Güglingen reloaded - Rehe im Tannenwäldchen

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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N Bahnwurfn
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#326

Beitrag von N Bahnwurfn » Mo 9. Jul 2018, 17:10

Hallo Frank,

habe auf meinem Gegenbesuch mal etwas in deinem Thread gestöbert und muß sagen eine schöne, kompakte Anlage hast du dir da geschaffen.
Es ist erstaunlich was du auf dieser kleinen Fläche an Gleisen untergebracht hast, ohne das es überladen wirkt. Da ist richtig Betrieb möglich. Angesichts der vielen Mauerbauwerke war ich auf den ersten Seiten erst skeptisch, ob die Natur da nicht zu kurz kommt, aber es ist ebenfalls erstaunlich, was du dazwischen an Grünzeug noch glaubhaft untergebracht hast. Die vielen schönen Details runden das Ganze richtig gut ab, so das beim Betrachten keine Langeweile aufkommen kann. Wirklich auf engstem Raum toll umgesetzt.

Dein Konzept :gfm:


MfG Peter

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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#327

Beitrag von Bremsklotz » Mo 9. Jul 2018, 21:29

Hallo Peter,

danke für deinen Besuch in "Güglingen reloaded" :welcome:

Deine anerkennenden Worte vertreiben ein wenig meine Zweifel, die ich ab und an mal habe, ob es nicht zuuuuu viel ist, was ich auf diesen Quadratmeter in N gepackt habe. Es gab leider zu viel tolle Sachen, die ich unbedingt haben wollte. Bei meiner Bahn habe ich die Drehscheibe mit Ringlokschuppen schon weglassen müssen, die passte dann wirklich nicht mehr hin :mrgreen: Das viele Mauerwerk war in der Tat eine Gradwanderung, musste aber platzbedingt sein, um die steilen Höhenunterschiede zu bewerkstelligen, sonst häte ich auf einen Schattenbahnhof verzichten müssen. Mit dem Grünzeug, im speziellen "Bäume", musste ich ein wenig mit der Perspektive tricksen und habe hier Spur Z verwendet, um ein kleines bisschen Tiefe in die Anlage zu bekommen.
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#328

Beitrag von Personenzügler » Do 12. Jul 2018, 20:00

Hallo Frank,

Deine Triebwagen schauen sehr gut aus, mit dem Krach kannst du hoffentlich leben, das müssen die Menschen im Rheintal z. B. auch :pflaster: :| :wink:
Dem Vorschreiber kann ich mich natürlich auch anschließen, wirklich ein gelungenes Konzept! Obwohl ich ja eher ein Fan von weiten Landschaften mit grünen Wiesen und Wäldern bin, du hast das beste aus deinem Platzproblem gemacht!!
Gruß aus Baden
Bernd

Hier geht's ins Dieselparadies Schwarzburg: (N Epoche V)

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Und schaut auch auf YouTube vorbei:

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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#329

Beitrag von kanther » Do 12. Jul 2018, 21:50

Hallo Frank,
hier schau ich immer gern vorbei. Ich finde es klasse, wie du deine Anlage mit immer guten Neuerungen oder Neuanschaffungen aufwertest. Anstatt dich zurückzulehnen oder gar an eine neue Anlage zu denken (was viele ja machen, wenn die Landschaftsgestaltung im Groben abgeschlossen ist), suchst du nach Details, die man ändern und / oder optimieren kann, wie etwa die Arbeitsbühne, das Ladegut, die Deals, ...
Das finde ich oft viel spannender als ständig neue Projekte, spiegelt aber auch nur meine Meinung wieder.

Einfach richtig gut!

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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#330

Beitrag von Bremsklotz » Fr 13. Jul 2018, 22:11

Personenzügler hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 20:00
Hallo Frank,

Deine Triebwagen schauen sehr gut aus, mit dem Krach kannst du hoffentlich leben, das müssen die Menschen im Rheintal z. B. auch :pflaster: :| :wink:
Dem Vorschreiber kann ich mich natürlich auch anschließen, wirklich ein gelungenes Konzept! Obwohl ich ja eher ein Fan von weiten Landschaften mit grünen Wiesen und Wäldern bin, du hast das beste aus deinem Platzproblem gemacht!!
Hallo Bernd,

ich kann mit dem „Krach“ des VT 75 leben, da höre ich sofort wenn er im Schattenbahnhof mal stehenbleiben sollte :mrgreen:

Landschaftlich wäre mir auch etwas mehr weite Wiesen und flach ansteigende Hügel lieber gewesen, insbesondere beim Thema „Bauernhof“ aber mehr Platz war leider nicht vorhanden und weniger Gleise, respektive dann einen kleineren Bahnhof, hätte dann nur einen Haltepunkt ergeben. Da habe ich lieber Abstriche beim Gelände gemacht.

kanther hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 21:50
Hallo Frank,

hier schau ich immer gern vorbei. Ich finde es klasse, wie du deine Anlage mit immer guten Neuerungen oder Neuanschaffungen aufwertest. Anstatt dich zurückzulehnen oder gar an eine neue Anlage zu denken (was viele ja machen, wenn die Landschaftsgestaltung im Groben abgeschlossen ist), suchst du nach Details, die man ändern und / oder optimieren kann, wie etwa die Arbeitsbühne, das Ladegut, die Deals, ...
Das finde ich oft viel spannender als ständig neue Projekte, spiegelt aber auch nur meine Meinung wieder.

