Brücke von Remagen - Rheintor Dachkonstruktion

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

E 03
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Re: Brücke von Remagen - Die Tage werden kürzer

#876

Beitrag von E 03 »

wulfmanjack hat geschrieben:
Sa 19. Aug 2017, 11:48
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Hallo Wolfgang, die Erreichbarkeit der hinteren Schienen Deines Schattenbahnhofes dürfte sich, wie bei den meisten Modellbahnanlagen auch, bei voller Zugbelegung recht schwierig gestalten. :roll: Da Deine Schienen aber sichtlich sauber verlegt sind, werden sich Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Bergung entgleister Wagen wohl in Grenzen halten. :wink: Saubere Arbeit! :gfm:

Viele Grüße
Friedl
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Re: Brücke von Remagen - Die Tage werden kürzer

#877

Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

nach nem freien Eckle für den ALDI suche ich bei mir auch schon lange... :? Schönes Modell! :D

Wünsch Euch viel Spaß beim Stummitreffen - aber den werdet Ihr sicherlich wieder haben! :mrgreen: Nur halt diesmal leider ohne mich... :(

Gruß Matthias
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Bauzugfahrer Andreas
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Re: Brücke von Remagen - Die Tage werden kürzer

#878

Beitrag von Bauzugfahrer Andreas »

Hallo Wolfgang,

haben die da echt einen ganzen Weinberg abgeerntet ohne das es jemand gemerkt hat? Das ist ja echt dreist.

Deine V 200 und die Wagengarnitur sind Klasse. Hast du den deinen Schattenbahnhof schon voll gefahren oder bist du noch dabei?

Freue mich schon auf unser Treffen.

Vielen Dank auch für das Organisieren

Schöne Grüße

Andreas
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alter Raucher
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Re: Brücke von Remagen - Die Tage werden kürzer

#879

Beitrag von alter Raucher »

Moin Wolfgang,
ich habe Deinen Baubericht schon sehr lange angeschaut echt super Leistung.
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Heute durfte ich mir das Museum live anschauen, es gab nicht nur Kriegsbilder zusehen. Zumglück gab es da auch alte Bilder zu sehen vor dem 2. Weltkrieg mit den alten Raddampfern die unter der Brück durch fuhren.

Ich schaue mir Deinen Baubereicht sehr gerne weiter an!!! :gfm:
Mach weiter so!

Bis bald Gruß
Karsten
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wulfmanjack
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#880

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

nachdem der Herbstanfang sich von seiner schönen Seite zeigt und die sommerlichen Gartenbauprojekte ihren Abschluss gefunden haben, finde ich heute mal wieder etwas Zeit die nette Post zu beantworten. Danke für euren Besuch :D
E 03 hat geschrieben:
Mi 13. Sep 2017, 10:43
Hallo Wolfgang, die Erreichbarkeit der hinteren Schienen Deines Schattenbahnhofes dürfte sich, wie bei den meisten Modellbahnanlagen auch, bei voller Zugbelegung recht schwierig gestalten. :roll: Da Deine Schienen aber sichtlich sauber verlegt sind, werden sich Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Bergung entgleister Wagen wohl in Grenzen halten. :wink: Saubere Arbeit! :gfm:
Hallo Friedl,

Danke für`s Lob vom Schreiner :D
Durch die offene Rahmenbauweise und dem Werkstattrollwagen ist eine Erreichbarkeit der Schienen im SBF gewährleistet. Ich habe da auch nichts anderweitiges auf dem Boden geparkt und kann hier auf Nebenräume im Keller zurückgreifen

Bild

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GSB hat geschrieben:
Mi 13. Sep 2017, 12:16
Wünsch Euch viel Spaß beim Stummitreffen - aber den werdet Ihr sicherlich wieder haben! :mrgreen: Nur halt diesmal leider ohne mich... :(
Hallo Matthias,

es war ein sehr schöner gemeinsamer Ausflug. Sozusagen eine "satte Geschichte" :D
alter Raucher hat geschrieben:
Sa 16. Sep 2017, 19:06
ich habe Deinen Baubericht schon sehr lange angeschaut echt super Leistung.

