"Mühlfeld im Wald" - 2018-08-29 Epochen-Chaos am Ammersee ;-)

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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AdlerIV
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#237

Beitrag von AdlerIV »

Hallo Randolf,

hier die versprochenen Fotos.

Bild
Gesamtansicht des Krans mit zwei Seilscheiben.

Bild
Ansicht der losen Traverse.

Bild
Ansicht einer Traverse mit Stabilisierung gegen verdrehen und schwanken.

Wahrscheinlich ist die Sache für dein Vorhaben etwas überdimensioniert aber als Anregung für den Transprt deiner Torstahlstangen mit sicherheit geegnet. Für deinen Kran müßtest du die Krankatze um 90° drehen.

Ich habe die Tage auch noch einmal im Netz nachgeschaut und einige geeignete Transportanschläge gefunden, vielleicht schaust du mal unter dem Suchbegriff "Krantraverse" nach, da wist du mitsicherheit fündig.

Viel erfolg und mach weiter so. Man kann bei dir eine Menge lernen weil du deine Baumaßnahmen sehr gut erklärst.
Glück Auf!

Thomas

Ein kleiner Pütt in H0f

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SpaceRambler
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#238

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Mark, Axel, Frank und Thomas,

es freut mich, dass Ihr mein aktuelles Thema so engagiert mitverfolgt. Eure Hinweise sind sehr hilfreich, denn sie erlauben mir zur rechten Zeit, mein Ding sachgerecht weiter zu entwickeln.

@Jumbo-44: das ist prima, wenn Dir die Beschreibung hilft, das irgendwann mal nachzubauen. Genau dann hat sie ihren Zweck erreicht. Bin schon gespannt, was Du damit dann auf die Beine stellst :)

@UPBB4012: Axel, ich denke, das ist eine vergleichbare Motivationslage wie bei Dir - recht genau zu recherchieren, wie das mal war, und das dann möglichst detailgetreu umzusetzen. Wobei Du da ja noch viel weiter gehst mit der detaillierten Nachbildung der regionaltypischen Gebäude ...

@frankshuette: Ganz richtig beobachtet, Frank, und genau deshalb hatte ich auch zuerst mal Skrupel hinsichtlich einer stärkeren Verunkrautung des Werks. Viele Firmenchefs waren in der Tat ziemlich hinterher, ihr Anwesen in einem geschleckten Zustand zu halten.

Andererseits war schon damals der Kampf gegen das Unkraut so vergeblich wie heute. Außerdem haben wir in der Rückschau oft das Problem, dass der stinknormale Alltag oft nicht genau so war, wie wir das aus so manchem heute veröffentlichtem Bild entnehmen. Vielfach waren das Bilder von offiziellen Fotografen, entsprechend perfekt in Szene gesetzt. Das kam mir heute abend beim Durchblättern meiner Reichsbahn-Schinken - viele Bilder entstammen dem Archiv des Reichsbahn-Zentralamtes und sind daher Werbematerial.

Als Motivation, dass das auch anders ausgesehen haben kann: http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/inde ... i:EAW2.jpg

Bisweilen kann also das Unkraut stärker sein ...

Was den Rost auf dem Werkshof angeht, so glaube ich allerdings, dass gegen den kein Kraut gewachsen war. Der feine Flugrost, der sich im Laufe der Jahre von all dem Stahl löst, setzt sich einfach in alle Ritzen und Winkel, mit dem Besen bekommt man den wohl nicht weg. Das zeigen mir auch all die Bilder, die ich zu dem Thema heruntergeladen habe.

Jedenfalls danke für's Mitdenken - das motiviert mich immer wieder, noch mal detailliert in solche Themen einzusteigen. Gerade bei Dingen und Situationen, die längst im Dunkel der Geschichte versunken sind, kommt man schnell mal auf falsche Fährte, auch weil man irgendwelche falschen Vorstellungen oder Vorurteile mitschleppt.

@AdlerIV: Danke, Thomas, für die instruktiven Bilder! Aus denen ist klar das Prinzip erkennbar, nach dem ein solches Hebegeschirr zu bauen ist, ebenso wie eine problemgerechte Traverse. Das werde ich angehen, sobald ich das Werk als Ganzes fertiggestellt habe. Dann gibt es möglicherweise eine Kranbrücke, Version 2.