Einfach richtig gut!
Hallo Sven,

meine Anlage ist leider fertig, mal abgesehen von kleinen Reparaturen die hin und wieder mal zu machen sind. Fürs „Zurücklehnen“ habe ich leider zu viel Spaß am Modellbahn-Basteln, auch wenn es meist fertige Bausätze sind. Aber auch da wird es mittlerweile dünn, weil jetzt fast jeder Milimeter auf der Anlage genutzt ist :oops: Die ein und andere Idee für eine „Aufwertung“, habe ich aber noch :lol:

Ein neues Projekt würde jetzt bedeuten, dass ich die Anlage verkaufen müsste um Platz für was Neues zu schaffen. Jetzt finde mal einen Käufer, der das zahlt was so eine Anlage Wert ist, rein materiell gesehen, da rechne ich die Arbeitszeit erst gar nicht ein, weil das ist ja Hobby. Meine vorhergehende Anlage hatte ich zwar sehr schnell verkaufen können. Aber das war Zufall und riesiges Glück. Innerhalb 1 Woche nach meinem Inserat hatte sich jemand gemeldet, der genau sowas gesucht hat, nicht selber bauen wollte und dann auch noch fast so viel EUR hingeblättert hat, was mich das Material gekostet hat :D

Ein neues Projekt in N habe ich aber dennoch im Auge. Thema „Am Rhein entlang“. Da sollen dann lange Paradestrecken mit Brücken vor hohen Weinbergen mit Burgen, Fachwerkstädtchen und natürlich einem angedeuteten Rhein entstehen, den Loreley-Felsen nicht zu vergessen. Aber bis dahin gehen noch 15 Jahre ins Land. Stichwort „Rente und Elternhaus“. Den Kellerraum habe ich schon mal gemessen. 7,50 x 4,50 m.
Mein Papa wusste sofort warum ich den Keller ausgemessen habe :fool:

Um diesem Beitrag auch noch ein paar Bilder beizufügen, zeige ich hier meinen Lokschuppen nochmal, bei dem ich die Patina farblich etwas nachgebessert habe…

Vorher:
Bild

Nachher:
Bild

Bild
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#331

Beitrag von Mirage » Sa 14. Jul 2018, 08:57

Bremsklotz hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 22:11

Fürs „Zurücklehnen“ habe ich leider zu viel Spaß am Modellbahn-Basteln, auch wenn es meist fertige Bausätze sind. Aber auch da wird es mittlerweile dünn, weil jetzt fast jeder Milimeter auf der Anlage genutzt ist :oops: Die ein und andere Idee für eine „Aufwertung“, habe ich aber noch :lol:
Moin Frank,

da ich auch gerne mehr baue als ich brauche habe ich in einem Glasschrank Modelle untergebracht die mir gefallen.
In der anderen Hälfte hat meine Frau ihre Puppen. :mrgreen:
Ein neues Projekt würde jetzt bedeuten, dass ich die Anlage verkaufen müsste um Platz für was Neues zu schaffen. Jetzt finde mal einen Käufer, der das zahlt was so eine Anlage Wert ist, rein materiell gesehen, da rechne ich die Arbeitszeit erst gar nicht ein, weil das ist ja Hobby. Meine vorhergehende Anlage hatte ich zwar sehr schnell verkaufen können. Aber das war Zufall und riesiges Glück. Innerhalb 1 Woche nach meinem Inserat hatte sich jemand gemeldet, der genau sowas gesucht hat, nicht selber bauen wollte und dann auch noch fast so viel EUR hingeblättert hat, was mich das Material gekostet hat :D
Wie wäre es sonst mit Modulen???? :idea:
Die kann man gut lagern und lassen sich (fast) jeden Raum anpassen.
Ein neues Projekt in N habe ich aber dennoch im Auge. Thema „Am Rhein entlang“. Da sollen dann lange Paradestrecken mit Brücken vor hohen Weinbergen mit Burgen, Fachwerkstädtchen und natürlich einem angedeuteten Rhein entstehen, den Loreley-Felsen nicht zu vergessen. Aber bis dahin gehen noch 15 Jahre ins Land. Stichwort „Rente und Elternhaus“. Den Kellerraum habe ich schon mal gemessen. 7,50 x 4,50 m.
Mein Papa wusste sofort warum ich den Keller ausgemessen habe :fool:
Genau da wären Module perfekt geeignet. :redzwinker:
Gröt ut Hamborg
Kai
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#332

Beitrag von Bremsklotz » Mo 16. Jul 2018, 21:43

Mirage hat geschrieben:
Sa 14. Jul 2018, 08:57
da ich auch gerne mehr baue als ich brauche habe ich in einem Glasschrank Modelle untergebracht die mir gefallen.
In der anderen Hälfte hat meine Frau ihre Puppen. :mrgreen:
Hallo Kai,
da habe ich keine Chance um Modellbahn in der Wohnzimmervitrine unterzukriegen. Es war schon ein harter Kampf dort meine Filmsammlung ordentlich zu beherbergen. Modellbahn in der Wohnung hat meine Frau abgelehnt, es würde die Optik des Raumes verschandeln :pflaster: Deshalb musste ich ja schon mit meiner Bahn in mein Büro ausweichen und eine Nische frei räumen