Heute durfte ich mir das Museum live anschauen, es gab nicht nur Kriegsbilder zusehen. Zumglück gab es da auch alte Bilder zu sehen vor dem 2. Weltkrieg mit den alten Raddampfern die unter der Brück durch fuhren.
Hallo Karsten,

Danke für das Lob und Deinen Blick in`s Museum :D

Und gestern war ich auch gemeinsam mit einigen Stummis u. a. im Friedensmuseum :wink: Es ist immer wieder ein lohnenswerter Besuch und eben auch ein Ort der Besinnung und des Gedenkens. Gerade derzeit wird uns leider vor Augen geführt wie fragil Frieden ist.

Von einer Fototour im Sommer stelle ich mal dieses Übersichtsfoto der Ley mit den beiden Zwillingstürmen ein

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Für einen möglichen Hintergrund hinter der Brücke könnte eventuell dann eines dieser Foto vom Drachenfels herhalten

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Wünsche allen noch einen schönen Sonntagabend!

Viele Grüße
Wolfgang


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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#881

Beitrag von E 03 »

wulfmanjack hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 16:59
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Hallo Wolfgang, ich sehe Übernachtungsmöglichkeiten für Modellbahner sind bei Dir auch vorhanden. :fool:

Viele Grüße
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GSB
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#882

Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

Schön zu lesen daß das gestern ein gelungenes Stummitreffen war! :D

Interessant auch Dein Blick unter die Anlage :) - da wird mir dann immer wieder bewusst welche Nachteile meine klassische aufgeständerte Plattenbauweise hat... :?

So ein gezeigtes Foto als Hintergrund käme sicherlich gut. 8)

Gruß Matthias
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Bauzugfahrer Andreas
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#883

Beitrag von Bauzugfahrer Andreas »

Hallo Wolfgang,

nochmals vielen Dank für die Arbeit die du dir mit dem Organisieren unseres Treffen gemacht hast. Ich hoffe, du konntest dich heute etwas Erholen.
Es war gestern ein wirklich ganz toller Tag. An das Erlebte werde ich mich noch lange Erinnern. Vor allem wie Ruhig mit einmal alle wurden im Friedensmuseum....

Der Blick in die Unterwelt deiner Anlage ist auch sehr Intresant. So sieht man dann mal wie die Kollegen so die Verkabelung anbringen...
Mit deinem Unterweltmoped hast du es dir aber auch schön bequem gemacht.
Bei den Gleise musste aber nochmal schauen. Das dritte, vierte und fünfte Gleis weisen üble Gleisverwerfungen auf. Nicht das du da später Zugtrennungen und/oder Entgleisungen hast.

Deine Bilder vom Rhein sehen Klasse aus. Ich denke auch das man die Gut als Hintergrund verwenden kann.

Schöne Grüße

Andreas
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#884

Beitrag von schnuffi02 »

Hallo Wolfgang,

schön mal bei dir in den Hades zu schauen - sieht sehr ordentlich aufgeräumt aus - gratuliere :gfm:

Für unter die Anlage habe ich mir auch ein etwas höher gelegtes Rollbrett mit leichter Sitzposition gebaut, da mir die Werkstatt-Rollbretter etwas zu flach waren und um so länger man mit den Armen nach oben arbeitete wurden diese auch immer länger.

Deine Fotos sind mal wieder super geworden - eignen sich wirklich toll für deinen Hintergrund.

