Wurzlmairs Heimat

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

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Wurzlmairs Heimat

#1

Beitrag von wurzel » So 6. Apr 2014, 12:07

Servus,
still mitlesen tu ich ja schon eine ganze Weile. Nun will ich Euch mal meine bescheidene Anlage, die Heimat des Lokführers Wurzlmair, vorstellen.
Kurz zu mir, 44 Jahre, verheiratet und 2 Kinderlein. Mit dem Mobavirus befallen seit ca. 1978. Die ganze Zeit mit der Spur N verbracht, bis auf die üblichen Fehlzeiten. Seit 2 Jahren auch etwas mit Märklin H0 unterwegs, aber nur als Teppichbahner.
Seit 2000 habe ich eine seltene Autoimmunerkrankung, weshalb ich das Feintuning nicht mehr selber machen kann. Früher wurden die N Figuren selber bemalt, aber das geht nun nicht mehr. Selbst Decoder einlöten ist seit kurzem nicht mehr möglich. Das nur zur Info.
Doch nun zur Anlage.
Grundfläche der Anlage ist 330x90 cm
Spur N
Gleise Fleischmann Schotterbett
Steuerung DCC mittels Lenz
Geschaltet wird mittels Roco Route Control
Gefahren wird was Spaß macht, ohne irgendwelchen Epochenzwang. Mein Hauptaugenmerk liegt aber im Dieselverkehr mittels V110 und BR 218.
Thema der Anlage ist eine verschlafene Nebenbahn. Grob in den 90er Jahren. Stündlich wird der Personenverkehr mittels Triebwagen 627 und 628 erledigt. Viele mehr tut sich im Güterverkehr. Im benachbarten Ort ist eine größere Chemieindustrie angesiedelt, dort wird aber der Platz im Bahnhof oft zu wenig. Deshalb werden in unserem Bahnhof oft ganze Kesselwagenzüge oder Containerzüge hinterstellt bis in den Industriegleisen wieder Platz ist. Eine kleine Güteranlage mit Bockkran und ein stationärer Dampfkran zur Verladung von Holz sind auch vorhanden. Seit kurzem hat eine kleine Spedition den Schuppen am Empfangsgebäude übernommen, was oft zu schwierigen Betriebbedingungen führt. Wenn gedeckte Wagen Ware für die Spedition bringen und das Gleis am Hausbahnsteig nur zu Hälfte durch die Triebwagen benutzt werden kann.
Dem Bahnhof angeschlossen ist eine kleine Lokstation mit Drehscheibe und Lokschuppen. Die alten Behandlungsstationen für die Dampfrösser sind noch vorhanden, da an den Wochenenden Dampfbetriebene Sonderfahrten auf der Strecke stattfinden.
Im Bahnhofsgebäude wohnt nun auch unser Lokführer, der Franz Xaver Wurzlmair. Zusammen mit seinem besten Spezl, dem Heizer Alois Huber, befährt er die Strecken in und um Reichenbach mit seiner kleinen Tenderlok und erledigt das tägliche Rangiergeschäft. Warum Dampflok? In den 90ern?
Nun, unser Lokführer steht kurz vor der Pension, da wollte Ihm die DB nicht mehr umschulen und für den Heizer wäre sowieso kein Arbeitsplatz mehr gewesen. Nun lässt man die beiden samt Ihrer kleinen Tenderlok das Gnadenbrot verdienen. In loser Folge werde ich von den beiden Geschichten hier einstellen. Doch nun einige Bilder.
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Noch eine kurze Erklärung. Die Weichenantriebe sind alle sichtbar eingebaut um bei evtl. Störungen leichter wechseln zu können. Wobei jetzt seit 10 Jahren keine Störungen auftraten. Die Anlage ist auf einer Ebene, denn der Platz unter der Anlage wird komplett als Stauraum für allerlei Familienkrempel benötigt.
So das wars fürs erste. Fragen und Kommentare gerne.
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Re: Wurzlmairs Heimat

#2

Beitrag von Canidae » Fr 11. Apr 2014, 08:07

Moin,

du hast dir ja richtig Arbeit gemacht mit den ganzen Lampen, Szenen, Gleise Altern, ....

