Südlumeerland

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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5kuppler
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Südlumeerland

#1

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Stummies,
nachdem sich mein Plan zu einer Hafenanlage mit Märklin-H0 verflüchtigt hat, habe ich auf H0e umgesattelt. Und siehe da: auf 1,6 x 1 m (dieses Spanplattenformat hatte ich gerade verfügbar) lässt sich Einiges machen...
Da ich ein haptischer Mensch bin, kann ich leider keinen digitalen Gleisplan liefern - deshalb ich habe die Gleise einfach mal so zusammengesteckt, wie sie liegen könnten (siehe Bild).
Bild
Erläuterungen:
An der vorderen Anlagenkante -ich nenne es mal hochtrabend Hafenbahnhof - muss natürlich noch die Gleisführung angepasst werden. Ein zusätzliches Abstellgleis sollte auch noch Platz finden. Vom Hafenbahnhof führt eine Weiche zum Pier (und da liegt das Schiffsmodell der Yorikke).
Die lange Gerade an der hinteren Anlagenkante wird untertunnelt. Dann kommt eine Linksweiche (etwa da wo die Tütchen mit dem ROCO-Teilen liegen). Die Strecke nach links soll ansteigen und schließlich über eine Brücke zum Endbahnhof (... da sind mir die Gleise ausgegangen) führen. Das an der Strecke liegende Abstellgleis mit POLA-Gebäude darf ignoriert werden.
Wird bei der Linksweiche geradeaus gestellt, habe ich einen Kreisverkehr.

Nachdem der Gleisplan so einigermaßen steht, stellt sich die Frage. was transportiert die Eisenbahn vom oder zum Schiff ?
Da frage ich in die Runde der Stummies: Stelle ich ab auf Material, das kommt
a) von der alte Kohlenmine von FALLER/POLA oder
b) von WALTHERS Glacier Gravel oder
c) von der POLA Sodafabrik (die zur Fischfabrik umfunktioniert wird - Hinweis: Ein maßstäblicher Fischtrawler ist auch vorhanden)

Für weitergehende Anregungen und konstruktive Kritik danke ich voraus

Peter
Zuletzt geändert von 5kuppler am Fr 26. Jun 2020, 20:51, insgesamt 16-mal geändert.
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gäubahner
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Re: H0e südlich des Äquators

#2

Beitrag von gäubahner »

Hallo Peter,

ich denke du beantwortest deine Frage fast schon selbst, spontan fallen mir drei Szenarien ein:
1. Fisch vom Trawler zur Fabrik
2. Versorungsgüter vom Festland zum Schiff
3. (Nach kurzem googeln was die Yorrike für ein Schiff ist) - Waffen aus dem als Mine getarnten Lager zum Schiff oder umgekehrt. Eventuell auch allerhand Stückgut, ebenfalls zur Tarnung.

Dein Thema gefällt mir, H0e ist sowieso faszinierend und mit dem Thema Hafen habe ich kaum Berührungspunkte, also wieder was neues :gfm:
Gruß Mirko

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Heldvomerdbeerfeld
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Re: H0e südlich des Äquators

#3

Beitrag von Heldvomerdbeerfeld »

Hallo Peter, was für ein cooles Thema!

So als erstes muss ich gestehen, dachte ich jetzt an Zuckerrohr zur einer Destillerie und Rum (als Stückgut?) zum Schiff?

So ein Fischfangzeugsschiff kann man ja auch so im Hafen an die Pier legen.