Mirage hat geschrieben:
Sa 14. Jul 2018, 08:57
Wie wäre es sonst mit Modulen???? :idea:
Die kann man gut lagern und lassen sich (fast) jeden Raum anpassen.
Auch hier wenig erfolgversprechend. Ich will den Schrei gar nicht erst hören, wenn ich in der Wohnung Module lagern wollte. Einen Keller gibt’s hier leider nicht, bzw. ist zu Wohnzwecken ausgebaut, dafür ist das Bad recht groß, dass man drin tanzen könnte und in der Garage wollte ich das nicht lagern.
Mirage hat geschrieben:
Sa 14. Jul 2018, 08:57
Genau da wären Module perfekt geeignet. :redzwinker:
Ja klar wird das dann irgendwann einmal so gebaut, dass man es zu jeder Zeit einfach und bequem abbauen und transportieren kann. Allerdings keine genormten Module, wofür es wohl ein Normmaß gibt, also eher freihändige Segmentbauweise. Aber wie gesagt, das Ganze hat noch ein paar jährchen Zeit. Ich bin im Moment höchstens auf Ideensammlung wie es mal aussehen könnte :D
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Frank
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Re: Güglingen reloaded - Krokodile in Güglingen

#333

Beitrag von Bremsklotz » Di 17. Jul 2018, 20:25

Hallo,

wie angekündigt, neben dem VT75, hier nun meine beiden weiteren Neuzugänge. Zwei „Krokodile“. Ein braunes und ein grünes. Beide waren reine Vitrinenmodelle, bzw. haben nach Angaben des Verkäufers die Schachtel nie verlassen und sind von Arnold. Ich habe mich für die Arnold-Krokos entschieden, weil ich den Eindruck hatte/habe, dass die Lackierung farblich dem Original am nähesten kommt.

Schon als Kind wollte ich solch eine Lok immer haben und weil ich ohnehin nicht epochentreu fahre, kommt es auch nicht mehr drauf an, dass so ein Kroko eigentlich so gar nicht zu meinem Anlagenthema passt.

Jetzt habe ich zwei, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich ein braunes oder besser ein grünes Kroko haben möchte, da war es naheliegend beide zu kaufen :mrgreen:

Beide Krokos habe ich erst mal zerlegt, gereinigt und neu gefettet und geölt, da die beiden „Schätzchen“ ja ihre geschätzten 40 Jahre auf dem Buckel bzw. in der Schachtel hatten. Beide laufen jetzt ganz hervorragend, auch wenn das grüne Kroko ein „pfeifendes“ Geräusch beim Fahren von sich gibt. An was das liegt, habe ich bisher noch nicht herausgefunden aber die Fahreigenschaften sind bei beiden gleich.

Hier jetzt mal Bilder von den Schnappis und dazu habe ich am Wochenende noch ein kurzes Fahrvideo gedreht und zusammengeschnitten, mit der Hoffnung, dass ich mich mit der unterlegten Musik nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt habe :lol:

Bild

Bild

Bild


Hier das kurze Fahrvideo dazu...



Über Rückmeldungen freue ich mich sehr :D
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Krokodile in Güglingen

#334

Beitrag von AlexanderJesse » Di 17. Jul 2018, 21:27

Bremsklotz hat geschrieben:
Di 17. Jul 2018, 20:25
Hallo,

wie angekündigt, neben dem VT75, hier nun meine beiden weiteren Neuzugänge. Zwei „Krokodile“. Ein braunes und ein grünes. Beide waren reine Vitrinenmodelle, bzw. haben nach Angaben des Verkäufers die Schachtel nie verlassen und sind von Arnold. Ich habe mich für die Arnold-Krokos entschieden, weil ich den Eindruck hatte/habe, dass die Lackierung farblich dem Original am nähesten kommt.

Schon als Kind wollte ich solch eine Lok immer haben und weil ich ohnehin nicht epochentreu fahre, kommt es auch nicht mehr drauf an, dass so ein Kroko eigentlich so gar nicht zu meinem Anlagenthema passt.

Jetzt habe ich zwei, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich ein braunes oder besser ein grünes Kroko haben möchte, da war es naheliegend beide zu kaufen :mrgreen:

Beide Krokos habe ich erst mal zerlegt, gereinigt und neu gefettet und geölt, da die beiden „Schätzchen“ ja ihre geschätzten 40 Jahre auf dem Buckel bzw. in der Schachtel hatten. Beide laufen jetzt ganz hervorragend, auch wenn das grüne Kroko ein „pfeifendes“ Geräusch beim Fahren von sich gibt. An was das liegt, habe ich bisher noch nicht herausgefunden aber die Fahreigenschaften sind bei beiden gleich.

Hier jetzt mal Bilder von den Schnappis und dazu habe ich am Wochenende noch ein kurzes Fahrvideo gedreht und zusammengeschnitten, mit der Hoffnung, dass ich mich mit der unterlegten Musik nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt habe :lol:

Bild

Bild

Über Rückmeldungen freue ich mich sehr :D
Schön Deine Krokos.
Jetzt hast Du eines, das um den 2. WK rum (also vorher und nachher) fahren kann, und eines, dass in der "Endzeit" der Krokos Dienst tat. Da wurden sie noch in Rangierdiensten und untergeordneten Güterdiensten eingesetzt, deshalb wurden die Rangierpersonal freundlichen gelben Geländer angebracht.