Ich bin mir sicher, du hast noch das ein oder andere schöne Eckchen auf deiner Anlage, das du uns hier noch vorenthalten hast. Zeig her deine Bahnbilder. :-)

Damit man deine Bilder besser betrachten kann, empfiehlt es sich, zwischen den einzelnen Bildern jeweils ein Leerzeile zu machen.

Viel Spaß hier und hab ein schönes Wochenende.
Viele Grüße von der Küste

Eckard

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Re: Wurzlmairs Heimat

#3

Beitrag von wurzel » Fr 11. Apr 2014, 08:15

Servus Eckard,
ich werde nach und nach jede Menge Bilder einstellen . Und auch auf Eure Hilfe bin ich später mal angewiesen. 2 Ecken will ich umgestalten. Nur weiß ich nicht wie und was genau. Aber dazu später mehr. AUßerdem, da Ihr ja auf Bahngeschichten steht, gibts von Zeit zu Zeit mal Geschichten aus dem Leben des Lokführers Wurzlmair.
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Re: Wurzlmairs Heimat

#4

Beitrag von Canidae » Fr 11. Apr 2014, 08:18

gibts von Zeit zu Zeit mal Geschichten aus dem Leben des Lokführers Wurzlmair.
Also bei dem Namen, da muss der Wurzelmair ja auch mal an Wurzelheim unter der Wurzel hindurch fahren. :-)

Ich bin gespannt auf die Geschichten. Gerne auch Anlagenübergreifend.

Aus welcher Region kommst du?
Viele Grüße von der Küste

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Re: Wurzlmairs Heimat

#5

Beitrag von wurzel » Fr 11. Apr 2014, 08:23

Südostbayern, an der Österreichischen Grenze. Burghausen.
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Re: Wurzlmairs Heimat

#6

Beitrag von Lokzug62 » Fr 11. Apr 2014, 09:54

Hallo Alex,

:welcome: im Forum

Deine Bilder zeigen bereits schöne und viele liebevolle Details. Da bin ich gespannt was Du uns in absehbarer Zeit noch so präsentierst. Auf dem zweiten Bild sind mir die Hemmschuhe am Stumpfgleis aufgefallen. Eigentlich eine tolle Idee fürs Modell, aber ich würde hier eher zum Prellbock greifen und dafür einen Hemmschuhständer mitsamt den beiden Teilen in Szene setzen.
Dein Fuhrpark gefällt mir auch - besonders die Schotterwagen, habe mir in letzter Zeit ein 4-Wagen-Set über Ebay zugelegt (stand schon gaaanz lange auf meiner Wunschliste). Ich werde Dein Wirken weiter verfolgen, wenn Du magst kannst Du mich in meiner kleinen Bah-N-Welt besuchen.

Gruß
Markus

http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=103462
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meine bisherigen Projekte:

zum Abstecher nach Talhausen in H0 geht's hier lang: viewtopic.php?f=64&t=150696

oder Besuch in Katzenhausen und Umgebung in N da lang: https://stummiforum.de/viewtopic.php?f= ... tzenhausen


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Re: Wurzlmairs Heimat

#7

Beitrag von wurzel » So 13. Apr 2014, 14:04

Servus zusammen,
hier noch ein paar weitere Bilder.
Hier erstmal der Ständer für die Hemmschuhe.
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hier mal eine kleine Dieselparade. Es fehlen noch einige V100, aber die waren grad auf Strecke.
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Wurzlmair bei der Arbeit.
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Hier die kleine provisorische Haltestelle. Viele Urlauber und Wanderer wollen die alte Klosterkirche besuchen.
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Noch Bilder aus der Nähe!
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Nicht wundern über die Aufkleber auf den Loks. Aber bei einer Vielzahl identischer Loks und fahren ohne PC wird das sonst zu unübersichtlich.
Hier noch Bilder von 2 Bereichen die ich ändern will, und Ihr vielleicht gute Anregungen und Tipps wisst. Als erstes die feier des Tennisclubs. Das Karussell möchte ich gerne so lassen, nur die Buden und den Platz davor will ich ändern. Nur wie, oder in was?
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Dann noch der Bereich um das Ladegleis.
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Vielleicht hat ja jemand gute Tipps.
Teilweise sind die Bilder nicht sooo toll. Aber ich hab nur eine 5 MP Kamera aus dem Jahre ??? Jedenfalls schon lange.