Sehr spannend auf jeden Fall! Schiffe gibts ja viel zu selten in H0!
Neustadt an der Südbahn, ÖBB Epoche V-VI
Bild

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5kuppler
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Re: H0e südlich des Äquators

#4

Beitrag von 5kuppler »

Danke für die zusätzlichen Ideen:
Einmal an Mirko, an die politisch inkorrekte Idee mit Waffenschmuggel habe ich gar nicht gedacht. Aber sie hat was - eben so wie man seine Vorurteile für südlich des Äquators pflegt. Die Idee lässt sich sogar ausbauen, z.B. mit Belieferung einer Raketenstartrampe (z.B. REVELL Jupiter oder DAHLMANN A4).
Und an den Heldvomerdbeerfeld: Der Gedanke an Zuckerrohr und Verladung von Rum-Fässern ist genauso reizvoll. Oder es wird Kautschuk anstelle Zuckerrohr verladen.
Und da taucht sie wieder auf, meine alte Idee: Ich könnte das Schiff (obwohl die Silhouette nicht passt) in "Venture II" umtaufen. Das dazu passende Anlagenmotiv dürfte auch südlich des Äquators angesiedelt sein.
Peter

Rolf
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Re: H0e südlich des Äquators

#5

Beitrag von Rolf »

Also die A4-Rakete wurde auf einer Feldbahn befördert - allerdings nördlich des Äquators in ihrem Herkunftsland. Das Bild hier
https://klueser.de/kit.php?index=6028&language=en ist zwar eine Zeichnung, aber diese Zeichnung beruht wohl auf einem fast gleichen Foto, das mir aus dem Buch "Heeresfeldbahnen" von Gottwaldt bekannt ist. So in der Art könnte jedenfalls eine Rakete auf eine Schmalspurbahn verladen werden.

Noch ein Hinweis, der mir wichtig ist: Ich bin mir der Verbrechen, die bei der Herstellung wie auch beim Einsatz der A4 begangen wurden, durchaus bewusst. Ich möchte diese Rakete hier auf keinen Fall verherrlichen, sondern lediglich die Sachinformation beitragen, dass und wie diese Rakete auf Schmalspurgleisen transportiert wurde.

Viele Grüße
Rolf

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Re: H0e südlich des Äquators

#6

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Rolf
die Geschichten, die mit der A4 oder anderen militärischen Entwicklungen zusammenhängen, sollen hier nicht weiter diskutiert werden. Also versuche ich es so zu formulieren: Irgendein Diktator südlich des Äquators hat eine Rakete bestellt. Deshalb wird das Teil oder ein Nachbau (an)gelandet.
Das Gleiche trifft natürlich auch für Waffen, Rauschgift und sonstigen Schmugglergut zu. Unter diesen Voraussetzungen könnte direkt ein sympathisches Anlagenmotiv entstehen ...
Peter
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gäubahner
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Re: H0e südlich des Äquators

#7

Beitrag von gäubahner »

Hallo Peter,

das ganze lässt sich weiterspinnen - irgendwo im Hintergrund braucht es dann aber noch eine ausgeschlachtete IL-76, oder zumindest im Flug über der Anlage.
Das ganze erinnert doch stark an Lord of War.
Die Szene in der sowjetische Kampfhubschrauber offiziell als Rettungshelikopter in einen failed state geliefert werden, die passenden Raketen an Bord des selben Schiffs aber in ein anderes Land gehen.

Insgesamt ein sehr interessantes Thema, da kann man auch abseits der Illegalität sehr viele interessante Dinge gestalten und Geschichten erfinden.
Hilfslieferungen des roten Kreuzes, Brunnenbohrung mit THW, Bananenverladung aus der Plantage, Gewinnung und Verschiffung von Lithium für unsere neuen ach so umweltfreundlichen Elektroautos....
Gruß Mirko

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5kuppler
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Re: H0e südlich des Äquators

