Cavembourg: Schüleraustausch nach Müselbach

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#526

Beitrag von Mornsgrans » Fr 19. Jul 2019, 12:25

Hallo Gregor,
da muss bei der Wiederbeschaffung des OVNIC etwas falsch gelaufen sein. Normalerweise arbeitet der MOSSAC so präzise, dass sie keine Spuren ihrer Herkunft hinterlassen.

Der Trailer hat mich von der Couch gehauen, ich musste diesen Beitrag auf dem Boden liegend verfassen... :fool:

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich

P.S.: Der Motorrad-Stunt ist der Hammer! :gfm:
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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#527

Beitrag von Claus B » Fr 19. Jul 2019, 12:45

Hallo Gregor,

mich hat es förmlich vom Hocker gerissen. :bigeek: Aktion, Dramatik, eine gehörige Portion Sex (durch Ursula A.) Verfolgungsfahrten mit Auto und Motorrad, was will der Mensch noch mehr. :gfm: :gfm: :gfm:
Und dann noch die Wiederbeschaffung des Ovnic durch die Mossac. :hammer: :hammer: :hammer: Gut das alles geheim gehalten wurde. Wenn wir wüssten wie alles abgelaufen ist, hätten wir wohl keine ruhige Minute mehr.
Ist der Film schon für die Oscars nominiert? Ich sage zu allem nur das was die letzte Filmsequenz zeigt - Bombe!!! :fool:

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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#528

Beitrag von UKR » Fr 19. Jul 2019, 20:34

Moin Gregor,

immer wieder faszinierend deine Ideen und die Akribie mit der du deine Geschichte erzählst. Aber mit dem Trailer für James Steam hast du dich selber übertroffen :gfm:

Ich nehme dann schon mal Karten für den Hauptfilm :popcorn: ich hoffe der erscheint bald auf Stummi, DVD und blue ray :mrgreen:

Harzliche Grüsse und ein schönes Wochenende

Ulrich
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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#529

Beitrag von 7-Kuppler » Fr 19. Jul 2019, 21:01

Jo Gregor

Ich reihe mich in die Reihe der Filmfans Deines Schaffens ein! :hearts:

Grüße aus dem Bärliner RAW,

Dirk
Gruß in die Runde aus der "halben Rotunde" !
....... natürlich in TT !

Dirk

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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#530

Beitrag von Waldbart » Fr 19. Jul 2019, 21:27

Hallo!

Ich schließe mich meinen Vorrednern uneingeschränkt an und möchte lediglich noch etwas Sabber hinzufügen, denn mir tropft der Zahn bei dem Trailer.
Absolut genial gemacht. :gfm:
:clap: :clap: :popcorn: :clap: :clap: :prost: :clap:

Viele Grüße
Tobias
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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#531

Beitrag von reinout » Fr 19. Jul 2019, 23:49

Ich habe soeben auf mein Holländisches Heimatforum ein bisschen Werbung gemacht. Da gibt es auch einiger der eine gute Geschichte sicher genießen werden :)

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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#532

Beitrag von Miraculus » Sa 20. Jul 2019, 05:27

Hi Gregor,

ja, der Uli Roth 8) . Begnadeter Gittarist, genau wie sein Vorgänger bei den Scorpions, Michael Schenker, Bruder des Rudolf. Mein Lieblingssong aus dieser Ära


Aber das war :ot:

Zurück zum Thema. Genialer Trailer, der weitere Hochspannung verspricht. Geheimdienste wie der Mossac lassen sich natürlich nicht gerne in die Karten kucken, und schon gar nicht in die Suppe spucken :wink: :D .

Und da wir ja holistisch unterwegs sind. Wo wurde das O.V.N.I.C oder doch eher OVNIK :?: nochmals untergebracht?

Wenn ich mir die Lage Cavembourgs in Europa so anschaue
greg hat geschrieben:
Fr 23. Jun 2017, 16:51
Bild

In dem Kartenwerk „Adolf Stiehler's Hand Atlas Über Alle Theile Der Erde Und über das Weltgebäude“ von 1879 wurde Cavembourg erstmals auch kartographisch festgehalten. So findet man Cavembourg zusammen mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg auf Blatt 33.