VG
Alex


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Re: Wurzlmairs Heimat

#8

Beitrag von wurzel » Mo 14. Apr 2014, 17:08

Servus,
anbei noch ein paar schnelle Bilder.
Der örtliche Tennisverein.
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Rund um die Drehscheibe warten einige auf neue Aufgaben.
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Nun ist es schon wieder etwas leerer und es sind nur noch 3 Loks da. Die anderen ziehen wieder schwere Kesselwagenzüge zum Chemiewerk.
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Hier kommt schon ein Zug in den kleinen Bahnhof Reichenbach um die Waggons vorzuhalten.

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Das Ausflugsziel! Die alte Klosterkirche.
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Viel zu tun am Stellwerk
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Da wird er aber lange arbeiten müssen bis die klein sind.
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Das wars für heute. Mit dem Bilder machen hab ich nun etwas rumexperimentiert. Stativ, Hand, Verwacklungsschutz und noch verschiedene andere Einstellungen probiert. So richtig werden wir wohl keine Freunde, das Bilder machen und ich.
VG
Alex


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Re: Wurzlmairs Heimat

#9

Beitrag von Buttjer » Mo 14. Apr 2014, 17:12

Moin Alex,

Hemmschuhe in N...das ist ja echt ein Knaller! Aber auch sonst echt super!

Gruß,
Lutz


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Re: Wurzlmairs Heimat

#10

Beitrag von BR 213 » Mo 14. Apr 2014, 18:34

Hallo Alex,

Deine Dieselparade gefällt mir, :wink:
Haakon.


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Re: Wurzlmairs Heimat Die erste Geschichte!

#11

Beitrag von wurzel » Mi 16. Apr 2014, 09:33

Servus,
ich habe mal angefangen eine Geschichte zu schreiben. Bitte um kurze Info ob sowas hier gewünscht ist und ankommt.

Die Verspätung

Es war einer dieser eher ungemütlichen Frühlingsmorgen. Die Temperatur knapp über null, leichter Wind blies übers Land und dann vor allem noch die Uhrzeit. Kurz vor 4 Uhr morgens schepperte der Wecker im Schlafzimmer unseres Lokführers Wurzlmair. Verschlafen schlurfte er ins Bad zur Morgenwäsche. Als langjähriger Angestellter bei der Bahn hatte er vor Jahren eine günstige Dienstwohnung im ersten Stock des Bahnhofs ergattert. Wobei hier wahrscheinlich mehr die Verwandtschaftlichen Beziehungen zum Wohnungsverwalter der Bahn geholfen haben.
Ein Blick aus dem Fenster ließ unseren Wurzlmair noch mehr frieren, die Dächer rundherum waren mit etwas Reif bedeckt. Da schmeckte der heiße Morgenkaffee gleich doppelt gut. Der restliche Kaffee kam in die Thermoskanne für die Arbeit, dazu noch 2 belegte Brote, das sollte reichen bis zum Mittagessen. Alles wurde nun in die alte lederne Aktentasche verstaut und warm eingepackt machte sich Wurzlmair auf den Weg zum Lokschuppen. Dort wartete schon sein alter 2 Kuppler auf Ihn, wie jeden Morgen hatten sie die Aufgabe den ersten Morgenzug in die Kreisstadt zu ziehen und auf dem Rückweg bei verschiedenen Zwischenhalten von den Bauern die Milch aufzusammeln. Das war die einzige sinnvolle Aufgabe in den Augen von Franz Xaver Wurzlmair, untertags durften Sie nur noch rangieren und kleinere Übergabefahrten erledigen. Die Zeit des „alten“ Eisens war vorbei. Diese hochmodernen Dieselloks und Triebwagen haben keine Seele, schimpften Er und sein Heizer der Huber Alois immer.
Schon von weitem erkannte unser Wurzlmair dass im Lokschuppen kein Licht brannte. Was war da los? Hatte sein langjähriger Heizer verschlafen? Schnellen Schrittes legte Er die letzten Meter bis zur seitlichen Türe zurück. Verschlossen! In seiner Tasche kramte er nach dem Schlüssel und sperrte auf. Alles dunkel und keiner da, ruhig war es. Nur der 2 Kuppler säuselte im Ruhefeuer dahin. Eigentlich hätte ja der Huber Alois schon um 2 da sein müssen und die Lok auf Vordermann bringen. Unser Wurzlmair erinnerte sich, gestern wollte ja der Huber noch zum Wirt und Schafkopfen. Oh je, das wird wohl länger geworden sein. Sofort machte er sich an die Arbeit um die Lok vorzubereiten. Das Feuer wieder richtig aufheizen, die Lok untersuchen, das war unmöglich bis halb 6 zu schaffen. Dann war Abfahrt des Zuges. ………..

