Re: Opa´s Moba reloaded -- Hundeknochen ist komplett

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Darius
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Re: Opa´s Moba reloaded

#151

Beitrag von Darius » Mi 1. Aug 2018, 08:52

Danke Jürgen, ich freue mich über deine positiven Worte. Offensichtlich verhält es sich bei mir auch nach dem Motto "man wächst an der Aufgabe". So allmählich finde ich mich rein in die ganzen Dinge. Und es fängt an, mächtig Spaß zu machen.
Bammel habe ich trotzdem noch ein wenig, weil ich noch so viele Dinge habe, die ich noch gar nicht einschätzen kann. Aber wir werden sehen.
Schön, dass du dabei bist.

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#152

Beitrag von SpaceRambler » Mi 1. Aug 2018, 13:25

Hallo Daniel,

jetzt mache ich mich mal "offiziell"! Anlass ist nicht die Elektronik, die Du baust und die zeigt, dass Du's drauf hast (ich frage mich demnach, wovor Du bei der Digitaltechnik noch zurückschreckst - höchstens doch vor den Preisschildern an den Kisten ...). Nee, es ist das Bild vom Kirchenschiff, entlang dessen Du Deine Tochter vor Kurzem entlanggeführt hast! Mariahilf in der Au!!! Wieviele Chorkonzerte habe ich da schon mit dem Lassus-Chor bestritten! Und im Dachraum über der Sakristei haben wir immer geprobt (das ist auch heute noch so).

Ich hoffe jedenfalls, der Weg war am Ende doch nicht so lang, und Ihr hattet eine schöne Feier!

Prima, dass Deine Enkel mit von der Partie sind. Vielleicht gelingt es Dir ja, die Lütten für dieses wunderbare Hobby zu entflammen.

Grüße, Randolf
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Re: Opa´s Moba reloaded

#153

Beitrag von Darius » Mi 1. Aug 2018, 13:57

Hallo Randolf,

ich glaube, es ist eine Mischung von allem. Einerseits einfach das Unbekannte, welches nicht zuletzt Dank dir so langsam seinen Schrecken verliert. Auch eine Rolle spielen die besagten Preisschilder. Und sicherlich spielt eine Rolle, dass ich damals, als ich meine MoBa-Schaffenspause einlegte, genau diese Schaltungen, die ich jetzt baue/habe, nicht hinbekommen hatte. Da will das Unterbewusstsein vielleicht erst etwas vollenden, bevor es was Neues beginnt... Und ich habe eine für mich große Anzahl an analogen Loks, die halt schon echt alt sind. Und eine Umrüstung ist für mich einfach zu aufwändig.
Somit wird alles Schrittweise erstellt. Erst analog. Dann vielleicht eine schrittweise Umstellung auf Digitalbetrieb, erst Fahren, dann vielleicht auch Schalten. Aber inzwischen lerne ich ja viel dazu (siehe den Tipp mit den Weichenstrippen aus deiner PN :mrgreen: ). Ich habe dann auch noch genug Zeit, neueres digitalfähiges Rollmaterial zu erwerben.

Oh schön, du hast die Kirche erkannt!! Bei 40 Gästen war sie natürlich quasi leer. Aber wir sind trotzdem den ganzen Weg in der Mitte entlang gelaufen :D Und die Feier war super (in der Schlosswirtschaft Schwaige im Schloss Nymphenburg)
Naja, im Moment ist es ja erst 1 Enkel, der aber fleißig Knöpfe drückt und ständig die Eisenbahn gucken will :D Aber die Kleine hat ja schon angedeutet, dass sie nicht nur aus Jux und Dollerei geheiratet hat :mrgreen: :mrgreen: Mal sehen.

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#154

Beitrag von Frank K » Mi 1. Aug 2018, 22:14

Servus, Daniel,

auch meinerseits Glückwunsch zur Hochzeit Deiner Tochter. So etwas ist schon ein großer Tag im Leben. Mögen die beiden dann auch entsprechend lang und glücklich zusammenbleiben. :D Und dass Du nebenbei noch etwas für den MoBa-Nachwuchs tust - :gfm:

Ansonsten - die Investition in den neuen Trafo war eine gute Entscheidung. Und die Vorteile der WAGOs habe ich für mich auch gerade entdeckt. Geht doch viel einfacher und kontaktsicherer als bei den Lüsterklemmen. Und für Verteiler sind die Dinger sowieso genial. :D :D :D

Viel Erfolg beim Weiterbauen!

