmt wieder von LeoSoundLab, also wieder auch in guter Klangqualität. Auch der von Georg Breuer für Zimo angekündigte wird gut werden.
D. h. unterm Strich bekomme ich von Piko wahrscheinlich ein recht feines Dreibein mit keiner übertriebenen, sondern zeitgemäßen Lichtausstattung und einem (mit etwas Eigenleistung) recht authentischen Sound für höchstens 200 Euro. Das würde dann die Entscheidung leicht machen, welches o/b-farbene Modell ich meinem altroten Roco-Hobel zur Seite stellen werde.
Und ja - auch ich glaube, dass PIKO in Nürnberg die Bundesbahn-Versionen ankündigen und bis spätestens Spätsommer auch ausliefern wird. Alles andere wäre doch wohl eine Überraschung.

Gruß
Thorsten

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Trommi
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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#27

Beitrag von Trommi » So 16. Sep 2018, 10:29

nachtbahner hat geschrieben:
Sa 15. Sep 2018, 23:49
Der Vorteil bei der PIKO dürfte für die Märklinisten jedenfalls sein, dass sie mit ihren Pizzaschneidern nicht so hässlich über die Weichen rumpelt, hihi.

Was ich als Sound- aber nicht Piko-ESU-Sound-Fan - bei Piko immer sehr gut finde, ist EINE Platine für alle Ausführungen. So hat man wirklich die freie Wahl. Dazu ist die Soundvorbereitung für einen optimalen Sound zwar ausreichend aber meistens eine gute Grundlage, um mit eher wenig Aufwand ein erheblich besseres Ergebnis zu erzielen.
Desweiteren:
  • Bei Licht in Münster ist sie mit unter 130 Euro gelistet.
  • Mit Pufferspeicher (wobei mich dieser Hype um einen popeligen Elko immer wieder wundert).
  • Mit Digitalkupplungen kann ich nichts anfangen.
  • Zusätzlich zur Führerstandsbeleuchtung würde es mich nicht wundern, wenn auch hier Fz 1 schaltbar wäre
  • Wie auch gerade bei der neuen Trommel zu sehen, werden die Gravuren wieder auf höchstem Niveau liegen
  • Pikos Kuppelstangen sind schon ganz ordentlich. Mich würde es ebenfalls nicht wundern, wenn sie sich bei den Rädern diesmal noch mehr Mühe geben, wo doch von E 52 auf E 18 schon ein Fortschritt zu sehen war. Pizzaschneider lassen sich abdrehen, Plastikradsterne und blanke Radreifen lackieren
  • Die bisherigen Soundprojekte für diese Lok von Zimo und auch von ESU sind, ähem....für mich jedenfalls nicht akzeptabel: Zu einfach und zu alt von Zimo, zu "motorraumig" von ESU. Von im Fahrteil für mich zu ungenügendem Loksound mal ganz abgesehen. Da Brawa ja nun die V 60 ankündigt, wird es für D&H einen neuen Sound geben. Bestimmt wieder von LeoSoundLab, also wieder auch in guter Klangqualität. Auch der von Georg Breuer für Zimo angekündigte wird gut werden.
D. h. unterm Strich bekomme ich von Piko wahrscheinlich ein recht feines Dreibein mit keiner übertriebenen, sondern zeitgemäßen Lichtausstattung und einem (mit etwas Eigenleistung) recht authentischen Sound für höchstens 200 Euro. Das würde dann die Entscheidung leicht machen, welches o/b-farbene Modell ich meinem altroten Roco-Hobel zur Seite stellen werde.
Und ja - auch ich glaube, dass PIKO in Nürnberg die Bundesbahn-Versionen ankündigen und bis spätestens Spätsommer auch ausliefern wird. Alles andere wäre doch wohl eine Überraschung.