#8

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Mirko und Stummies,
ich musste erstmal googlen, was eine IL-76 ist. Ergebnis: die Maschine ist mir zu modern.
Da ich für das Anlagenmotiv die Zeit zwischen 1930 und 1970 vorstelle (da passen auch die Schiffe zeitlich rein), würde wohl eine DC-3 oder ein Wasserflugzeug besser passen.
Das rollende Material für die H0e-Bahn liegt auch schon in der Schublade, alles analog: Da gibt es die ROCO-Startpackung 31029 (enthält eine Henschel-Dampflok mit Torfloren), 6 Personenwagen der Fa.LILIPUT (davon 3 der Zillertalbahn) und 2 offene Güterwagen. Erweiterungen des Fuhrparks sind nicht auszuschliessen. Der Fuhrpark soll natürlich noch mit passenden Aufschriften versehen werden.
Die Landschaft könnte auch schon ausgestaltet werden: Aus China sind Palmen (in unterschiedlicher Qualität) und Bambus angekommen (falls südlich des Äquators südöstlich liegt). Falls südlich des Äquators etwas westlicher liegt, könnte ich Ostergras aus dem 1-Euro-Shop (damit meine ich nicht die eingefärbte Holzwolle, sondern sowas wie Grasbüschel, nur eben aus grünem Plastik) als Agavengewächs einpflanzen.
Bei den Gebäuden überkommen mich mittlerweile Zweifel. Da hatte ich die Optionen "alte Kohlenmine" und "Glacier Gravel" zur Diskussion gestellt. Jedes dieser Gebäude erscheint mir für die Anlagengröße zu mächtig. Schon die POLA-Maschinenfabrik, die ich ins Bild drapiert habe, erscheint mir mittlerweile zu groß. Oder nur falsch plaziert. Da muss ich noch nachdenken.
Grüsse
Peter

tramspotters
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Re: H0e südlich des Äquators

#9

Beitrag von tramspotters »

Hallo Peter,

dein Schiff ist klasse geworden. Ich habe den Bausatz zwischenzeitlich auch und überlege auch wie ich was passendes dazu bauen kann.

Südhalbkugel ist cool, sowas sieht man sehr selten, da passt H0e auch ganz gut hinzu.

Bezüglich Schmalspur hätte ich ansonsten Meterspur H0m vorgeschlagen. Das war früher in Schleswig-Holstein an der Ostsee ziemlich verbreitet. In Eckernförde war der Hafen von der Eckernförder Kreisbahn mit Meterspur angeschlossen.

Jetzt habe ich schon verraten, in welche Richtung es bei mir gehen wird ;-)

Tschoe, Guido

Toga
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Re: H0e südlich des Äquators

#10

Beitrag von Toga »

Hallo Peter,

da soll etwas seltenes entstehen. Wenn du noch Anregungen für den Hafen brauchst, besuche doch mal mein Hafen an der Elbe. (Link unten in der Fußzeile anklicken)
Dein Schiff ist mir unbekannt (1:87 ?) von welchen Hersteller ist es? Du kannst ja mal ein größeres Foto von den Dampfer einstellen.

Herzliche Grüße von der Küste
Bernd

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Re: H0e südlich des Äquators

#11

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Bernd,
zum Schiff: Es handelt sich um den Holzbausatz "Bandirma" (bzw. "Panderma") von TÜRK-Models.

Bild

Das Vorbild ist ein älterer Postdampfer als Vollrumpfmodell, Maßstab 1/87, Länge etwa 62 cm. Ich habe ihn nicht so ganz nach Bauanleitung (wenn Du mit einer Bauanleitung für ein IKEA-Regal zurechtkommst, dürfte die Bauanleitung ausreichen) gebaut.
Das Schiff sollte "modernisiert" werden, sprich auf Sonnensegel, Holzverkleidung der Decksaufbauten und einige Details (wie seitliche Kohlenluken) wurde verzichtet. Und der Rumpf wurde auf Höhe der Wasserlinie getrennt.
Aus dem Schiffsboden kommen die Kabel der eingebauten Positionsleuchten (LEDS). Da müssten noch Widerstände anlötet werden, das verschiebe ich immer wieder. Da ich außerdem keine Ahnung von korrekter Ausführung der Takelage habe, müssten noch einige Details (wie Führung der Taue durch Blöcke) nachgeholt werden. Aber das hat, genauso wie ein "Weathering", erstmal Zeit.
Bilder vom Bau finden sich im Forum Anlagenplanung unter "Hafenanlage - Yorikke zieht um".