Dir noch eine schöne Woche
Grüsse aus dem Markgräflerland sendet

Wolfgang


Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (I. Kant)

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roschi
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#885

Beitrag von roschi »

Hallo Wolfgang,

ich finde Andreas hat die treffenden Worte gefunden:
nochmals vielen Dank für die Arbeit die du dir mit dem Organisieren unseres Treffen gemacht hast. Ich hoffe, du konntest dich heute etwas Erholen. Es war gestern ein wirklich ganz toller Tag. An das Erlebte werde ich mich noch lange Erinnern.
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Auch Dein Tipp mir am nächsten Tag auf meiner Wanderung auch die Burgruine Hammerstein aus der Nähe zu betrachten, hat sich gelohnt. Hab schon Anregungen für die Colorierung meiner Burgruine aufgeschnappt. Auf Bald!

Herzliche Grüße
Roland
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oder auch nicht.


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Re: Brücke von Remagen - Ausflug in die 5-Zoll-Welt

#886

Beitrag von NicoNico »

wulfmanjack hat geschrieben:
Mo 31. Jul 2017, 22:42
Hallo NicoNico,
ja das ist der Bausatz von Faller :clap:
Tut mir leid wegen der extrem späten Antwort: aber Danke :D

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barnie72
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Re: Brücke von Remagen - Unterwelten und Sommerimpressionen

#887

Beitrag von barnie72 »

Hallo Wolfgang,

ein interessanter Blick, den man in deine Unterwelt werfen kann. :gfm: Vor allem die saubere Verkabelung weiß zu gefallen. Und eine ganze Menge Technik hat dort auch seinen Platz gefunden. :gfm: :gfm: :gfm:
Die Liege für Modellbahner wäre mir jetzt etwas zu unbequem (außer man würde die Nackenschmerzen mit etwas Wein betäuben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ).

Frohes Weiterbauen

VG
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http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... 3&start=25

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wulfmanjack
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#888

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

seit Anfang der Woche finde ich wieder Zeit für den Weiterbau an der Moba. Vor der Aktualität folgt zunächst die Beantwortung der Post. Danke für Euren Besuch und die netten Kommentare :D
E 03 hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 17:06
Hallo Wolfgang, ich sehe Übernachtungsmöglichkeiten für Modellbahner sind bei Dir auch vorhanden. :fool:
Ja Friedl, dieser Modellbahner hat dann einen wunderbaren Nachthimmel :mrgreen:
GSB hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 20:41
Interessant auch Dein Blick unter die Anlage :) - da wird mir dann immer wieder bewusst welche Nachteile meine klassische aufgeständerte Plattenbauweise hat... :?
Hallo Matthias,

die Zugänglichkeit durch die offenen Rahmen zum SBF und allen anderen Bereichen der Anlage, lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig :)
Bauzugfahrer Andreas hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 22:02
nochmals vielen Dank für die Arbeit die du dir mit dem Organisieren unseres Treffen gemacht hast.
Es war gestern ein wirklich ganz toller Tag. An das Erlebte werde ich mich noch lange Erinnern.

Bei den Gleise musste aber nochmal schauen. Das dritte, vierte und fünfte Gleis weisen üble Gleisverwerfungen auf. Nicht das du da später Zugtrennungen und/oder Entgleisungen hast.

Deine Bilder vom Rhein sehen Klasse aus. Ich denke auch das man die Gut als Hintergrund verwenden kann.
Hallo Andreas,

gerne geschehen :D denn der Tag war wirklich etwas Besonderes. Diese schönen Stunden nimmt man dann gerne mit :D

Es stehen ja nochmals umfangreiche Testfahrten an, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird. Bei den vor Jahren durchgeführten Testungen hatten mir die Gleise bisher keine Probleme bereitet. Mal sehen ob ich nach den Tests da nochmals Hand anlegen werde.