Wenns gefällt gibts mehr davon, natürlich auch mit Bildern.
Freu mich schon auf Kommentare , egal ob gut oder schlecht.
VG
Alex


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Re: Wurzlmairs Heimat

#12

Beitrag von wurzel » Do 17. Apr 2014, 13:34

Servus, hat dem keinen der Anfang der Geschichte gefallen?
Dann lass ich das eben und stell nur noch Bilder ein.
VG
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Re: Wurzlmairs Heimat

#13

Beitrag von Canidae » Do 17. Apr 2014, 14:26

Moin Alex,

ich lasse dann mal den Klugscheißer hier raus. :-) Wie dir etliche hier bestätigen können, kann ich besser Geschichten schreiben, als Modellbahn bauen. :-)

Stummis lieben Geschichten! Und sie lieben Fotos!
Es fehlt bei deiner Geschichte das allerwichtigste: Fotos. Stummis lieben Fotos! Geschichte ohne Foto ist ein NoGo, wie man Neudeutsch so schön sagt. :-)
Am meisten lieben sie Geschichten, bei denen sie schmunzeln können. Deine fängt mit viel früh aufstehen und viel Kalt an. Brrrr......... das gefriert einem das Blut in den Adern. Das ist nichts zum Schmunzeln, dein Lokführer hätte besser Bäcker werden sollen, zwar auch früh aufstehen aber einen sehr warmen Arbeitslatz. :-)
Und das er gleich zu Beginn auf die von unter anderem mir heißgelibten schweren Diesel und VT´s rumhackt, das macht ihn nicht gerade sympathisch.

Mal im Ernst: Du kannst toll schreiben. Nur dieser erste Versuch hier war da nicht der Burner, wie man auf Neudeutsch und Saarländisch so sagt.

Schau mal bei den anderen, die hier Geschichten rund um ihre Bahn bringen. Da wirst du schnell merken, was bei deinem Versuch fehlt.

Es tut mir ein grad auch Leid, das ich deinen Versuch so kommentiere, denn ich weiß nur allzugut, das du Herzblut da rein gesteckt hast, aber wenn du schon ein zweites mal nachfragst .....

Aber eben weil du solch ein Herzblut da drin steckst, würde ich dir hier, und das würde ich nicht jedem schreiben oder anbieten, das ist etwas, das muss man sich schon erarbeiten, das bekommst von mir nicht geschenkt, da kann man sich schon mal echt lang strecken, wie zum Beispiel die Leute in Traventall, die sind alle so groß und lang gestreckt, über 6 Fuß, gefühlt zumindest, die stoßen mit dem Kopf im Canisland an die decke, weißt du, dann bekommen selbst diese langgestreckten, weil sie eben lang gestreckt sind, können die ja auch nichts für, aber eben auch die müßen sich für sowas strecken, die vom Ponyhof, ein ganz anderer Schlag, die können sowas auch, hat der Reitlehrer grad in Canisland-Thread wieder bewiesen, so geht das eben, die machen das, haben da ja auch Bauhof-Seals, das, was denen im heiligen Michelle, gelegen im Saarland, noch fehlt, das für haben die letzteren gegenüber den vor letzteren den Vorteil, das sie mobil flexibel sind, nicht nur in der Reaktion, sonder auch in der Interaktion bei einer Aktion. Möchtest du das machen?