Gruß
Thorsten
Danke für die arrogante Ausführung, aber das Rumpeln liegt nicht an den "Pizzaschneidern", sondern am Durchmesser der Räder. Kleine Räder fallen gerne mal in das "Loch" zwischen Herzstück und Umlenker der Märklin Weichen, insbesondere gilt das für Dreiachser mit kurzen Achsständen. Zudem ist das "Rumpeln" über Weichen nicht nur ein Märklin Problem, andernfalls müsste das auch bei allen Wagen von Brawa so sein, die über meine Anlage rollen.
Offensichtlich bist du noch nicht in den Genuss eines Elkos gekommen, denn gerade beim Rangieren macht so ein Kondensator richtig Spass. Ich habe hier eine V90 und V36 von Brawa mit Digital-Extra Ausführung.

Auf den Sound einer Piko Lok für 200,- Euro kann ich gut und gerne verzichten, schön reden kann ich mir auch eine krächzende Märklin V60 aus den 70ern.
Gruß aus dem Oldenburger Münsterland,

Thomas


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#28

Beitrag von 218 » So 16. Sep 2018, 11:08

Trommi hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 10:29
Offensichtlich bist du noch nicht in den Genuss eines Elkos gekommen, denn gerade beim Rangieren macht so ein Kondensator richtig Spass.
Auch wenn ich nicht direkt angesprochen bin. Ich habe eine Lok mit Elko ab Werk, die Kaluga von Piko. Die fährt mit ihrem Kondensator einwandfrei,keine Frage. Aber mir wäre es tausend mal lieber gewesen wenn sie anstatt des Elkos ein vernünftiges Fahrwerk bekommen hätte. Denn dann hätte es keines Elkos benötigt, und auch das was Schwank anspricht wäre wohl gelöst. Und wer garantiert mir das der Elko das ewige Leben haben wird?

Zur V60, hier können wir froh sein das es das Modell schon seit einigen Jahren und von mehreren Herstellern gibt. So kann sich jeder das aussuchen was er will:

- neu oder gebraucht
- Gehäuse aus Metall oder Kunststoff
- HLA, Rundmotor, Roco-Motor, 1 Euro 08/15-Motor
- 1, 2 oder 3 angetriebene Achsen
- große oder kleine Spurkränze
- ohne DSS, DSS mit 6,8,21 oder 22 Polen
- Telex oder keine Telex
- Hergestellt in China, Osteuropa oder Deutschland
- mit der ohne Decoder
- mit oder ohne Sound
- und je nach Geldbeutel zwischen 50 und 400 Euro
- und die lustigsten Kombinationen daraus

Ist das nicht super? Da müsste doch eigentlich für jeden was dabei sein.
Bild Gruß Martin Bild

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#29

Beitrag von Trommi » So 16. Sep 2018, 13:05

Moin Martin,

mir ging es nur um die Art der Rhetorik in der mal wieder das Unwort "Pizzaschneider" in Bezug auf Märklin vorkam.

Wenn Brawa mit der V60 ein ebensolches Modell auf die Räder stellt wie schon die V90 und V36, wird diese V60 das Beste sein was es derzeit in Punkto Detaillierung und technischer Ausstattung am Markt geben wird. Wer dennoch ein anderes Fabrikat bevorzugt, ist das natürlich in Ordnung, sollte allerdings aufhören ständig Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Einen Elko kann man sehr leicht ersetzen, wobei natürlich auch klar ist, dass Modelle auf Höhe der Zeit mit technischer Vollausstattung anfälliger sind für Reparatruren als abgespeckte analog Ausführungen.

Auch ein gutes Fahrwerk bringt eine Lok bei extremer Langsamfahrt nicht über eine stromlose Stelle, dies ist ausschliesslich mit einem Elko gewährleistet. Wer jedoch seine Züge in nahezu Carrerabahn-Geschwindigkeit über die Anlage hetzt, kommt vermutlich auch ganz gut ohne Elko und hochwertige Decoderlastreglung aus :wink:
Gruß aus dem Oldenburger Münsterland,

Thomas


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#30

Beitrag von Schwanck » So 16. Sep 2018, 14:37

Moin,

o, Thomas! Für ein Modell mit gutem Fahrwerk, das mehr als nur 2 angetriebene Achsen hat, darf es keine "stromlose Stelle" mehr geben.
Tschüss

KFS

Vorsicht, meine Beiträge können Ironie enthalten!


