Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

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vikr
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#26

Beitrag von vikr »

Hallo Alex,
alexus hat geschrieben: Sa 12. Sep 2020, 12:15 Wenn ich die Anleitung des Connect 6017 anschaue und vielleicht auch richtig interpretiere, dann ist das „nur“ ein Sniffer, da nur am Gleis angeschlossen.
Ich denke dem Teil ist es egal ob da eine CS 2 oder CS 3 angeschlossen ist.
genau, aber dieser Sniffer ist glücklicherweise von Märklin und das ist für nicht wenige hier im Forum meistens ein ganz entscheidendes Kriterium.
Da aber Märklin, dieselbe Technik nicht explizit für die CS3 bewirbt, ist das ganze für einige schon wieder inakzeptabel, wenn man das 60129 auch mit der CS3 nutzen will.

Dann wird plötzlich gewarnt und es werden reflexartig plötzlich ganz andere Argumente ins Feld geführt, die das ganze in Frage stellen sollen und warum man sich besser die neuen Booster von Märklin kaufen sollte.
Von 1984 bis 2016 haben diese 6015 und 6017-Booster völlig zufriedenstellend funktioniert, aber seit es die CS3 und die neuen Booster gibt, hat der 6017 angeblich auch schon früher reihenweise zum Abrauchen von Decodern geführt, weil die Versorgungsspannung im Leerlauf plötzlich zu hoch sein soll und damit auch die Gleisspannung zu hoch wird.

MfG

vik
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alexus
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#27

Beitrag von alexus »

Hallo Vik :wink: :wink:

Du sprichst mir aus Seele.

Ich bin jahrelang mit soooo einem Booster (4A von Rainer Lüssi und altem Trafo) gefahren, auch später noch mit der Tams als Zentrale und Decoderverlust durch zu hohe Spannung gabs nicht.
(Und ich :twisted: Bube fahr auch noch mit einer gemeinsamen Gleismasse :twisted: )
Da lagen am Decoder nach Gleichrichter schon mal 22V an, aber meines Wissen nach gibt die CS2, CS3 auch so eine hohe Spannung ans Gleis. Deswegen hab ich auch alle meine Vorwiderstände für die LEDs auf 22V berechnet.

Und nur wegen der mfx-Anmeldung alles komplett mit neuen Boostern ausstatten, wers braucht. Ich tip halt meine Lok(Decoder)nummer immer noch von Hand ein und gut.

Aber Entschuldigung, off Topic :shame:

Hallo Joern :wink: :wink:

Laut Anleitung von Märklin ist das die Stromversorgung für das Connect, aber nur bei 6015 Boostern. Am besten mal die Anleitung Märklin Connect 6017 studieren und dann deine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
Alexander aus dem südlichsten Allgäu
HickTeck mit altem Blech auf dem Boden.

Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
(Sir Peter Ustinov)

vikr
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#28

Beitrag von vikr »

Hallo Alexander,
alexus hat geschrieben: Sa 12. Sep 2020, 19:16 Und nur wegen der mfx-Anmeldung alles komplett mit neuen Boostern ausstatten, wers braucht. Ich tip halt meine Lok(Decoder)nummer immer noch von Hand ein und gut.
ich habe einige Loks aus den Jahren, als sich Märklin nicht mit DCC anfreunden konnte, es aber schon mfx gab.
Die lassen sich natürlich schön per mfx an der CS2 erkennen und konfigurieren.

Auf der Anlage selbst fahren die hinter den normalen Boostern auch mfx (m3) nur der mfx-Rückkanal und damit die Erkennung und komfortable Programmierung (POM) funktionieren halt nicht. Nur zu diesen Zwecken muss Lok dann auf ein Gleis direkt an der CS2, die übrigens an dem zugehörigen Originaltrafo von Märklin hängt, der aber nach EU-Vorgaben eben nicht mehr verkauft werden darf. Die CS2 hat eigene Spannungsbegrenzungen, die sich aber nicht energieverbrauchsmindernd auf den Trafo auswirken kann, sondern die zu hohe Spannung des unbelasteten Trafos einfach vernichtet.