Scheiße! Jetzt habe ich auch kein Bild da gelassen.... Moment mal, schau hier, mein Perso ....

Kurz gesagt: Wenn du möchtest, dann helfe ich dir gerne und wir können auch gerne etwas zusammen machen. Und hier gibt es viele, die bereit sind, Geschichten Anlagenübergreifend auszuarbeiten.

Habe schöne Ostern!
Viele Grüße von der Küste

Eckard

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Re: Wurzlmairs Heimat

#14

Beitrag von wurzel » Do 17. Apr 2014, 14:46

Danke Eckard,
dann mach ich mal über Ostern was mit Bildern. Deine Hilfe werde ich bei Gelegenheit gerne in Anspruch nehmen.
Schönes Wochenende und frohe Ostern.
VG
Alex


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Re: Wurzlmairs Heimat-die erste Geschichte

#15

Beitrag von wurzel » Mo 28. Apr 2014, 11:52

Servus ,
habt Ihr die Ostertage und die Ferien dazu genossen? 2 Wochen die Kinder daheim ist etwas viel finde ich. ;-) Aber nun ist erstmal Schluss mit lustig und die Kiddies müssen wieder an.
Die erste Wurlmair Geschichte habe ich nun fertig geschrieben und Bilder dazu gemacht. Aber lest und seht selbst.

Die Verspätung

Es war einer dieser eher ungemütlichen Frühlingsmorgen. Die Temperatur knapp über null, leichter Wind blies übers Land und dann vor allem noch die Uhrzeit. Kurz vor 4 Uhr morgens schepperte der Wecker im Schlafzimmer unseres Lokführers Wurzlmair. Verschlafen schlurfte er ins Bad zur Morgenwäsche. Als langjähriger Angestellter bei der Bahn hatte er vor Jahren eine günstige Dienstwohnung im ersten Stock des Bahnhofs ergattert. Wobei hier wahrscheinlich mehr die Verwandtschaftlichen Beziehungen zum Wohnungsverwalter der Bahn geholfen haben.
Ein Blick aus dem Fenster ließ unseren Wurzlmair noch mehr frieren, die Dächer rundherum waren mit etwas Reif bedeckt. Da schmeckte der heiße Morgenkaffee gleich doppelt gut. Der restliche Kaffee kam in die Thermoskanne für die Arbeit, dazu noch 2 belegte Brote, das sollte reichen bis zum Mittagessen. Alles wurde nun in die alte lederne Aktentasche verstaut und warm eingepackt machte sich Wurzlmair auf den Weg zum Lokschuppen. Dort wartete schon sein alter 2 Kuppler auf Ihn, wie jeden Morgen hatten sie die Aufgabe den ersten Morgenzug in die Kreisstadt zu ziehen und auf dem Rückweg bei verschiedenen Zwischenhalten von den Bauern die Milch aufzusammeln. Das war die einzige sinnvolle Aufgabe in den Augen von Franz Xaver Wurzlmair, untertags durften Sie nur noch rangieren und kleinere Übergabefahrten erledigen. Die Zeit des „alten“ Eisens war vorbei. Diese hochmodernen Dieselloks und Triebwagen haben keine Seele, schimpften Er und sein Heizer der Huber Alois immer.
Schon von weitem erkannte unser Wurzlmair dass im Lokschuppen kein Licht brannte. Was war da los? Hatte sein langjähriger Heizer verschlafen? Schnellen Schrittes legte Er die letzten Meter bis zur seitlichen Türe zurück. Verschlossen! In seiner Tasche kramte er nach dem Schlüssel und sperrte auf. Alles dunkel und keiner da, ruhig war es. Nur der 2 Kuppler säuselte im Ruhefeuer dahin. Eigentlich hätte ja der Huber Alois schon um 2 da sein müssen und die Lok auf Vordermann bringen. Unser Wurzlmair erinnerte sich, gestern wollte ja der Huber noch zum Wirt und Schafkopfen. Oh je, das wird wohl länger geworden sein. Sofort machte er sich an die Arbeit um die Lok vorzubereiten. Das Feuer wieder richtig aufheizen, die Lok untersuchen, das war unmöglich bis halb 6 zu schaffen. Aber irgendwie gelang es Ihm doch. Gerade wollte er die Lok in Richtung Bahnhof in Gang setzen da keuchte der Huber Alois daher. Mit glasigen Augen und zittrigen Händen stieg er auf die Lok. Der Wurzlmair sah im nur kurz in die Augen um zu wissen dass heute er die meiste Arbeit machen musste. Vor dem Empfangsgenäude setzten sie die kleine Lok vor den Zug, kuppelten an und überprüften die Bremsen.