Ciao, Frank
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Re: Opa´s Moba reloaded

#155

Beitrag von hubedi » Mi 1. Aug 2018, 22:55

Hallo zusammen,

von mir auch alles Gute für das frischvermählte Paar. Sich zu trauen ist heute nicht mehr so modern ... was immer das auch bedeuten mag.

Das WAGO-Fieber scheint zu grassieren. Ich habe mir auch gerade einen neuen Vorrat angelegt ... :D

LG
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Re: Opa´s Moba reloaded

#156

Beitrag von Darius » Do 2. Aug 2018, 05:27

Guten Morgen,

danke Frank und Hubert für Eure Glückwünsche zur Hochzeit der Tochter. Ich hoffe auch, dass die beiden lange glücklich zusammen bleiben.
Und dann schauen wir mal, wie es mit dem Moba-Nachwuchs weitergeht :mrgreen:

Ja, irgendwie sind die Wagos gerade total angesagt. Ich bin nur ein wenig erschrocken darüber, dass sie so winzig sind :shock: Wir sprachen ja bereits über halbe Jahrhunderte und damit einhergehende Sehhilfennotwendigkeiten. :D
Hab ich also doch die Klemmen in 1:220 erwischt :bigeek: :bigeek: :fool:

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#157

Beitrag von Jürgen » Do 2. Aug 2018, 09:32

Hallo in die Runde,

die Wagos haben bei mir vor ca. einem Jahr auch Einzug gehalten. Ich will sie in der Verbindung der Module einsetzen.
Und sicherlich spielt eine Rolle, dass ich damals, als ich meine MoBa-Schaffenspause einlegte, genau diese Schaltungen, die ich jetzt baue/habe, nicht hinbekommen hatte.
Mir geht es ebenso. Ich konnte bei einigen Modellen die Digitalisierung erfolgreich vollenden, aber einige entziehen sich hartnäckig dem Erfolg. Aber das ist kein Grund es nicht zu tun. Ich muss mein Problem mit mehr Sorgfalt und Überlegung angehen. Irgendwann werden die Schrankleichen wieder rollen...

Digital ist kein Hexenwerk. Ich musste nur einmal das Grundprinzip mit den Bussen etc. einmal verstanden haben. Dann wunderte ich mich, dass das so einfach ist und in der praktischen Umsetzung kamen dann die Probleme ... Dann geht man systematisch an die Sache heran und fragt bei Bedarf die Leute, die es können. Und dann funktioniert es irgendwann.

Was aber sicher sinnvoll ist, wenn man eine Digitalisierung ins Auge fasst, ist die Berücksichtigung bereits bei der Planung. Wo sind Blockabschnitte, wo kommen Rückmeldungen hin oder will man vielleicht nur digital fahren. Ich persönlich schätze das digitale Fahren. Aber bei Ausstellungen hat sich das Stellen der Weichen mit der Lenz-Maus bewährt. Aber das Modell hat ja auch nur einen begrenzten Umfang.

Viele Grüße
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Re: Opa´s Moba reloaded

#158

Beitrag von N-Max » Fr 10. Aug 2018, 17:45

Guten Abend Daniel,
Ich bin heute über Hubert auf Deine Seiten gestoßen. Als erstes schließe ich mich auch allen Glückwünschen zu Deinem familiären Großereignis an. Alles Gute für die Brautleute. Zum Anderen freu ich mich einen N-Bahner in München zu treffen, der auch noch in Stadtteilen unterwegs ist, die mir lieb und teuer sind. In Giesing aufgewachsen, ist mir die Au, die Maria-Hilfkirche und die darum herum stattfindende Auer Dult wohl bekannt.