Bild
bekommt Area 51 eine etwas unheimliche Bedeutung, oder nicht? Steht die 51 etwa für den ungefähren Breitengrad des Standortes des OVNIC??

Die Rückführung des OVNIC zeigt aber auf alle Fälle die Qualität der cavembourgischen Geheimen. Die sind so geheim, die Geheimen, geheimer geht's nicht :mad: .



Grüße
Peter

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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#533

Beitrag von greg » Mo 22. Jul 2019, 15:15

Hallo Freunde Cavembourgs!

Danke für eure Kommentare! Es freut mich, wenn euch unser kleiner Film gefallen habt. Wie es dazu gekommen ist, beschreibe ich in einem kurzen Making-of in meinem Bastel-Thread. :mrgreen:

@Erich: Ich hoffe du hast dich dabei nicht verletzt! Cavembourg braucht dich als versierten Chronisten! :umbrella:

@Claus: Danke für das Lob! Der Geheimdienst wird auch später noch mit geheimen Aktionen für Krisen sorgen. Das möchte man tatsächlich alles nicht so genau wissen....

@Ulrich: Danke für das Lob! Der Film ist ja von 1957. Er gilt als Klassiker. Es müsste ihn eigentlich schon auf DVD geben. Schau mal bei irgendeiner ARTHAUS oder Zweitausendeins-Kollektion nach.... :fool:

@Dirk: Grüße zurück ins Bärliner RAW, das ja eine ganz besondere Beziehung zum BW Cavembourg hat! 8)

@Tobias: Danke für dein Lob! :prost:

@Reinout: Danke für deine Werbung. Es gibt von Cavembourg auch eine Homepage www.cavembourg.de , wenn man nicht durch den ganzen Stummiforum-Thread durch scrollen will...

@Peter: noch ein kurzes OT: Mit UFO konnte sich der Herr Schenker ja dann erst richtig entfalten. Danke für den kleinen Rock-Ausflug! Dein Cavembourg-Riecher geht schon in die richtige Richtung - aber doch ganz anders. Wir warten es ab.

Das nächste Kapitel kommt am Freitag und ist für mich das Lieblings-Kapitel, da es, bevor der Nachbar im Osten hohl dreht, nochmal die Bedeutung des Königreichs aufzeigt....und so das Herzstück der ganzen Staffel ist.

Also bis Freitag.
Ich wünsche euch eine schöne Woche!
(ich habe jetzt Urlaub - und hoffentlich auch ein wenig Zeit runter in den Keller nach Cavembourg zu gehen)

Bis bald
gregor 8)
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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#534

Beitrag von GSB » Mo 22. Jul 2019, 21:19

Hallo Gregor,

Was für ein cooler Trailer! :clap: :clap: :clap:

Gruß Matthias
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Re: Cavembourg: James Steam - BR 007 jagt Dr. Doom

#535

Beitrag von Brumfda » Do 25. Jul 2019, 21:40

:hammer: :hammer: :hammer:

:hammer: :hammer: :hammer:

:hammer: :hammer: :hammer:

GREGOR, DU BIST WAHNSINNIG!

8) Coole Socke 8)

Genau die richtige Neuronenkurzschlüsse, die ich mag :gfm: :gfm: :gfm:

Wie abgefahren. Stop Motion Film. Was für ein Aufwand. Alleine die Namen im Abspann.

Hab noch eine schöne Woche und lass dieses Deine Gehirn nicht dem Sonnenstich anheim fallen. Es ist wertvoll! :wink:

In aller Demut vor diesem abgedrehten Drehbuch und -autor, Felix

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Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#536

Beitrag von greg » Fr 26. Jul 2019, 07:48

Ausgangslage 1933, der "Raumzeitkrümmer für Objekte" und der "Gravitationsschirm"