Grüsse
Peter
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automotrice
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Re: H0e südlich des Äquators

#12

Beitrag von automotrice »

Hallo Peter,

ich hatte ja schon in deiner Planung mal reingeschaut, und muss sagen: Je exotischer dein Thema wird, desto neugieriger und begeisterter werde ich. Bin wirklich gespannt, was schließlich rauskommt!
5kuppler hat geschrieben: Mi 25. Sep 2019, 19:25 Erweiterungen des Fuhrparks sind nicht auszuschliessen.
Ich muss, gerade wo du "südöstlich des Äquators" erwähnt hast, immer an diese schöne taiwanesische Lok denken, die uns Simon hier ans Herz gelegt hat: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=172536

Diese Waldbahn ist sowieso Klasse, und warum sollte sie nicht einem Hafen enden?
Viele Grüße
Markus

Toga
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Re: H0e südlich des Äquators

#13

Beitrag von Toga »

Hallo Peter,
Danke für die schnelle Antwort.
Wie hast du den Rumpf so sauber abgeschnitten?
Bei mein großen Frachter trau ich mir das nicht 126cm lang Polyester ohne Spanten.
Herzliche Grüße
Bernd

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5kuppler
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Re: H0e südlich des Äquators

#14

Beitrag von 5kuppler »

Hallo
zum Thema Gleisplan oder neudeutsch "Layout":
Ich konnte mir eine Änderung nicht verkneifen. Der Gleisplan schaut jetzt (vorläufig) so aus:

Bild

Erläuterungen dazu:
Auf dem Bild unten liegt ein Bündel Holzleisten. Da sollen später die Schiffe (wie z.B. die Yorikke) an einer einfachen Kaizunge/Holzpier ("muelle") liegen. Der Holzpier verfügt über ein Ladegleis. Auf dem Bild stehen dort 2 ROCO-Torfloren und ein Personenwagen von LILIPUT.
Das Ladegleis wird über ein Ziehgleis bedient, welches über eine Linksweiche ans Streckengleis angeschlossen ist. Ich habe dort mal 2 Personenwägelchen abgestellt.
Das Streckengleis macht nach rechts einen Bogen und führt in einen Tunnel. Dieses Teilstück zwischen Personenwägelchen und Tunnel (da fangen die MINITRIX-Gleise an, beginnend mit einer Eingleisvorrichtung) dient nur dazu, einen Kreisverkehr zu ermöglichen.
Im Betrieb soll die Fahrt nach Links und am Ziehgleis entlang gehen. Nach einen Bogen führt die Strecke ebenfalls in einen Tunnel. Dort beginnen MINITRIX-Gleise und die Strecke verzweigt sich: einmal zum Kreisverkehr und einmal, nach einer Kehre, zur oberen Ebene. Die Verzweigung konnte ich noch nicht legen, da fehlen mir noch die Gleise.
Die Strecke verlässt - nach der Kehre - den Tunnel wieder (in Höhe des Tunnelportals habe ich wieder eine Eingleisvorrichtung von MINITRIX vorgesehen, leider ist die etwas verdeckt von der Weiche eine Ebene höher). Nach einer weiteren Kehre kommt der Anschluss zur Kohlenmine. Den FALLER/POLA-Bausatz werde ich später angehen. Damit ich aber die Proportionen der Kohlenmine schon mal richtig einordnen kann, habe ich den Grundriss auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten dazugelegt.
Nach dem Anschluss Kohlenmine quert die Strecke die Tunnelstrecke und führt zum "Hauptbahnhof" der Anlage. Hauptbahnhof ist ziemlich übertrieben: es ist eine einfache Umsetzmöglichkeit für die Lok und mindestens 2 Anschluss-/Abstellgleise vorgesehen. Eines dieser Anschlussgleise soll zur POLA-Fabrik führen. Der "Hauptbahnhof" ist noch in Entwicklung, genauso wie die Gleisführung im untertunnelten Eck auf dem Bild links oben -es fehlen die Gleise.
Ich muss noch Einiges ausprobieren: Vielleicht gelingt es, in der untertunnelten Strecke noch ein Ausweichgleis für einen zweiten Zug unterzubringen (Schattenbahnhof). Und die Ideen wachsen (wieso keine zweite Anlegemöglichkeit für Schiffe, wo bringe ich dann eine Fischfabrik unter, wie wäre es mit einer Lände für Wasserflugzeuge, wo bringe ich eine Kokosplantage unter, muss vielleicht noch irgendwo eine Brücke über den Kwai gebaut werden ...). Aber ich will mich auf 1,6 x 1 m Fläche beschränken.
Grüsse
Peter