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Alles in Ordnung, soweit. Dann war Abfahrt des Zuges. Der Stationsvorsteher machte ein wichtiges Gesicht und pfiff zur Abfahrt. Langsam setze sich der Zug rumpelnd in Bewegung und die Wagen schaukelten dabei etwas hin und her. Der Huber Alois machte es sich so gut es ging bequem und wollte grade die Augen schließen. Da gab es ein Gekreische und gequietsche, das einm die Ohren zu singen begannen. Was war passiert? Mitten auf dem Gleis stand etwas großes schwarzes.Aber was? Mit der Leuchte in der Hand stieg der Wurzlmair von der Lok und machte sich auf den Weg. Dort stand ein Riesen Keiler (männliche Wildsau) und sein Blick ließ nichts gutes erahnen. Grimmig schaute er dem Wurlmair in die Augen , mit den Vorderläufen scharrte er im Schotterbett. Oh je armer Wurzlmair, wird das gut aus gehen? Der keiler wollte grade auf unseren armen Wurzlmair losstürmen da gab es ein lautes rauschen und die Lok ließ kräftig Dampf ab. Dadurch erschrak der keiler und rannte in den nahen Wald davon. Das war noch mal gut gegangen.

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Nach kurzer Zeit setzte der Zug seine Fahrt fort, ohne weiter Zwischenfälle.

Hier noch ein paar meiner Lieblinge.
Der Arnold Triebwagen läuft super gut, leise und lässt sich feinfühlig regeln.
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Nachschuss auf dem Weg ins Chemiewerk.

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Der Nahverkehrspendler!

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Das wars fürs erste, muß mich erstmal von dem ganzen Osterferienstress erholen.
Schöne Zeit und viele Grüße.
Alex

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Re: Wurzlmairs Heimat

#16

Beitrag von giesl ejektor » Di 29. Apr 2014, 21:56

Hallo Alex,

Lokführer Wurzelmair hat da ja einen heftigen Arbeitstag vor sich, während der Huber Alois wieder Augenpflege macht :roll: .

Ich finde Deine Anlage sehr stimmig mit tollen Details, ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Vor allem die Hemmschuhe sind der Burner! Nur weiter so und mehr Geschichten und Bilder!

Bis bald und schöne Grüße aus dem BW Tannberg :wink:

Lutz

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Re: Wurzlmairs Heimat

#17

Beitrag von Wolfgang44 » Mi 30. Apr 2014, 18:53

Hallo Alex,
hab gesehen das Du ja auch noch nicht lange dabei bist.
Wirklich schöne Anlage mit so vielen Details - und das in N!!!
Ich hab in H0 schon Probleme Kleinigkeiten zu machen und dann bringst Du hier Hemmschuhe in N-Klasse!
aber zum Fotografieren:
Meine Digicam ist auch schon über 4 Jahre (Canon Powershot A95, 5MP).
Aber nachdem ich mich hier umgeschaut habe und gesehen habe was für tolle Fotos man machen kann hab ich ein bischen im Fotoforum gestöbert und mache seithaer alles mit Blendenvorwahl und Zeitautomatik. Dafür muss man aber die Kamera auf ein Stativ oder auf die Schienen stellen und den Selbstauslöser verwenden.
ich mach dann meistens immer gleich 4 bis 5 Fotos jedesmal mit unterschiedlich eingestellter Blende und such mir dann die besten raus.
Das klappt eigentlich ganz gut und die Fotos sehen zumindest für Laien wie mich ganz passabel aus.
Probiers mal, das klingt komplizierter als es ist und lohnt sich absolut und sind dann erst recht eine hervorragende Ergänzung zu deinen Geschichten
Grüße aus Nürnberg
Wolfgang
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Re: Wurzlmairs Heimat