Während Antisemitismus in Luxemburg von den nationalsozialistischen Maßnahmen im Deutschen Reich befeuert wurde, kannte man eine Diskriminierung von Juden im Königreich nicht. Im Gegenteil, die Entwicklungen in den Nachbarländern, vor allem im Deutschen Reich, stießen in der Bevölkerung Cavembourgs auf Befremden. 1933 lebten 438 Juden in der Hauptstadt. Nach der Volksabstimmung im Saarland, dem Erlass der Nürnberger Rassegesetze und den Novemberprogromen im Deutschen Reich kam es zu Fluchtbewegungen jüdischer Emigranten auch nach Cavembourg. Die jüdische Bevölkerung wuchs 1938 auf über 1500 Menschen an. Es kam zu landesweiten Solidaritätsbekundungen für die Neuankömmlinge. Man verteilte die Emigranten auf alle Grafschaften des Landes, viele fanden in den Gutshöfen und Herrenhäusern des Adels, aber auch in zahlreichen bürgerlichen Haushalten Unterschlupf.
Die jüdischen Flüchtlinge konnten in Cavembourg schnell integriert werden. Meist waren sie hoch qualifizierte Fachleute, Akademiker, Künstler und Ingenieure, die den hohen technischen und kulturellen Fortschritt weiter beschleunigten.
In den sechs Jahren der jüdischen Diaspora im Königreich konnten einige bahnbrechende wissenschaftliche und technologische Erfolge erzielt werden. Insbesondere am OVNIC gelang nun der Durchbruch. Einer Gruppe emigrierter deutsch-jüdischer Wissenschaftler gelang es das OVNIC unbeschadet zu öffnen und seine Antriebstechnik zu studieren. Sie bestand im Wesentlichen aus zwei sich ergänzenden Systemen, die beide weiter entwickelt und nutzbar gemacht werden konnten. Aus ihnen entstand der "Raumzeitkrümmer für Objekte" und der "Gravitationsschirm".

Der „Raumzeitkrümmer für Objekte“

Dr. Salomon Geier hatte an der Technischen Hochschule in Karlsruhe Elektrotechnik und am Polytechnikum Zürich Mathematik studiert. Hier war er im gleichen Studiengang wie Albert Einstein, der Geier und sein wissenschaftliches Schaffen noch nachhaltig beeinflussen würde. Zurück in Deutschland promovierte Geier an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und kam 1932 als Chefingenieur in das Raketenprogramm des Heereswaffenamtes. Hier arbeitete er mit Wernher von Braun an den ersten Flüssigkeitsraketen.1934 musste er Deutschland verlassen und floh nach Cavembourg. Für das OVNIK-Projekt war er der richtige Mann am richtigen Ort. Ihm gelang noch im selben Jahr das unbeschadete Öffnen der Drohne und die Nutzung der OVNIK-Technologie. Aus einem Teil des Antriebs konnte er mit einem Stab ebenfalls geflüchteter, deutsch-jüdischer Wissenschaftler einen "Raumzeit-Krümmer für Objekte" entwickeln.

Obwohl mit den Theorien Albert Einsteins Grundlagen für das Verständnis der extraterrestrischen Technologie vorlagen, war es für die Wissenschaftler noch nicht gänzlich erklärbar, wie der Apparat schließlich funktionierte. Mit dem "Raumzeitkrümmer für Objekte" gelang es Dr. Geier und seinem Team ein etwa 0,25mm² großes Quarzkorn in einer elliptischen Bahn mit einem sog. „Plasmagenerator“ auf nahezu Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Der Plasmagenerator moduliert dabei über einen Impuls-Tensor und einen Subraumfelderzeuger die Raumzeit im Rotationsraum. Die Raumzeit konnte vor dem Objekt künstlich verkürzt und hinter dem Objekt gedehnt ("gekrümmt") werden: Das Objekt beschleunigt auf nahezu Lichtgeschwindigkeit: "Das Objekt in einer sich bewegenden Welle in der Struktur des Raums.“ (Geier)

Bild
Foto: Das Bild zeigt Dr. Geier (links) vor dem Versuchsaufbau des "Raumzeit-Krümmers für Objekte" 1934. Rechts neben ihm die Ingenieure Frederik Braun, Wolfgang Teske und Stefan Hertz.