MfG

vik
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rocky mountaineer
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#29

Beitrag von rocky mountaineer »

Hallo,
nachdem Ihr mir in 2 Threads viewtopic.php?f=5&t=183498 und viewtopic.php?f=5&t=183350 mit Ratschlägen unter die Arme gegriffen habt (nochmals danke dafür!) habe ich nun mit meinen mehr rudimentären Elektronikkenntnissen einen Schaltplan Bild für die gemeinsame Verwendung meiner Altgeräte(6021, Keyboards, Memories, Booster, GBMs, S88) zusammen mit einr CS3 entworfen und bitte um Eure Kommentare, ob das so geht oder nicht. Diesen Post stelle ich gleichlautend in beide Threads ein.
Nach meinem Dafürhalten gibt es drei kritische Verbindungen, die ich mit Fragezeichen versehen habe:
1. Die wichtigste und nach meinem Dafürhalten entscheidendste Frage: Darf die Gleismasse auf der Ausgangsseite der CS3 mit einer gemeinsamen Masse der Altgeräte verbunden werden?
2. Wenn 1. mit "ja" beantwortet werden kann, ist dann die Verbindung GBM --> S88 so o.k. und funktioniert?
3. Brauche ich für die Verbindung Connect 6021 --> CS3 noch ein Terminal 60145 oder kann direkt angeschlossen werden?

Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare, für welche ich jetzt schon danke.

Gruß aus Unterfranken und bleibt gesund

Joern
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#30

Beitrag von rocky mountaineer »

Hallo,
nachdem Ihr mir in 2 Threads viewtopic.php?f=5&t=183498 und viewtopic.php?f=5&t=183350 mit Ratschlägen unter die Arme gegriffen habt (nochmals danke dafür!) habe ich nun mit meinen mehr rudimentären Elektronikkenntnissen einen Schaltplan
Anhang entfernt. Bitte Anleitung zum Einstellen von Bildern im Forum beachten!! -Moderation-
für die gemeinsame Verwendung meiner Altgeräte(6021, Keyboards, Memories, Booster, GBMs, S88) zusammen mit einr CS3 entworfen und bitte um Eure Kommentare, ob das so geht oder nicht. Diesen Post stelle ich gleichlautend in beide Threads ein.
Nach meinem Dafürhalten gibt es drei kritische Verbindungen, die ich mit Fragezeichen versehen habe:
1. Die wichtigste und nach meinem Dafürhalten entscheidendste Frage: Darf die Gleismasse auf der Ausgangsseite der CS3 mit einer gemeinsamen Masse der Altgeräte verbunden werden?
2. Wenn 1. mit "ja" beantwortet werden kann, ist dann die Verbindung GBM --> S88 so o.k. und funktioniert?
3. Brauche ich für die Verbindung Connect 6021 --> CS3 noch ein Terminal 60145 oder kann direkt angeschlossen werden?

Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare, für welche ich jetzt schon danke.

Gruß aus Unterfranken und bleibt gesund

Joern

P.S.
Ich verstehe nicht, warum die Schaltplan-Datei in meinem Post oben von der Moderation entfernt wurde. Deshalb dieser Post nochmals. Übrigens wurde auch noch das Bearbeiten-Icon und das Löschen-Icon entfernt.
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rocky mountaineer
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#31

Beitrag von rocky mountaineer »

Hallo,

ich verstehe nicht, warum die Schaltplan-Datei in meinen Posts oben von der Moderation entfernt wurde. Deshalb dieser Post nochmals. (Übrigens wurde auch noch das Bearbeiten-Icon und das Löschen-Icon entfernt.)
Weil die Anleitung zum Einstellen von Bildern nicht befolgt wurde. Steht doch da. Und ja, es wird gesperrt, damit die von der Moderation entfernten Inhalte nicht einfach wieder in den Beitrag in den Beitrag rein editiert werden, um der Moderation eins auszuwischen. -Moderation-

Nachdem Ihr mir in 2 Threads viewtopic.php?f=5&t=183498 und viewtopic.php?f=5&t=183350 mit Ratschlägen unter die Arme gegriffen habt (nochmals danke dafür!) habe ich nun mit meinen mehr rudimentären Elektronikkenntnissen einen Schaltplan für die gemeinsame Verwendung meiner Altgeräte(6021, Keyboards, Memories, Booster, GBMs, S88) zusammen mit einr CS3 entworfen und bitte um Eure Kommentare, ob das so geht oder nicht. Diesen Post stelle ich gleichlautend in beide Threads ein.

