"Mühlfeld im Wald" - 2018-08-29 Epochen-Chaos am Ammersee ;-)

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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"Mühlfeld im Wald" - 2018-08-29 Epochen-Chaos am Ammersee ;-)

#1

Beitrag von SpaceRambler » Do 16. Jul 2009, 10:51

Hallo "Mühlfeld"-Freunde,

in einem inzwischen (2018-02-08) 120 Seiten langen Thread hat man keine Chance,den Überblick zu behalten - "Wo war das denn noch?" Um die "Stecknadeln" in diesem umfangreichen "digitalen Heuhaufen" :wink: zu finden, wurde hier ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Der eigentliche Start-Beitrag ist in den Post Nr. 2 verschoben. Entsprechend des großen Umfangs an Material ist dieses Verzeichnis notwendigerweise komprimiert, indem thematisch zusammenhängende Beiträge etwa zu einer Bastelei mit "Teil 1", "Teil 2" usw. gekennzeichnet und verlinkt sind. Ausführliche Titel hätten die Größe und Übersichtlichkeit des Verzeichnisses "gesprengt".

Aus meiner Sicht wichtige Beiträge (z.B. wichtige Vorbild-Info, besonders gelungene Fotos etc.) sind hervorgehoben - durch Benennung, ggf. auch fette und farbige Schrift.

Die Anordnung ist in gewisser Weise experimentell - es ist gut möglich, dass die Gliederung im Laufe der Zeit noch verändert wird. Dennoch glaube ich, dass sie in der jetzigen Form brauchbar ist, hilft sie doch, bestimmte Themen schnell aufzufinden.

Sollten Links falsch gesetzt sein (häufig ist der Sprung einen Post zu weit), würde ich mich über eine Rückmeldung per PN freuen.

Grüße, Randolf

Inhalt (Stand 2018-02-09)

KO - Anlagen-Konzept

KO1 "Historischer Hintergrund"
BG2.1 Die Geschichte von "Mühlfeld im Wald" - wie sie hätte sein können :wink:
BG2.2 "Mühlfeld" Betriebskonzept Teil 1 Teil 2

KO2 Gleisplan und Rohbau
KO2.1 Gleisplan, Anlagenübersicht
KO2.2 Gleisplan zum Herunterladen: siehe am Ende dieses Posts
KO2.3 Gleisplan Endbahnhof "Berkwitz"

LA - (Landschafts-)Gestaltung

LA1 Landschaftsgestaltung
LA1.1 Anfänge der Landschaftsgestaltung
LA1.2 Landschaftsgestaltung Steinbruch
LA1.3 Landschaft bei den Bahnbediensteten-Wohnhäusern Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
LA1.4 Gelände & Bewaldung, Bereich BW Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4

LA2 Gebäude allgemein
LA2.1 preußische Feuerwehrwache Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7

LA3 Feld-Kreuzweg (Marterl)
LA3.1 die "Hintergrund-Geschichte"
LA3.2 Trafoturm Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6

LA4 Trafoturm, Hochspannungsmasten
LA4.1 Trafoturm Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
LA4.2 Hochspannungsmasten Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Vorbild Teil 12 Teil 13

BG - Bahngebäude und -infrastruktur

BG1 Empfangsgebäude "Mühlfeld"
BG1.1 EG "Mühlfeld" v. 1 Teil 1
BG1.2 EG "Mühlfeld" v. 2 (Ilmenau) Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13 Teil 14
BG1.3 EG "Mühlfeld" v. 2 Vordach Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
BG1.4 Hausbahnsteig Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7
BG1.5 Gepäckbahnsteig Teil 1 Teil 2

BG2 Bahnsteig "Mühlfeld"
BG2.1 Bahnsteig Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
BG2.2 Überdachung Teil 1 Teil 2
BG2.3 Überdachung v. 2 (in vager Planung) Teil 1 Teil 2

BG3 Gleisumfeld von "Mühlfeld"
BG3.1 Farbgebung, "Erdboden", Vegetation Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Nbg Hbf
BG3.2 Beleuchtung Leuchten-Abstand Teil 2 Teil 3

BG4 Seilzug-Mechanik
BG4.1 Aufbau Teil 1 Teil 2 Teil 2 Teil 3 Teil 4 DKW-Laternen Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Spannwerke Teil 13 Plan Ost Plan Ost 2 Teil 16

BG5 Telegraphen-Leitung
BG5.1 Telegraphenmasten Teil 1

BG6 Betriebswerk
BG6.1 Gebäude Teil 1
BG6.2 Drehscheibe Teil 1

BG7 Empfangsgebäude "Berkwitz" v.1
BG7.1 Aufbau incl. "Patinierung" Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
BG3.2 Bemalung im Detail

BG8 Empfangsgebäude "Berkwitz" v.2 (Mittenwalde Ost)
BG8.1 Konstruktion und Bau Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13 Teil 14 Teil 15 Teil 16 Teil 17 Teil 18 Teil 19 Teil 20 Teil 21 Teil 22 Teil 23 Teil 24 Teil 25 Teil 26 Teil 27 Teil 28

AS - Anschließer

AS1 Werk für Bewehrungsstahl
AS1.0 Grundlagen & Vorbild-Info BBS Dinkelscherben
AS1.1 Portalkran Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
AS1.2 Gebäude Teil 1 Teil 2
AS1.3 Werksgelände, Gleise
AS1.4 Kranbrücke Kran 2 Teil 1 Teil 2 Teil 3
AS1.5 Kranbrücke Kran 3 Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
AS1.6 Kran-Traversen Vorbild Modellbau
AS1.7 Rungenlager für Stahlstäbe; Stabbündel Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
AS1.8 Werkshof Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10

AS1.9 Stabbündel, Matten, Lager Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7

AS1.10 Feldbahnwagen Teil 1
AS1.11 Stahlwerk Bilder Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
AS1.12 Ladungssicherung Teil 1 Teil 2 Teil 3

AS2 Brauerei
AS2.1 Vorbild-Info
AS2.2 Aufbau Gelände und Gebäude Teil 1 Teil 2 Teil 3
AS2.3 Transportaufkommen - was, wieviel, wie, ... Behälter Mengen Transport Treber Eis Logistik Wärme Bierpreis Schüttdichte, Treber Hefe Lieferung Hopfen Prozess Formel Tabelle Details

AS3 Steinbruch
AS3.1 Gebäude Teil 1
AS3.2 Sturzbühne Feldbahn Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6

AS4 Ladestraße, BayWa, Kohlenhandel
AS4.1 BayWa Gebäude
AS4.2 BayWa Freigelände Teil 1
AS4.3 Kohlenhandel Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13
AS4.4 Ladestraße Teil 1 Teil 2 Teil 3
AS4.5 Aufbau Gelände und Gebäude Teil 1

TE - Anlagentechnik

TE1 Beleuchtung der Anlage
TE1.1 LED-Beleuchtung Schattenbahnhof Teil 1
TE1.2 Leuchtstoff-Röhren Teil 1

TE2 Zugänglichkeit der Anlage
TE2.1 Arbeitsplattform Teil 1 Teil 2

DI - Mühlfeld digital

DI1 TrainController
DI1.1 Makro-Funktionen Sound ein/aus Weichen
DI1.2 Thema 2 Teil 1

DI2 Loks digitalisieren
DI2.1 Einbau Lok-Decoder BR 98.8
DI2.2 Einbau Lok-Sound BR 94 BR 78 BR 98.8 BR 89.0 BR 64 + Mot.