Danke für Deine Einschätzung zum möglichen Hintergrund :gfm:
roschi hat geschrieben:
Mi 27. Sep 2017, 12:24
ich finde Andreas hat die treffenden Worte gefunden:

Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Auch Dein Tipp mir am nächsten Tag auf meiner Wanderung auch die Burgruine Hammerstein aus der Nähe zu betrachten, hat sich gelohnt. Hab schon Anregungen für die Colorierung meiner Burgruine aufgeschnappt. Auf Bald!
Hallo Roschi,

es hat mich sehr gefreut Dich persönlich kennen zu lernen. Die Burgruine Hammerstein (älteste Burg am Mittelrhein) hat schon einen besonderen Flair. Es freut mich daher, wenn Du für Dein Projekt die ein oder andere Anregung mitnehmen konntest.
barnie72 hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 17:56
Die Liege für Modellbahner wäre mir jetzt etwas zu unbequem (außer man würde die Nackenschmerzen mit etwas Wein betäuben
Hallo Bernd,

die Auflage ist gut gepolstert und ich halte mich ja nur ab und zu in der Unterwelt auf :wink:
Für die Grundinstallationen hatte ich damals die Rahmen (5 Module) hochkant gestellt. Von daher hat sich das mit möglichen Nackenschmerzen von vornherein nicht ergeben :)

Zum vorgesehen Fahrbetrieb der Anlage ist ein dauerhafter Lückenschluss an der Eingangstür notwendig.

Bild

Für den Fahrbetrieb im Test hatte ich seinerzeit an dieser Stelle ein herausnehmbares Holzelement als Brücke installiert. Die damalige Gleisführung musste aber nach Fertigstellung der Ludendorff-Brücke um ca. 20 cm zur Türwand verschoben werden. Dieser Abschnitt war während der weiteren Bauphase als Provisorium gedacht.

Hier lässt sich die geänderte Gleisführung gut erkennen

Bild

Bild

Bild

Da ich den aufrechten Gang bevorzuge, soll der Gleiskreis mit einer herausnehmbaren Brücke geschlossen werden. Die ersten Vorarbeiten im Holzrohbau sind nach der Planung fertig

Bild

Der zwischen 65-70 cm breite Durchgang wird auf dem geraden Stück ( ca. 50 cm) mit einer Blechträgerbrücke überspannt. Für den Bogenteil ist ein Mauerwerk vorgeshen. Beide Elemente sollen als ganze Einheit ohne großen Aufwand herausnehmbar sein.

Doch dazu demnächst mehr......

Wünsche allen ein schönes Wochenende!

Viele Grüße
Wolfgang

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alex57
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#889

Beitrag von alex57 »

Hi Wolfgang,

ich hab mir deine Lückenschlussbaustelle angeschaut. Wir hatten ja über die neue Baustelle kürzlich telefoniert. Das sieht doch sehr gut aus und lässt sich sehr gut mit den Aufnahmen und der Stromversorgung machen, so wie das du hier im Forum gefunden hast. :redzwinker:

Willst du nur das gerade 50 cm Stück herausnehmbar machen :?: Wo liegt das Mauerwek auf :?:

Dein Bogen ist ja nicht groß und besteht aus einer Schienenlänge. Ich weis jetzt nicht welche Brückenform du von Hack genommen hast. :bigeek:

Man könnte den Bogen anstatt einer Mauerversion vielleicht auch mit ner selbstgebauten Kastenbrücke aus Evergreenprofilen, die zur Hackbrücke passen, im Bogen verlängern. So in etwa , wie das erste gerade Teil der Ludendorffbrücke. :bigeek:

Dann könnte man vieleicht das ganze Stück mit Bogen herausnehmen.

Is mal so ne Idee, die mir gekommen ist, beim Betrachten des Lückenschluss.



Bin auf weitere Bilder aus Remagen gespannt.


Gruss

Alex
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Über Gegenbesuche würde ich mich freuen!