Viele Grüße, Randolf
Zuletzt geändert von SpaceRambler am Mo 3. Aug 2015, 11:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Stefan7
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#239

Beitrag von Stefan7 »

Hallo Randolf,

sehr schön mal wieder bei dir.
Es lohnt sich jedes Mal hier vorbei zu schauen.
Hab auch gar nichts zu meckern :fool:

Beste Grüße

Stefan7
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#240

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Stefan,

Phuuuh!!! Da hab' ich ja noch mal Glück gehabt :fool: :D

Weiter geht's: die andere Zwillingstochter hat sich über die Fortsetzung der Produktion hergemacht, es standen weitere Stabbündel auf dem Programm. Alle drei Mädels finden das "cool" und nutzen jede sich bietende Gelegenheit, aus der Lern-Tretmühle zeitweise auszubüchsen :). Wär' mir in dem Alter auch so gegangen - darf man als Vater aber nicht zu laut sagen :wink:.

Bild

Derweil habe ich zehn Untergestelle für die Werks-Feldbahn zusammengeleimt. Es wird verschiedene Ausführungen geben:

- Rungen an den Stirnseiten (Stab-Transport)
- Rungen an den Längsseiten (Stab-Transport)
- einfache Kanthölzer an den stirnseitigen Enden als Verrutschsicherung (Coil-Transport)
- über die Begrenzung des Feldbahn-Untergestells hinaus vergrößerte Ladefläche (Matten)

Der Hintergrund: die "Feldbahn-Waggons" stammen aus anderen Verwendungen, der Firmenchef hat diese günstig ankaufen können und von seinen Mitarbeitern auf die Einsatzzwecke des Werks umbauen lassen.

Bild

Für die neun Stützen, die nicht auf dem Beton des Werkshofs stehen, sind inzwischen Punktfundamente aus Moosgummi entstanden (1,6 x 1,6 cm). Damit die notwendige Höhe von 4 mm erreicht wird, sind zwei Lagen aufeinandergeklebt. Diese werden heute abend betonfarben angepinselt und verwittert. Danach können sie mit Weißleim unter die Stützen geklebt werden.

Bild

Kran 2 hatte bereits vor einigen Tagen Leuchten erhalten. Hier sind diese zu sehen - 6 Stück, seitlich an die Stützen der Kranbahn geklebt. Sobald die Verkabelung fertiggestellt ist, wird alles messingfarbene auch noch überlackiert ...

Bild

Damit die Verkabelung optisch möglichst wenig auffällt, verläuft sie im Inneren der Fachwerkstützen. Zum Festkleben werden die Kabel mit Einzeldrähten aus Kupferlitze am Platz gehalten, bis der Kleber (klassischer 2-Komponenten-Kleber) durchgehärtet ist. Danach werden diese Fixierungen wieder entfernt.

Bild

Derweil trocknet unten im Keller die an der Unterseite der Sperrholzplatte angebrachte Versteifung, mit deren Hilfe der "Bimetall-Effekt" beim Aufkleben des gekiesten Lagerplatzes auftrat. Jetzt ist der - auch dank einiger fetter Schrauben, die später unter Gullideckeln verschwinden werden - wieder glatt, so dass der Montage der Kräne auf dem Werksgelände nichts mehr entgegensteht.

Inzwischen denke ich bereits darüber nach, mit welcher sonstigen Ausstattung (Manschkerln, Ölfässer, Werkzeug etc.) ich dieses Werk ausstatte. Auf alle Fälle kriegen die einen Lanz Bulldog - der MUSS sein!!!

[EDIT=2012-05-08 15.14]

@AdlerIV: Ich habe inzwischen auch mal nach Bildern zu Krantraversen gegraben. Da gibt es ja eine unüberschaubare Zahl an Lösungen für alle möglichen und unmöglichen Zwecke! GENAU SO ein Teil löst natürlich auch meine Probleme. Ich werde mir solche Traversen entsprechend dem jeweils zu verfrachtenden Ladegut anfertigen. Da die Lasten, die hier zu heben sind, sämtlich im unteren einstelligen Tonnenbereich liegen, gibt es sowieso keine Probleme.