Beim grünen Kroko habe ich den Eindruck, dass das mittlere Gehäuse nicht korrekt montiert ist. Der Spalt ist viel grösser als beim Braunen und ausserdem nicht gleichmässig, so als ob es links nicht ganz eingerastet ist.

Aber in welche Epoche das dritte Kroko gehört, und welche Dienstleistungen es bei den SBB erbracht hat, das frage ich mich :redzwinker: :redzwinker: :redzwinker:
Gruss
Alexander
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#335

Beitrag von nordlicht52 » Mi 18. Jul 2018, 14:26

Moin Frank,

bei Dir habe ich mich ja schon lange nicht mehr verewigt :redzwinker:

Deshalb muss ich jetzt einiges Nachholen:

- der VT 75 von Minitrix sieht schnuckelig aus :) schön, dass Du ihn wieder zum Laufen gebracht hast.
- beim Lokschuppen finde ich die Wände richtig gut getroffen, das Dach ist in meinen Augen etwas übertrieben :redzwinker: und vielleicht solltest Du Dich noch den Fenstern und Türen etwas annehmen, die glänzen noch.
Das Grafitti ist natürlich wieder ein Hingucker :D
- Die Krokos sehen wirklich gut aus, passen aber leider nicht in mein Beuteschema...

Nach meinen letzten Probefahrten läuft bei mir wieder alles. Bei einer Weiche muss ich noch nachsehen, die 212 hakt da, aber auch das werde ich herausfinden.
Eine schöne Restwoche
Grüße
Bernd

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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#336

Beitrag von Loki2014 » Mi 18. Jul 2018, 18:38

Hallo Frank

Zwei schöne Reptilien :D Ich bin ein grosser Fan solcher Lokomotiven. Die Fahrgeräusche sind einfach einmalig. Tolles Video :gfm:

Grüsse
Sven
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#337

Beitrag von E 03 » Mi 18. Jul 2018, 19:40

Hallo Frank, schönes Video und zwei tolle Loks! :sabber: :sabber: :sabber:

Mir ist aufgefallen, dass beim braunen Krokodil sich die Pleulstangen vorne und hinten gegenläufig bewegen, beim grünen gleichläufig. In Videos vom Vorbild sieht man die Pleulstangen sich meist gegenläufig bewegen (Zufall ?). Sieht auch irgendwie harmonischer aus und ist der Laufruhe bestimmt auch dienlich. Vielleicht kennt sich da jemand aus. :?

Danke für das gelungene Video und bis bald.
Friedl
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#338

Beitrag von kanther » Mi 18. Jul 2018, 22:29

Klasse Schnappis - äh Schnapper. Die gefallen mir such voll gut und gerne hätte ich sowas bei mir auch mal. Haben die bei R1 denn keine Probleme? Oder auf den Bogenweichen? Das mit den Pleulstangen ist mir auch aufgefallen. Aber vielleicht ist es ja wirklich unser Freund Reiner Zufall.

Danke jedenfalls für die klasse Ware, die du uns wieder mal zur Verfügung gestellt hast. Einfach top!

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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#339

Beitrag von Bremsklotz » So 22. Jul 2018, 22:24

AlexanderJesse hat geschrieben:
Di 17. Jul 2018, 21:27

Schön Deine Krokos.
Jetzt hast Du eines, das um den 2. WK rum (also vorher und nachher) fahren kann, und eines, dass in der "Endzeit" der Krokos Dienst tat. Da wurden sie noch in Rangierdiensten und untergeordneten Güterdiensten eingesetzt, deshalb wurden die Rangierpersonal freundlichen gelben Geländer angebracht.

Beim grünen Kroko habe ich den Eindruck, dass das mittlere Gehäuse nicht korrekt montiert ist. Der Spalt ist viel grösser als beim Braunen und ausserdem nicht gleichmässig, so als ob es links nicht ganz eingerastet ist.

Aber in welche Epoche das dritte Kroko gehört, und welche Dienstleistungen es bei den SBB erbracht hat, das frage ich mich :redzwinker:
Hallo Alexander,

danke für dein Feedback und auch zu den Ausführungen über Sinn und Zweck der gelben Griffstangen am grünen Kroko. Das habe ich nicht gewußt. Zwei Krokos reichen mir erst einmal. Auf ein reines Rangier-Kroko, mit nur einem Pantographen, verzichte ich mal, weil mein Bahnhof gar keine Oberleitung hat … lediglich die beiden Paradestrecken in der unteren Ebene.