Zu Deiner Anlage fällt mir auf, Du wirst ja doch ziemliche Höhen überwinden, da bin ich neugierig auf den Fortschritt der Bauarbeiten, die exakte Spantenbauweise ist schon bewundernswert. Die Frage digital oder Analog ist für mich im Moment nicht existent. Ich bin ein großer Verfechter des Analogbetriebes. Ich habe viele ältere Modelle denen möchte ich eine Decoder nicht antun. Was ich neben dem Maßstab, bei N so schätze ist die universelle Verwendung aller Marken ohne größere Probleme, das würde ich mir mit den verschiedenen Digitalsystemem wieder verbauen. Ich fahre mit Heisswolf, ein Traumregler, der sogar meinen alten Arnolds gute Laufeigenschaften hineneinzaubert. Abgesehen von den Zusatzkosten, ich habe schon Computer, Laptops und Handys sterben sehen und dann steht die Anlage, stirbt meine Heisswolf, einen Trafo hab ich immer, ich hoffe es gibt lange Analog. Aber dass ist nur meine persönliche Meinung, lass Dich nicht beirren. Mach weiter, Du bist auf einem vielversprechenden Weg.
Viele Grüße
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Re: Opa´s Moba reloaded -- dramatische Entwicklungen

#159

Beitrag von Darius » Sa 11. Aug 2018, 19:33

Hallo zusammen,

zunächst einmal vielen Dank, Max, für die Glückwünsche. Und schön, dass du bei mir gelandet bist. Freut mich. Und dazu noch ein Giesinger :mrgreen:

Ja, ich kann absolut nachvollziehen, was du über das analoge sagst. Weitestgehend würde ich dir da nie widersprechen. Ich habe mir dein Projekt bereits immer wieder angesehen. Mir gefällt dabei das Thema Kopfbahnhof. Du hast auch einige Kehrschleifen verbaut und sagst,dass du sie ohne Automatik verwendest.
Und um hier mal einzuhaken.
@all: Ich habe geplant, zumindest den Hundeknochen mit einer Automatik fahren zu lassen und bei Bedarf einen Zug herauszupicken, der dann im Bahnhof manuell behandelt wird.
Soweit so gut. Ich habe mich ja mit den ersten Schaltungen beschäftigt. Gelötet und geschwitzt etc.. Puh, und ich habe gemerkt, es stößt doch sehr an die Grenzen des Machbaren, zumindest aber an meine Grenzen.
Parallel dazu lese ich ja viel hier im Forum über verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Bei Frank (mit Grainitz II) hatte ich mich eingeklinkt, um von Anfang an mal mitzuerleben, wie es denn wäre, digital zu fahren und / oder zu schalten. Aber mit jeder beantworteten Frage kamen zwei unbeantwortete dazu. Ich habe das nicht wirklich verstanden.
Bis dann ein Forumsmitglied ein Einsehen hatte und mir mal wirklich in kleinen Schritten und mit Bildern und mit viel Geduld (und bestimmt auch seufzendem Augenverdrehen drob meiner naiven Fragen... :shock: ) erklärt hat, wie das alles zusammenhängt und funktioniert.
Gut, dachte ich mir, ich schau mir das mal näher an. Bei den ersten Preisen von Zentralen und Decodern und Rückmeldern und und und wollte ich das dann gleich wieder abhaken. Aber ich fand dann doch ein passendes Gerät (passend für mich, meine Planung, meinen schrittweisen Umstieg von analog auf digital und vor allem für mein Budget... - ihr erinnert euch, Töchter, die heiraten, sind teuer :shock: )

Zwischenzeitlich überlegte ich immer wieder hin und her (vielen Dank an die Geduld des Kollegen!!!!!) . Ich sah mich an einem Schnittpunkt beim Bau der Anlage:
Wollte ich für immer analog bleiben? Dann einfach weiterbauen.
Oder wollte ich mal in ein paar Jahren umsteigen? Dann müsste ich mir gerade in Sachen Blockstrecken und Steuerung etc. einige Gedanken machen. Isolierung und so... Und auch die Verkabelung der Weichen müsste gleich etwas anders gebaut werden.
Naja, das habe ich dann etwas umgebaut und für den späteren digital-Betrieb vorbereitet.
Im Zuge dieser Überlegungen wurde mir auch die ein oder andere Steuerungsmöglichkeit per Computer erklärt. Ich überlegte also auch in diese Richtung. Ist ja wie eine Tür, die gerade ein Stück aufgegangen ist und hinter der man so vieles sehen kann, was unglaublich neugierig macht...