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Re: H0e südlich des Äquators

#15

Beitrag von 5kuppler »

Toga hat geschrieben: Mo 14. Okt 2019, 17:10 Hallo Peter,
Danke für die schnelle Antwort.
Wie hast du den Rumpf so sauber abgeschnitten?
Bei mein großen Frachter trau ich mir das nicht 126cm lang Polyester ohne Spanten.
Herzliche Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
beim Holzspantenmodell hat es mit dem elektrischen Multifunktionstool funktioniert (hat Überwindung gekostet, eine Darmspiegelung ist ein Furz dagegen)). Im Ergebnis zwar nicht 100 %-ig gerade, aber Unebenheiten konnten ausgeglichen werden. Dann kam eine Lage Pappe unter den offenen Rumpf.
Ich habe mal einen REVELL-Bausatz (Hafenschlepper, Rumpf in Hohlform) per Hand auf Wasserlinie gesägt. Wurde ziemlich krumm, weil sich das Plastik im Sägeblatt verhakt hat. Aber durch Einsatz von Schleifpapier (viel) und Ausgleichsmasse (viel) konnte letztendlich die Wasserline "gerettet" werden.
Nur der Schlepper hatte danach etwas Schlagseite. Vielleicht funzt es mit einer Bandsäge und Metallsägeblatt besser.
Zu Polyester kann ich nichts sagen. Das Problem wird nicht das Material sein, sondern die Hohlform. Ich würde versuchen, den Rumpf vorher mit PU-Schaum aufzufüllen. Dies ist aber keine Empfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung.
Was mich aber interessiert: Was für ein Schiffsmodell hast Du ?
Peter

Wisgurd
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Re: H0e südlich des Äquators

#16

Beitrag von Wisgurd »

Das Thema schreit förmlich nach INDIANA JONES ....

... Das (illegale) Versenden von Antiquitäten, Grabungsgegenständen, Waffenschmuggel, Schnaps, Zigaretten, Opium .....

Und Indiana Jones, der den Schergen des Nationalsozialismus das Handwerk legt! ......


Und nicht zu vergessen: Indiana Jones SEIN VATER!

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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Re: H0e südlich des Äquators

#17

Beitrag von 5kuppler »

5kuppler hat geschrieben: Mo 14. Okt 2019, 18:22 Hallo
zum Thema Gleisplan oder neudeutsch "Layout":
Ich konnte mir eine Änderung nicht verkneifen. Der Gleisplan schaut jetzt (vorläufig) so aus:

Bild

Das war vorläufig. Wieso kann die Lok nur ein einer Stelle umsetzen ? Richtig, es fehlt eine zweite Umsetzmöglichkeit.
Auch südlich des Äquators keine Option. Also muss der Gleisplan neu angedacht werden.
Peter

Toga
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Re: H0e südlich des Äquators

#18

Beitrag von Toga »