Bild

Bild
Abbild. 1 und 2: Konstruktionsbilder des "Raumzeit-Krümmers" nach Dr. Salomon Geier

Im Jahr 2063 wird Zefram Cochrane mit Hilfe der Aufzeichnungen von Dr. Geier über den "Raumzeit-Krümmer für Objekte" einen neuartigen Raketen-Antrieb entwickeln und in Bozeman, Montana den ersten Raumflug der Menschheit mit Warp 1 durchführen. Der Beginn eines neuen Zeitalters.
Die Science-Fiction-Serie "Star Trek" zeigt, historisch stark verfälscht, diesen epochalen Schritt der Menschheitsgeschichte in dem Kinofilm „Star Trek - Der erste Kontakt" von 1996:



Im Jahr 2165 erkennt der Holistiker Prof. Dr. S'chn T'gai Spock, Gelehrter an der Akademie der Wissenschaften in Shir-Kahr auf Planet Vulkan, daß durch die Arbeit von Dr. Salomon Geier auf der Erde eine holistische Verknüpfung (Link) zweier großer galaktischer Universen besteht. In der Fachzeitschrift "Holistic Observer" schreibt er in dem Artikel "Das Vermächtnis der Dunklen Seite":
..."Während das eine Universum Jahrhunderte zuvor an die Dunkle Seite der Macht verloren ging, verlieh es unserem Universum eine helle Zukunft. Der Warp-Flug Cochranes und die Gründung der Vereinigten Förderation der Planeten, wäre ohne die Erde, ohne das OVNIC, ohne Dr. Salomon Geier und letztlich ohne das mutige und fortschrittliche Königreich Cavembourg nicht möglich gewesen."

Bild
Abbildung: Die Titelseite des Fachmagazins "Holistic Observer" vom 4. Mai 2165, Ausgabe ERDE deutsch. Weitere Themen: Star Trecking: Die schönsten Campingplätze im Alpha-Quadranten, Kochen und Backen: Der Pangalaktische Donnergurgler, + Kinderseite: Die Märklin CS 3000 steuert deine Modelleisenbahn mit Telekinese!

Der Gravitationsschirm

Das zweite Teil der OVNIK-Antriebseinheit bauten die Ingenieure um Dr. Salomon Geier in ein kontrollierbares Fluggerät ein. Bei dieser Antriebseinheit handelte sich um eine Art „Gravitationsschirm", der Gravitation "abschirmen" bzw. aufheben konnte. Dabei leitete Salomon elektrische Energie durch ein bisher unbekanntes, kristallines Material, das, auf Grund seiner tiefschwarzen Farbgebung, die Bezeichnung "Dunkle Materie" erhielt. Mit dieser Methode konnte eine dafür konstruierte "Flugscheibe" schweben und kontrolliert fliegen.

Bild
Foto: Das Foto zeigt die von Dr. Geier und seinen Ingenieuren konstruierte Flugscheibe auf dem geheimen Flugfeld am Hangar des OVNIC. Die Flugscheibe bot Platz für 10 Personen, davon vier Besatzungsmitglieder, sie hatte ein Nutzlast von 2t und war mit drei Abwehrgeschützen ausgerüstet. Ein Dieselgenerator an Bord lieferte die elektrische Energie für die "Dunkle Materie". Man beachte die Doppellok links im Bild. Sie ist extra für die Arbeiten im Hangar und auf dem Flugfeld gebaut worden.


Bild
Foto: Die Erbauer der Flugscheibe und der Pilot. V.l.n.r.: Flugingenieur Frederik Braun, Maschinist Stefan Hertz, Chefingenieur Dr. Salomon Geier, Pilot Gerrit "Maverick" Braun, Raketeningenieur Wolfgang Teske und Chefkonstrukteur Jan Kerski.

Fortsetzung folgt: Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg
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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#537

Beitrag von Waldbart » Fr 26. Jul 2019, 14:15

Hallo Gregor!