Ok, dann schaute ich mir meinen Fuhrpark an und sah nur uraltes analoges Material. Wieder eine Hürde, die mir zu hoch schien.
Mit Hilfe des geschätzten Kollegen wagte ich mich aber tatsächlich an die Materie und begann, mich mit Decodern und deren Einbau in analoge Loks zu beschäftigen. Mit den tollen Anleitungen kann man sich das schon irgendwie besser vorstellen.

Gut denn, ich habe also eine Roco BR 215 auserkoren, umgebaut werden sollte. Ich bestellte dazu einen kleinen Decoder (Wahnsinn, ist der winzig, da brauche ich ja Böden von Cola-Flaschen, um da was zu erkennen. :bigeek:

Ich habe dann tatsächlich einen Decoder in eine N-Spur Lok gelötet :shock: :shock: Und an meine neue Zentrale angeschlossen.
Gestern ging dann nur das Licht, aber sie vor nicht :!: :!: :!: Da war ich in Gedanken schon am Rückabwickeln des Kaufs. Das war so was von nervenzerrend, Wahnsinn :bigeek:

Und (wieder mit der Hilfe des geschätzten Kollegen) habe ich den Fehler gefunden (die Kontakte zum Motor waren falsch gesteckt und haben nicht geleitet... So einfach kann es manchmal sein 8)

Tja, was soll ich sagen, sie fährt besser als vorher in analog. Auf der Analog-Bahn fährt sie auch ohne Probleme. Ich kann also in Ruhe bauen und Stück für Stück auf digitalen Betrieb umstellen.

Ich hätte das nie gedacht oder gar für möglich gehalten. Ohne euch hier im Forum wäre ich auch definitiv nicht so weit gekommen. Und den letzten Schubser bekam ich dann mit diesen unglaublich einfach gehaltenen und verständlichen Erklärungen.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle.

So, und damit ich hier nicht in rührselig-pathetische Tränen ausbreche :mrgreen: :? 8) noch ein paar Bilder.

Bitte bedenkt, das ist mein erster Umbau. Es ist nicht professionell und ich habe auch schon Dinge registriert, die ich beim nächsten Mal besser machen werde, aber ich will das mal für euch dokumentieren....
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Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#160

Beitrag von Heichtl » Sa 11. Aug 2018, 20:52

Hallo Daniel,

Glückwunsch zum ersten Umbau!
Wenn du erstmal die Vorzüge des Digital mehr und näher kennengelernt hast, wirst das nicht mehr missen wollen, auch wenn es jetzt erstmal relativ teuer bzw die Anschaffungskosten doch hoch sind.
Bin mir sicher, wir werden bzgl Digital noch das ein oder andere von dir lesen :wink: :mrgreen:

Gruß

Matthias
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Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen :mrgreen:


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Re: Opa´s Moba reloaded

#161

Beitrag von hubedi » Sa 11. Aug 2018, 21:46

Hallo Daniel,

Glückwunsch zur ersten erfolgreichen Digitalisierung einer N-Lok. Die berechtigte Freude über den gelungenen Coup spricht aus jedem Wort. Prima genacht!

Der Anfang ist gemacht und nun kannst Du in Ruhe überlegen, welche Bereiche der Anlage bzw. welche Steuerungsaufgaben Du digitalisieren möchtest.

Die Motorregelung des Decoders sorgt i.d.R. für ein besseres Fahrverhalten. Immer seltener muss man überhaupt an den CV-Einstellungen herumspielen und die Regelparameter optimieren. Das klappt meistens auf Anhieb. Die Dinger sind inzwischen so winzig, dass es selbst in N kaum ein Fahrzeug gibt, in dem kein Plätzchen für den elektronischen Lokführer gefunden werden kann.