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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#890

Beitrag von Der Dampfer »

Hallo Wolfgang
Fein das Du den Riemen wieder drauf geschmissen hast und es weiter geht an und um die Brücke von Remagen.
Zu dem herausnehmbaren Anlagen Teil möchte ich nur raten,das Du es möglichst leicht und stabil baust.Ein ähnliches Problem mit der Türe hatte ich ja auch in Neustadt.Auch bei mir gab es die Waldbachtalbrücke zum Herausnehmen.Das Dingen war aber recht schwer und mehr als einmal beschädigte ich beim Rausheben die Gleisansatzstücke. Dies alles bewog mich das Stück später doch fest einzubauen und zum Kriecher zu werden :fool: Es sollte also nicht zu groß werden Dein Brückenteil.
Dann noch eine ganz andere Idee.So ein Übergangs Stück könnte ja auch aus einer Trainsaferöhre bestehen.Also eine dieser Kunstglasröhren.Somit hättest Du an dieser Stelle auch die Möglichkeit ganze Züge zu tauschen (Zug in Röhre, auf Regal,andere Röhre.mit neuem Zug rein).Das alles natürlich nur wenn dieser Übergang nicht unbedingt durchgestaltet werden soll.
Nun noch ein Gedanke zur Türe.Sie öffnet ja in den Raum rein? Sieht nämlich so aus am Türspalt und wegen dem Abstand zur Strecke die auf die Ludendorfbrücke führt.Wenn dem also so ist,könnte man die Türe nicht wenden oder noch besser eine Schiebetüre davon machen.So habe ich das in Neustadt selber gemacht.War mit einigen Klamotten vom Türenproduzenten und ein paar Tipps des Monteurs unter Verwendung des vorhandenen Türblattes kein Problem.
Wenn Das passieren würde ,könntest Du das Gleis in noch weiterem Bogen als jetzt schon von der Ludendorfbrücke runter kommen lassen und evtl.auch den Lückenschluss gerader oder länger machen.Letzteres könnt interessant sein bei Einsatz der Trainsaferöhre als Brücke.
So genug Gefasel, ich hoffe ich habe Dich nicht genervt mit meinen Gedanken :roll:
Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi 8)
Durch dieses Wurmloch gelangen Sie nach Neustadt am Wald in den 1950ern
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#891

Beitrag von E 03 »

Hallo Wolfgang,
der Vorschlag von Willi mit der Trainsaferöhre klingt sehr interessant. Könnte man die jeweiligen Anlagenenden etwas anböschen und die Gleistrassen in Tunnelportalen verschwinden lassen, zwischen denen sich dann die wegnehmbare Plexiglasröhre befindet, so wäre sogar ein kompletter Themenwechsel rechts und links der Röhre möglich. Der Vorteil vom Aufgleisen ganzer Zuggarnituren ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. 8)

Viele Grüße
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#892

Beitrag von Rocmarhag »

Hallo, eines verstehe ich nicht: warum gewisse Zimmer mit Türen eingebaut werden, jeder weiss doch innerhalb einer Lebensdauer wird eine Anlage gebaut und jedesmal steht immer die Tür im Wege., wo sind die berühmten Architekte ?, Türen sollen doch auch wie Fenster aufgemacht werden, halb, schräge von links oder rechts von oben oder unten, wie ein Rolltor oder Schiebetü :D

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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#893

Beitrag von schnuffi02 »

Hallo Wolfgang,

hast du schon mal überlegt den Türrahmen umzudrehen, so dass die Tür nach außen geöffnet werden kann - habe dies vor ein paar Jahren bei mir im Haus gemacht.

In der Regel kann man den Blendrahmen (das ist der Teil im Flur) leicht abziehen - und da die Anlage im Keller steht (Betonwände) gehe ich von einer Verankerung aus, die mit Kunststoffkappen abgedeckt ist und abgeschraubt werden könnte - die Lichtschalter könnten bleiben.

Wäre vielleicht eine Lösung ...