#18

Beitrag von Opahausen » Mi 30. Apr 2014, 19:58

Hallo Alex,

mein erster Gegenbesuch bei Dir.
Du zeigst eine richtig schöne Anlage in "N" mit vielen tollen Szenen ,z.B.
Tennisplatz .

Dann freu ich mich auf weitere Fotos,der Tip von Wolfgang 44 ist gut,
so bekommt man scharfe Fotos .

Beste Grüße aus Berlin
Hartmut
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Weitere Videos siehe Seite1
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Re: Wurzlmairs Heimat

#19

Beitrag von wurzel » Do 1. Mai 2014, 17:22

Servus Stummis, hier mal eine Jumbo Geschichte. Alles nicht so ernst nehmen. Hab heut nicht viel an der Bahn gemacht. Bei uns ist herrliches Wetter.

Jumbos in Reichenbach

Nach dem bisher beschaulichen Dasein im Bahnhof Reichenbach drangen nun viele Gerüchte aus der Bezirksverwaltung der Bahngesellschaft in den Ort. Das kleine BW sollte ein paar Dampfer der Baureihe 41 erhalten. Da für die immer zahlreicher und schwerer werdenden Güterzüge nicht genügend neue 218er Dieselloks bereit standen. Die älteren 211/212er waren für die Züge selbst in Doppeltraktion etwas zu schwach auf der Brust. Die Lokleitung war zwar strikt dagegen, man wollte ja schließlich ein modernes BW sein, aber nun war es anscheinend von oben so verfügt worden. Bisher war der BW Vorsteher Haberer sehr stolz auf seine vielen Dieselloks, wobei im der alte Wurzlmair immer ein Dorn im Auge war. Rußig und schmutzig war gestern, pflegte der Haberer immer zu sagen. Aber nun kam es, das gestern Morgen werden sollte. Unser Wurzlmair freute sich natürlich darüber, war doch seine kleine Tenderlok dann nicht mehr der Exot. Als erste Maßnahme wurde ein Stumpfgleis an der Drehscheibe verlängert, zwei zusätzliche Abstellgleise und eine etwas größere Bekohlung errichtet. Mit der alten Kleinbekohlung wollten die Arbeiter nicht die Jumbos befüllen. Die Nebenbahn musste an einigen Stellen ausgebessert werden, sollten doch nun Loks mit größerer Achslast hier fahren. Die arbeiten zogen sich über Wochen hin und schienen nie fertig zu werden. In diesen Zeiten hatten der Wurzlmair mit seinem Heizer viel zu tun, die beiden fuhren sämtliche Bau- und Materialzüge. Endlich waren alle Arbeiten abgeschlossen. Es sollte aber noch 2 Wochen dauern bis die „Jumbos „ kommen sollten. Dann war es soweit! An einem sonnigen Samstagmorgen dampften drei 41er als Lz die leichte Steigung nach Reichenbach hinauf. Die Auspuffschläge hallten durch das Tal und zerrissen die Stille. Was für einen Anblick dieses Schauspiel bot. Einige Bewohner des Dorfes liefen zum Bahnhof um sich die Neuankömmlinge anzusehen. Nur die Fr. Meier nicht, sie bewohnte mit Ihrem Mann ein kleines Häuschen direkt am Bahndamm. Samstag war Waschtag und die Blütenweiße Wäsche kam grad aus der Mangel. Nun war sie nicht mehr weiß, ärgerlich machte sich Fr. Meier wieder ans waschen. Da standen die Loks nun am Bahnsteig und glänzten in der Morgensonne. Man sah Ihnen direkt an wie viel Kraft dahinter steckte. Die Jumbos wurden auseinandergekuppelt und fuhren nacheinander auf die Drehscheibe und verteilten sich auf die Wartegleise neben dem Schuppen.
Aber irgendjemand musste den Begriff Jumbos falsch verstanden haben.
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Da macht sich doch gleich der kleine Rangierhobel davon. Nicht dass er unter die Räder kommt.