LG
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Re: Opa´s Moba reloaded

#162

Beitrag von N-Max » So 12. Aug 2018, 12:49

Hallo Daniel,

ja Du hast sicher recht und der Erfolg Deines ersten Umbaus bestätigt auch Dein Vorgehen. :gfm:

Ich will den Digitalisten ihre Vorteile gar nicht klein reden, :roll: da gibt es phantastische Dinge die den Analogisten alle verborgen bleiben. Man muss halt seine Prioritäten setzen, ich bin mir gar nicht sicher, ob meine Restlaufzeit auf diesem Planeten noch ausreicht, :zahnlos: meine bisherigen Vorhaben zu verwirklichen, deshalb werde ich persönlich kein neues schwarzes Zeitloch öffnen um Anlage und Loks mit zusätzlicher Elektronik auszurüsten. Vor allem weil ich ja auch ein leidenschaftlicher Spiel- und Betriebs- Bahner bin, der Stunden um Stunden damit verbringt Züge ankommen zu lassen, zu rangieren, Lokomotiven zu wechseln, und alle betrieblichen Notwendigkeiten im BW zu erfüllen, um anschließen den Zug wieder auf die Reise schicken zu können. Auch bin ich ein Stück älter und deshalb auch etwas müde wieder ein neues Fass aufzumachen, in dem ich momentan keinen Boden sehen kann. Meine elektronischen Kenntnisse reichen für meinen analogen Betrieb und ich bin zufrieden. Mag sein dass für viele Stillstand gleich Rückschritt bedeutet, für mich ist hier erst mal Ruhe angesagt. Du gehörst noch zu den Jüngeren und deshalb ist es auch richtig, dass Du in diese Technik einsteigst, ich wünsche Dir viel Erfolg und dass es weiter so gut läuft wie mit der ersten Lok.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Max
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Re: Opa´s Moba reloaded

#163

Beitrag von nordlicht52 » So 12. Aug 2018, 12:55

Moin Daniel,

sauber. Die gleiche Zentrale habe ich auch und fahre seit meinem Neubeginn nur noch digital mit PC. Die ganzen Möglichkeiten mit Fahrplänen und trotzdem manuellem Eingriff in den Ablauf finde ich schon faszinierend.
Grüße
Bernd

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Re: Opa´s Moba reloaded

#164

Beitrag von Miraculus » So 12. Aug 2018, 13:09

Hallole Daniel,

auch von mir Glückwünsche zu deinem Digitalisierungserfolg. Ist wirklich ein tolles Gefühl, wenn man sich an was ranwagte und das dann zum Schluss auch noch funktioniert wie es soll. Klasse gemacht :gfm:


Grüße
Peter

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Re: Opa´s Moba reloaded

#165

Beitrag von Frank K » So 12. Aug 2018, 23:34

Servus Daniel,

auch meinerseits Herzlichen Glückwunsch zum Einstieg in die Digitalwelt und zur ersten erfolgreichen Digitalisierung einer Lok. Und dann noch Decoder einlöten - ich hätte wohl hoffnungslos alles verbruzzelt. :fool:

Wie Du, bin ich genauso Einsteiger in die Digitalwelt. Und ich hatte dabei Hilfe von Randolf (SpaceRambler), der mich geduldig in all die Grundlagen des digitalen Schaltens und Fahrens eingeführt hatte, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Dennoch werde ich im Moment in meinem Trööt keine Einführung bieten können, allenfalls Erfahrungen auf den ersten Schritten (so wie, welche Ringleitungen braucht es etc.). Nun hast Du andere Digitalkomponenten (DigiKeijs und vermutlich dann S88N) und damit auch andere Fragestellungen. Und auf mache Sachen muss man auch erst selber kommen, so z.B., dass die erste Adresse bei Litfinski-Weichendecodern eine Zahl nach 4n+1, die dann aber wählbar (1, 5, 9, 13, ..., 101, 105, ...) sein muss. Sonst lernt der Decoder zwar ohne Fehlermeldung die Adresse, schalten tut er dennoch nicht. Hat mich einen Nachmittag gekostet ...

Wichtig ist vor allem ein konsequentes System bei den Kabelfarben ... Und alles möglichst zeitnah und ausgiebig testen ...