Noch einen schönen Abend
Grüsse aus dem Markgräflerland sendet

Wolfgang


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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#894

Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

Das mit der herausnehmbaren Brücke werde ich mal genauer verfolgen, hatte das ja auch für den Anschluß des neuen Übergangsbahnhofs an die Altanlage gedacht. :mrgreen:

Wobei dies jetzt vermutlich neuen Planungen zum Opfer fällt... :redzwinker:

Gruß Matthias
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#895

Beitrag von roschi »

Hallo Wolfgang,
es hat mich sehr gefreut Dich persönlich kennen zu lernen.
Danke, danke! Das geht mir genauso. Vielleicht machen wir uns ja mal gemeinsam im nächsten Jahr auf einen Burgweg. Zum Brückenschluss: Die Vorgehensweise erinnert mich auch an meine. Immer wiedermal hie und da was anzuflanschen und dann fahren die Züge auch schon mal hart an der Kante entlang. Die Idee ist ja nicht falsch. Schau dir mal auf you tube "der Mann, der mit den Zügen spricht an", falls du den Film noch nicht kennen solltest, der baut seine Anlage durch sein ganzes Haus. So, ich hoffe du bist inzwischen dazu gekommen, auch mal wieder was rollen zu lassen und hast dich in die Steuerung wieder reingefuchts. Auf Bald.

Herzliche Grüße
Roland
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oder auch nicht.


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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#896

Beitrag von Derrick23 »

Ohne jetzt zuviel meckern zu wollen....

Aber im sichtbaren Bereich würde ich dir raten auf Flexgleis umzusteigen, denn die gebogenen Schienen ohne Übergangsbogen sehen wirklich bescheiden aus :?

Dieses einknicken von Zügen in Bögen sieht immer schlimm aus, und solange du das noch korrigieren kannst, solltest du das tun... Es spricht ja nichts dagegen weiterhin das Roco Line mit Bettung zu nutzen, auch das gabs als Flexgleis.

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Mausebär
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#897

Beitrag von Mausebär »

Hallo Wolfgang,

mit solchen Einsatzstücken habe so meine leidigen Erfahrungen sammeln dürfen. Ich kann Dir nur empfehlen je kleiner und je flacher, desto besser. Und das Thema Gewicht wurde ja schon angesprochen.
Große Segmente lassen sich nur schwerlich ohne hängen zu bleiben oder irgendwo zu verkanten herausheben. Doch vielleicht hast Du ja dafür schon eine super Lösung.

Gleisüberhöhungen sollten sich bei Bettungsgleisen durch einfaches Unterlegen einer Seite ganz einfach realisieren lassen. Das würde Deine Anlage noch weiter aufwerten. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll da noch eine weitere Brücke rein, wofür Du einen graden Gleisabschnitt brauchst?

In jedem Fall, und da bin ich mir sicher, wird auch das wieder eine tolle Ecke Deiner sehenswerten Anlage.

Viele Grüße

Holger
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#898

Beitrag von Mornsgrans »

Hallo Wolfgang,
Holges Einwand ist nicht von der Hand zu weisen. - Vielleicht wäre es sinvoller, ein horizontal schwenkbares Element zu bauen und damit den Lückenschluss zu bewerkstelligen.

Grüße aus Idar-Oberstein

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wulfmanjack
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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

#899

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

erstmal Danke für euren Besuch und die vielfältigen Kommentare mit Ideen :D
alex57 hat geschrieben:
Sa 14. Okt 2017, 22:42
Willst du nur das gerade 50 cm Stück herausnehmbar machen :?: Wo liegt das Mauerwek auf :?:

Dein Bogen ist ja nicht groß und besteht aus einer Schienenlänge. Ich weis jetzt nicht welche Brückenform du von Hack genommen hast. :bigeek:

Man könnte den Bogen anstatt einer Mauerversion vielleicht auch mit ner selbstgebauten Kastenbrücke aus Evergreenprofilen, die zur Hackbrücke passen, im Bogen verlängern. So in etwa , wie das erste gerade Teil der Ludendorffbrücke. :bigeek:

Dann könnte man vieleicht das ganze Stück mit Bogen herausnehmen.
Hallo Alex,

der Bogen wird eine Mauerversion werden, die zusammen mit der geraden Brücke eine Einheit bilden wird. Insofern wird das Ganze komplett herausnehmbar sein. Da die Brücke nur als Verbindung gilt und unterhalb keinerlei Landschaftsbau etc. erfolgt, wäre mir eine weitere selbst angefertigte Bogenbrücke einfach zu aufwendig.
Der Dampfer hat geschrieben:
Sa 14. Okt 2017, 23:20
Zu dem herausnehmbaren Anlagen Teil möchte ich nur raten,das Du es möglichst leicht und stabil baust.Ein ähnliches Problem mit der Türe hatte ich ja auch in Neustadt.Auch bei mir gab es die Waldbachtalbrücke zum Herausnehmen.Das Dingen war aber recht schwer und mehr als einmal beschädigte ich beim Rausheben die Gleisansatzstücke. Es sollte also nicht zu groß werden Dein Brückenteil.

Dann noch eine ganz andere Idee.So ein Übergangs Stück könnte ja auch aus einer Trainsaferöhre bestehen.Also eine dieser Kunstglasröhren.Somit hättest Du an dieser Stelle auch die Möglichkeit ganze Züge zu tauschen (Zug in Röhre, auf Regal,andere Röhre.mit neuem Zug rein).Das alles natürlich nur wenn dieser Übergang nicht unbedingt durchgestaltet werden soll.
Nun noch ein Gedanke zur Türe.Sie öffnet ja in den Raum rein? Sieht nämlich so aus am Türspalt und wegen dem Abstand zur Strecke die auf die Ludendorfbrücke führt.Wenn dem also so ist,könnte man die Türe nicht wenden oder noch besser eine Schiebetüre davon machen.
Wenn Das passieren würde ,könntest Du das Gleis in noch weiterem Bogen als jetzt schon von der Ludendorfbrücke runter kommen lassen und evtl.auch den Lückenschluss gerader oder länger machen.Letzteres könnt interessant sein bei Einsatz der Trainsaferöhre als Brücke.
Hallo Willi meine Shoppingqueen :mrgreen:

wegen den von Dir beschriebenen Gewichtsproblemen - des Anlagenstücks :aetsch: - werde ich ja für den Brückenschlag auf eine Landschaftsgestaltung verzichten. Ich will ja schließlich kein Gewichtheber werden.

Habe mir die Tage mal die Trainsafe-Sachen angesehen. Als reine Brücke für die Stelle wäre mir das zu kurz. Allerdings kann ich immer noch optonial so ein Teil an den Brückenkopf dran hängen.

An der Tür wird nicht gerüttelt :lol:
Ne Willi, im Ernst der Aufwand incl. Änderung der Streckenführung wäre mir zuviel. Ich habe noch einige Baustellen auf dem Zettel und mach da nicht noch weitere auf.
E 03 hat geschrieben:
So 15. Okt 2017, 08:19
Der Vorteil vom Aufgleisen ganzer Zuggarnituren ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. 8)
Hallo Friedl,

ja ganz klar, da hat der Willi schon recht. Vielleicht ergibt sich hierfür auch eine Möglichkeit auf einem Stumpfgleis in meinem SFB.
Rocmarhag hat geschrieben:
So 15. Okt 2017, 08:47
Hallo, eines verstehe ich nicht: warum gewisse Zimmer mit Türen eingebaut werden, jeder weiss doch innerhalb einer Lebensdauer wird eine Anlage gebaut und jedesmal steht immer die Tür im Wege., wo sind die berühmten Architekte ?
Hallo Ole,

zum Zeitpunkt des Archtiktenauftrages habe ich nicht daran gedacht, dass ich in dem Raum mal eine Moba bauen werde :oops:
Da lagen meine Prioritäten auf anderen Dingen.
schnuffi02 hat geschrieben:
So 15. Okt 2017, 21:08
hast du schon mal überlegt den Türrahmen umzudrehen, so dass die Tür nach außen geöffnet werden kann - habe dies vor ein paar Jahren bei mir im Haus gemacht.
Hallo Wolfgang,

auch Dir mein Dank für die Idee. Kommt aber aus o. g. Gründen nicht zum Zuge.
GSB hat geschrieben:
Mo 16. Okt 2017, 09:58
Das mit der herausnehmbaren Brücke werde ich mal genauer verfolgen, hatte das ja auch für den Anschluß des neuen Übergangsbahnhofs an die Altanlage gedacht.