[/EDIT]

Grüße, Randolf
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Djian
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#241

Beitrag von Djian »

Hallo Randolf,

die Alterung und Begrünung deines Betons ist sehr, sehr beeindruckend. Ich danke dir auch für die detaillierte und anschauliche Beschreibung. Ich bin mal gespannt, wie sich der Rest der Anlage entwickeln wird. Ganz ehrlich, dein Stahllager ist ein Highlight, aber ich bin mir sicher, dass bei deiner Akrebie weitere hinzu kommen werden. Schön finde ich auch, dass du fast alles selbst herstellst. Modellbau muss kein Vermögen kosten und kann trotzdem (vielleicht auch gerade deshalb) erstklassig sein.

Schönen Gruß aus OH
Matthias
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#242

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Matthias,

danke für die anerkennenden Worte! Vor allem freut es mich, dass die ausführlichen Beschreibungen der Arbeitsschritte so großen Anklang finden. Indem ich dieses Anlagenstück gestalte, kommen zu den Erfahrungen, die ich aus mehr als vier Jahrzehnten Modellbahn-Hobby habe, neue hinzu. Dabei suche ich immer nach Wegen, Dinge in einfacher Weise zu tun - so, dass man keine Spezialkenntnisse und -fertigkeiten braucht, das umzusetzen. Und das teile ich auch gerne mit anderen.

Man kann davon ausgehen, dass die Gestaltung aller weiteren Anlagenteile - demnächst wieder von hinten nach vorne - in vergleichbarer Weise geschehen wird, wenn auch vielleicht nicht mehr mit ganz so großem Tempo. Nach Fertigstellung des Werks für Bewehrungsstahl ist vermutlich mal wieder Fahrbetrieb dran - der ist in letzter Zeit komplett ausgefallen. Außerdem warten die Signale immer noch auf elektrischen Anschluss.

Dank der inzwischen recht weit gediehenen Werks-Szene auf einer abnehmbaren Platte, die den Zugriff auf den "Untergrund" erlaubt und durch eine dicke Platte zum Draufsteigen ersetzt werden kann, bin ich demnächst in der Lage, auf der Platte hockend im Hintergrund zu bauen. Dann geht es dort endlich auch weiter ...

Viele Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#243

Beitrag von Jumbo-44 »

Moin Randolf,
auch das
SpaceRambler hat geschrieben:...und durch eine dicke Platte zum Draufsteigen ersetzt werden kann, bin ich demnächst in der Lage, auf der Platte hockend im Hintergrund zu bauen.
zeichnet wirklich guten Modellbau aus. Das nenn ich mal wirklich vorausschauende Planung, daran wirst Du sicherlich noch lange Freude haben. Hoffentlich werde ich mich zur rechten Zeit an Dein Vorbild erinnern!

Gruß,
Mark
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#244

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Mark,

sagen wir mal so: das kommt davon, wenn man sich so vergleichsweise "dicke Brummer" als Anlage vornimmt. Ich wollte halt partout nicht eine schmale "an-der-Wand-entlang"-Anlage bauen, sondern mal etwas so richtig Großes. Das braucht halt Tiefe, und dabei wird man sehr schnell mit dem eigenen immer zu dicken Bauch und den zu kurzen Armen konfrontiert :)

Da gibt's dann zwei Möglichkeiten: die einen bauen abnehmbare Berge etc., so dass man Öffnungen zum Durchsteigen hat. Das wäre bei mir wegen des Gleisverlaufs nur schwierig gegangen. Das Schotterwerk wird später wieder abhebbar sein, aber das reicht nicht. Dies dank "Modellbahn Anlagenplanung" aus dem Alba-Verlag wissend, habe ich mein Untergestell so stabil konstruiert, dass ich draufsteigen kann, ohne dass etwas ab- oder einbricht. So kann man dann AUF der Platte ganz kommod arbeiten. Und dank gescheiter Trittleiter komme ich da auch gut hinauf.

Wenn ich feststelle, dass es bei Dir diesbezüglich ernst wird, spiele ich diesbezüglich gerne "Knoten im Taschentuch".