Dennoch, wenn Du Fragen hast, die ich beantworten kann, dann gerne, entweder als Post oder als PN. Wenn ich Dir mit meinem bescheidenen Digital-Erfahrungen helfen kann, freut mich das sehr ...

Ciao, Frank
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Re: Opa´s Moba reloaded

#166

Beitrag von Darius » Mo 13. Aug 2018, 06:20

Guten Morgen zusammen,

zunächst einmal freue ich mich über Eure Anteilnahme. Vielen Dank für die positiven Rückmldungen Matthias, Hubert, Max, Bernd, Peter und Frank :D

Ich war selber sehr überrascht. Einerseits davon, dass ich überhaupt über meinen Schatten gesprungen bin und den Anfang gewagt habe. Aber auch, dass es für den Anfang recht gut geklappt hat. Ich war ja nach der ersten Enttäuschung, weil es nicht funktionierte, schon wieder Richtung analog unterwegs :roll: Aber mein alter Physik-Leistungskurs-Lehrer hat immer gesagt, wenn bei einem Versuchsaufbau beim ersten Mal alles klappt, ist irgendwas faul..... :mrgreen:
Daran habe ich mich erinnert und nach einer unruhigen Nacht und einem Tipp von Randolf habe ich mir das nochmals genau angesehen und den Fehler mit den Kontakten gefunden. Somit kann das Abenteuer digital weitergehen...

@ Max Ich verstehe dich und deine Beweggründe nur zu gut. Gerade das Restlaufzeitproblem hat mich dazu bewogen, zu sagen, jetzt oder nie. Ich bin gerade noch an der Stelle, wo ich bautechnisch und konzeptionell die Weichen stellen kann. Aber eben auch muss. Den Nerv, später nochmal umzubauen, würde ich wahrscheinlich nicht haben. Und mich dann vielleicht ärgern, es nicht doch früher versucht zu haben. Was mich im Moment noch abschreckt, ist die Vorstellung, ´zich Lok- und Weichenadressen auswendig lernen zu müssen :shock: . Aber ich vermute, auch dafür gibt es Lösungen (Computersteuerung und so). Ich werde das sicher noch herausfinden oder lernen.
N-Max hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 12:49
Du gehörst noch zu den Jüngeren
Vielen Dank für die Blumen. Ich zeig das mal meinen Arbeitskollegen. Die halten mich alle schon für einen alten Sack.... :fool:

@ Bernd Oh schön, dann kann ich ja beruhigt sein, wenn bei dir mit der Zentrale alles gut läuft. Man hat ja doch immer Zweifel, ob die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt die richtige ist.

@ Frank
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Und dann noch Decoder einlöten - ich hätte wohl hoffnungslos alles verbruzzelt. :fool:
Die Befürchtung hatte ich auch. Aber mit dünner Lötspitze und dünnem Lötzinn ging das erstaunlich gut
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Wie Du, bin ich genauso Einsteiger in die Digitalwelt.
ja, das war für mich auch eine Hilfe, da ich sehen konnte, wie das von Anfang an gemacht wird. Sonst habe ich immer nur gesehen, wie fertige Schaltungen einfach "da" waren. Aber die Entwicklung dahin konnte ich nicht nachvollziehen. So sah ich das alles immer als das "schwarze Loch", wie es Max so schön beschreibt. Mittlerweile ist es schon ein wenig grau geworden :D
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Und ich hatte dabei Hilfe von Randolf (SpaceRambler)
Ich weiß *zwinker*
Ich auch :mrgreen:
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Randolf (SpaceRambler), der mich geduldig in all die Grundlagen des digitalen Schaltens und Fahrens eingeführt hatte, wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Oh ja, er hat sehr viel Geduld und kann es wunderbar erklären. Und dafür bin auch ich ihm sehr dankbar.
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Dennoch werde ich im Moment in meinem Trööt keine Einführung bieten können, allenfalls Erfahrungen auf den ersten Schritten (so wie, welche Ringleitungen braucht es etc.).
Das macht gar nichts, ich lerne quasi mit dir mit :D Aus meiner längst vergangenen Zeit als (Nebenjob-) Musiklehrer weiß ich, dass man seinem Schüler nur eine halbe Stunde voraus sein muss :mrgreen:
Frank K hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 23:34
Dennoch, wenn Du Fragen hast, die ich beantworten kann, dann gerne, entweder als Post oder als PN. Wenn ich Dir mit meinem bescheidenen Digital-Erfahrungen helfen kann, freut mich das sehr ...
Vielen Dank, das werde ich sicherlich in Anspruch nehmen. :D

