Neuheiten 2021

Diskussionen zu den veröffentlichten Neuheiten finden sich im Forum Allgemeines (da sie in der Regel spurgrößenübergreifend sind), bzw. werden dahin verschoben. Bitte schaut zunächst hier nach, bevor ihr einen neuen Thread aufmacht, ob ihr dort nicht schon eine Diskussion zur Neuheitenveröffentlichung Eures Herstellers findet. Es macht keinen Sinn mehrere Threads zum gleichen Thema in zig Unterforen zu führen.

Die Diskussionsthreads zu den bereits veröffentlichten Neuheiten 2021 der am häufigsten diskutierten Hersteller:

Testbericht Märklin ÖBB 1012 (37309/37308)

Bereich für Testberichte von Modellbahnartikeln erstellt von Forennutzern.

Bitte beachtet die Kriterien für einen Testbericht.

Neue Testberichte müssen in einer anderen Rubrik erstellt werden und werden auf Antrag von den Admins oder der Moderation hierher verschoben. Bitte nutzt dazu die "Melden"-Funktion des Forums.
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kaeselok
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Testbericht Märklin ÖBB 1012 (37309/37308)

#1

Beitrag von kaeselok »

Hallo Kollegen,

heute kamen meine beiden ÖBB Maschinen an:

Baureihe: 1012 der ÖBB, 1012.002-0 und 1012.013.8
Bezeichnung: E-Lok
Hersteller: Märklin
Artikelnummer: 37308 bzw. 37309
Herstellungsjahr: 2009
Sondermodell: einmalige Auflage 2009
AC oder DC: AC
Epoche: V
Bahnverwaltung: ÖBB
Gehäuse: Kunstoffgehäuse
Decoder:: ESU (Märklin)
Motor: 5-Poler (?)
Flüsterschleifer: nein
Digitaladresse: 01 Motorola bzw. MFX
Besonderheiten: sehr gute Langsamfahreigenschaften

Digitalfunktionen: Sounddecoder mfx
F0: Licht LED kaltweiß /rot
F1: Fernlicht
F4: Rangiergang (ABV)
F6: Stirnbeleuchtung Führerstand 2
F8: Stirnbeleuchtung Führerstand 1
F6+F8: Rangierlicht Doppel A

Bild

Nun können auch meine EC Schnellzugwagen (Art. Nr. 42726) würdig gezogen werden!

Hier mal ein Bild von einer Lok von der Seite:

Bild

Hier ein Bild der zwei Beigabenbeutel:

Bild

Der Motor:
Bild

Das Öffnen des Gehäuses ist übrigens eine Frechheit!! :evil:
Laut dieser Anleitung ist es ja ganz einfach:
Bild
Bitte weiter unten in diesem Thread lesen, da kommen die Tips, wie man das Gehäuse ohne Zerstörung öffnen kann!

Noch zwei Bilder vom Innenleben:

Bild

Bild

Edit:
In der Lok ist diesmal kein aktueller Decoder (D&H?) eingebaut, sondern ein Standard LOPI OEM.

Fahreigenschaften (Digital, MFX):

SUPER! So muss das sein: Butterweiches Anfahren, lineare Beschleunigung, keine Fahrstufensprünge erkennbar! Herrlich!

Beide Loks haben weisse LEDs (kaltweiss) für Stirnlicht und Fernscheinwerfer. Beide Stirnlichter sind jeweils getrennt abschaltbar. SO muss das sein!!!


Ich bin jedenfalls zufrieden! Das ist solide Modellbahntechnik.


Viele Grüße,

Kalle
Zuletzt geändert von kaeselok am Mo 26. Okt 2009, 19:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Michael K
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Re: Testbericht Märklin ÖBB 1012 (37309/37308)

#2

Beitrag von Michael K »

Servus Kalle!
Schön, dass es noch so gute Technik gibt :)
kaeselok hat geschrieben: /.../
Das Öffnen des Gehäuses ist übrigens eine Frechheit!! :evil:
Und warum :?:
Viele Grüße
Michael

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#3

Beitrag von X2000 »

Wahrscheinlich genagelt oder geklebt, bestimmt aber ohne Schrauben. :twisted:
Gruß

Martin
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Michael K
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#4

Beitrag von Michael K »

X2000 hat geschrieben:Wahrscheinlich genagelt oder geklebt, bestimmt aber ohne Schrauben. :twisted:
Ah, geh Martin, die Märklin Listen zeigen es doch deutlich: Kunststoffgehäuse ohne Schrauben. Also bestimmt geklipst (und sicher nicht genagelt oder geklebt, so´n Quatsch). Aber warum ist dann die Gehäuseabnahme schlecht, Kalle?
Viele Grüße
Michael

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kaeselok
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#5

Beitrag von kaeselok »

Hallo die Herren!