8 Verschiedenes
8.1 Schleppschaufelbagger Kieslager
8.2 Schatzkiste: HP-"Messzug"
8.3 Meine analoge Vergangenheit - Stellpult, Elektronik
8.4 Reparatur- und Wartungsarbeiten
-- Aufhängung Stellpult _1_
-- Weichenantriebe (Endabschaltung) _1_ _2_ _3_

9 "Mühlfeld"-Bilder und -Videos

9.0 meine alten Anlagen Teil 1 Teil 2
9.1 Anlage allgemein 2012-11-14 2013-01-11 2014-05-19 2015-01-09 2015-05-03 2015-05-04 2015-05-04
9.2 Züge 2014-04-15 2014-05-05 2014-10-23 2015-05-27 2015-12-23
9.2 Gärten
9.3 Schotterwerk/Steinbruch Teil 1 Teil 2 Teil 2 Teil 3 (Vorbild)
9.4 BayWa Teil 1
9.5 Videos Teil 1 Teil 2

... wird ab jetzt aktuell gehalten :)


Anhang: Gleisplan Stand 2015-11-15 als PDF und als *.tra-Datei (ZIP-Archiv)
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Zuletzt geändert von SpaceRambler am Mi 29. Aug 2018, 20:15, insgesamt 269-mal geändert.
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#2

Beitrag von catlighter » Do 16. Jul 2009, 12:03

Hallo Randolf,

konsequent das Machbare auf der Fläche untergebracht. Wirkt noch nicht zu überladen. Freue mich darauf, wenn Du mit der Gestaltung beginnst. Deine Holzalterung im anderen Fred(das warst doch Du), habe ich sogleich für mich übernommen. :)

Ich dachte erst, es wäre der Neuenbürger Bahnhof, ist er aber doch nicht. Der steht nämlich bei uns im Nachbarort.

Die Bäume oberhalb des Steinbruches bleiben aber nicht so, oder? Mit der Tunneleinfahrt direkt neben dem Bruch :shock: hätte der Geologe wohl ein Problem, aber so sind halt "unsere" Moba-Kompromisse!

Viele Grüße aus Höfen
Kai

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#3

Beitrag von SpaceRambler » Do 16. Jul 2009, 12:36

EDIT 2015-01-09:

Hallo Anlagenbauer,

"ich möchte Euch kurz meine noch im Bau befindliche Anlage vorstellen" - so begann dieser Thread am 16. Juli 2009. Seitdem ist sehr viel passiert gegenüber den im folgenden gezeigten Fotos einer Anlage im Entstehen, so dass ich diesem Thread ein Bild des Zustandes im Sommer 2015 voranstellen möchte - quasi als "Visitenkarte":

Bild
Blick auf den Bahnhof "Mühlfeld im Wald" - Vordergrund: BW, Hintergrund: Werk für Bewehrungsstahl

Der Einstiegs-Beitrag ist am 09.01.2015 in meinen Post Nr. 2 umgezogen, um für ein Inhaltsverzeichnis dieses inzwischen länglichen Threads Platz zu machen. Denn inzwischen ist es nicht nur für Neu-Leser, sondern auch für mich mühsam, sich hier zurechtzufinden. Aber hier kommt die Story, wie sie sich ab Juli 2009 allmählich entwickelt hat ...

Nach abgeschlossenem Hausbau im November 2000 stand für das Hobby ein trockener, beheizter Kellerraum zur Verfügung, der auf einer Fläche von ca. 2,50 m x 4,00 m für den Aufbau einer stationären Anlage genutzt werden konnte. Wie wohl bei den meisten, wurde eine Menge Lektüre gewälzt, Pläne studiert und skizziert - und auch wieder verworfen.

In dieser Phase waren insbesondere die Bücher der Alba-Modellbahn-Praxis (AMP) Band 2 "Modellbahn - Anlagenplanung", Band 6 "Vorbildliche Modellbahnhöfe" und der Band "Modellbahn-Betriebswerke" meine ständigen Begleiter auf der S-Bahn-Fahrt zur Arbeit. Insbesondere die Bände 2 und 6 halfen, die im Kopf herumgeisternden Ideen zu kanalisieren, so daß sich allmählich die Planung konkretisierte.

Zeitgleich waren meine Bettlektüre zwei Bücher aus dem EK-Verlag. Eines zum Thema Frankenwaldbahn, das andere zur Baureihe 96. Fasziniert von der Geschichte und der betrieblichen Situation der Strecke und natürlich auch dieser einzigartigen Lokomotive, verdichtete sich die Idee, den Bahnhof einer zweigleisigen Mittelgebirgs-Strecke mit abzweigender eingleisiger Nebenbahn nachzubilden. Das Ganze sollte fiktiv irgendwo im Bereich Frankenwald / Thüringer Wald zur Zeit der Epoche 2 (genauer: Ende der 20er Jahre) spielen. 95er und 96er sollten als Nachschiebe-Loks zum Einsatz gelangen, Eine Lokstation sollte zur Versorgung der Maschinen vorhanden sein.

Mittels AMP Band 2 und 6 ging es an die Planung. Als Basis wurde ein L-förmiger Rahmen mit den Abmessungen 4,00 m x 2,50 m gewählt. Die Schenkel des L sollten eine Tiefe von 1,10 m haben. Geplant waren zunächst auch zwei Schattenbahnhöfe in zwei Ebenen. Die Radien im sichtbaren Bereich sollten nicht unter 50 cm sein, für die Wendeln sollten die Radien R2 (42cm, Abwärtsfahrt) und R3 (48,5 cm, Aufwärtsfahrt) zum Einsatz kommen. Bei einer Steigung der Wendel von 8 cm pro Umdrehung wäre damit eine Neigung von 2,6 % erreicht, ein Wert, der auch den problemlosen Einsatz bis zu drei Meter langer Güterzüge erlaubt. Die Länge der Bahnhofsgleise sollte so bemessen sein, daß Güterzüge einer Länge von bis zu 2 Metern und Personenzüge mit bis zu acht vierachsigen Wagen problemlos halten können.

Insbesondere letzteres erwies sich als k.o.-Kriterium für die Realisierung einer zweigleisigen Strecke. Diese wäre bei der gegebenen Plattengröße nur entweder mit verkürzten Bahnhofsgleisen oder aber mit Einschränkungen in der Auslegung der Einfahrten (u.a. Verzicht auf "Hosenträger") machbar gewesen. Also legte ich etwas schweren Herzens die Planung des zweigleisigen Bahnhofs ad acta und verlegte mich auf eine eingleisige Hauptstrecke. Die Wendeln sollten jedoch aus Gründen flexiblerer und dichterer Zugfahrten weiterhin zweigleisig geführt werden - allerdings mit Zusammenführung zur eingleisigen Strecke bereits im verdeckten Teil der Anlage.

Als Gleisplan kristallisierte sich dann mithilfe von AMP Band 2 und 6 rasch der in Bild 01 gezeigte Entwurf für das Bahnhofsgelände heraus, der mit geringfügigen Änderungen dann schließlich gebaut wurde.

Bild 01 - Gleisplan obere Ebene:
Bild (Mausklick: herunterladen)

Anders erging es dem Schattenbahnhof in zwei Ebenen. Nachdem ich nach grob zwei Jahren der Planung und der Fahrplan-technischen Durcharbeitung des Gleis-Layouts der Meinung war, so könnte ein betrieblich vernünftiger Bahnhof aussehen, ging es an die Umsetzung. Damit begann aber eine unerwartet zähe Phase, in der ich nach gut zwei weiteren Jahren beinahe so weit war, die berühmten "Brocken zu werfen". Denn insbesondere Beruf, aber auch Familie beanspruchten mich derart, daß der Ausbauzustand bei der Verlegung der Schattenbahnhofsgleise der unteren Ebene sowie der elektrischen Ansteuerung der Weichen durch ein analoges Stellpult stecken blieb. Wendeln: in weiter Ferne. Dreistöckig: irgendwann kurz vor dem Altersheim???! Ich beschloß, sowohl meine Planung als auch die Herangehensweise an die Umsetzung komplett umzukrempeln.