Gruß, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#245

Beitrag von Kute »

Hallo Randolf,

also ich hätte da ganz schöne Schwierigkeiten auf so einer Platte zu arbeiten und dabei nicht alles wieder einzureißen.
Meine Maße: 198 hoch, 125 kg schwer und Schuhgröße 48. Den Bauch habe ich zwar auch aber durch die Größe eine größere Reichweite :fool: :fool: :fool:

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volvospeed
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#246

Beitrag von volvospeed »

Nabend zusammen,

na da hab ich es vergleichsweise recht einfach:

a) zwischen Anlage und Wand 40 cm gelassen, so komme ich ohne größrere Probs auch von hinten dran ( AN DIE ANLAGE ! )
b) kann ich ohne weiteres auf meine Anlage ( entlang der Straße, Freiladeplatz und Ziegelei ) steigen
c) hab ich nur 60kg
d) ist mein Unterbau komplett aus 100x18mm Latten gebaut und max alle 50cm längs und quer verstrebt
Mfg Manuel

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#247

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Klaus und Manuel,

des is' scho so a Greiz, mit denna groaßen Anlagn :fool:

@Kute: Über ein Biergeschwür oder dergleichen verfüge ich auch nach nunmehr 25 Jahren Bayern noch nicht - nur wenn wie gesagt wieder mal die Arme zu kurz sind ... und bis ich auf 125 kg komme, muss ich glaube ich noch EINIGES Schwarzbrot vernichten :fool:

@volvospeed: derzeit geht das noch gut, meine Beweglichkeit ist noch nicht eingeschränkt. Mir ist allerdings klar, dass genau dieser Punkt einmal das Aus für diese Anlage sein wird - dann werde ich auch wieder vernünftig, ganz bestimmt :lol: Mir hat das einfach Spaß gemacht, und das Nutzungskonzept des Raumes hätte 60 cm hinter der Platte leider nicht hergegeben.

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#248

Beitrag von ETA150 »

Hallo Randolf,

da ich einige Tage nicht im Forum war, bin mal wieder echt erstaunt,
was Du alles geschafft hast. Deine "Verunkrautungsorgie" ist ja wieder
allererste Sahne. Da muß ich schon sagen: Hut ab!

Ich werde mir so einiges bei Dir abschauen, wenn es bei mir mit dem
Wildwuchs losgeht...

Gruß aus Schleswig-Holstein
Bodo

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#249

Beitrag von VT 11Punkt5 »

Hallo Randolf,

auch ich bin begeistert von deinen verunkrauteten Ritzen zwischen dem Beton - hast Du ganz klasse gemacht, wirklich schön anzusehen ! Dein Werk für Bewehrungsstahl ist zu Recht inder R - Halle gelandet, hoffentlich redest Du jetzt noch mit uns ??!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Werde Euer gemeinsames Werk ( meine Tochter von jetzt 17 Jahren grinst immer nur vielsagend, wenn Sie mal altklug bei mir über die Schulter blickt, was macht der A . . . da bloss wieder :pflaster: ) weiter beobachten, ist ja wirklich unglaublich, wie es bei Euch turbomässig voran geht !
Gruss

Torsten

Mein Projekt - Von Bad Kiebitzsee n. Alexishausen
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" Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos
und leicht zu entfernen. " Loriot

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#250

Beitrag von SpaceRambler »

Hey Jungs,

nicht doch - kein Ding!!! Wart ja schließlich Ihr, die mich da hineinbefördert habt - hätt' ich ja selbst gar nicht vorgehabt :fool:

Im Moment mach ich mal nicht ganz so schnell, siehe Bodo's "Wittenhuus"-Thread. Aber umso heftiger brüte ich im Oberstübchen - und das werde ich ab Montag gleich ausprobieren. Ich will nämlich mit dem Ding in etwa fertig sein, bevor wir in den Pfingstferien in Richtung Sonne entfleuchen :)

Jedenfalls freut mich das, wenn Euch so viel Unkraut gefällt. Scheint jedenfalls, dass ich dem EJ seine Berichte von diesem Französischen Nouaillier, diesem Französischen, diesem Ritzer-König, am Ende doch genauer gelesen habe, als ich dachte :fool: . Warum gibt's von dem Kerl noch kein Sonderheft?!

Wie gesagt, am Montag geht's weiter. Ein paar Bilder sind sogar schon auf der Kamera, die konnte ich aber noch nicht auslesen und bearbeiten ...