Natürlich ist es ein Kunststoffgehäuse und das ist quasi an den Führerständen "eingeklipst". Soweit, so gut.

Da es aber bündig auf dem unteren Plastikteil aufsitzt muss man quasi mit seinen langen Fingernägeln dazwischen reinfummeln und das Gehäuse auseinanderspreizen. Also toll ist das wirklich nicht gelöst!!!

(ich mag da lieber Schrauben - das ist Narrensicher!!!)


Viele Grüße,

Kalle
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Frankenbahner
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#6

Beitrag von Frankenbahner »

Hallo,

die Gehäusbefestigung ist wirklich eine Zumutung. Als ich letztes Jahr die Trix 1012 auf AC umgebaut habe, hat mich das schon genervt.

Besser als mit Fingernägeln funktioniert das Öffnen mit einer alten, ausgedienten Scheck- oder Telefonkarte, die man dann von unten unters Gehäuse schiebt, um es zu spreizen. Dann geht das einigermaßen passabel.

Gruß

Thomas
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#7

Beitrag von ths_82 »

Thomas Brändlein hat geschrieben:ausgedienten Scheck- oder Telefonkarte
Dito, es gibt keine besseren Hilfsmittel!

Zwei Telefonkarten längs teilen und schon hat man 4 Helferlein.(bei 4 Rastnasen nützlich)
Reinschieben, ein bisschen schütteln und schon hat man das Gehäuse unten.
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Torsten Piorr-Marx
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#8

Beitrag von Torsten Piorr-Marx »

ths_82 hat geschrieben:
Thomas Brändlein hat geschrieben:ausgedienten Scheck- oder Telefonkarte
Dito, es gibt keine besseren Hilfsmittel!

Zwei Telefonkarten längs teilen und schon hat man 4 Helferlein.(bei 4 Rastnasen nützlich)
Reinschieben, ein bisschen schütteln und schon hat man das Gehäuse unten.
Ach deshalb hat die CS2 2 Slots für Speicherkarten bekommen... :twisted: :lol:
*duckundwech*
Gruß
Torsten

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JSteam
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#9

Beitrag von JSteam »

...ich sage nur: Zahnstocher :wink:
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lokhenry
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#10

Beitrag von lokhenry »

Tja, das ist etwas OT, aber wer die Gehäuse der ET 30 oder VT 08 Triebwagen von Lima schon mal zerlegt hat, wird die 1014 als Super Lösung und einfach beurteilen. Die Lima Triebzüge sind die größte Zumutung der letzten Jahre und durch nichts was ich kenne zu Doppen.

Aber schön sind Dinger schon:

http://img30.imageshack.us/img30/2170/007cf.jpg
http://img7.imageshack.us/img7/7123/008df.jpg

Mit der ÖBB 1014 könnte ich gut mit Leben, wie oft muss man da rein, die meisten fahren nicht nur mit dieser Lok rum, ich bin genau genommen Sammler mit Anlage und die meisten von Euch auch??
Aber natürlich ist eine Lösung mit zwei verdeckten Schrauben wie die alte Roco BR 103 oder ala Märklin mir auch viel lieber, es bleibt abzuwarten was zbs. die Kunststoff Gehäuse machen wenn diese 40 oder 50 Jahre auf den Buckel haben. Meine älteste Kunststofflok ist die BR 191 von Röwa und macht (noch) keine Probleme.

MB Gruß

Henry

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Gunter
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#11

Beitrag von Gunter »

Hallo,

das beste an den Tread ist der Tip mit der Telefonkarte.
Ansonsten kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Grüsse aus der Lausitz
Gunter
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Ruhr-Sider
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Re: Testbericht Märklin ÖBB 1012 (37309/37308)

#12

Beitrag von Ruhr-Sider »

kaeselok hat geschrieben: .....Bild ....
Hallo zusammen,

ich will ja nicht rumeckern, aber versucht mal in diese Lok - trotz 21-pol. SSt. einen passenden Sounddecoder einzubauen - steckbar ist der jedenfalls nicht. :wink:
viele Grüße ... HGH
mein Leitspruche: .... wer warten kann, hat mehr fürs Leben bzw. die MoBa.

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lokhenry
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#13

Beitrag von lokhenry »

lokhenry hat geschrieben:Tja, das ist etwas OT, aber wer die Gehäuse der ET 30 oder VT 08 Triebwagen von Lima schon mal zerlegt hat, wird die 1012 als Super Lösung und einfach beurteilen. Die Lima Triebzüge sind die größte Zumutung der letzten Jahre und durch nichts was ich kenne zu Doppen.