Du hast recht, das mittlere Aufsatzgehäuse sieht auf dem Bild so aus als ob es nicht richtig eingerastet ist. Habe das nochmal geprüft. Es sitzt korrekt, hat aber relativ viel Spiel. Direkt darunter sitzt die Platine. Darauf sind zwei Federbleche, die den Strom vom Pantographen abgreifen, sofern man Oberleitungsbetrieb machen will. Einseitig war dieses Federblech etwas zu stark nach oben gebogen, wodurch das mittlere Aufsatzgehäuse nach oben gedrückt wurde. Habe es etwas korrigiert. Jetzt sitzt das Gehäuse gut :D

nordlicht52 hat geschrieben:
Mi 18. Jul 2018, 14:26
Moin Frank,

bei Dir habe ich mich ja schon lange nicht mehr verewigt :redzwinker:

Deshalb muss ich jetzt einiges Nachholen:

- der VT 75 von Minitrix sieht schnuckelig aus :) schön, dass Du ihn wieder zum Laufen gebracht hast.
- beim Lokschuppen finde ich die Wände richtig gut getroffen, das Dach ist in meinen Augen etwas übertrieben :redzwinker: und vielleicht solltest Du Dich noch den Fenstern und Türen etwas annehmen, die glänzen noch.
Das Grafitti ist natürlich wieder ein Hingucker :D
- Die Krokos sehen wirklich gut aus, passen aber leider nicht in mein Beuteschema...

Nach meinen letzten Probefahrten läuft bei mir wieder alles. Bei einer Weiche muss ich noch nachsehen, die 212 hakt da, aber auch das werde ich herausfinden.
Eine schöne Restwoche
Moin Bernd,
kein Stress, du warst und bist mit deiner Bahn ja gut beschäftigt. Da bleibt wenig Zeit um im Forum zu stöbern...
Das Dach vom Schuppen, sollte soooo stark auch nicht gealtert aussehen. Mir ist da Farbe drauf gefallen, die ich zwar runterwaschen konnte aber in der rauen Oberfläche blieb halt dann doch viel haften. Andererseits muss man in Spur N etwas „übertreiben“ damit man es auch sieht :mrgreen:

Wenn die Lok an einer Fleischmann-Weiche hakt, prüfe mal den Abstand der Räder. Mit bloßem Auge ist das schwer zu erkennen, deshalb halte mal eine andere Lok Rad an Rad mit der 212. Meist differiert es hier um einen millionstel Milimeter :fool:

Loki2014 hat geschrieben:
Mi 18. Jul 2018, 18:38
Hallo Frank

Zwei schöne Reptilien :D Ich bin ein grosser Fan solcher Lokomotiven. Die Fahrgeräusche sind einfach einmalig. Tolles Video :gfm:

Grüsse
Sven
Hallo Sven,
danke für deinen netten Beitrag zu den Kroko’s :D . Ja, so ein schweizer Kroko macht richtig was her, wenn es langsam aber stetig über die Gleise rollt. Im Verkehrsmuseum in Speyer steht solch ein grünes Kroko in der Halle. Das ist schon beeindruckend, wenn man daneben steht.

E 03 hat geschrieben:
Mi 18. Jul 2018, 19:40
Hallo Frank, schönes Video und zwei tolle Loks! :sabber: :sabber:

Mir ist aufgefallen, dass beim braunen Krokodil sich die Pleulstangen vorne und hinten gegenläufig bewegen, beim grünen gleichläufig. In Videos vom Vorbild sieht man die Pleulstangen sich meist gegenläufig bewegen (Zufall ?). Sieht auch irgendwie harmonischer aus und ist der Laufruhe bestimmt auch dienlich. Vielleicht kennt sich da jemand aus. :?

Danke für das gelungene Video und bis bald.
Friedl
Hallo Friedl,

danke für dein Kompliment zum Video :D
Beim Schneiden des Videos ist mir das auch aufgefallen, dass die Pleulstangen unterschiedlich laufen. Nachdem du das „bemängelt“ hast, hat mir das keine Ruhe gelassen. Bei einem Glas Rotwein habe ich die Lok vor mich gestellt und überlegt an was das liegen könnte. Beim Reinigen hatte ich nämlich die einzelnen Räder und Pleulstangen NICHT voneinander getrennt, sondern wohlweislich zusammen hängen lassen. Es hat lange gedauert bis ich drauf kam. Ein zweites Glas Rotwein war nötig :mrgreen: . Die Lösung war ganz banal. Die beiden „Schnauzen“ des Kroko kann man abziehen. Dann lassen sich die Räder in Position bringen, da die Schnecke des Motors die Zahnräder nicht mehr fest hält. Beim Einstecken der „Schnauzen“ muss man dann nur drauf achten, dass auf der einen Seite die Pleulstange oben und auf der anderen Seite unten ist. Das hatte ich beim Reinigen nicht bedacht.

Aber wo diese Pfeifgeräusche herkommen, ist mir immer noch schleierhaft. Auch unter der Lupenlampe konnte ich keine Schleifspuren feststellen. Auch die Haftreifen schleifen nicht an den Bremsbacken. Egal. Sie fährt einwandfrei.

kanther hat geschrieben:
Mi 18. Jul 2018, 22:29
Klasse Schnappis - äh Schnapper. Die gefallen mir such voll gut und gerne hätte ich sowas bei mir auch mal. Haben die bei R1 denn keine Probleme? Oder auf den Bogenweichen? Das mit den Pleulstangen ist mir auch aufgefallen. Aber vielleicht ist es ja wirklich unser Freund Reiner Zufall.