Viele Grüße
Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#251

Beitrag von Jumbo-44 »

Hallo Randolf,
SpaceRambler hat geschrieben:Wenn ich feststelle, dass es bei Dir diesbezüglich ernst wird, spiele ich diesbezüglich gerne "Knoten im Taschentuch".
ich verlaß' mich drauf :wink:

Schönes Wochenende,
Mark
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#252

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Stummis,

@Mark: wird gemacht :)

Es gibt von unterwegs ganz unverhofft ein paar neue Bilder. Auf der Fahrt zurück nach München habe ich beim Umsteigen in Köln Deutz ganz unverhofft die perfekte Vorlage für die Alterung meines Fabrik-Daches gefunden, nachdem ich schon eine Weile vergeblich danach gesucht hatte.

Bild

Bild

Man erkennt, dass die Alterung dieser Jahrzehnte alten Gebäude sehr dezent zu bewerkstelligen ist. Vom "Dreck" vergraut und mit einem Hauch von Flugrost, die Farbgebung insgesamt sehr gleichmäßig (i.e. keine scheckigen Flächen!). Was die Bilder nicht zeigen: in Bereichen, wo Bäume in der Nähe der Dächer wachsen, finden sich auch fleckenweise bemooste Flächen. Genau so werde ich das in den nächsten Tagen nachbilden.

Bild

Für die ICE-Fans noch ein Bild von Gleis 11 des Bahnhofs "Deutz tief". Es zeigt den Unkrautwuchs in den Fugen der Bahnsteigkante sowie seitlich vom Gleis (ich hoffe, man kann das erkennen, wen's genauer interessiert, dem vergrößere ich das auch gerne heraus).

Grüße aus dem ICE :)
Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#253

Beitrag von SpaceRambler »

Servus Friedl,

kein Problem - hier sind sie! Da ich sie mit der Handy-Kamera fotografiert habe, gibt es bei der Auflösung Grenzen, aber man kann wohl alles erkennen.

Bild

Bild

Gruß, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#254

Beitrag von SpaceRambler »

Kurze "Wasserstandsmeldung" aus Mühlfeld:

es geht mit Tempo weiter voran, leider geht mir im Moment hinsichtlich Fotos ein wenig die Puste aus. Außerdem gibt es derzeit auch nichts, was hinsichtlich Vorgehensweise dokumentiert werden müsste - das ist alles bereits im Thread zu finden.

Inzwischen gibt es aber Krantraversen, morgen wird Ladegut daran befestigt, dann kommt die Ladung an die Kranhaken.

Heute habe ich die fehlenden Leuchten beim Händler abgeholt, die werden wohl morgen auch noch montiert. Die Arbeiter stehen auch schon "Gewehr bei Fuß", vor allem die Jungs, die die Löcher für die Lampenfundamente ausheben müssen. Auch die Werksführung hat sich mit der Kundschaft zu strategischen Gesprächen auf dem Werkshof eingefunden. Dank dieser - und der abzuschließenden Verträge - wird das Werk das Chaos der Weltwirtschaftskrise einigermaßen mit Anstand überstehen ...

Die "Endmontage" steht ins Haus - es wird also spannend ;-)

Grüße, Randolf
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#255

Beitrag von volvospeed »

Hallo Randolf,

ich warte geduldig, aber sehr gespannt auf Bilder :mad:
Mfg Manuel

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#256

Beitrag von mb-didi »

SpaceRambler hat geschrieben:Kurze "Wasserstandsmeldung" aus Mühlfeld:

es geht mit Tempo weiter voran...
Noch ein paar Tage und ich hätte eine Vermisstenmeldung aufgegeben.

Hallo Randolf,
da bin ich mal auf die Bilder gespannt.

Leider lassen manchmal andere Dinge die Zeit für die MoBa fehlen. Aber ein bischen Zeit zwacke ich mir auch schon ab. Und dann muß man ja noch Infos vom Stummi holen.

Didi
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Ich brauch keinen Alkohol um peinlich zu sein... Das krieg ich auch so hin!
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Aufräumen ist langweilig, da findet man doch nur die eigenen Sachen ...