Aber schön sind Dinger schon:

http://img30.imageshack.us/img30/2170/007cf.jpg
http://img7.imageshack.us/img7/7123/008df.jpg

Mit der ÖBB 1012 könnte ich gut mit Leben, wie oft muss man da rein, die meisten fahren nicht nur mit dieser Lok rum, ich bin genau genommen Sammler mit Anlage und die meisten von Euch auch??
Aber natürlich ist eine Lösung mit zwei verdeckten Schrauben wie die alte Roco BR 103 oder ala Märklin mir auch viel lieber, es bleibt abzuwarten was zbs. die Kunststoff Gehäuse machen, wenn diese 40 oder 50 Jahre auf den Buckel haben. Meine älteste Kunststofflok ist die BR 191 von Röwa und macht (noch) keine Probleme.

MB Gruß

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#14

Beitrag von kaeselok »

Gunter hat geschrieben:Ansonsten kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Grüsse aus der Lausitz
Gunter
Hallo Gunter,

warum mit dem Kopf schütteln?


Viele Grüße,

Kalle

supermoee
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#15

Beitrag von supermoee »

Hallo,

was kann man sich unter einem neumodischen "Kack" Dekoder vorstellen?

Lokdekoder braucht man um Loks zu steuern. Was steuert man mit dem "Kack" Dekoder??? :shock: :lol:

Gruss

Stephan
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kaeselok
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#16

Beitrag von kaeselok »

supermoee hat geschrieben:was kann man sich unter einem neumodischen "Kack" Dekoder vorstellen?
Hallo Stephan,

pardon, ich gehe immer davon aus, dass jeder hier alles mitliest und deshalb diese neuen Decoder aus dem Hause ??? (D&H???) kennt, die M. seit ein paar Monaten verbaut?!

Die Decoder haben sichtbare Sprünge zwischen den Fahrstufen, besonders erkennbar im Motorola Betrieb. Aber auch unter MFX mehr oder weniger deutlich sichtbar. Kollegen haben versucht die ABV höher zu drehen und damit eine Verbesserung erzielt. Andere haben die Mindestspannung verändert und damit Verbesserungen erzielt.

Kein Vergleich zu den alten ESUs und erst Recht kein Vergleich zu Mitbewerbern, die wirklich LANGSAM anfahren können.

Dass der SDS langsam anfahren kann, wenn er richtig angesteuert wird, hat er schon mehrfach bewiesen.


Ich nenne diesen Decoder daher "Kack-Decoder", weil es mittlerweile die zweite Lok ist, die bei mir Probleme eben wegen dieses Decoders macht.


Natürlich kann ich ihn rauswerfen und gegen einen guten ZIMO 64D austauschen. Aber das ist nicht die Lösung.

Und um die nächste Frage vorweg zu nehmen: Ja, Märklin habe ich darüber informiert.


Viele Grüße,

Kalle
Münch
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#17

Beitrag von Münch »

Hallo
Die Gehäusebefestigung ist wirklich sehr schlecht gelöst,weil man selbst als erfahrener DC-Bahner mit dem sonst üblichen Gehäusespreizen nicht weit kommt ,da die Schürzenverkleidung vom sonstigen Gehäuse separat ist.
Ergänzend zum Testbericht wollte ich noch zwei Bilder zeigen:
ich habe an meinem Trixmodell u.a.folgende Änderungen /Ergänzungen vorgenommen:
1.Die recht grobe Dachleitung wurde durch 0,3mm Federstahldraht ersetzt.
Dabei habe ich auch die fehlenden Leitungen ergänzt und die Bauteile
farblich angepaßt.Außerdem wurden die deutlich zu hohen Stromabnahmer durch Roco-pantographen und Tragisolatoren ersetzt.
Die Rasten der Leitungs-Isolatoren lassen sich mit einer Pinzette gut zusammendrücken.Dadurch hält auch die dünne Leitung ohne Kleber.
(Bild2)
2.Am Schienenräumer habe ich links den fehlenden Auftritt ergänzt
(Weinertteil)(Bild 1)
3.Um die Hochbeinigkeit(viel zu große ,dazu unstrukturierte Räder) etwas zu kaschieren,habe ich die Räder mit Mattfarbe (dunkelgrau/braun)lackiert.Meinen Plan,original große Räder
(z.B. wie bei der Roco 1044) einzusetzen,habe ich aufgegeben,weil sonst die Kupplungshöhe nicht mehr gestimmt hätte.
http://i677.photobucket.com/albums/vv13 ... 012005.jpg
http://i677.photobucket.com/albums/vv13 ... nsicht.jpg
mfg Olaf
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scotti
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#18

Beitrag von scotti »

kaeselok hat geschrieben:
Gunter hat geschrieben:Ansonsten kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Grüsse aus der Lausitz
Gunter
Hallo Gunter,

warum mit dem Kopf schütteln?