Danke jedenfalls für die klasse Ware, die du uns wieder mal zur Verfügung gestellt hast. Einfach top!
Hallo Sven,

danke dir für den netten Kommentar :D
Du hast aber auch mit dem "Schnapper" recht, denn der Preis für beide war sagenhaft günstig. In so fern sind die beiden Kroko’s „Schnappi-Schnapper“ :mrgreen:

Die Kroko‘s fahren bei mir nur in der unteren Ebene, weil nur hier eine Oberleitung dargestellt ist. Aber um deine Frage zu beantworten, habe ich beide Kroko’s in der oberen Ebene mehrmals Runden drehen lassen. Auch in beide Richtungen. Beide Krokos machen völlig problemlos den R1 mit. Auch die beiden Bogenweichen incl. deren Zweigungen in R1 und R2 meistern die beiden Maschinen problemlos.

Ich habe ja Fleischmann-piccolo-Gleise verbaut. Seltsamerweise machen nur die Fleischmann-Loks in diesen kritischen Zonen (von R1 kommend in eine Bogenweiche) Probleme :x . Weder Minitrix noch Arnold zicken hier :lol:
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Kompakte Anlage Spur N

#340

Beitrag von nordlicht52 » Mo 23. Jul 2018, 11:46

Moin Frank,
Bremsklotz hat geschrieben:
So 22. Jul 2018, 22:24
Moin Bernd,
kein Stress, du warst und bist mit deiner Bahn ja gut beschäftigt. Da bleibt wenig Zeit um im Forum zu stöbern...
Das Dach vom Schuppen, sollte soooo stark auch nicht gealtert aussehen. Mir ist da Farbe drauf gefallen, die ich zwar runterwaschen konnte aber in der rauen Oberfläche blieb halt dann doch viel haften. Andererseits muss man in Spur N etwas „übertreiben“ damit man es auch sieht :mrgreen:

Wenn die Lok an einer Fleischmann-Weiche hakt, prüfe mal den Abstand der Räder. Mit bloßem Auge ist das schwer zu erkennen, deshalb halte mal eine andere Lok Rad an Rad mit der 212. Meist differiert es hier um einen millionstel Milimeter :fool:
Ich lasse mir Zeit und abends bei einem :prost: lasse ich alle Züge im Schattenbahnhof automatisch die Runden drehen. Nach einer gründlichen Gleisreinigung läuft jetzt auch die 212. Und merkwürdig: meine Minitrix 110 ist auch nicht mehr zickig sondern dreht ganz wunderbar ihre Runden :shock:
Ich fahre dort jetzt so lange, bis ich allen Loks in allen Abstellgleisen den richtigen Haltepunkt zugeordnet habe und es nirgends Aussetzer beim Fahren gibt. Danach geht es an die Wendel und ins Obergeschoss.
Grüße
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#341

Beitrag von Bremsklotz » Mo 30. Jul 2018, 21:19

Hallo,

wollte heute meinen Neuzugang des Kato Orientexpress vorstellen, den der Postbote am Samstag gebracht hat.
Jetzt kommt es anders herum :shock: Ich muss ihn leider verkaufen, da er sonst nur in der Vitrine stehen würde :banghead: <-- einen weinenden Smilie gibt es hier leider nicht :!:

Der Zug läuft nicht auf meiner Bahn. Habe im Nachhinein nachgelesen und entsetzt festgestellt, dass die Waggon den Radius 1 und 2 nicht durchlaufen. Genau diese Radien habe ich ausschließlich bei meiner Anlage verbaut.

Passend dazu habe ich das Kato Waggon-Beluchtungsset (6 Stück Inhalt) für die fünf unbeleuchteten Waggons.
Das Zugset ist nagelneu, lediglich meine beiden Testrunden. Die Waggonbeleuchtung dazu ist ebenso nagelneu und ungeöffnet.

Ich würde beides zusammen deutlich unter Neupreis abgeben. Wer Interesse hat, einfach eine PN schreiben :redzwinker:

Beschreibung des Zugsets:
7-teiliges Wagenset Orient Express Paris-Hongkong-Japan 1988 – 15.000 km in 19 Tagen, Epoche IV.

Im September 1988 fand eine der bemerkenswertesten Reisen des Orient-Express statt: von Zürich und Paris über Aachen, Köln, Berlin, Warschau, Moskau, Nowosibirsk, Peking bis Hongkong. In Aachen übernahm eine blaue BR110 der DB den Zug bis Helmstedt. Nach der Ankunft in Hong Kong wurden die Wagen nach Japan verschifft. Der Zug wurde um zwei japanische Servicewagen in Sonderlackierung ergänzt, um den Übergang von europäischer Kupplung mit Puffern auf japanische Mittelpufferkupplung herzustellen.

- ausgestattet mit Inneneinrichtung
- Standard-N-Kupplungen
- 2 Wagen mit Schlußbeleuchtung
- 1 Waggon mit von Werk aus mit Innenbeleuchtung

Bild
Bild

Hoffentlich meckert niemand, weil dieser Beitrag ja in die Kategorie "Kleinanzeigen" fällt, da steht er aber auch schon drin :mrgreen:
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#342

Beitrag von Personenzügler » Di 31. Jul 2018, 07:54

Hallo Frank,

Schade um die Wagen. Da freust du dich dass endlich das Paket kommt und dann sowas :| :( und dan noch ärgerlich weil man es vorher hätte wissen können. :banghead: Naja man lernt ja auch daraus, dass du dich nun zuerst immer über Wagen und ihre "Fahigkeiten" informieren solltest, wenn du welche kaufen willst...