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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#257

Beitrag von SpaceRambler »

:D Hallo Stummis,

@Didi: so schnell gehe ich denn doch nicht verschütt :) Heute habe ich mal wieder "gezwackt", und zwar ein wenig mehr :wink:

Zwar haben in den letzten Tagen meine Mädels ordentlich Einsatz gezeigt bei diversen Sträflings-Arbeiten (bin immer wieder gebügelt, mit welcher Ausdauer und welchem Geschick die diese Stabbündel zusammendrillen), aber das könnte noch dauern ...

Also haben wir zur Methode "Wonderbra" gegriffen 8) : wo nix ist, wird hemmungslos ausgestopft und ausgepolstert :D

Oberhalb der "Stahlmatten" gewahrt man "verrostete" Quader, manche auch einfach stahlfarben.

Bild

Dreht man diese Quader herum, findet man - Selitac!!!

Bild

Im Bild drunter: Holz-Rundstäbe 5 mm, stahlfarben angepinselt, verrostet. Diese werden zu zweien zusammengeleimt, darüber quer drei "Bretter" als Distanzhölzer, um lagenweise stapeln zu können.

Bild

Darauf schließlich drei Stabbündel. Fällt fast nicht auf, was da drunter verborgen ist ...

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Auf die Selitac-"Panzerplatten" kommt streifenweise Weißleim, darauf wiederum Holzstreifen, noch eine Lage Selitac, noch mal Holzstreifen ...

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Ganz oben auf den Stapel dann: Bewehrungsstahlmatten aus Fliegengitter. Eine echte Hochstapelei 8) :lol:

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Als Nächstes sind die Krantraversen an der Reihe. Um das Ladegut an der Traverse zu befestigen, braucht es Ketten, Seile o.ä.m. Diese habe ich mittels Einzellitzen aus meinem 16mm^2 Kupferkabel zurechtgebogen. Hierzu hatte ich mir ursprünglich eine Biegelehre zusammengenagelt, jedoch war - eigentlich vorhersehbar - das Ergebnis nicht scharfkantig genug. Also Plan B: zwei Markierungen im Abstand von 1,5 cm als Hilfsmarke, ansonsten direkt über eine Flachzange biegen ...

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... so wie es das nächste Bild zeigt. Man bräuchte glatt eine Büroklammern-Biegemaschine :wink: Wie man sieht, sind vier dieser Gebilde bereits an der einfachen geraden Traverse für die Stabbündel festgeklebt.

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Die Traverse in der Nahsicht (nicht besonders scharf, aber man kann alles Wesentliche erkennen).

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Beide Traversen (Stabbündel, Matten) fertiggestellt - bis auf die Öse, mit der man sie an den Kranhaken hängen kann.

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Nach so viel Bautätigkeit gibt es jetzt erst mal einige Bilder zum Entspannen und genießen 8) Im Vordergrund sieht man Resin-Nachbildungen von Drahtcoils auf Holzbohlen. Eigentlich sind die als Beladung gedacht, aber ich habe sie provisorisch zum Coil-Lager umfunktioniert - wohl wissend, dass die im Original in bis zu vier Reihen stehend aufeinandergestapelt werden.

Wobei: das stimmt auch nicht ganz - zumindest nicht Ende der 1920er Jahre. Es gibt nämlich ein Patent aus den 1990ern, in denen ein Verfahren beschrieben ist, wie man haspelfreie Drahtcoils herstellt, so dass die Rücksendung der Haspeln entfallen kann (minimierter Transport-Aufwand). Der Umkehrschluss: in Zeiten davor wurden die Drahtcoils auf Haspeln geliefert, und ich tippe mal messerscharf, dass die aus Holz waren. Hierzu schwebt mir vor, diese per Stereo-Lithographie herstellen zu lassen. Einer meiner Studenten, der mein Projekt fasziniert beobachtet, hat mir das vorgeschlagen, und ich werde das mal ausprobieren. Preislich sollte sich das jedenfalls in Grenzen halten. Ich werde Euch das beizeiten vorstellen. Für's Erste gibt's aber ein Provisorium :)

Wer genau hinschaut, sieht über die Mauer im Vordergrund weiße und blaue Lupinen wachsen. Es ist Anfang Juli, und die Vögel haben die Samen vom nahen Wald bis zum Werk hinübergetragen.