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#31

Beitrag von Aristides » So 16. Sep 2018, 14:41

Grüss Euch alle,

ein kleiner Hinweis zur Versachlichung:

"Spielzeug" - nun, darüber mag man verschiedener Ansicht sein. Ich erinnere an die alten Märklin-Kataloge, da fand sich auf dem Rücktitel oft diese Aufschrift:

"Gebr. Märklin & Cie. Fabrik feiner Modellspielwaren" .

Ist nicht auch eine Rolex-Uhr mit verschiedenen Einteilungen der Zeitzonen, des Luftdruckes und anderem nichts anderes als ein Spielzeug, weil Luftdruck, Zeit und Zeitzonen beliebig oft und sehr viel einfacher mit dem pc - der ist übrigens auch ein Spielzeug - abgerufen werden können?

Also bitte etwas mehr Großzügigkeit.
Meint mit freundlichen Grüßen
Herbert


PS

Mit einer guten Rangierlok können meine Enkel wunderbar spielen !


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#32

Beitrag von nachtbahner » So 16. Sep 2018, 15:11

Ich finde es immer witzig, wenn "gestandenen Männer" es nicht hören wollen, wenn man von "spielen" spricht.
Natürlich muss man sich beim lesen auch schon ein kleines Lächeln mitdenken. Rational gesehen ist es aber das gleiche.

Natürlich ist ein Puffer eine feine Sache. So ein Centteil kann man aber doch jederzeit leicht selbst einlöten. Das alleine rechtfertigt keine zig Euro Mehrpreis und ist für mich auch kein so großes Gimmick. Wie hier auch schon andere schrieben, ist eine Allradauflage wichtiger. Zugegeben achtet Brawa auf so etwas. Ob das dann auch immer zu einem optimalen Ergebnis führt, steht auf einem anderen Blatt. Letzten Endes muss ich erst mal beim Oberbau die beste Grundlage schaffen. Weichen mit stromlosen Abschnitten kenne ich aus den 70ern.

Übrigens gehen Elkos bekanntermaßen mal gerne kaputt. Bei meinen 211 und 291 von Brawa war es schon so. Bei letzterer sogar nun schon das zweite Mal bei kaum Betrieb. Ich weiß nicht verbauen die da minderwertiges Zeugs? Habe noch nicht wieder reingeguckt. Bekanntermaßen macht man diese Loks so gerne nicht auf. So schön sie auch sind.

Gruß
Thorsten

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moppe
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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#33

Beitrag von moppe » So 16. Sep 2018, 15:24

nachtbahner hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 15:11
Übrigens gehen Elkos bekanntermaßen mal gerne kaputt. Bei meinen 211 und 291 von Brawa war es schon so.
Elkos gehen nur kaputt, wenn sie überlastet werden. Zu Höhe Spannung oder zu heiße Umgebungen stört en Elko, fast nicht anderes. Ob sie hab zwei Lokos von Brawa wo der Elko zerstört ist, ist es entweder schlechte Elkos Brawa nutzen oder sie nutzen Elkos mit zu niedricher spannung (oder Ihren gleisspannug sind sehr hoch).

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#34

Beitrag von Gleichstromer » So 16. Sep 2018, 15:46

Trommi hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 13:05
Auch ein gutes Fahrwerk bringt eine Lok bei extremer Langsamfahrt nicht über eine stromlose Stelle, dies ist ausschliesslich mit einem Elko gewährleistet. Wer jedoch seine Züge in nahezu Carrerabahn-Geschwindigkeit über die Anlage hetzt, kommt vermutlich auch ganz gut ohne Elko und hochwertige Decoderlastreglung aus :wink:
Also ausschließlich sicherlich nicht, da gibt es ja viele Faktoren. Genügend Stromabnahmestellen sind schon Mal eine wichtige Voraussetzung.

Aber Thorsten ist sicherlich der letzte, der seine Loks mit Carrera-Bahn-Geschwindigkeit über die Anlage hetzt.