Hoffe du verkraftest es gut die Wagen wieder abgeben zu müssen :| :wink: ich kann sie jedenfalls nicht gebrauchen...
Gruß aus Baden
Bernd

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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#343

Beitrag von Loki2014 » Di 31. Jul 2018, 09:07

Hallo Frank

Das ist sehr schade dass diese schönen Wagen nicht auf Deiner Anlage verkehren können. Leider gibt es immer öfter Modelle, welche nicht für kleine Radien geeignet sind. An was liegt es, dass diese Wagen so grosse Radien benötigen?

Grüsse
Sven
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#344

Beitrag von Bremsklotz » Di 31. Jul 2018, 21:31

Personenzügler hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 07:54
Hallo Frank,

Schade um die Wagen. Da freust du dich dass endlich das Paket kommt und dann sowas :| :( und dan noch ärgerlich weil man es vorher hätte wissen können. :banghead: Naja man lernt ja auch daraus, dass du dich nun zuerst immer über Wagen und ihre "Fahigkeiten" informieren solltest, wenn du welche kaufen willst...

Hoffe du verkraftest es gut die Wagen wieder abgeben zu müssen :| :wink: ich kann sie jedenfalls nicht gebrauchen...
Hallo Bernd,
ich lecke noch die Wunden. Genau solche Waggons wollte ich haben, weil das die Wagen aus dem Film "Mord im Orientexpress" sind. Den alten Film aus den 70er Jahren, den ich bis heute faszinierend und regelmäßig schaue. Aber als reine Vitrinenmodelle machen sie für mich keinen Sinn.

Ich habe im Traum nicht dran gedacht, dass die Wagen nur durch 24,5 cm Radien laufen. Die sind vom Prinzip nicht größer als Hechtwagen. Die sahen für mich völlig unkritisch aus. Haben die japanischen Kollegen beim „Abkupfern“ wohl geschlampt :evil:
Aber der Loki-Sven, einen Beitrag unter deinem, hat mich mit seiner Frage auf eine "Lösung" gehoben :mrgreen:
Loki2014 hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 09:07
Hallo Frank

Das ist sehr schade dass diese schönen Wagen nicht auf Deiner Anlage verkehren können. Leider gibt es immer öfter Modelle, welche nicht für kleine Radien geeignet sind. An was liegt es, dass diese Wagen so grosse Radien benötigen?

Grüsse
Sven
Hallo Sven,
die Ursache, weshalb der Zug die Radien 1 und/oder 2 nicht durchläuft sind die Drehgestelle, die sich nur bis zu einem gewissen Punkt drehen. Dieser Bewegungsradius ist für R1 oder R2 zu klein. Mittig der Drehgestelle, wird ein dünnes Kupferblättchen, das durch einen Kunststoffstutzen gegen Verbiegen geschützt wird, nach oben zum Wagengehäuse geführt. Darüber wird der Strom zur Innenbeleuchtung gebracht. Dieser Kunststoffstutzen wird am Waggonboden in einer dafür vorgesehenen Nut geführt. Dadurch wird jedoch verhindert, das sich die Drehgestelle bis R1 drehen können, wodurch der Wagen natürlich aus dem Gleis springt. Warum machen die Japaner sowas :banghead:

Bild
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Ich werde einen Kompromiss machen, um meinen Orientexpress zu retten. Entweder werde ich diese Stutzen entfernen, wodurch dann keinen Innenbeleuchtung mehr funktioniert oder ich werde versuchen, diese Nut am Waggonboden größer zu fräsen.

Sven, mit deiner Frage an was es liegt, hast du mich zum Glück gezwungen das Problem genau zu beschreiben. Dabei hat es bei mir Klick gemacht und meine Ehrfurcht an diesen tollen Wagen zu „schnitzen“ ist verflogen und ich kam zum Schluss, dass ich auch ohne Wagenbeleuchtung leben kann, sofern beim "Schnitzen" was schief geht. Danke!!! :prost:

Ich werde den Zug behalten, zur Not eben ohne Beleuchtung, damit kann ich leben. Schließlich haben viele meiner anderen Züge ja auch keine Beleuchtung.
Gruß aus Hessen
Frank
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#345

Beitrag von Personenzügler » Di 31. Jul 2018, 21:49

Hallo Frank,

Ja, eine Anpassung der Wagen ist auch eine gute Lösung! Gerade wenn dir so viel an dem Zug hängt. :wink: Ich habe in keinem meiner Züge Beleuchtung, bisher hat es mich noch nie gestört, da ich auch nie m Dunkeln fahre. Was ich damit sagen will: Man kann damit leben :wink:
Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei.
Gruß aus Baden
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#346

Beitrag von Loki2014 » Mi 1. Aug 2018, 08:35

Frank, das freut mich, dass der Orientexpress doch noch seine Runden auf Deiner Modelleisenbahnanlage drehen wird, mit oder ohne Licht :wink:
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#347

Beitrag von kanther » Mi 1. Aug 2018, 13:43

Frank, was nicht passt, wird passend gemacht. Und so lange die Eingriffe von außen nicht sichtbar sind, ist das für mich immer absolut vertretbar. Also, ran ans Werk, ich freue mich auf deinen Bericht!