Das geht ja schon wieder super weiter hier.
OH Bitte, Bitte mehr davon.
:gfm:

Ein schönes Wochenende für alle,
Tobias.
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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#538

Beitrag von GSB » Fr 26. Jul 2019, 14:44

Hallo Gregor,

Na jetzt tauchen ja mal ganz unerwartet sehr gut aus Film & Fernsehen 🎬 bekannten Menschen und Nicht -Menschen 👽 auf. :lol: Wenn ich das damals beim Betrachten der Filme im Kino alles gewusst hätte... :mrgreen: 🚀

Gruß Matthias
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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#539

Beitrag von Miraculus » Sa 27. Jul 2019, 12:00

Mahlzeit Gregor,

Danke für die Fortschreibung der Pan-Europäisch-Cavembourgischen Geschichte. Nur infolge der immer mehr anerkannten und praktizierten holistischen Betrachtungsweisen gelingt es uns die wahren Zusammenhänge zu erkennen, interpretieren und zu verinnerlichen.

Wusste nicht, dass in Cavembourg auch der Raumzeitkrümmer für Objekte entwickelt wurde. Eine Abwandlung davon wurde später von der Europäischen Kommission dazu benutzt, die Krümmung von Bananen und Salatgurken zu vereinheitlichen. Ungelogen :mad: 8)

Was sehe ich da auf dem Bild rechts der Flugscheibe "Herz mit Diesel" (Vorläuferin der Herz aus Gold ==> http://www.anhalter-lexikon.de/herz-aus-gold.html) :shock: .

Das ist doch der erste Prototyp von R2D2

Bild
Quelle: https://jedipedia.fandom.com/wiki/R2-D2

welcher später von
Marvin (==> http://www.anhalter-lexikon.de/marvin.html)


abgelöst wurde, oder nicht :?: :wink: :fool:

Dann fiel mir noch auf, dass Spock offensichtlich frankophile Vorfahren zu verzeichnen hatte. Anderst lässt sich die Reminiszenz des Namens
S'chn T'gai Spock
nicht erklären. Spocks Vorfahren, die Volksgruppe der Sch'tis (französisch Ch'tis) siedelten an der französischen Atlantikküste im Department Nord-Pas-de-Calais (==> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nord-Pas-de-Calais) und waren/sind bekannt durch ihre einzigartige, regionale Identität.

Deren Geschichte wurde von Dany Boon hier


eindrucksvoll verfilmt :fool:

Wir treffen uns im Restaurant am Ende des Universums bei 42 Donnergurglern


Grüße
Peter

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#540

Beitrag von Claus B » Mo 29. Jul 2019, 11:27

Hallo Gregor,

eine wirklich holistische Weiterführung der Cavembourg Saga. Ich brauche ja hier nicht zu betonen das ich Deine Freitäglichen Fortsetungen richtig klasse finde - ich bin schon SÜCHTIG danach. :bigeek: Ich habe den halben Abend für die Querverweise und einige Querverweise in den Querverweisen gebraucht und auch wieder jede Menge dazugelernt. Lesen bildet ja bekanntlich.
Mich erstaunt es auch immer wieder was der Erich und der Peter noch immer dazufügen. :shock:
Na ja, ich werde mir erstmal einen 'Pangalaktischen Donnergurgler' mixen, mich entspannt zurücklegen und auf den nächsten Freitag warten.

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PS.: Der Raumzeitkrümmer aus den Restteilen der 'Gesprengten Lok' ist wirklich gigantisch und kann es sein, daß das Modell der Flugscheibe aus dem später zurückgezogenem Revell Bausatz der Hannebu II gebaut wurde? Ich bin gespannt auf die Antwort.
Grüße aus dem Ennepe-Ruhr Kreis
Claus B

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#541

Beitrag von Miraculus » Mo 29. Jul 2019, 12:03

Hallo Claus,

ich geb dir uneingeschränkt recht.

:!: :ot: Dann ist es so, dass ich gerne Filme schaue, außer vielleicht Rosamunde Pilcher :mad: :wink: , und mir hierbei die unmöglichsten und unwesentlichsten Dinge merken kann. Da ich dann noch meist die Bücher vor der Verfilmung gelesen habe (z.B. den Hitchhickers Guide to Galaxy von Douglas Adams, oder den Herrn der Ringe) funktioniert mein Gehirn irgendwie komisch und verknüpft Dinge, welche wenig bis gar nix gemeinsam haben :oops: :fool: :fool: .