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#35

Beitrag von nachtbahner » So 16. Sep 2018, 15:51

moppe hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 15:24
nachtbahner hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 15:11
Übrigens gehen Elkos bekanntermaßen mal gerne kaputt. Bei meinen 211 und 291 von Brawa war es schon so.
Elkos gehen nur kaputt, wenn sie überlastet werden. Zu Höhe Spannung oder zu heiße Umgebungen stört en Elko, fast nicht anderes. Ob sie hab zwei Lokos von Brawa wo der Elko zerstört ist, ist es entweder schlechte Elkos Brawa nutzen oder sie nutzen Elkos mit zu niedricher spannung (oder Ihren gleisspannug sind sehr hoch).

Klaus
Auch elektronische Bauteile gehen kaputt, gibt es in schlechter und besserer Qualität. Dass scheinbar besonders Elkos gerne in Dutt gehen, ist eine meiner Lebenserfahrungen als Bastler. Ob auf Mainboards, Ghettoblastern oder gerade wieder beim Poolfunkthermometer. Kommt immer wieder mal vor.

Nein, meine Gleisspannung ist nicht zu hoch. Bekanntermaßen soll man ja auch darauf achten.

Gruß
Thorsten


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#36

Beitrag von Gleichstromer » So 16. Sep 2018, 16:04

Die meisten elektronischen Bauteile sind weitestgehend verschleißfrei. Elkos sind leider eine Ausnahme. Durch das Elektrolyt sind sie verschleißbehaftet, das auch noch in Abhängigkeit von der Nutzung, Betriebstemperatur etc.

Ich habe schon diverse defekte Netzteile und Fritzboxen, Repeater etc. repariert. Ursache war immer ein defekter Elko.

Aber, wie schon gesagt wurde, sie lassen sich ja wechseln und sind immer erhältlich.

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#37

Beitrag von Badaboba » So 16. Sep 2018, 16:38

Hallo zusammen,
ich weiß nicht, was BRAWA verbaut, aber ein Powerpack - klar, basiert auch auf Kondensatoren - ist schon wirkungsvoller als ein einzelner Elko. Wichtig ist m.E., dass Decoder und Motor (!) gepuffert werden. Bei den heute üblichen extremen Langsamfahrten wirkt keine der gängigen Schwungmassen.
Ansonsten Kirche im Dorf lassen und abwarten was Piko und Brawa tatsächlich liefern, das fanboy-Gehabe kenne ich eigentlich nur von uns Märklinisten... :mrgreen:
Liebe Grüße
Volker

Hallo AC-Modulbahner, die FREMOPuko-Norm findet Ihr am Anfang dieses Threads zum Herunterladen:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=170&t=146816

Meine aktuelle FREMOPuko-Baustelle:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=170&t=146964

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#38

Beitrag von moppe » So 16. Sep 2018, 16:41

nachtbahner hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 15:51
Dass scheinbar besonders Elkos gerne in Dutt gehen, ist eine meiner Lebenserfahrungen als Bastler. Ob auf Mainboards, Ghettoblastern oder gerade wieder beim Poolfunkthermometer. Kommt immer wieder mal vor.
Elkos wer korrekt Dimensionert ist, hab ein sehr langes Lebensdauer.

Ich hab ein Ausbildung in Elektronik und hab seit 1992 mit Reparation von Elektronik arbeitet. Ich hab mehrere Elkos getauscht als der durchschnittliche Bastler, aber ich wissen auch in welcher Konstruktionen Elkos dauert Jahrzehnten.


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#39

Beitrag von OttRudi » So 16. Sep 2018, 17:54

Ich versteh die ganze Diskussion nicht richtig. Beide haben ein Kunststoffgehäuse, da kann es vom Gewicht her schon keine gute Traktion geben.
Viele Grüße, Rüdiger

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#40

Beitrag von klein.uhu » So 16. Sep 2018, 18:23

OttRudi hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 17:54
Ich versteh die ganze Diskussion nicht richtig. Beide haben ein Kunststoffgehäuse, da kann es vom Gewicht her schon keine gute Traktion geben.
Was ein seltener Unsinn!
Vergleiche mal das Gewicht der alten Märklin V60 in Kunststoffgehäuse mit der neueren in Metallgehäuse.
Vergleiche mal das Gewicht der alten Märklin V100 in Kunststoffgehäuse mit der neueren in Metallgehäuse.
Welche zieht jeweils besser, welche ist jeweils schwerer?

Der Vergleich wurde hier schon mehrfach gemacht. Die Antworten kannst Du Dir selbst geben.