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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#348

Beitrag von nordlicht52 » Mi 1. Aug 2018, 16:22

Moin Frank,

ist es nicht möglich, die Stutzen zu entfernen und einfach eine dünne Litze anzulöten und nach oben in den Wagen zu führen? Natürlich mit ausreichend Spiel für die Drehgestelle.
Grüße
Bernd

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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#349

Beitrag von Bremsklotz » Mi 1. Aug 2018, 20:49

Personenzügler hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 21:49
Hallo Frank,

Ja, eine Anpassung der Wagen ist auch eine gute Lösung! Gerade wenn dir so viel an dem Zug hängt. :wink: Ich habe in keinem meiner Züge Beleuchtung, bisher hat es mich noch nie gestört, da ich auch nie m Dunkeln fahre. Was ich damit sagen will: Man kann damit leben :wink:
Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei.
Hallo Bernd,

ich hoffe nur, dass ich das mit dem Fräsen hinbekomme. Ich versuche die Beleuchtung der Waggons hinzubekommen, weil der Speisewagen beleuchtete Tischlämpchen hat. Wäre allein aus diesem Grund schon schade, wenn sie nicht mehr funktionieren. Heute habe ich schon mal einen Waggon komplett zerlegen können ohne dass was abgebrochen ist. Bin schon vom Auseinander bauen schweißgebadet, nicht wegen der Hitze, sondern weil nix schief gehen darf. Habe ja nur einen Versuch pro Waggon.

Loki2014 hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 08:35
Frank, das freut mich, dass der Orientexpress doch noch seine Runden auf Deiner Modelleisenbahnanlage drehen wird, mit oder ohne Licht :wink:
Hallo Sven,

den Tag mal nicht vor dem Abend loben. Noch fährt er nicht :? Wenn ich mit dem Fräser abrutsche, wird der Zug immer einen Waggon kürzer :roll:

kanther hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 13:43
Frank, was nicht passt, wird passend gemacht. Und so lange die Eingriffe von außen nicht sichtbar sind, ist das für mich immer absolut vertretbar. Also, ran ans Werk, ich freue mich auf deinen Bericht!
Hallo Sven,

ich wage mich an das "passend machen" mal ran. Hoffentlich reicht mein Geschick dafür. Theoretisch ist es ganz einfach :mrgreen: , die Praxis wird es zeigen. Prinzipiell habe ich auch nichts gegen solche notwendigen Eingriffe wenn sie nicht zu sehen sind. Aber wenn diese Eingriffe aussehen wie Pfusch, obwohl sie von außen nicht sichtbar sind, stört mich das trotzdem enorm, weil ich weiß wie es darunter aussieht. Das ist wie bei kleinen Pfuschereien beim Renovieren. Niemand sieht es, nur man selber guckt jeden Tag automatisch hin

nordlicht52 hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 16:22
Moin Frank,

ist es nicht möglich, die Stutzen zu entfernen und einfach eine dünne Litze anzulöten und nach oben in den Wagen zu führen? Natürlich mit ausreichend Spiel für die Drehgestelle.
Moin Bernd,

daran hatte ich auch schon gedacht. Es müssten dann mindestens Decoder Litzen sein, wobei ich glaube, dass diese noch zu starr wären. Eher haardünner Kupferlackdraht. Ich muss mir den geöffneten Waggon mal in Ruhe ansehen und werde dann entscheiden, wie ich am wenigstens beschädigen kann, bzw. was am besten Erfolg verspricht. Wobei ich mit solch einer Lösung schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Obwohl die Drähte flexibel erscheinen, können sie an diesen beweglichen Teilen, ab dem Maßstab 1:160, enorme Kräfte entwickeln. Insbesondere auch dann, wenn sie „verdrillt“ angelötet sind. Stichwort „Gartenschlauch“, da ist irgendwie immer ein Knick drin. Hier hat es mir sogar mal einen Tender von einer Dampflok entgleisen lassen. Erst Decoder-Litzen waren dünn und flexibel genug.
Ich werde die Waggons schon hinrichten :mrgreen:

Hier mal ein Bild von einem Waggon, den ich vorhin mal auseinander genommen habe um mit dem Überlegen anfangen zu können, wie und was ich am besten machen könnte...

Bild
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Re: Güglingen reloaded - Orientexpress

#350

Beitrag von Wheely » Do 2. Aug 2018, 13:57

Hallo Frank,
gut dass du den Zug doch behalten willst. Ja, nicht wirklich schön wenn man selbst dran basteln muss, aber nur in der Vitrine wär auch zu schade.
Hab schon immer mal wieder einen Blick auf das Set geworfen, allein es blieb beim gucken. *seufz*
Mir schwebt er kombiniert mit einer BRAWA 63018 vor, jene ist allerdings im Moment auch mal wieder unbezahlbar.
Kommt aber immer mal wieder in homöopatischen Dosen in den Handel. :wink:

Schick auch die Krokos, ich war wirklich ne ganze Weile nicht gucken. :shock:
Aber ich rede mich mal raus mit der Ausrede dass grad nicht wirklich Moba-Saison ist. :redzwinker:

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