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#167

Beitrag von Schwellenzähler » Mo 13. Aug 2018, 07:51

Moin Daniel,

auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Digitalisierung und du wirst den Schritt in die digitale Welt mit Sicherheit nicht bereuen.

Bei meinem Projekt zaudere ich noch etwas zumindest das Rollmaterial zu digitalisieren, obwohl es im Anbetracht der Laufeigenschaften besonders älterer Fahrzeuge wohl keine bessere Alternative gibt. Allerdings ist es auch eine Budgetfrage, und das ist bei mir leider sehr knapp bemessen.

Ich werde auf jeden Fall deine weiteren digitalen Ausflüge verfolgen, vielleicht bekomme ich als "Vollblutanalogist" ja doch den Kick :)

Gruß

Carsten
Mein aktuelles Wiedereinsteigerprojekt: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=151380

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Re: Opa´s Moba reloaded

#168

Beitrag von Darius » Mo 13. Aug 2018, 08:46

Hallo Carsten,

vielen Dank für die positive Rückmeldung. Im Moment bin ich natürlich sehr euphorisch und hoffe, dass ich davon zumindest einen Teil in den digitalen Alltag retten kann :D

Ich werde dieser Tage mal auf der Anlage den analogen Fahrstrom durch digitalen ersetzen (die Umbaulok fuhr bis jetzt digital auf einem extra Gleis und analog auf der Anlage).
Ich denke, wenn das klappt, wäre der Umstieg tatsächlich auch mit kleinem Budget in kleinen Schritten machbar. Was ich bisher gelernt habe, ist die Anfangsinvestition in die Zentrale und in eine digitale Lok bzw. den Umbau einer alten analogen Lok der erste größere Batzen. Danach wird es eher Hirnschmalz-lastig, da man sich Gedanken über die künfige digitale Verdrahtung machen muss, bevor es zu spät ist und man nicht mehr überall rankommt.
Und wenn man noch nicht alle Loks digitalisiert hat, kann man in dieser Übergangsphase wohl recht einfach zweigleisig fahren, indem man den Fahrstrom mittels zweipoligem Umschalter wahlweise analog oder digital einspeist. Man muss nur aufpassen, dass im Digitalbetrieb keine ausschließlich analoge Lok auf der Anlage steht. :!: :!:
Ich denke auch, dass es bei dir im jetzigen Baustadium wohl auch noch ohne sehr großem Aufwand möglich wäre.

Ähm.... habe ich jetzt tatsächlich einen pro-Digitalisierungs-Beitrag geschrieben ????? :bigeek: :bigeek: :bigeek:
Soweit ist es schon gekommen :mrgreen: :mrgreen: :D :D

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#169

Beitrag von Heichtl » Mo 13. Aug 2018, 14:37

Hallo Daniel,
Darius hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 08:46
Man muss nur aufpassen, dass im Digitalbetrieb keine ausschließlich analoge Lok auf der Anlage steht.
Das merkt man relativ schnell, weil diese Lok dann unbedingt fahren will :wink:
Darius hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 08:46
Ähm.... habe ich jetzt tatsächlich einen pro-Digitalisierungs-Beitrag geschrieben ?????
Soweit ist es schon gekommen
Nicht alles Neues ist schlecht :mrgreen:

Langsam aber stetig einen Schritt nach dem anderen :pflaster: :wink:

Gruß
Matthias
M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen :mrgreen:


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Re: Opa´s Moba reloaded

#170

Beitrag von Darius » Mi 15. Aug 2018, 13:49

Hallo zusammen,

nachdem die digitalisierte Lok bisher nur auf einem separaten Gleis fahren durfte, habe ich jetzt die DR5000 an die Anlage geklemmt. Alle Analogloks sind runter und nur die Umbaulok durfte rauf.
Funktioniert super :!: :mrgreen:
Meine selbstgebaute Diodenmatrix und die Gleisbesetztmelder für den SBH funktionieren ebenfalls. Und die Lok fährt butterweich. Ich bin begeistert :D
Ich hab dann die CV für die Anfahrverzögerung so eingestellt, dass die Lok aus dem Halteabschnitt nicht abrupt losdüst, sondern weich beschleunigt und das klappt wunderbar :gfm:

Somit hat sich das für mich schon gelohnt. Ich kann weiterhin analog fahren, aber auch schon digital. Und vorerst analog schalten, bis ich soweit bin, komplett auf digital umzusteigen.
Und jetzt kann ich erstmal in Ruhe weiterbauen. Weitere Gleisanschlüsse anlöten ist angesagt und die Trasse weiterbauen, um den Hundeknochen weiterzubringen.

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Opa´s Moba reloaded

#171

Beitrag von hubedi » Mi 15. Aug 2018, 14:02

Hallo Daniel,

das hört sich prima an ... ich hatte nichts anderes erwartet. :D Die Motoreglung der Decoder verbessert das Fahrverhalten der meisten Loks deutlich. Natürlich ist das kein Ersatz für eine ordentliche Mechanik ... aber immerhin.

LG
Hubert
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Und hier stelle ich mich kurz vor ...

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)

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Re: Opa´s Moba reloaded

#172

Beitrag von Acki59 » Do 16. Aug 2018, 06:10

Hallo Daniel

Warum nur habe ich ein déjà-vu, wenn ich Deine letzten Beiträge lese?

Herzliche Gratulation zum kleinen Schritt für die Menschheit - aber zum grossen für Daniels Eisenbahn!
Gruss Acki

Absoluter Digitaler Beginner (Stand 10/2016)

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Re: Opa´s Moba reloaded

#173

Beitrag von Darius » Do 16. Aug 2018, 06:47

Guten Morgen Acki,

ja, Geschichte wiederholt sich immer wieder :D 8)
Danke für dein positives Feedback.

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Re: Opa´s Moba reloaded

#174

Beitrag von Darius » Fr 17. Aug 2018, 11:09

hubedi hat geschrieben:
Mi 15. Aug 2018, 14:02
... ich hatte nichts anderes erwartet.
Hallo Hubert,

ich war mir da mangels Erfahrung naturgemäß etwas unsicher. Aber nun sehe ich, dass es klappt und bin überzeugt :D

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Re: Opa´s Moba reloaded -- Fragebogen aktualisiert

#175

Beitrag von Darius » Do 23. Aug 2018, 18:57

Guten Abend allerseits,

ich wähnte mich kürzlich im Fieber und dachte mir, diese komischen Lok-Decoder müssen weg!! :bigeek: :bigeek:
Deswegen habe ich nun einen weiteren Decoder in eine meiner analogen Loks gebaut. :fool:
Diesmal traf es eine uralte Fleischmann BR212.
Nachdem ich anfänglich den Motor falsch herum eingebaut hatte, das aber schnell korrigiert hatte, funktioniert die Lok bestens.
Dank sehr aussagekräftiger und sehr hilfreicher Anleitung von Randolf konnte ich da beruhigt herangehen.
Jetzt hatte ich das erste Mal das Vergnügen, mittels Lokmaus gleichzeitig zwei Züge auf einem Gleis/Stromkreis fahren zu können!!! Ein wahrlich faszinierendes Erlebnis 8)

Hier ein paar Bilder dazu:
Bild
Bild
Bild
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Was ist noch passiert auf der Anlage?
Ich habe die Trasse links weitergebaut und bin (noch ohne Gleise) jetzt im sichtbaren Bereich angelangt.
Jetzt muss ich mir Gedanken machen, wie und mit was ich den Trittschall-Untergrund einfärbe, damit man den später nicht durch den Schotter blitzen sieht..

Hier noch der Stand der Dinge (mit den beiden digital bespannten Zügen auf einem Gleis..... :mrgreen: )
Bild
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