Und was hat das alles mit einem Modell von BraWa zu tun, das es noch nicht gibt?
Mal abgesehen von mieser Stimmungsmache!

:evil: klein.uhu
Zuletzt geändert von klein.uhu am So 16. Sep 2018, 18:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#41

Beitrag von moppe » So 16. Sep 2018, 18:29

:roll:
Traktionseigenschaften hab kein zu tun mit Gehäuse aus Metall/Kunststoff.

Lok mit Metallgehäuse, ESU BR 94


Lok mit Kunststoffgehäuse, PIKO V60



Der Lok mit Metallgehäuse zieht 50 Gramm, der Lok mit Kunststoffgehäuse zieht 130 Gramm.

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#42

Beitrag von DR POWER » So 16. Sep 2018, 19:03

Guten Abend
Eine interessante Diskussion ist hier entstanden :bigeek:. Hier wird diskutiert und es werden Mutmaßungen über Eigenschaften geführt (Zugkraft,Fahrwerkskonstruktion u.a)die eigentlich noch keiner wissen kann.Die Modelle von Brawa und Piko hat noch keiner in der Hand gehabt, keiner weiß wie das Fahrwerk konstruiert ist,keiner weiß wie schwer die Loks sind,keiner hat schon eines der beiden Maschinchen fahren sehen. Wartet doch einfach ab bis beide erschienen sind und macht euch dann ein Bild.Vieles in der bisherigen Diskussion ist nur ein tiefer Blick in die Glaskugel. Einen schönen Abend für alle.
Liebe Grüße, Andre
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Rollmaterial von Brawa,Fleischmann,Gützold, Piko,Roco und Sachsenmodelle


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#43

Beitrag von klein.uhu » So 16. Sep 2018, 19:28

DR POWER hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 19:03
:bigeek:. Hier wird diskutiert und es werden Mutmaßungen über Eigenschaften geführt (Zugkraft, Fahrwerkskonstruktion u.a) die eigentlich noch keiner wissen kann.
Aber so mancher hat seine Vorurteile so gut gepflegt, dass es auf Wissen und Tatsachen nicht mehr ankommt. :pflaster:

:wink: klein.uhu

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#44

Beitrag von SvenBahner » Mo 17. Sep 2018, 07:48

OttRudi hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 17:54
Ich versteh die ganze Diskussion nicht richtig. Beide haben ein Kunststoffgehäuse, da kann es vom Gewicht her schon keine gute Traktion geben.
Guten Morgen Rüdiger,

das halte ich aber für eine gewagte These!

Kannst du das bitte weiter fundieren? Oder ist das etwas dieses Märklin-Fan Boy Gerede wovon ich schon viel gelesen und gehört habe?

Ich verfüge noch über einen Recht bescheidenen Fuhrpark, aber zum Glück bin ich schon Besitzer von zwei Maschinen aus der V160 Familie.

Als da wäre eine Lokomotive der Firma Trix, neue Konstruktion baugleich mit der Märklin Variante und eine Roco, ebenfalls neue Konstruktion.

Die Trix Lokomotive verfügt über ein Metallgehäuse und bringt 448g auf die Waage.

Nun die Roco, Kunstoffgehäuse, satte 495g! Das sind mal eben 47g mehr.

Ein Metallgehäuse muss nicht zwingen ein Garant für mehr Reibungsgewicht sein, geschweige denn dass man ohne es zu wissen sich auch keine bessere oder schlechtere Haptik einstellt. Ich vermute mal das ist eine reine Kopfsache.

Die Meinung vom,
Sven


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#45

Beitrag von Gleichstromer » Mo 17. Sep 2018, 08:49

SvenBahner hat geschrieben:
Mo 17. Sep 2018, 07:48
Ein Metallgehäuse muss nicht zwingen ein Garant für mehr Reibungsgewicht sein, geschweige denn dass man ohne es zu wissen sich auch keine bessere oder schlechtere Haptik einstellt. Ich vermute mal das ist eine reine Kopfsache.
Ich bin selber ja auch Freund von Metallgehäusen. Gleichwohl ist es bei mir eher Bauchsache, vergleichbar mit lieber Rotwein statt Weiswein oder so. Technisch sehe ich im Metallgehäuse nicht wirklich große Vorteile. Aber das Bauchgefühl sagt kir halt, dass ich lieber Metall habe statt Kunststoff. gerade auch bei Dampfloks finde ich es ausgesprochen schade, wenn die aus Kunststoff sind, womöglich noch mit Kunststoff-Rädern und Schubtender. Wie gesagt, es geht nicht um besser oder schlechter sondern reines Bauchgefühl.