Dann kommt noch die Liebe zum britisch schwarzen Humor wie von den Monty Pythons praktiziert dazu :wink: 8)


Grüße
Peter

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#542

Beitrag von Mornsgrans » Mo 29. Jul 2019, 20:16

Hallo Gregor und Peter,
Miraculus hat geschrieben:
Sa 27. Jul 2019, 12:00
Das ist doch der erste Prototyp von R2D2

Bild
Quelle: https://jedipedia.fandom.com/wiki/R2-D2
Ja, ist es. Allerdings handelt es sich hier nur um ein verkleinertes Modell.

Bis vor Kurzem war es schon ein riesiger Fortschritt in der Wissenschaft, da einer der ersten Prototypen einige Kilometer Durchmesser hatte, nämlich der Teilchenbeschleuniger im CERN (Schweiz). Dort versucht man bekanntlich, Element-Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen und dabei kontrollierbar zu halten.

Das fertige Objekt des von Peter genanntem R2D2 wurde im vergangenem Jahr im benachbarten Rheinland-Pfalz an der Grenze zum Saarland fertig gestellt und der Öffentlichkeit vorgestellt:
Cavenbourger Wissenschaftler haben gemeinsam mit der Uni Kaiserslautern den Raumzeitkrümmer als "Observatorium" getarnt in Verbindung mit einem Teilchenbeschleuniger fertig gestellt.
(Beachte in den beiden unteren Bilderreihen das Modell der nächsten Entwicklungsstufe jeweils rechts vorne im Bild)

Mit seiner Hilfe sollen erste Grundlagen in Richtung Warp-Antrieb erfolgen. Da der Raumzeitkrümmer derzeit noch recht voluminös ist, kann er nur von der Erde aus in Richtung Weltall in einem sehr schmalem Sektor wirken. Spätere Versionen sollen deutlich kleiner und damit transportabel werden.

Der Zweibrücker Raumzeitkrümmer soll nun kleine Gegenstände, die von der ISS abgesetzt werden, auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und unter Zuhilfenahme des Raumzeitkrümmers in andere Galaxien befördern.

Auch hier hofft man auf ähnlich große Fortschritte in der Miniaturisierung, wie in der Chip-Technik.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich
Zuletzt geändert von Mornsgrans am So 4. Aug 2019, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#543

Beitrag von Miraculus » Mo 29. Jul 2019, 21:29

Hallo Erich,
Danke für die Ergänzungen. Wir sehen, holistisch betrachtet, alles ist 42 :wink: . Macht's gut und danke für den Fisch :fool:

@Erich: Entschuldigung für den Ausdruck, aber wie geil ist das
Mornsgrans hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 20:16
als "Oberservatorium" getarnt
Erich
denn :fool: :fool: . Das :gfm: natürlich und ist völlig gaga :fool:

Mork vom Ork der bekanntlich schwäbische Vorfahren hatte würd sagen: "Hano-Hano" :wink: :D


Grüße
Peter

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#544

Beitrag von greg » Do 1. Aug 2019, 09:52

Grüß Gott aus Franken

Dankeschön für eure Kommentare und Ergänzungen und einen kurzen Urlaubsgruss. :D

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Morgen Abend gehts weiter und dann werde ich auch Antworten liefern, so weit es mir halt möglich ist.

Bis dahin alles Gute

Gregor 8)
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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#545

Beitrag von Miraculus » Do 1. Aug 2019, 20:16

Salü Gregor,
:clap: ich hol schon mal :popcorn: und :prost: :fool: :fool:
So, so Franken. Das :gfm: . Denk dran, wenn Du in der Nähe von Coburg bist mal lecker Bratwürschd versuchen :sabber:

Gruß bis Morgen
Peter

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#546

Beitrag von Vorarlberg-Express » Do 1. Aug 2019, 20:51

Hallo Gregor,
Schöne Grüsse in den Urlaub! Zu den letzten beiden Folgen Cavembourgs fehlen mir einfach die Worte...

Jedenfalls der Sucht- wie auch der Bildungsfaktor ist maximal, man lernt auch aus den Kommentaren dazu, jetzt weiss ich wenigstens, was ein pangalaktischer Donnergurgler ist! Wie Cavembourg sich in den ab 1933 abzeichnenden schweren Jahren halten kann, bin ich gespannt.