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Die beiden letzten Bilder zeigen schließlich die fertigen Traversen mit Ladung am Haken des jeweiligen Krans. Ein wenig Farbe brauchen die Ösen noch, im Normalfall sind die wohl nicht silberglänzend ...

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Das war's für heute wohl - diesmal Einiges mehr, denn es hatte sich ja Einiges ereignet in den Tagen der "Funkstille". Jetzt kommt noch ein wenig Ausstattung dran - Kisten mit Ersatzteilen für die Maschinen, Fässer mit Betriebsstoffen, ... - dann können endlich die Manschkerln Einzug halten und die Arbeit beginnen. Wer genau hingeschaut hat: mit einem der 4-achsigen Wagen ist eine Ladung Zusatz-Arbeit angerollt, da müssen wohl einige Arbeiter mit Spitzhacke und Schaufel 'ran, um die Fundamente herzustellen :)

Viel Spaß beim Anschauen!
Randolf
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SpaceRambler
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#258

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Friedl,

da hast Du zweifellos recht! Nur war heute morgen auf die Schnelle nicht mehr als das machbar - schnell mal mit der Kompaktkamera draufhalten, damit es mal wieder etwas zum Herzeigen gibt. Für Donnerstag habe ich eine große Session mit Spiegelreflex, Stativ, gescheiter Ausleuchtung etc. angesetzt, die Bilder von heute geben mir immerhin schon mal Anhaltspunkte für wirkungsvolle Kamera-Standorte. Und bis dahin soll noch das ein oder andere Detail fertig werden, damit man nicht nach dem Fotografieren über halbfertige Dinge stolpert.

Wenn's blöd läuft, bekomme ich das aber nicht mehr vor unserem Urlaub ins Forum gepostet. Wir sind nämlich in den Pfingstferien in südlichen Gefilden unterwegs, und damit komplett offline.

Mal sehen, was geht ...

Gruß, Randolf
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Kute
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#259

Beitrag von Kute »

Hallo Randolf,

ist schon komisch, Industrie und alles was damit zusammenhängt ist irgendwie immer profan und funktional.
Trotzdem bin ich einfach begeistert von deinem Werk. Durch und durch wirklich wie echt.
Industriearchitektur hat eben doch seinen ganz eigenen Reiz.

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mb-didi
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#260

Beitrag von mb-didi »

Hallo Randolf,
mit schmunzeln habe ich Deinen neuen Beitrag mit den Bildern mir angeschaut.

Die "Sträflingsarbeit" hat richtig Früchte getragen. Die Stabbündel haben sich reichlich vermehrt.
Die Methode "Wonderbra" hast Du bestimmt als Tipp von Deinen Töchtern bekommen. Aber so schlecht ist der Tipp nicht. Wie man es auch auf einigen Fotos sehen kann ist nur die obere Lage sichtbar. Die richtige Einfärbung der darunterliegenden Teile mit den Kaffeestäbchen als Lagerhölzer macht die Illusion perfekt.

Die Traversen sind Dir sehr gut gelungen. Da ist ja schon mächtig Betrieb in der Firma.
Die Bauarbeiter werden das Aufstellen der Leuchten bestimmt schaffen. Ist denn auch schon der Elektriker bestellt, damit die Firma dann auch im rechten Licht erstrahlen kann?

Solange der Bewuchs nicht die Arbeiten auf dem Lagerplatz stört wird niemand die Lupinen entfernen.


Aber manchmal ist es so, daß man einfach nicht weitermachen kann weil Dinge fehlen. Da heißt es eben warten. Und an anderen Arbeiten sieht man kaum Fortschritte.

Wünsche Euch einen schönen Urlaub und wie ich Dich kenne, wirst Du Anregungen mitbringen.
Didi
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VT 11Punkt5
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Re: Trennungsbahnhof "Mühlfeld im Wald"

#261

Beitrag von VT 11Punkt5 »

Hallo Randolf,

nach Betrachten deiner letzten Fotos und des Ergebnisses diverser " Hochstapeleien " und anderer " Sklavenarbeiten " muss ich sagen : es hat sich gelohnt :hammer: :sabber: . . .
und ich warte dann schon gespannt auf die von Friedl eingeforderte Fotosession :mrgreen:

Das habt ihr toll gemacht, allein diese Mattenbündel, echt groovy
Gruss

Torsten

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