Da Modellbahn aber Hobby ist und nicht etwas, was einfach nur funktionieren muss, halte ich dieses Bauchgefühl auch für legitim. Das muss nicht gegen technische Beweise bestehen, es muss einfach nur befriedigt werden :D

Trotzdem habe ich natürlich auch Loks mit Kunststoffgehäuse im Fuhrpark. Bei Märklin ist ja auch nicht alles Metall, was glänzt. :wink:


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#46

Beitrag von OttRudi » Mo 17. Sep 2018, 11:52

SvenBahner hat geschrieben:
Mo 17. Sep 2018, 07:48
OttRudi hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 17:54
Ich versteh die ganze Diskussion nicht richtig. Beide haben ein Kunststoffgehäuse, da kann es vom Gewicht her schon keine gute Traktion geben.
Guten Morgen Rüdiger,

das halte ich aber für eine gewagte These!

Kannst du das bitte weiter fundieren? Oder ist das etwas dieses Märklin-Fan Boy Gerede wovon ich schon viel gelesen und gehört habe?

Ich verfüge noch über einen Recht bescheidenen Fuhrpark, aber zum Glück bin ich schon Besitzer von zwei Maschinen aus der V160 Familie.

Als da wäre eine Lokomotive der Firma Trix, neue Konstruktion baugleich mit der Märklin Variante und eine Roco, ebenfalls neue Konstruktion.

Die Trix Lokomotive verfügt über ein Metallgehäuse und bringt 448g auf die Waage.

Nun die Roco, Kunstoffgehäuse, satte 495g! Das sind mal eben 47g mehr.

Ein Metallgehäuse muss nicht zwingen ein Garant für mehr Reibungsgewicht sein, geschweige denn dass man ohne es zu wissen sich auch keine bessere oder schlechtere Haptik einstellt. Ich vermute mal das ist eine reine Kopfsache.

Die Meinung vom,
Sven
Moin Sven,

dass kann ich Dir erklären. Ich habe leider nur Märklin V60 in Kunststoff und die wiegt 177 gr und zieht wenig. Bei einem Modell mit Kunststoffgehäuse muss der Rahmen bzw. ein zusätzliches Ballastgewicht das Gewicht bringen. Da der Bauraum der V60 ziemlich eingeschränkt und wenn man list was z.B. Brawa da alles reinpackt, dürfte der Rahmen nicht mehr so massiv sein und kaum Platz für ein Ballastgewicht wie es Roco verbaut vorhanden sein.

Nicht umsonst hat Fleischmann seinen E 60 und E69 ein Metallgehäuse verpasst.
Viele Grüße, Rüdiger

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#47

Beitrag von Gleichstromer » Mo 17. Sep 2018, 12:04

OttRudi hat geschrieben:
Mo 17. Sep 2018, 11:52
Ich habe leider nur Märklin V60 in Kunststoff und die wiegt 177 gr und zieht wenig. Bei einem Modell mit Kunststoffgehäuse muss der Rahmen bzw. ein zusätzliches Ballastgewicht das Gewicht bringen. Da der Bauraum der V60 ziemlich eingeschränkt und wenn man list was z.B. Brawa da alles reinpackt, dürfte der Rahmen nicht mehr so massiv sein und kaum Platz für ein Ballastgewicht wie es Roco verbaut vorhanden sein.

Nicht umsonst hat Fleischmann seinen E 60 und E69 ein Metallgehäuse verpasst.
Das ist wohl tatsächlich ein technischer Vorteil von Metallgehäusen, dass man im Innenraum mehr Platz lassen kann für den Einbau von Decoder, Lautsprecher, Pufferschaltungen etc.