Viele Grüße,

Kalle
Weil auch ich irgendwie das gleiche denke. Für einen Testbericht ist es etwas sehr dünn, da sollten etwas mehr Infos drin sein wenn Du dir schon die Arbeit machst.
Fahrdienstliche Grüße Scotti
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Ruckelwarze
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#19

Beitrag von Ruckelwarze »

scotti hat geschrieben: Für einen Testbericht ist es etwas sehr dünn, da sollten etwas mehr Infos drin sein wenn Du dir schon die Arbeit machst.
Halloooo, gehts noch :?:
Wir testen hier Modellbahnartikel und kritisieren nicht die Tester...
Seid doch mal froh, dass der Kalle überhaupt die neue Lok für Euch aufschraubt, Bilder macht und alles wichtige dazu schreibt :!:
Ich für meinen Teil finde den Bericht aussagekräftig, so dass ich mir leichter ein Urteil vor dem Kauf bilden kann. DANKE KALLE
Scotti, hast Du schon mal einen Testbericht geschrieben ???

Viele Grüße
Michael 8)
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kaeselok
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#20

Beitrag von kaeselok »

scotti hat geschrieben:Für einen Testbericht ist es etwas sehr dünn, da sollten etwas mehr Infos drin sein wenn Du dir schon die Arbeit machst.
Hallo Scotti,

ich bin für sachliche Kritik immer offen! Dann mal rüber mit den Infos, die Du noch benötigst damit es wirklich ein Testbericht wird!?

Wir können ja gerne ein "Template" erstellen für Testberichte, also ein Muster woran sich jeder orientieren kann?

Ich persönlich habe für mich folgende Prioritäten:

- Bilder (von außen, wie von INNEN!)
- Decoder Infos
- Fahreigenschaften

Ob die Lok vorbildsgetreu umgesetzt ist überlasse ich den Fachkollegen weil mich dies überhaupt nicht interessiert und ich da nicht mitreden kann - und will!

Aber wenn ich weitere Informationen liefern kann, immer wieder gern!


Viele Grüße,

Kalle
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scotti
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#21

Beitrag von scotti »

kaeselok hat geschrieben: Dann mal rüber mit den Infos, die Du noch benötigst damit es wirklich ein Testbericht wird!?

Wir können ja gerne ein "Template" erstellen für Testberichte, also ein Muster woran sich jeder orientieren kann?
Jawoll, das ist ne gute Idee!
Und wer nicht alles weiß kann es ergänzen lassen

Ich persönlich habe für mich folgende Prioritäten:

- Bilder (von außen, wie von INNEN!)
- Decoder Infos
- Fahreigenschaften bitte analog und digital
-Schnittstelle
-Sound/Funktionen
-Antriebsart
-Gewicht
-Beleuchtungsfarbe und -schaltbarkeit
-Nach Trix 1822 Gehäuseöffnungsmöglichkeit

Gruß Kalle
Es wird nur merkbar öffters immer schlampiger was gepostet. Egal ob es eine Vorstellung von etwas ist, oder eine Frage. Ich mag das Forum, aber etwas mehr "Qualität" der Beiträge wäre schön und nicht immer nur von den selben. Jawohl: Spaß und der Schuß in die TT gehören auch mal dazu, aber man sollte sich etwas mehr Gedanken machen wie etwas gefragt oder vorgestellt wird.
Deshalb auch meine etwas ungehaltene Entgleisung in einem anderen Beitrag. Dafür Sorry.
Fahrdienstliche Grüße Scotti
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#22

Beitrag von Werdenfels »

kaeselok hat geschrieben:Wir können ja gerne ein "Template" erstellen für Testberichte, also ein Muster woran sich jeder orientieren kann?
Hallo!

Das gibt es schon! :wink:
Gruß
Michael

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#23

Beitrag von Ueli Schwizer »

Hallo Kalle

Vielen Dank für den interessanten Testbericht!
Das ermutigt mich die tolle Maschine, zumindest eine, doch zu kaufen !!
Vorallem die anscheinend besseren Decoder machen da Freude!

Viele Grüsse

Ueli
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#24

Beitrag von kaeselok »

Werdenfels hat geschrieben:Hallo!

Das gibt es schon! :wink:
:oops: :oops: :oops:

Tja, ich gebe zu die mit "WICHTIG" gekennzeichneten Beiträge eines jeden Unterforums lese ich gar nicht mehr ... schlimm, das gebe ich gern zu.

Aber ok. Nun, da ich weiss, was noch zu einem Testbericht fehlt, liefere ich nach.

Nur den analogen Fahrbetrieb, den teste ich nicht. Ich bin kein "Analoger" mehr :wink:


Viele Grüße,

Kalle
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kaeselok
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#25

Beitrag von kaeselok »

Hallo Scotty,

habe meinen Beitrag überarbeitet. Nur gewogen habe ich die Teile nicht ... :oops:


Viele Grüße,

Kalle
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