Es ist mir nicht leichtgefallen, aber nach einigem Hin und Her habe ich die mittlere Ebene, den geplanten Schattenbahnhof 2, aus der Planung gestrichen. Das bedeutete den schmerzlichen Verlust von 8 Schattenbahnhofs-Gleisen. Allerdings war mir inzwischen auch klargeworden, daß ein gescheiter Zugriff auf die mittlere Schattenbahnhofs-Ebene der Physiognomie eines Schlangenmenschen bedurft hätte - und über die verfüge ich einfach nicht. Und erst in zehn oder zwanzig Jahren?! Gleichzeitig habe ich meine Versuche, selbst eine Wendel aufzubauen, beendet und mir statt dessen zwei Wendel-Bausätze von Laggies (Noch) gekauft. Insbesondere letzteres hat den weiteren Bau gewaltig beschleunigt, denn diese Wendeln lassen sich ruck-zuck incl. Überhöhung aufbauen und sind hinreichend genau, daß auch Loks und Wagen mit "anspruchsvollen" Fahrwerken einwandfrei und ohne Entgleisung die Steigung meistern.

Ebenso habe ich mich irgendwann nach fehlgeschlagenen Versuchen von der zweigleisigen Wendel verabschiedet. Es war nicht möglich, im Untergrund eine entgleisungssichere Auftrennung mittels Bogenweiche zu realisieren. Die GFN-Bogenweiche hat als kleineren Radius den 35,6-cm-Radius, den nicht alle Dampfloks ohne Entgleisung durchfahren. Versuche mit Elementen aus dem Piko-A-Gleis, die geometrisch genau gepaßt hätten, führten dazu, daß jetzt selbst problemlose Tenderloks entgleisten. Also habe ich es schließlich gelassen.

Der schlußendlich realisierte Schattenbahnhof mit Ausfahrt in zwei Wendeln ist in Bild 2 abgebildet.

Bild 02 - Gleisplan Schattenbahnhof:
Bild


Alle Gleisplan-Entwürfe wurden übrigens mit PC-Rail von Busch und mit WinRail von Blumert Software simultan gezeichnet. Dies deshalb, damit durch Quervergleich der Pläne, insbesondere dort, wo Flexgleis zum Einsatz kam, eventuelle Planungsfehler (etwa zu enge Radien) deutlich werden. Das hat sich hervorragend bewährt, sind so doch einige "Hunde" aufgedeckt worden, die bei ungeprüfter Umsetzung sicherlich zu Dauer-Ärger im Bahnhofsbereich geführt hätten.

Der weitere Ausbau der Anlage wurde ganz erheblich beschleunigt, als ich mich im Juli 2007 dazu entschloß, die Anlage komplett zu digitalisieren und per PC zu steuern. Damit hatte der langwierige Aufbau von Steuerungs-Elektronik insbesondere für Wendel und Schattenbahnhof schlagartig ein Ende. Vor allem übernimmt nun Kollege Computer die steuerungstechnische Komplexität einer Blocksicherung auf eingleisiger Hauptstrecke - insbesondere, wenn noch Schubloks ins Spiel kommen.

Der derzeitige Zustand ist in den Bildern 03 bis 10 dargestellt (derzeit noch Schnappschüsse ohne Stativ und Ausleuchtung - das kommt noch). Das Schotterwerk über der rechten Wendel stellt einen Ausbruch aus dem "Projektplan" dar, der eigentlich den Ausbau der Elektrik für dieses Jahr vorsieht. Aber im Februar hatte ich schlagartig eine zündende Idee für die Kaschierung der rechten Wendel, daß ich mit deren Realisierung einfach nicht warten wollte. Zumindest das Konzept ist jetzt schon mal umgesetzt, und außerdem ist es schön, wenn die Züge nicht ausschließlich durch eine Sperrholzwüste fahren. Die Tannen an der Oberkante der Felswand sind derzeit etwas "mathematisch" aufgestellt, aber da ist bereits Änderung im Anrollen. Die kommt im August, sobald der Hochbunker des Schotterwerks seinen endgültigen Ausbauzustand erreicht hat.

Die Sperrholzwüste wird vermutlich im kommenden Winter beseitigt, geplant ist dann auch, eine Hintergrund-Kulisse einzubauen (da weiß ich aber noch nicht, welche).

Bild 03 - Blick auf linke Einfahrt von der Lokstation aus:
Bild

Bild 04 - Übersicht Lokstation:
Bild

Inzwischen hat die Lokstation eine neue (Roco-)Drehscheibe bekommen, auf der sich auch die großen Dampfer (z.B. S3/6) wenden lassen. Da macht der Lokwechsel doch gleich viel mehr Spaß ...

Bild 05 - linke Bahnhofseinfahrt:
Bild

Bild 06 - Bahnhof gesamt:
Bild

Bild 07 - Einfahrt rechts:
Bild

Bild 08 - Schotterwerk vom Bf aus:
Bild

Bild 09 - Schotterwerk:
Bild

Bild 10 - Stelltisch:
Bild

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder. Ich freue mich auf Eure Kommentare, Kritik, Anregungen ...

Grüße,

Randolf

***** EDIT 2011-10-12 *****

Aus Gründen einer konzeptionellen Änderung bei der Gestaltung der Bebauung und der Landschaft heisst die Anlage jetzt "Mühlfeld im Wald", und nicht mehr "Mühlfeld an der Ache". Die Ache fließt zwar immer noch hinter der Brauerei her, aber die ursprünglich geplante kleinstädtische Bebauung ist ersetzt worden durch schlicht zwei Bahnbediensteten-Häuser mit Gärten. Grund: in den Anfangsjahren der Eisenbahn befürchtete man unkontrollierbare Gefahren z.B. durch Brände, Explosionen etc., so dass man manche Station deutlich abseits der Wohnorte baute. Aber auch topologische Gründe (i.e. Streckenführung) konnten zu einer solchen Entscheidung führen. Beispiel: Brilon im Wald: http://de.wikipedia.org/wiki/Brilon-Wald .

Diese Entscheidung verhilft der Anlage, deren Bahnhof eh ziemlich dominant ist, zu einem ruhigen "Hintergrund" mit vielen Bäumen - für das Auge wohltuender als "auch noch eine Stadt" bei der recht umfangreichen Bahnhofsanlage.


Und jetzt die Antwort auf den Kommentar, den Kai "catlighter" auf meinen damaligen Einstiegs-Post abgegeben hat:

Hallo Kai,

das geologische Problem ist mir voll bewußt, und ich werde das auch noch (zumindest optisch) kaschieren, so gut es geht. Allerdings kenne ich aus meiner alten Heimat einen solchen Fall, wo man während der Epoche 1 (genauer kann ich das nicht datieren) einen statisch/geologisch eigentlich unmöglichen 5 km langen Tunnel gebaut hat. Den hat man irgendwann, als er einzustürzen drohte, auf der ganzen Länge weggegraben. Jetzt gibt es dort einen Einschnitt - und das ist auch besser so ...

Wie schon gesagt: die "mathematischen" Bäume werden demnächst geändert. Das war ein Schnellschuß aus Verzweiflung über die Sperrholzwüste. Die wollte ich wenigstens in einem kleineren Teil mal weghaben. Und wie das so ist mit Schnellschüssen: die gehen halt schon mal ins Knie :wink: Es ist mir möglich, "da oben" ein wenig mehr Fläche zu spendieren. Dann passen schon mal zwei Reihen Hochstammfichten hintereinander. Und mit "zurechtrupfen" der Bäume, unterschiedlichen Höhen und einer Hintergrundkulisse wird das dann schon besser aussehen.