Viele Grüße

Gerhard

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Re: Cavembourg: Ausgangslage 1933, der „Raumzeitkrümmer für Objekte“ und der „Gravitationsschirm“

#547

Beitrag von Miraculus » Fr 2. Aug 2019, 06:20

Guten Morgen,
es ist Freitag. Was geht :bigeek: :fool: :?:


Grüße
Peter

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Cavembourg: Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg

#548

Beitrag von greg » Fr 2. Aug 2019, 18:48

Jetzt gehts erstmal weiter, später dann die Post:

Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg

Die neue deutsche Regierung betrachtete Elsass-Lothringen, Ostbelgien, Luxemburg und Cavembourg, als genuin deutsches Territorium mit deutschsprachiger, "arischer" Bevölkerung und machte keinen Hehl daraus, was dies für die Regionen bedeutete. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 war eine Annexion durch den östlichen Nachbar nur noch eine Frage der Zeit. Luxemburg, bisher ein wichtiges Asyl- und Durchreiseland für verfolgte deutsche Juden, begann 1938 unter dem Druck dieser Bedrohung seine Grenzen zu schließen. Die jüdischen Emigranten in Cavembourg waren damit faktisch eingeschlossen.

Im Juli 1938 nimmt der cavembourgische Außenminister an der Konferenz von Evian teil. In der französischen Kleinstadt treffen sich Vertreter von 33 Nationen und 24 Hilfsorganisationen um über das Problem der rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen von Juden aus Deutschland und Österreich zu beraten. Auch wenn diese Konferenz scheiterte und das nationalsozialistische Regime im Deutschen Reich dies für seine antisemitische Propaganda ausschlachtete, konnte Cavembourg mit der australischen Delegation eine Option für die cavembourger Juden aushandeln. Viele Zeitzeugen und Historiker sehen in Évian ein moralisches Versagen der westlichen Demokratien, da ein anderer Ausgang viele Juden vor der Ermordung im Holocaust hätte bewahren können. Wie sich zeigen wird, konnte man der Monarchie Cavembourg dieses Versagen nicht vorwerfen.

Nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 und dem Kriegseintritt Frankreichs wuchs die Gewissheit: Eine Invasion der Deutschen in Cavembourg stand unmittelbar bevor, militärisch konnte man den Deutschen nichts entgegenstellen und Juden waren auch im Königreich nicht länger sicher. In Sorge war man auch, was passieren könnte, wenn die Nationalsozialisten die Technologie der Flugscheibe oder das OVNIC in die Hände bekämen. Das musste verhindert werden. Bisher waren die neuen Entdeckungen am OVNIK-Projekt streng geheim, auch von der Flugscheibe wusste ausserhalb der Regierung und des Ingenieurteams kaum jemand etwas. Das änderte sich aber, als im Herbst 1939 die ersten bemannten Testflüge stattfanden und die Flugscheibe über dem Königreich aufstieg. Cavembourg lag damit nicht nur kulturell und wirtschaftlich, sondern auch technologisch weltweit an der Spitze und weckte große Begehrlichkeiten.

Während das Außenministerium an einem Fluchtplan für die rund 1500 Juden arbeitete, war es dem Geheimdienst MOSSAC übertragen, Kulturgüter, wichtige Technologien und wissenschaftliche Forschungsarbeiten, insbesondere das OVNK-Projekt, vor dem Zugriff der Nationalsozialisten zu schützen.

Bild

Foto: Der Schatz von Cavembourg. Geheimdienstchef Hermann Merker ließ in einen vorhandenen Stollen eine weitere geheime Kammer treiben. Hier konnten die wichtigsten Kunstgegenstände, Staatsunterlagen, Forschungsaufzeichnungen und -geräte untergebracht werden, um sie vor dem Zugriff der Invasoren zu schützen. Das Foto ist handschriftlich beschrieben. Das OVNIC befindet sich demnach links unter einer Plane, auch die Plasmaspule und der Plasmagenerator des Raumzeitkrümmers (Mitte) kann man erkennen. Bei den Grabungen stießen die Bergleute auf versteinerte Knochen und Tierspuren (rechts im Bild), die man aber nicht mehr weiter untersuchen konnte. Nachdem alles verstaut war, schloß Merker die Kammer gut getarnt mit Geröll und großen Steinbrocken. Im vorderen Bereich des Stollens richteten sie einen Lagerkeller für Lebensmittel und Geräte ein. Erst Ende der 1960ger kommt es hier zu paläonthologischen Ausgrabungen.