Hallo Peter,

der Vollrumpf Frachter ist die Spreestein 1:100 Es ist 126cm lang x 16 cm breit. Es wird praktisch ein Selbstbau. Den Rumpf habe ich gekauft der aber noch heftig zu bearbeiten ist. Er besteht aus GFK (Polyester) und ein Überzug aus Polystyrol. Schneiden nur mit Dremel und Flexscheibe.
Der Aufbau ist im Groben als Bausatz CNC gefräst worden.
Der Maßstab passt bei der Größe noch sehr gut zu meinem HO Hafen.
Der Aufbau mit seinen Rundungen ist im Rohbau fertig. An den Rumpf hatte ich erste Schnitte gemacht. Nun ja, das Projekt wird erstmal warten müssen. Ich habe zu viele Baustellen.

Herzliche Grüße
Bernd
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Re: H0e südlich des Äquators

#19

Beitrag von 211064 »

Hallo Peter,

südlich des Äquator ist ein interessantes Thema und durch die diversen möglicherweise illegalen Aktivitäten, die Du darstellen willst, wird das cool. Aber bei den vielen Ideen, die hier auf der Platte liegen, wirst Du Dich entscheiden müssen, sonst überfrachtest Du die Anlage. Also entweder Mine oder Plantage oder Fischfabrik. Um eine Mine glaubwürdig darzustellen, brauchst Du einiges an Platz und Gleisen. Zwei Gleise wäre etwas mickrig, meine ich.
Bei den Maßen deiner Platte würde es sich anbieten, einen Höhenzug als Szenentrenner einzuplanen und auf der einen Seite den Hafen/Anleger mit Umfeld (Lagerhaus, üble Spelunke...) darzustellen und auf der anderen, eine Ebene höher, einen kleinen Bahnhof als Betriebsmittelpunkt. Unter dem Höhenzug könnte Platz für einen kleinen Schattenbahnhof sein, vorzugsweise am Anlagenrand, von dort aus könntest Du Züge mit Zuckerrohr, Kohle, Erz, seltenen Erden, Maya-Gold 8) usw. fahren lassen. So weit mal meine ersten Ideen.
Viele Grüße
Christoph

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Re: H0e südlich des Äquators

#20

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Christoph,
mittlerweile führt mich das Anlagenmotiv etwas in die Illegalität. Keine Ahnung, wie das passiert konnte, macht aber irgendwie Laune.
Zum Gleisplan: Mein Favorit ist mitterweile ein Layout mit Gleisführung als 8 (Acht). Da bringe ich ziemlich viel von dem unter, was ich mir vorgenommen habe. Aber wird eine ROCO-H0e-Feldbahnlok (die soll irgendwann den Fuhrpark ergänzen) die Steigungen bewältigen ?
Auf 150 cm Länge (in Kurve) müssen 5 cm Höhe gewonnen werden. Schafft das eine ROCO-Feldbahnlok mit Wagen ?
Oder sollte ich auf die 8 (Acht) verzichten und besser ein doppeltes Oval wählen ?
Peter

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H0e südlich des Äquators

#21

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Stummis,
mittlerweile gibt es das 3. Layout - die 8 (Acht):