Genau, das mit der Holzalterung, das war ich :) Wenn einem die ewige Strippenzieherei mal wieder auf die Nerven geht, macht so etwas richtig Laune. Und Gebäude, die nicht nach Plastik aussehen, wirken einfach erheblich überzeugender.

Was den Bahnhof angeht: ich habe eigentlich ganz bewußt keinen Vorbild-Bahnhof "zurechtgestrickt". Sondern mithilfe von AMP Band 6 "Bahnhöfe" habe ich mir die "Konstruktionsprinzipien", die dort dargelegt wurden, so gut es geht angeeignet. Wenn dabei etwas herauskommt, was einem realen Vorbild ähnelt - um so besser! Dann haben die Autoren offenbar mit voller Sachkenntnis geschrieben und keine Modellbahn-Phantasien zu Papier gebracht.

Herzliche Grüße aus dem endlich wieder sommerlichen Oberbayern

Randolf
Zuletzt geändert von SpaceRambler am Di 18. Okt 2016, 15:42, insgesamt 5-mal geändert.
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#4

Beitrag von drsell » Do 16. Jul 2009, 20:12

Die eingleisige Hauptstrecke gewährt in besonderem Maße abwechslungsreichen Betrieb. Bei mir ist am Ende der zweigleisigen Wendel eine Weiche, von der jeweils eine eingleisige Hauptstrecke zur linken bzw. rechten Bahnhofseinfahrt führt.

Das Konzept hat sich bewährt.
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Re: Vorstellung meiner Anlage "Mühlfeld a. d. Ache"

#5

Beitrag von SpaceRambler » Di 11. Okt 2011, 21:08

Servus Bernd,

nach Erhalt einer PN, die sich auf diesen thread bezog, habe ich diesen noch mal quergelesen. Seitdem hat sich Einiges an der Anlage getan, was ich möglicherweise so nach und nach hier einstellen werde - sofern es meine Zeit erlaubt.

Die zweigleisige Wendel war lange Zeit der Knackpunkt, an dem ich mit meiner Anlage gehadert habe. Zwar hatte ich schon einmal einen Anlauf genommen, dies bei einer Anlage mit GFN-Profigleis mit Piko-A-Gleis zu realisieren (die haben nämlich die so schmerzlich fehlende Bogenweiche R2 --> R3 im Programm), aber dies war überhaupt nicht entgleisungssicher. Ich habe diese Lösung daher schweren Herzens wieder rückgebaut.

Jetzt sehe ich aber - dank Weichen-Walter - wieder Licht am Ende des Tunnels. Der Gute hat mir nämlich inzwischen genau solche Bogenweichen geliefert, die zu den GFN-Profilen passen und mit denen ich hoffentlich die zweigleisige Wendel realisieren kann. Bislang ist der Einbau noch an der Zeit gescheitert, aber irgendwann ...

Ich denke, ich werde in den nächsten Tagen die Bilder aus dem Fundus - die teilweise in anderen threads enthalten sind - hier mal zusammenfahren, damit die geneigten Leser einmal einen Eindruck über die Fortschritte bekommen, die die Anlage inzwischen gemacht hat.

***** EDIT 2011-10-12 *****

Hallo Knud,

Deine PN vor ein paar Tagen hat mich veranlasst, die Bilder, die in einem anderen thread schon gezeigt waren, hier mal zusammenzufahren und den Status der Anlage in kompakter Form darzustellen.

Hier erst mal Bilder, die etwa ein Jahr alt sind (Stand ca. September 2010). Diese sind entstanden, nachdem ich eine recht ausgedehnte "Begrünungsaktion" mit Busch-Fichten und -Kiefern sowie Heki-Laubbäumen durchgezogen hatte.

Bild
Bild 1: Waldstück im "toten Eck" der Anlage

Bild
Bild 2: Bahnhofs-Gleisfeld Richtung EG bzw. Waldstück

Bild
Bild 3: EG mit Bewaldung im Hintergrund

Bild
Bild 4: Schotterwerk mit neu angelegter Begrünung

Bild

Bild
Bilder 5 und 6: Die beiden Bahnbediensteten-Häuser

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Bild 7: "Märklin"-Trafohäuschen (Vollmer-Bausatz), gescheit eingefärbt. Es braucht beizeiten noch etwas Patina ...

Bild

Bild 8: Blick über die Bahnhofsgleise.

Hier herrscht immer noch Rohbau-Zustand. Allmählich rückt das Thema aber in den Fokus. So liegen griffbereit die neuen Ziegel-Bahnsteigkanten von Brawa unter der Platte. Die werde ich im Zeitraum bis etwa Weihnachten einfärben, dann die Bahnsteige aufbauen. Der Inselbahnsteig bekommt dann auch endlich seine Bedachung.

Inzwischen sind immerhin schon mal die Viessmann-Signale provisorisch eingebaut. Dank Neu-Verkabelung und Ausstattung mit 6-poligen Mini-DIN-Steckern lassen diese sich jederzeit ohne großen Aufwand wieder abbauen. Das verhindert "Unfälle" mit diesen filigranen Teilen. Wichtig ist auch noch die Verlegung der Seilzugmechanik (bis auf die Signale in den Einfahrten verlege ich aber nur Blechkanäle, das Gefummel mit den Seilzügen ist mir zu aufwendig und auch später zu unfallträchtig). Da ich wegen der Tiefe der Anlage (i.e. 1,20 m) von hinten nach vorne bauen muss, müssen die Dinge "hinten" fertiggestellt sein, bevor es "vorne" weitergeht.

Zwei Panoramen, die einen Gesamtüberblick geben:

Bild
Bild 9: Panorama des Bahnhofs

Bild
Bild 10: Panorama der gesamten Anlage


Etwa Februar 2011 hatten meine Mädels und ich einen Teil des Hintergrundes fertiggestellt. Der "Wolkenstein" von Auhagen passt jedenfalls hervorragend zum Anlagenthema:

Bild

Bild
Bilder 11 und 12: Ausschnitte des Bahnhofsgeländes mit Hintergrund

Mit Stand September 2011 gibt es weitere Baufortschritte:

Bild
Bild 13: Stefan (Sohn befreundeter Nachbarn, sechs Jahre alt) pflanzt gerade Blumenkohl

Bild
Bild 14: Eine meiner Töchter bei der Arbeit: Gartenarbeit macht offensichtlich Spaß ;-)

Bild
Bild 15: Das in etwa Endergebnis der Gartenaktion (für EINE Partei von vieren). Fehlen noch die Kinder sowie Gänse, Enten, Hühner und ein Hund.

Erweiterung Schattenbahnhof

Neben solchen landschaftsbaulichen Einzelaktionen, die immer wieder mal sein müssen, stand vor allem die Elektrik im Vordergrund. Insbesondere hat der Schattenbahnhof gegenüber der ursprünglichen Gleisplanung insgesamt acht Gleise Zuwachs bekommen - womit die weggefallene mittlere Ebene keinen Schmerz mehr bereitet. Sechs der Gleise sind auf den folgenden Bildern zu sehen.

Bild
Bild 16: Seitenansicht der sechs neuen SBf-Gleise

Bild
Bild 17: Aufsicht von hinten

All das ist auch schon verdrahtet sowie in die Logik von TrainController integriert. Derzeit werden die Zugfahrten definiert. Einige sind schon angelegt, so dass zumindest der kurze D-Zug und der Personenzug auf die Strecke geschickt werden können.