Bild

Foto: Nach dem Krieg diente der Stollen (Eingang rechts) weiter als Lagerraum, in den 1960ger auch als Schafstall. Links eine neue BB 68000 der französischen Staatsbahn SNCF, die gerade den Tunnel ferrovaire de cité passiert. 1968 beginnen die paläontolgischen Ausgrabungen im Stollen (darüber wird später noch berichtet!).

Fortsetzung folgt: Am Vorabend der Invasion
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Re: Cavembourg: Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg

#549

Beitrag von Mornsgrans » Fr 2. Aug 2019, 19:54

Guten Abend Gregor,
die Cavembourger waren schon ein schlaues Völkchen - ich muss mich da einfach wiederholen.

Es waren ja nicht nur die Flugscheibe und das OVNIC dem Zugriff zu entziehen. Ich möchte auch daran erinnern, dass in der ehemaligen Luftschiff- und späteren Eisenbahnreparaturhalle hinter dem Luxemburger HBf die Ersatzteile Kruckenbergs Schienenzeppelin, Aufzeichnungen, Pläne und andere wertvolle Gegenstände in einem verborgenem Keller lagerten, die es vor dem Zugriff der Invasoren zu schützen galt.

Der MOSSAC hatte also alle Hände voll zu tun, um Cavembourgs Wissen und Errungenschaften vor dem Zugriff zu schützen, denn eines war gewiss: Ein zweites Mal werden sich die Aggressoren nicht hinters Licht führen lassen, wie im 1. Weltkrieg, als man aus Unwissenheit einen Bogen um Cavembourg gemacht hatte.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich
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Re: Cavembourg: Die Bedrohung im Osten und der Schatz von Cavembourg

#550

Beitrag von Miraculus » Fr 2. Aug 2019, 20:08

Ahoi Gregor, @All,
Danke für die Fortsetzung. Beim Lesen und Betrachten der Bilder hatte ich sofort zwei Assoziationen vor Augen :bigeek:

1. Bei dem Bild hier

Bild
dachte ich sogleich: Was macht Gandalf in Cavembourg, und warum steht er vor der Höhle :zahnlos: :fool: . Es wird doch nicht Bilbo Beutlins

Bild
Quelle: https://www.faszination-tolkien.de/zusa ... ge/hobbit/


ehemalige Heimstatt gewesen sein? Wie sich die Bilder doch gleichen :wink: .

Und bei dem hier

Bild

wurde ich sofort an einen Roman von Andrea Camilleri und seinen genialen Commissario Salvo Montalbano

http://buchwurm.org/camilleri-andrea-hu ... der-10843/

oder auch

https://www.krimi-forum.net/Datenbank/T ... 00280.html

erinnert. In seinem zweiten Fall, "Der Hund aus Terracotta / Il cane di terracotta" stößt Commissario Montalbano in einer Höhle auf ein lang zurück liegendes, in der Nachkriegszeit stattgefundenes Verbrechen. Menschliche Überreste, ein Hund aus Terracotta, die Mafia und gutes Essen. Was will der Krimifan mehr :wink: .
So das war wieder mal :ot: , zurück nach Cavembourg.

Bin gespannt wie Cavembourg mit dem östlichen Aggressor zu Rande kommt. Aus heutiger Sicht kann man leicht zum Urteil kommen, es hätten mehr Menschen Mut und Anstand beweisen sollen, aber keiner von uns weiß genau, wie er selbst sich verhalten hätte. Ich drücke den Cavembourgen die Daumen, dass sie weitestgehendst unbeschadet die unsägliche Zeit des selbsternannten GröFaZ überstehen.

Wann ist nochmal Freitag :lol: 8)


Gruß
Peter

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