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Das wars erstmal. Schönen Restfeiertag.
VG
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Re: Wurzlmairs Heimat

#20

Beitrag von wurzel » Do 1. Mai 2014, 17:24

Danke an alle für die Besuche und Fototipps. Muß ich mal wenn Zeit ist rumprobieren.
Die Hemmschuhe sind nicht selbstgebaut, sondern von einem Kleinserienhersteller. Weiß aber nicht mehr von welchem.
VG
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Re: Wurzlmairs Heimat

#21

Beitrag von Wolfgang44 » Do 1. Mai 2014, 21:25

Hallo Alex,
na diese Jumbos sind ja gigantisch! Man könnte fast meinen aus einer anderen Welt - ob sich da der Wurzelmaier nicht zu früh freut??
Grüße aus Nürnberg
Wolfgang
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Re: Wurzlmairs Heimat

#22

Beitrag von N-Max » Sa 3. Mai 2014, 10:12

Hallo Alex,

ich hab mich heut mal ein bischen durchgelesen, schöne Bilder und nette Geschichten, gefällt mir was Du da zeigst. Mir gefallen eigentlich alle Traktionsarten, und es gibt für mich nur geringe Abstufungen. wenn doch, dann stehen ganz oben die Dampfloks, gefolgt von den Altbaueloks und E-Triebwagen aber gleich dahinter die Dieselloks angeführt von der wunderschönen V200. Folglich freut es mich natürlich, dass in Deinem BW die Jumbos Einzug halten.

Das werd ich sicher weiter beobachten

viele Grüße aus München
Max


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Re: Wurzlmairs Heimat

#23

Beitrag von wurzel » So 4. Mai 2014, 17:43

Hallo Max,
grundsätzlich gefallen tun mir alle Loks. Nur zu E-Loks habe ich nicht so den Bezug. Mein Heim liegt direkt an der Strecke Tüßling-Burghausen, da fahren seit jeher lange und schwere Güterzüge zum Wackerwerk und zur OMV Raffenerie vorbei. Seit ich denken kann bespannt mit 212,218,217,225, 232 und nun die Class 77. VT 95 und BR 628 gehören auch schon sehr lange dazu. Die Dieselluft habe ich schon seit Geburt intus. Der Dampfvirus hat mich in Ampflwang/Österreich befallen. Dort ist ein Supertolles Eisenbahnmuseums BW mit einem tollen Programm. Das empfehle ich jedem.
VG
Alex


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Re: Wurzlmairs Heimat

#24

Beitrag von NichtohneCS2 » Mi 7. Mai 2014, 10:04

Grüss dich Alex

Dies ist mein erster Gegenbesuch bei dir. Eine eindrückliche Anlage hast du dir gebaut - mit vielen schmucken Details! Und das in N! Ich wünschte, bei mir sähe es auch bald so aus. Und tolle Geschichten schreibst du - mach bitte weiter so.
Frage: Hast du eventuell auch einen Gleisplan?

Gruss
Andreas
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Re: Wurzlmairs Heimat

#25

Beitrag von wurzel » Do 8. Mai 2014, 07:52

Servus Martin,
hab mal nachgeschaut. Meine Hemmschuhe sind nicht von Weinert sondern von D. Beier .
Das mit dem Prellbock werde ich bei Gelegenheit mal umsetzen, hab aber eine Riesensauerei gemacht. Ein kleiner Gleisumbau zum Fiddle yard. Gleise weg. Schotter lösen.....dazu am Wochenende Bilder.
Danke für die Ideen.
VG
Alex

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