Signale
Weil ich die Elektrik so langsam abhaken möchte, ausserdem eine Anlage mit Signalen einfach schöner aussieht, habe ich in den Sommerferien die Viessmann-Signale verarztet. Erst mal habe ich den Kabelverhau vom Antrieb abgelötet, durch ein sechspoliges Flachbandkabel ersetzt (die Zugbeeinflussung ist weggefallen, da ich die dank Digitalsteuerung einfach nicht mehr brauche) und an dessen Ende einen sechspoligen Mini-DIN-Stecker angelötet. Der Stecker passt durch das Bohrloch in der Platte, so dass ich die Signale bei Bedarf mit relativ wenig Aufwand entfernen kann.

Die beiden Bilder zeigen dies in Richtung der beiden Bahnhofs-Ausfahrten. Die Flügel stehen z.T. etwas unmotiviert, das liegt einfach daran, dass leichte Stöße, Klopfer etc. die Antriebsmechanik in irgendeinen undefinierbaren Zwischenzustand befördern. Einmal richtig geschaltet, stehen die Flügel aber wieder korrekt. Hierzu müssen allerdings die Signale erst mal an die (bereits unter der Platte montierten) Decoder LS150 angeschlossen werden.

Bild
Bild 18: Blick über's Bf-Gelände in Richtung Ost-Ausfahrt (Brauerei)

Bild
Bild 19: Blick Richtung West-Ausfahrt (Steinbruch)

Hier im Forum gibt es einige, die wirklich meisterliche Fotos schießen. Davon bin ich weit entfernt, zu mehr als Schnappschüssen aus der Hand reicht mir im Augenblick die Zeit nicht (die verwende ich dann doch lieber auf Bauen) Ich hoffe aber, dass die Bilder einen Eindruck davon vermitteln, dass diese Anlage im Begriff ist, ganz ordentlich zu werden. Fahrtechnisch (i.e. Digitalisierung) ist sie schon ziemlich weit fortgeschritten, und nachdem ich in den vergangenen Tagen endlich das Provisorium Spannungsversorgung mit nur einem Booster (!) gründlich beseitigt habe (das machen jetzt deren vier, mit klarem Konzept und vielen Einspeisepunkten),macht das Fahren richtig Spaß. Und die weitere Landschaftgestaltung folgt sicherlich im Blockabstand ...

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#6

Beitrag von Dwimbor » Fr 4. Nov 2011, 12:32

Schöne Anlage, gibt richtige Eisenabhnatmosphäre mit dem Bw und den Beamtenwohnhäusern etc. Ich mag solche Stationen.
Gut gefällt mir auch, wie die Strasse um den Ringlokschuppen rumgeführt wird und in der Unterführung endet. Allerdings gefällt mir die Tunneleinfahrt da als Strassenunterführung nicht, ich finde das sollte eher was strassentypisches sein. Habe kein Bild gesehen, wo das schon fertig gestaltet ist, vielleicht willst Du darüber ja noch nachdenken?
Viele Grüsse, Michael

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#7

Beitrag von SpaceRambler » Mo 7. Nov 2011, 20:29

Hallo Michael,

es freut mich, wenn Dir die Anlage gefällt. Genau darum geht es mir bei dem Konzept: die Atmosphäre eines Bahnhofs und seiner unmittelbaren Umgebung möglichst authentisch einzufangen - und zwar ohne idyllisierende Zutaten.

Du hast das schon richtig erfasst: die damalige Lösung mit der Unterfahrung der Brauerei war keineswegs überzeugend. Das ist inzwischen zumindest ansatzweise anders gelöst:

Bild

Bild

Auch wächst da mittlerweile schon Gras, aber die Tunneleinfahrt ist noch so unfertig wie auf dem Foto - da hat sich die Elektrik dazwischengedrängt. Geplant ist, dort eine Schonung von Jungfichten anzulegen, denn Orkan Lysistrata hat dort Kahlschlag angerichtet. Im Klartext: die Sicht auf das BW vom Fahrpult aus soll nicht komplett zugebaut werden. Optisch soll jedenfalls der Eindruck entstehen, dass sich die Strecke weg vom BW entwickelt, quasi aus der Platte heraus.

Ich habe vor, in den nächsten Tagen noch ein paar Bilder aus dem BW hochzuladen, da herrscht schon mal ansatzweise die richtige verrußte, verrostete BW-Atmosphäre.

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#8

Beitrag von Dwimbor » Mo 7. Nov 2011, 21:58

Ah, super! So istd as deutlich besser. Ich hatte das allerdings auch fälschlicherweise angenommen, dass das eine Strasse sei. Aber für die Gleise ist das erst recht besser so.
Ich mag übrigens solche einsamen Stationen im Wald. Die haben was.
Schön auch die Bilder mit den Kindern, meine Kleine ist allerdings noch zu klein, sie fängt grade an zu laufen....
Viele Grüsse, Michael

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#9

Beitrag von SpaceRambler » Mo 7. Nov 2011, 22:37

Hallo Michael,

meine drei Ladies haben bereits im zarten Alter von zwei (Zwillinge) und vier Jahren unter'm Dach mit der provisorisch auf dem Parkett aufgebauten Anlage gespielt. Klammheimlich auch dann, wenn Papa gerade aus dem Haus war. Bei denen ist das Thema vollständig positiv besetzt. Und Nachbar's Stefan, bei dem hat die Bombe eingeschlagen, seitdem er die Anlage vor gut zwei Jahren zum ersten Mal gesehen hat. Seitdem kommt er immer wieder und hat vor allem Vorstellungen, was er denn mit mir machen will - beileibe nicht nur schnelle Züge Runden drehen lassen ...

Hier nun die Bilder vom BW, die ich irgendwann einmal als Schnappschüsse gemacht habe:

Bild
Schutzmauer hinter der Schlackegrube

Bild
Ausfahrt aus dem BW - am Kohlebansen vorbei

Bild
An der Drehscheibe

Zur einsamen Station im Wald: das war auch so ein Entwicklungsprozess während der Bauphase. Unter der Anlage liegen in Kisten verpackt immer noch die Stadthäuser, die ich vor Jahren für meine alte Anlage zusammengebaut hatte. Eigentlich wollte ich die auch wieder aufbauen. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Anlage mit ihrer thematischen Dichte einen ruhigen Gegenpol in Form einer Waldlandschaft vertragen könnte. Und das war das Aus für die Stadt.

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#10

Beitrag von Dwimbor » Mo 7. Nov 2011, 22:42

Gute Entscheidung (das mit den Stadthäusern), das wirkt so sehr ausgewogen.
Und die Bilder wirken sehr schön aus dieser Pespektive. Ist das der Originalhintergrund? Wirkt wie wolkenverhangener Himmel. Bei mir ist das etwas schwierig, aber dafür darf die Anlage im Wohnzimmer stehen...

P.S. Sehe gerade, oben hast Du einen Fotohintergrund. Dazu kann ich meine Frau nicht überreden...
Viele Grüsse, Michael

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#11

Beitrag von SpaceRambler » Mo 7. Nov 2011, 23:18

Der "wolkenverhangene Himmel" ist schlicht die mit Gimp weggefilterte Raumecke. Die Wand ist in dem Bereich geweißelter Rauhputz, was auf dem Bild zunächst ziemlich störend wirkte. Ich habe daher das Gradationsfilter so lange nachjustiert, bis ein gleichmäßig weißer Hintergrund entstanden ist.

Eigentlich sollte hier längst die Fortsetzung von Auhagen's Wolkenstein hängen - der passt thematisch derart perfekt, dass ein eigens dafür fotografierter Hintergrund wohl kaum einen besseren Effekt bringen könnte. Aber das muss wohl noch bis Weihnachten warten, derzeit reicht hierfür die Zeit einfach nicht aus.