Wobei dies jetzt vermutlich neuen Planungen zum Opfer fällt...
Hallo Matthias,

vielleicht wird Dir der Brückenschlag eine Entscheidungshilfe sein........
roschi hat geschrieben:
Mo 16. Okt 2017, 20:52
Zum Brückenschluss: Die Vorgehensweise erinnert mich auch an meine. Immer wiedermal hie und da was anzuflanschen und dann fahren die Züge auch schon mal hart an der Kante entlang. Die Idee ist ja nicht falsch. Schau dir mal auf you tube "der Mann, der mit den Zügen spricht an", falls du den Film noch nicht kennen solltest, der baut seine Anlage durch sein ganzes Haus. So, ich hoffe du bist inzwischen dazu gekommen, auch mal wieder was rollen zu lassen und hast dich in die Steuerung wieder reingefuchts. Auf Bald.
Hallo Roland,

Danke für den Tip! Ich habe den Film genossen. Einfach klasse :D
Derrick23 hat geschrieben:
Mo 16. Okt 2017, 21:01
Aber im sichtbaren Bereich würde ich dir raten auf Flexgleis umzusteigen, denn die gebogenen Schienen ohne Übergangsbogen sehen wirklich bescheiden aus :?

Dieses einknicken von Zügen in Bögen sieht immer schlimm aus, und solange du das noch korrigieren kannst, solltest du das tun... Es spricht ja nichts dagegen weiterhin das Roco Line mit Bettung zu nutzen, auch das gabs als Flexgleis.
Hallo Derrick,

die Gleisverlegung ist ja noch nicht abgeschlossen. In anderen Bereichen kamen bereits Flexgleise zum Einsatz und von den Flexbettungen habe ich noch genügend Vorrat.
Mausebär hat geschrieben:
Di 17. Okt 2017, 17:28
Gleisüberhöhungen sollten sich bei Bettungsgleisen durch einfaches Unterlegen einer Seite ganz einfach realisieren lassen. Das würde Deine Anlage noch weiter aufwerten. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll da noch eine weitere Brücke rein, wofür Du einen graden Gleisabschnitt brauchst?
Hallo Holger,

diese Gleiserhöhungen habe ich an anderen Stellen, so wie von Dir beschrieben praktiziert. Die Gleise sind derzeit nur ausgelegt :redzwinker:
Es wird eine gerade Brücke von ca. 50 cm mit einem angeschlossen Bogen von ca. 15 cm werden.
Mornsgrans hat geschrieben:
Di 17. Okt 2017, 18:19
Holges Einwand ist nicht von der Hand zu weisen. - Vielleicht wäre es sinvoller, ein horizontal schwenkbares Element zu bauen und damit den Lückenschluss zu bewerkstelligen.
Hallo Erich,

das Gewicht wird sich bei dem Projekt in Grenzen halten. Eine schwenkbare Brücke (horizontal oder vertikal) war eine Ursprungsüberlegung. Unvermeidlich hast Du dann aber immer eine Stoßecke bzw. musst aufpassen das Du sie im Vorbeigehen nicht streifst und eventuell aus der Verankerung reißt. Die herausnehmbare Brücke wird mittels Türkleiderhaken bei Bedarf an das Türblatt gehängt :cool:

Zwischenzeitlich haben diese Blechträgerbrücken aus der Hack`schen Manufaktur zu mir gefunden

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Der Brückenschlag kann nun beginnen.

Viele Grüße
Wolfgang

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Re: Brücke von Remagen - Geplanter Lückenschluss

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Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

genau so ne Hack-Brücke hatte ich auch im Sinn... :lol:

Aber ich bin grad etwas verwundert daß Du da was zusammengestückelt hast - da gibt's doch auch richtig lange Ausführungen...? :roll:

Gruß Matthias
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