Ja, Roco-Loks z.B. sind oft auch sehr schwer, aber innen ist eben ein massiver Gussträger, wo man bei Märklin doch deutlich viel mehr Platz freigelassen hat. Oder schaut mal in einen Tender, bei Roco, Piko etc. ist im Tender nicht nur der Motor sondern auch noch ein massives Gussteil, um genügend Gewicht auf die Antriebsachsen des Schubtenders zu bekommen.

Entsprechend eng geht es dann darin vor, wenn man Decoder und Lautsprecher einbauen will (wobei der Lautsprecher bei der Dampflok ja eh nicht in den Tender gehört sondern in den Kessel).

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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#48

Beitrag von TEE2008 » Mo 17. Sep 2018, 12:05

Hallo Rüdiger,
dass die V60 zu leicht ist mit Kunsstoffgehäuse hat Märklin bei der BR 365 Märklin 34641 gemerkt und ein Gewicht eingebaut.
Gruß

Tobias


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#49

Beitrag von Guardian71 » Mo 17. Sep 2018, 12:55

Gleichstromer hat geschrieben:
Mo 17. Sep 2018, 12:04

Das ist wohl tatsächlich ein technischer Vorteil von Metallgehäusen, dass man im Innenraum mehr Platz lassen kann für den Einbau von Decoder, Lautsprecher, Pufferschaltungen etc.

Ja, Roco-Loks z.B. sind oft auch sehr schwer, aber innen ist eben ein massiver Gussträger, wo man bei Märklin doch deutlich viel mehr Platz freigelassen hat. Oder schaut mal in einen Tender, bei Roco, Piko etc. ist im Tender nicht nur der Motor sondern auch noch ein massives Gussteil, um genügend Gewicht auf die Antriebsachsen des Schubtenders zu bekommen.

Entsprechend eng geht es dann darin vor, wenn man Decoder und Lautsprecher einbauen will (wobei der Lautsprecher bei der Dampflok ja eh nicht in den Tender gehört sondern in den Kessel).
Bei größeren Schlepptender-Dampfloks ist das schon wieder ein Vorteil, denn dann ist der Kessel nicht durch einen Motor "besetzt", und man bekommt einen LS mit ausreichendem oder gar großem Resonanzkörper in die Rauchkammer, jedenfalls aber in die Feuerbüchse.

Und wenn ein Triebtender vernünftig konstruiert ist (Schwungmasse mit großem Durchmesser!), lassen sich so auch hervorragende Fahreigenschaften erzielen. Und bei den großen Tendern der Einheitsloks und mancher später Länderbahnlok auch reichlich Gewicht und damit Traktion.

Meint
Mark


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Re: Brawa V60 ab sofort bestellbar!

#50

Beitrag von OttRudi » Mo 17. Sep 2018, 21:52

moppe hat geschrieben:
So 16. Sep 2018, 18:29
:roll:
Traktionseigenschaften hab kein zu tun mit Gehäuse aus Metall/Kunststoff.

Lok mit Metallgehäuse, ESU BR 94


Lok mit Kunststoffgehäuse, PIKO V60



Der Lok mit Metallgehäuse zieht 50 Gramm, der Lok mit Kunststoffgehäuse zieht 130 Gramm.

Klaus
Klaus,
du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ein Vergleich funkitioniert nur bei gleichen Modellen und selbst da muss man ins Detail rein schauen. Der Nachtvogel hat ja die Märklin V100 in Spiel gebracht.
Da ich beide Modelle habe, hier ein Vergleich.
Altes Modell mit Kunststoffgehäuse:
Gehäuse 20 gr.
Rahmen mit Motor, allerdings nicht original sondern umgebaut auf SB, 262 gr.
Gesamtgewicht: 282 gr.
Neues Model mit Metallgehäuse.
Gehäuse 80 gr.
Rahmen mit Motor 142 gr.
Gesamtgewicht 222 gr.
Erklärung für das geringe Gewicht. Märklin hat die Drehgestelle aus Kunststoff hergestellt. Da hat wohl offensichtlich ein Kaufmann seine Finger im Spiel gehabt.

Das sagt doch alles oder ?
Viele Grüße, Rüdiger

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