Übrigens Respekt: Deine Frau ist ja ganz schön tolerant, wenn die es zulässt, dass die Anlage im Wohnzimmer steht ... Wäre es vielleicht eine Option, einen abnehmbaren Hintergrund zu bauen, der nach Betriebsschluss hinter einem Schrank oder unter einem Bett verschwindet?

Derzeit hänge ich bei der Nachbildung der Seilzugmechanik fest. Es gelingt mir einfach nicht, so viel Zeit abzuzwacken, dass ich endlich mal den Verlauf der Seilzüge und den Formfaktor der Kästen planen kann. Solange das aber nicht umgesetzt wird, "hängt" es beim Bau der Bahnsteige, Beleuchtung etc. ebenfalls.

Immerhin geht inzwischen der computergesteuerte Fahrbetrieb, und so kann man auch eine halbe Stunde ohne Vorlauf für das Anlegen neuer Zugfahrten oder das Basteln am Fahrplan nutzen. Oder zwischendurch einfach mal Züge fahren lassen oder etwas rangieren ...

*** EDIT 2012-01-11 ***

Durch einen Verdrahtungsfehler in der Spannungsversorgung des Schattenbahnhofs habe ich im November drei Weichen "geröstet" - die "Denk-Elektrik", will heißen: die Kontakte zur richtungsabhängigen Spannungsversorgung des geraden und abzweigenden Zweigs der Weiche waren derart heiß geworden, dass der Kunststoff der Weiche irreparabel aufgeschmolzen war und dadurch die Bewegung der Zungen blockiert. Ich musste diese havarierten Teile erst mal durch ein Loch in der oberen Platte (hinten links in der Ecke) herausoperieren und durch neue ersetzen. Weil das ziemlich knifflig war (ich musste das auf der Platte liegend durchführen), hat es bis kurz vor Weihnachten gebraucht, bis das wieder gerichtet und die Verdrahtung in Ordnung gebracht war. So weit zu hartnäckigen Provisorien auf diesem Gebiet ...

Jetzt steht erst mal Anderes im Weg, ich hoffe, dass ich Anfang Februar wieder weiterkomme - Signale anschließen, Seilzug-Mechanik, ein wenig Landschaftsbau im Bf-Bereich ...
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#12

Beitrag von Dwimbor » Sa 14. Jan 2012, 22:57

Ich freue mich schon, von Deinen weiteren Fortschritten zu lesen!
Viele Grüsse, Michael

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#13

Beitrag von SpaceRambler » So 15. Jan 2012, 02:19

Thema Fortschritte: während der letzten eineinhalb Stunden habe ich schon mal alles zum Thema "Seilzugmechanik" in Stellung gebracht. Die Kanäle, Druckrollenkästen etc. sind sortiert, die Auhagen-Signalspannwerke sind zum Anmalen vorbereitet. Hierzu habe ich eine graugrüne Farbe besorgt, mir fehlt derzeit nur eine gescheite Betonfarbe, die ich nicht erst noch mischen muss. Damit werden dann Gewichte und Sockel angemalt, bevor die Dinger eingebaut werden. Für das rechte Stellwerk habe ich inzwischen auch die Detailplanung für den Verlauf der Kanäle fertig, so dass das jetzt vergleichsweise schnell gehen sollte.

Die Viessmann-Signale, die auf der Anlage zu sehen sind, habe ich umverdrahtet. Da ich ja digital fahre (TrainController), sind die beiden roten Leitungen zur Zugbeeinflussung jetzt abgelötet. Alle anderen sind auf ca. 10 cm Länge gekürzt und dann an 6-polige Mini-DIN-Stecker gelötet. Damit kann ich die Signale ohne Löt-Arie ausbauen, wenn ich z.B. mal wieder so eine Havarie im Untergrund habe. Hierzu werde ich morgen (besser: heute später) Fotos machen und die hier einstellen.

Die Gleissperrsignale sowie die Vorsignale haben dummerweise eine quadratische Form des Flansches, deren Sinn sich mir noch nicht erschlossen hat. Die üblichen Ratgeber zeigen ziemlich aufwendige Montage-Anleitungen hierzu. Es geht aber auch einfacher. Ich habe die Kanten des Antriebsflansches mit der Schlüsselfeile verrundet, dann mit einem 20er Scharnierlochbohrer ein kreisrundes Loch gebohrt, in die die Flansche problemlos hineinpassen. Evtl. tut es sogar ein 18er. Auch das werde ich mal fotografieren, denn diese Art der Montage macht erheblich weniger Aufwand als das Bohren nach Viessmann-Schablone oder mit der Feile gemäß Miba-Report "Signale 4".

Sehr wichtig war in letzter Zeit die Bereinigung der Verdrahtung, d.h. die Beseitigung der "Sünden" aus analoger Zeit. Das das hier zu dokumentieren ist zu langweilig, wenn auch für eine reibungslose Funktion sehr notwendig ...

Grüße, Randolf

P.S.: bei meinen Kramereien in diversen Kisten habe ich auch die Störche ausgebuddelt. Die werde ich vielleicht zwischendurch mal auf die Dächer der Eisenbahnerwohnungen befördern ...
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#14

Beitrag von Foxhound » So 15. Jan 2012, 09:22

Hallo!
Schöne Anlage und tolle Bilder.

Gefällt mir sehr gut - ich freue mich schon auf weitere Bilder.

Liebe Grüße
Christian
Hier geht´s zu meiner Anlage:viewtopic.php?f=64&t=55076

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#15

Beitrag von SpaceRambler » Mo 16. Jan 2012, 20:32

Hallo Christian,

freut mich, wenn Dir die Bilder gefallen. Ich hoffe, ich komme in nächster Zeit dazu, weiterzubauen und das auch zu fotografieren, denn ich bin zur Zeit beruflich sehr eingespannt.

Derzeit bereite ich den Einbau der Signale vor, gleichzeitig plane ich die Nachbildung der Seilzugmechanik. Da ich immer dann, wenn im Untergrund etwas so richtig gründlich schief gegangen ist, auf die Platte steigen muss, ist es notwendig, die Signale abnehmbar zu machen. Einfach die Original-Kabel der Viessmann-Signale am Magnetartikel-Decoder anschrauben ist also nicht die geeignete Maßnahme. Geschickt wäre eine Steckverbindung, die zudem noch durch das Bohrloch in der Platte paßt, in welches ein Viessmann-Formhauptsignal eingesteckt wird.

Bild

Nach ein wenig Suche beim Elektronik-Versand bin ich auf 6-polige Mini-DIN-Stecker als Lösung gestoßen. 6 Pole reichen auf alle Fälle aus, wenn man die Zugbeeinflussung nicht braucht. Da ich die Anlage digital per TrainController steuere, ist so etwas überflüssig.

Vom Stecker selber benötigt man nur das Innenleben mit den Kontaktstiften. Die Haltenasen, an denen die Blechverkleidung sowie die Hülle incl. Knickschutz einrasten, sind überflüssig und werden mit einem Seitenschneider entfernt (ordentliche Menschen feilen das anschließend noch glatt :wink:).

Der Original-Kabelbaum des Viessmann-Signals wird abgelötet. Der Vorwiderstand und ggf. die Diode werden so abgelängt, dass sie unmittelbar am Stecker angelötet werden können. Das Rest-Kabel wird auf ca. 10 cm Länge gekürzt, ebenso die anderen Kabel (d.h. auch die beiden blauen mit dem roten und grünen Ring). Die gekürzten Kabel werden an den Stecker angelötet, ebenso natürlich wieder ans Signal (man sollte sich also vorher notieren oder fotografieren, wo genau die Kabel angelötet waren). Nach dieser Maßnahme sieht der Stecker jetzt so aus wie im folgenden Bild, linkes Drittel.