Bild

Links vorne, neben der "Yorikke", soll ein Holzpier mit Ladegleis entstehen. Das Ladegleis mündet ins Ausweichgleis, welches in einem Lokschuppen bzw. Abstellgleis endet.
Parallel zum Ausweichgleis liegt die Hauptstrecke mit Bahnstation. Nach der Bahnstation (auf dem Bild nach oben) steigt die Hauptstrecke in einer Kehre bis auf 5 cm Höhe an. Hier wird die Hauptstrecke wieder überquert.
Vor der Brücke ist noch ein Fabrikanschluss vorgesehen. Nach der Brücke führt die Strecke wieder bergab. Es folgt die Anschlußweiche zur alten Kohlenmine. Der Papierausschnitt zeigt Lage und Grundriss des FALLER-Gebäudes.
Die Hauptstrecke umrundet einen Berg/Hügel und führt am rechten Anlagenrand zu einer weiteren Weiche. Bei Geradeausfahrt führt die Strecke weiter ins Hauptgleis der Bahnstation. Bei Rechtsfahrt geht es neben dem Hauptgleis zur Bahnstation und unter der Brücke hindurch zu einem weiteren Ladegleis.
Dieses Ladegleis würde ich gerne an einen Sandstrand enden lassen. Am Strand möchte ich eine Lände für Wasserflugzeuge darstellen (leider konnte ich da nur ein Modell im Maßstab 1/100 hinstellen). Und es soll nur ein "südlich-des-Äquator"-Provisorium werden, so was mit einfacher Holzhütte, einigen Benzinfässern und Kisten unter freiem Himmel (die vielleicht von der "Yorikke" geliefert wurden).

Meine Frage an die Stummi-Gemeinde, da ich (noch) keine entsprechende Lok für Versuche heranziehen kann: Schafft eine ROCO-Feldbahn-Diesellok mit 6 Lorenwagen die 3,6 %-Steigungen ? Oder müssen die Steigungen deutlich verringert werden (und ich das Layout erneut ändern) ?

Peter
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Re: H0e südlich des Äquators

#22

Beitrag von 211064 »

Hallo Peter,

eine 8 ist doch gar nicht schlecht. 3,6% sind allerdings ganz schön viel. Meine Liliput 56 kommt meine 4% Steigung mit mehr als einem Wagen nicht rauf :banghead: (hat keine Haftreifen). Dein Feldbahn-Dampfer schafft das vermutlich nur, wenn er Haftreifen hat ...
Du könntest die Steigung entschärfen, wenn Du die linke Schleife größer machst. Das bedeutet allerdings, dass Ausweiche, Lokschuppen- und Abstellgleis weichen oder rutschen müssten. Könntest Du nicht die Hauptstrecke und das Gleis zur Wasserflugzeug-Landestelle zu zwei mit Weichen verbundenen Bahnhofsgleisen machen (also so, dass das Wasserflugzeug-Gleis die Fortsetzung des inneren Bahnhofsgleises ist) und Lokschuppen- und Abstellgleise auf die Seite zur Kohlemine hin verlegen, sodass nur noch das Gleis zur Pier vom unteren/linken Bahnhofsgleis abzweigt?
Viele Grüße
Christoph

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Re: H0e südlich des Äquators

#23

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Christoph,
ich habe Deinen "entschärfenden" Vorschlag mal provisorisch ausgelegt. Für eine echte Stellprobe fehlen mir einfach noch Gleise/Weichen. Aber es könnte funktionieren: Die Steigung liegt damit unter 3 % (wenn ich mich nicht verrechnet habe).
Peter

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Re: H0e südlich des Äquators

#24

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Stummis,
mittlerweile ist das bestellte Gleismaterial gekommen und ich konnte den Vorschlag von Christoph umsetzen. Jedenfalls annähernd, siehe Bild:

Bild

Erläuterungen dazu: Die Gleisführung ist nach wie vor eine einfache Acht. Von der zentral gelegenen Ausweiche führt die Strecke in einen Bogen bergan und quert die Strecke etwa in der Diagonalen der Anlage.
Die Steigung/Neigung dürfte jetzt, wenn ich mich nicht verrechnet habe, bei 2,9 % (bei Durchfahrtshöhe 5 cm) bzw. 2,6 % (bei Durchfahrtshöhe 4,5 cm) liegen. Da allgemein eine Steigung/Neigung von 3 % als vertretbar angesehen wird, müsste auch eine ROCO-Feldbahnlok die Rampen bezwingen (jedenfalls wenn nicht zu viele Loren dranhängen).
Zur Kohlenmine (FALLER-/POLA-Bausatz): Eigentlich wollte sie über ein Anschlussgleis erschliessen, welches in das Längsgebäude hineinführt. Dazu muss ich aber die Gleise auf eine Höhe von rund 12 cm bringen - und das ist mir fürs Anlagenmotiv einfach zu hoch. Deshalb wird das Hauptgebäude quer zum Gleis positioniert (Lage etwa wie der Papierausschnitt). Das Hauptgebäude der Mine schließt an eine steile Felswand an. Die Kohle (oder sonstwas) kommt hier aus dem Berg und wird direkt in den Laderaum der Schiffe "geschüttet".
Die alte Kohlenmine passt ganz gut ins Anlagenmotiv und zur gewählten Epoche: denn die mit Kohle betriebenen Schiffe werden langsam aber sicher von ölbetriebenen Dampfern verdrängt. Deshalb darf der Bausatz auch etwas "verlebt" ausschauen.
Auf der Anlagenplatte habe ich die Konturen für "Meer" angezeichnet. Es gibt zweimal Meer: einmal an der Pier, wo die Yorikke liegt. Und es gibt gegenüber nochmal Meer: dort ist am Strand eine Ländemöglichkeit für Wasserflugzeuge angedacht. Die Flugzeuge können dort Passagiere oder Schmuggelware aufnehmen und über Benzinfässer aufgetankt werden. Passagiere/Schmuggelware und/oder Fässer werden von der H0e-Bahn von der Pier zum Strand transportiert.
Die POLA-Fabrik wird oben rechts ihren Platz finden, der Bedeutung wird durch zwei Abstellgleise Rechnung getragen.
Ob ich das andere Anschlussgleis an der Kohlenmine vorbei (zum Menck-Bagger) realisiere, werde ich entscheiden, wenn die Kohlenmine gebaut ist. Dann kann ich absehen, wie das Ganze wirkt.
Unten rechts stehen ein paar Waggons auf einem weiteren Anschlussgleis. Dort soll ein kleiner Lokschuppen mit Behandlungsanlagen hin.
Damit wären auch alle Gebäude aufgezählt. Auf ein Empfangsgebäude will ich verzichten: unter Palmen war sowas unnötiger Luxus.

Peter

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5kuppler
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Kleinanlage südlich des Äquators (H0e)

#25

Beitrag von 5kuppler »

Hallo Stummis,
südlich des Äquators gibt es Neuigkeiten: der Gleisplan wurde (wiedermal) geändert.
Ein Grund ist, ich will etwaigen Problemen mit Steigungen/Neigungen aus dem Weg gehen. Deshalb gibt es keine Gleisführung als "Acht".
Nächster Grund ist, bei Probefahrten musste ich feststellen, Rangieren in Baugröße H0e ist - jedenfalls mit Großserienmaterial - problematisch. Deshalb gibt es eine kontinuierliche Gleisführung (sprich: zurück zum Kreisverkehr).
Ein dritter Grund ist - und da hatte Christoph Recht - eine kleine Anlage darf nicht überfrachtet werden. Deshalb verzichte ich auf die alte Kohlenmine (seufz). Aber damit entfällt auch die Erfordernis, einen relativ hohen Berg auf der Anlage "hochwachsen" zu lassen.
Das Gleisplan wird jetzt so aussehen:

Bild

Zweitens: Dieser Gleisplan muss der Endgültige sein. Deshalb habe die Gleise mit Eisbärnadeln provisorisch befestigt, und - damit ich nicht wieder in Versuchung gerate, den Gleisplan zu ändern - werden die Gleistrassen entlang der Markierungen ausgesägt (sprich: es werden Fakten geschaffen). Das Sägen erfolgt im Freien, sobald es das Wetter zulässt. Parallel dazu werde ich den Unterbau (Rahmengestell) aus Kanthölzern fertigen. Die ausgesägten Gleistrassen werden dann auf dem Rahmengestell befestigt, was für ausreichend Stabilität sorgen sollte.
Peter
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