Bild

Rechts neben dem Stecker ist die Verdrahtung der zugehörigen Buchse zu sehen, an die ein 6-adriges Flachbandkabel angelötet ist. Z.B. Brawa hat so etwas im Programm. Das Bild ganz rechts zeigt Stecker und Buchse zusammengesteckt.

Es muss eigentlich nicht erwähnt werden, dass eine solche Umbaumaßnahme mit der nötigen Sorgfalt, vor allem aber mit den entsprechenden Lötkenntnissen durchgeführt werden sollte. Es ist davon auszugehen, das für solcherart veränderte Signale die Firma Viessmann keine Gewährleistung mehr übernimmt.

Während die Montage der Hauptsignale recht einfach zu machen ist, geht es bei den Vorsignalen und Sperrsignalen kniffliger zu. Hier muss - zumindest nach Vorstellung von Viessmann - ein quadratisches Loch in die Platte gebohrt, geschnitten, gefeilt, gesägt werden. Viessmann hat dazu eine Schablone beigelegt. Ich finde das nicht gerade sehr praktikabel. Daher habe ich nach einer anderen Lösung gesucht, welche solche Akrobatik vermeidet. Die Lösung: Man bohrt ein Loch mit einem 20-mm-Scharnierlochbohrer (evtl. geht auch noch 18 mm). In dieses hinein passen die Vorsignale bzw. die Sperrsignale, vorausgesetzt, man feilt am Antrieb die vier Ecken, die mit dem roten Kreis bezeichnet sind, mit einer Schlüsselfeile rund. Im Bild rechts daneben sieht man das Endergebnis (grüne Kreise) - am hinteren Eck ist sogar noch der Abrieb vom Feilen erkennbar :wink:

Bild

Blick von oben auf ein durchgestecktes Signal (hier die Zwergausführung eines Sperrsignals) zeigt, dass natürlich noch kleine mondförmige Öffnungen zwischen dem Loch und der Auflageplatte des Signals verbleiben. Ich werde diese mit Streifen aus dünnerem Karton verschließen. Hiervon wird nach dem Landschaftsbau nichts mehr zu sehen sein.

Bild

Jedenfalls erreiche ich auf diese Weise, dass ich die Signale bei Bedarf genau so wie die Lampen mit Stecksockel (siehe BW) recht schnell entfernen kann.

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#16

Beitrag von OliverW. » Mo 16. Jan 2012, 23:03

Hallo Randolf,

interessante Lösung, und viel Spaß am Stecker löten. :mrgreen: Ich kann ein Lied davon singen, wie gut diese Stecker zum verlöten sind...
Leider klappt das bei meinen Viessmann Lichtsignalen nicht, die haben eine total andere Befestigung am Fuß. :cry:
Vielleicht solltest Du noch eine gemeinsame Isolierung um alle Pins des 6-poligen Steckers schieben. Zur Sicherheit.

Viele Grüße,
Oliver W.

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#17

Beitrag von SpaceRambler » Mo 16. Jan 2012, 23:32

Hallo Oliver,

schön, dass Du vorbeischaust. Hab' Dir übrigens zum CS2-Thema eine Mail geschickt ...

Die Stecker-Löterei ist schon erledigt, war ein Job für zwei Abende, ganz entspannend :wink: Wer 3/6er SMDs per Hand verlötet, schreckt halt vor nichts zurück :) ...

Grundsätzlich hast Du schon recht, mit den offenen Kontakten, und normalerweise hätte ich die alle einzeln mit Schrumpfschlauch isoliert. Da ich allerdings vorhabe, die Steckverbindung in irgendeiner Art Halterung aufzuhängen, denke ich, dass ich damit keine Probleme haben werde.

Wenn ich das mal endgültig montiert habe, mache ich davon auch Fotos.

Gibt es ggf. ein Band, welches man nachträglich drumwickeln kann und welches eine SICHERE Isolierung darstellt? Ich meine nicht Isoband aus dem Baumarkt.

Normalerweise arbeite ich ja ausschließlich mit Schrumpfschlauch zum isolieren, den ich vorher über die Litze ziehe. Zum Beschriften nehme ich den gelben, bedruckbaren Schrumpfschlauch, auf den ich die Bezeichnungen mit einem Folienstift schreibe und den ich dann über das Kabelende schrumpfe.

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#18

Beitrag von OliverW. » Di 17. Jan 2012, 00:47

Hallo Randolf,
SpaceRambler hat geschrieben:Hab' Dir übrigens zum CS2-Thema eine Mail geschickt ...
Habe ich bekommen und gelesen. Schaffe es aber wohl nicht mehr jetzt zu antworten. Kommt Dienstag abend.
SpaceRambler hat geschrieben:Gibt es ggf. ein Band, welches man nachträglich drumwickeln kann und welches eine SICHERE Isolierung darstellt? Ich meine nicht Isoband aus dem Baumarkt.
Es gibt selbstverschweissendes Isolierband. Das hat mir schon oft weitergeholfen. Das bekommt man nicht mehr auf, nur mit dem Messer.
SpaceRambler hat geschrieben:Normalerweise arbeite ich ja ausschließlich mit Schrumpfschlauch zum isolieren, den ich vorher über die Litze ziehe.
Man könnte einen Schrumpfschlauch mit einem größeren Durchmesser von vorne über den DIN-Stecker schieben. Hier reicht dann auch ein leichtes schrumpfen aus, so dass der nicht mehr verrutscht. Reichelt hat die auch in größeren Durchmesser.

Viele Grüße,
Oliver W.

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#19

Beitrag von SpaceRambler » Di 17. Jan 2012, 11:19

Hallo Oliver,

danke für die Tips. Du hast natürlich recht: den Schrumpfschlauch kann ich ja auch nachträglich anbringen - irgendwie stand ich hier auf der Leitung. Das selbstverschweißende Band werde ich mir für die Fälle besorgen, wo es nicht möglich ist, vorher einen Schrumpfschlauch drüberzuziehen.

Die Weichenspannwerke bekommen langsam Farbe - die "Beton-Sockel" (eigentlich braucht es die gar nicht) sowie die U-Eisen etc. sind schon farblich behandelt. Jetzt fehlt noch das Gewicht (schwarz), dann sind die für den Einbau fertig. Wenn ich das heute abend noch schaffe, mache ich Fotos und stelle sie ein.

Am Wochenende habe ich dann im Miba-Report "Mechanische Stellwerke" von Stefan Carstens gelesen, dass "früher" Beton-Kanäle für die unterirdischen Seilzüge hergenommen wurden. Die gab es nur in wenigen Größen, aber die Größe "V" für zehn Doppelleitungen hat ziemlich exakt die Breite der "Kabelkanäle" 41620 von Auhagen. Die habe ich mir gestern gleich besorgt und betonfarben angepinselt. Damit bin ich das Problem los, wie ich mit zehn Doppelleitungen von meinem Stellwerk abgehe: die Betonkanäle passen bis zum Abzweig perfekt, danach kommen von Auhagen die "Größe III"-Blechkanäle zum Einsatz. Die Weinert-Kanäle brauche ich dann nur noch in den Größen I und II (besonders dann, wenn es unter den Gleisen hergeht).

Gruß, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#20

Beitrag von SpaceRambler » Mi 18. Jan 2012, 00:31

Inzwischen sind zwölf Signalspannwerke von Auhagen zusammengeklebt und farblich nachbehandelt. Außerdem habe ich einen Teil der Betonkanäle der gleichen Firma aus blaugrauem Polystyrol betonfarben gestrichen. Das Ergebnis ist im folgenden Bild dargestellt:

Bild

Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen dazu komme, die Teile einschließlich der Kanäle einzubauen.
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#21

Beitrag von TheChemFan » Mi 18. Jan 2012, 02:20

Hallo Randolf,

Schoene Anlage! Mir gefaellt besonders die Vegetation und der Uebergang zum Auhagen-Hintergrund (Bilder 11, 12, 15). Auch das Bw ist klasse und diese "Schappschuesse" sind doch photographisch sehr gelungen.

Beim Lesen Deines Berichts ist mir aufgefallen, wie aehnliche unsere Probleme sind ("tiefe" Anlagen, die einen zwingen von hinten nach vorne zu arbeiten etc., quadratische Loecher, krumme Fluegelsignalstellungen). Uebrigens benutze ich auch Lenz und das Profigleis (und bin auch Physiker).

Viel Spass beim Weiterbauen!

Tschuess,

Oliver

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#22

Beitrag von SpaceRambler » Mi 18. Jan 2012, 14:15

Hallo Oliver,

danke für die nette Rückmeldung!

Ja, wenn man eine Anlage mit solcher Tiefe baut, dann stößt man (oder der Bauch :wink: ) unweigerlich auf solche Probleme. Die Lösungen sind zwar nicht gerade hitverdächtig, aber es geht. Dass ich im Übrigen mit meiner Profession hier nicht alleine bin, darauf hätte ich gewettet ...

Für mein Anlagenthema, insbesondere für den Abschluss nach hinten durch den Wald, ist der Auhagen-Hintergrund wie maßgeschneidert. Besser könnte man ihn als individuelle Fotografie kaum in das Gesamtkonzept einpassen. Mir war das im Grunde lange klar, aber in dem Moment, wo er zum ersten Mal aufgehängt war, kam riesige Begeisterung auf. Auch sämtlichen Besuchern fällt das positiv auf, mit entsprechenden Kommentaren. Ich freue mich schon, wenn auch hinter BW und Brauerei der Hintergrund installiert ist, außerdem die Stoßstellen gerichtet sind. Das wird die Optik der Anlage gehörig aufwerten.

In der Tat sind die meisten Fotos Schnappschüsse, für top ausgeleuchtet Bilder mit evtl. gar Speziallampen fehlt mir einfach die Zeit. Hilfreich ist allerdings die Nachbearbeitung der Bilder mit Gimp. So werde ich Farbstiche los, hole "abgesoffene" Bilder noch ans Tageslicht, fertige Ausschnitte an und skaliere die Auflösung auf ein Forums-verträgliches Maß herunter. Ohne Gimp wäre wohl die Mehrzahl der Bilder nicht vorzeigefähig.

Gibt es von Dir hier auch eine Anlage zu sehen? Wenn mein Gedächtnis mich nicht im Stich lässt, so bist Du ja im Forum recht aktiv, allerdings bringe ich keine Anlage mit Deinem Nickname in Verbindung.

Leider macht das Brückenstellwerk - so schön es optisch auch ist - Probleme. Dort, wo es vom Platz her hinpasst, schränkt es die Sicht auf wichtige Signale derart ein, dass dies nicht akzeptabel ist. Nach langem Hin- und Herrücken habe ich schließlich beschlossen, das Stellwerk "Cölbe" von Kibri in der östlichen Einfahrt (i.e. beim Betriebswerk) zu platzieren. Da passt das recht gut hin und verdeckt ganz sicher keine Signale.

Heute morgen habe ich mir vor der Arbeit eine Stunde gegönnt, in der ich die Ausfachungen des Obergeschosses sowie die Mauerfugen des Untergeschosses schon mal farblich bearbeitet habe.

Das kalte Grau des Spritzlings habe ich mit Ocker übermalt. Derzeit ist das noch etwas wolkig, aber der gesamte Bau wird nach Zusammenbau noch einmal farblich überarbeitet, danach wird man das nicht mehr wahrnehmen.

Bild

Das Quietsch-Orangerot der Ziegelwände (siehe Rückseite des Spritzlings) wird sofort gebrochen, wenn man die Wände mit Wasser+Spülmittel kräftig einpinselt, so dass sie richtig nass sind. Da hinein verdünnte Acrylfarbe (Ton: steingrau von Revell, der einen Farbstich ins Beige-Gelbe hat) verlaufen lassen. Ggf. noch mal mit einer Pinselspitze unverdünnter Farbe nachstreichen, bis die richtige Menge zum "Ausfugen" erreicht ist.

Bild

Das Schöne ist, dass diese Farbe sowohl weisse als auch schwarze Pigmente enthält, die sich an unterschiedlichen Stellen in unterschiedlicher Konzentration ablagern. Dadurch changiert die Farbgebung, und die ganze Wand wirkt lebendiger. Die zwei Bilder unten zeigen den gesamten Spritzling und im Detail eine Wand.

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Die Ziegelwände werden noch mit Aquarellstiften in verschiedenen Rot- bis Brauntönen schraffiert. Thomas Maurer hat das in der Miba mal vorgestellt, und zunächst habe ich ihn für verrückt erklärt. Ich muss dem Abbitte tun, denn das Anmalen einzelner Steine geht viel problemloser, als man befürchtet, und der Endeffekt ist unglaublich.

Wenn ich den Bau fertig habe, gibt es Fotos davon.

Grüße, Randolf
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TheChemFan

Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#23

Beitrag von TheChemFan » Mi 18. Jan 2012, 18:19

SpaceRambler hat geschrieben: Dass ich im Übrigen mit meiner Profession hier nicht alleine bin, darauf hätte ich gewettet ...
Hallo Randolf,

Ich glaube, dass meine kindheitliche Beschaeftigung mit der Modelleisenbahn, spaeter ganz deutlich mein Interesse an den Naturwissenschaften und der Informatik geformt hat (und dann so mit Ende 30 kam der alte Mobavirus wieder durch). Ich weiss noch genau, wie sich mir als Kind Stromkreise, Gleichstrom, Motoren, Schalter, Relais etc. spielerisch erschlossen haben. Wichtiger als irgendwelches E-Technikwissen war hierbei aber die Faszination, der Denkvorgang und das Erschaffen von etwas Neuem (unter den strengen Regeln der Physik). Ob das heute auch noch so gut mit iPhones, Facebook etc. funktioniert, weiss ich nicht, aber vielleicht ist das einfach nur ein anderes, mehr Software-orientiertes Niveau. Na ja, in 20 Jahren werden wir's vielleicht wissen ...

Schoene Gruesse,

Oliver

PS: Ich bin ein ziemlicher Stumminewbie.

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#24

Beitrag von SpaceRambler » Mi 18. Jan 2012, 18:51

Hallo Oliver,

das hätte GENAU SO von mir kommen können!!! Auch bei mir war die Moba der große Treiber, mit dem ich mir naturwissenschaftliche Zusammenhänge erschlossen habe. Was natürlich auch eine Menge mit der Faszination dieses Hobbys zu tun hat. Bei mir ist das Hobby aber ohne Pause durchgelaufen.

Einer der Jungs aus unserer Nachbarschaft (Stefan (s. oben), derzeit 7 Jahre), der ist auch so ein Typ. Der schlägt immer wieder bei mir auf zum Mit-Basteln. Auf den schließe ich in der Hinsicht auch Wetten ab ...

Stummi-Newbie: immerhin habe ich den Thread Deiner Anlage doch recht schnell gefunden.

Schöne Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#25

Beitrag von OliverW. » Mi 18. Jan 2012, 20:02

Hallo Randolf,

ja, die Ziegelwände machen bereits einen sehr ansprechenden Eindruck. Da freue ich mich wirklich auf weitere Bilder vom fertigen Stellwerk

Viele Grüße,
Oliver W.

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