Bild

Nach meinem Dafürhalten gibt es drei kritische Verbindungen, die ich mit Fragezeichen versehen habe:
1. Die wichtigste und nach meinem Dafürhalten entscheidendste Frage: Darf die Gleismasse auf der Ausgangsseite der CS3 mit einer gemeinsamen Masse der Altgeräte verbunden werden?
2. Wenn 1. mit "ja" beantwortet werden kann, ist dann die Verbindung GBM --> S88 so o.k. und funktioniert?
3. Brauche ich für die Verbindung Connect 6021 --> CS3 noch ein Terminal 60145 oder kann direkt angeschlossen werden?

Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare, für welche ich jetzt schon danke.

Gruß aus Unterfranken und bleibt gesund

Joern
P.S.
Das Zusammenlegen auf ein gemeinsames Potential (gemeinsame Masse) von Trafos, Boostern und 6021ist auf Seite 60 in https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... HqjFlcGPEm beschrieben.

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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#32

Beitrag von vikr »

Hallo Joern,

eine Vorbemerkung. Märklin macht (im Gegensatz z.B. zu Piko) wie kaum eine Firma Anstrengungen seinen Kunden zu ermöglichen frühere Geräte in die jeweils aktuelle Infrastruktur einzubinden. Natürlich beschreibt Märklin nur solche Kombinationen von Geräten in ihren Anleitungen, die
1. funktionieren,
2. auf unerwünschte Nebenwirkungen getestet sind,
3. bei denen sie hoffen können Geld verdienen,
3. für die sie sich auch zutrauen eine Anleitung zu erstellen, die den Nuzer in die Lage versetzt das Produkt so anzuwenden, dass möglichst keine Rückfragen entstehen.

Es ist natürlich genauso das Recht des Käufers zusätzliche Kombinationen auszuprobieren und darüber zu berichten. Es handelt sich explizit um Spielzeug! Wenn man so etwas erfolgreich ausprobiert, gibt es immer irgendwelche Randbedingungen die man zwar eingehalten hat, über die man aber explizit nicht berichtet, weil man sie für selbstverständlich hält. Jemand der nicht genügend Erfahrung hat, läuft leicht Gefahr dann etwas falsch zu machen. Das Ausprobieren erfolgt immer auf eigene Gefahr und man wird keinerlei Unterstützung von Märklin erwarten können, insbesondere nicht, wenn durch eigene Experimente außerhalb des von Märklin beschriebenen Kontextes, irgendwas kaputt gegangen ist. Das Risiko ist natürlich um so kleiner je näher man sich an den Originalvorschlägen von Märklin orientiert, aber es bleibt eben ein Restrisiko.
rocky mountaineer hat geschrieben: Mo 14. Sep 2020, 13:03 Nach meinem Dafürhalten gibt es drei kritische Verbindungen, die ich mit Fragezeichen versehen habe:
1. Die wichtigste und nach meinem Dafürhalten entscheidendste Frage: Darf die Gleismasse auf der Ausgangsseite der CS3 mit einer gemeinsamen Masse der Altgeräte verbunden werden?
2. Wenn 1. mit "ja" beantwortet werden kann, ist dann die Verbindung GBM --> S88 so o.k. und funktioniert?
3. Brauche ich für die Verbindung Connect 6021 --> CS3 noch ein Terminal 60145 oder kann direkt angeschlossen werden?

Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare, für welche ich jetzt schon danke.
Ich hatte vorübergehend eine C3plus und kann gelegentlich auch wieder darauf zugreifen, benutze derzeit aber wieder weiterhin meine CS2. Das Connect-6017 (60129) hatte ich mit 6017ern auch an der CS3 selbst ausprobiert. Einen 6015 habe ich nie verwendet. Eine Verbindung zwischen den Gleisausgängen der CS3 und den Gleisausgängen der Booster bestand nie, d.h. Main und Programmergleis der CS3 waren bei mir strikt von der der Anlage (von den 6017-Boostern versorgt) getrennt. Die 6017-Boosterkreise sind durch Trennwippen getrennt. Die Massen der CS3 und der Booster waren aber immer verbunden. Das Connect 6017 hat von mir eine eigene Stromversorgung (66181) bekommen, jeder 6017 einen Trafo (6002).
Bis auf den 66181 und die wegen nicht vorhandener Gleisverbindung nicht vorhandene Trennwippe zur CS3 ist das also so, wie von Dir gezeichnet. Das Fragezeichen rechts von der CS3 ist also erledigt.

Ein Termial 60145 htte ich noch nicht im Einsatz. Die 6021 und Memory nutze ich nicht mehr an CS2 und CS3. Rückmelder sind bei mir ausschließlich an CS2 / CS3 angeschlossen, entweder direkt oder über L88 angeschlossen, etliche derzeit an der C2 außerdem direkt über WLAN. Zu dem zweiten Fragezeichen kann ich also nichts aus eigener Erfahrung sagen.

Was Du genau für ein Grät mit "GBM" meinst weiß ich nicht, deshalb kann ich zu diesem dritten Fragezeichen nichts sagen, schon gar nicht aus eigener Erfahrung.

Wenn Decoder in einem 6017-Boosterkreis kaputt gehen, liegt es sicher nicht daran, dass das Signal über das 60129 erschnuppert wird.

Noch ein wichtiger Punkt: außer dem Schaltnetzteil an der CS2 (60215) / CS3 (60216), wurden keine weiteren Geräte mit Schaltnetzteil verwendet.

MfG

vik
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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#33

Beitrag von rocky mountaineer »

Hallo Vik,
vielen Dank für Deine ausführliche und für mich äußerst nützliche Antwort.
Da lag ich ja grundsätzlich nicht so falsch mit meiner Verdrahtung.

Verstehe ich richtig, daß Du Connect 6021 direkt mit der CS3 verbunden hast, ohne Terminal 60145? Passen die Stecker?
vikr hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 20:10 Die 6017-Boosterkreise sind durch Trennwippen getrennt. Die Massen der CS3 und der Booster waren aber immer verbunden. Das Connect 6017 hat von mir eine eigene Stromversorgung (66181) bekommen,
- Trennwippen habe ich nie verwendet zwischen den Boosterkreisen, aber auch nicht zwischen 6021 und Boostern. Hatte nie Probleme, auch nicht bei Fahrzeugen mit 2 Schleifern - da wären die Wippen ja ohnehin wirkungslos. Aber zum Thema "Wippen" scheint es verschiedene Meinungen zu geben.
- Hat Du die Masse (gleisseitig) der 6021 auch mit CS3 und Boostern verbunden?
- Connect 6021 wird doch an die 6021 angesteckt - wie realisierst Du eine eigene Stromversorgung?
vikr hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 20:10 Was Du genau für ein Grät mit "GBM" meinst weiß ich nicht, deshalb kann ich zu diesem dritten Fragezeichen nichts sagen, schon gar nicht aus eigener Erfahrung.
Damit habe ich Gleisbesetzmelder, also Rückmelder gemeint. Ich verwende solche der Fa. IEK http://www.iek.de/GB-M-1.htm und versorge diese mit Fremdspannung, deshalb der Trafo.

So, nochmals dankeschön. Wenn ich noch weitere Fragen habe, würde ich - Dein Einverständnis vorausgesetzt - mir erlauben, Dich nochmal zu kontaktieren.
Was unsere beiderseitigen, jüngsten Erfahrungen mit dem Forum angeht, will ich hier nicht thematisieren.
Viele Grüße aus Unterfranken und bleib gesund

Joern

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Re: Boster 6015 und 6017 für CS3 einsetzbar?

#34

Beitrag von vikr »

rocky mountaineer hat geschrieben: Mi 16. Sep 2020, 10:16 Verstehe ich richtig, daß Du Connect 6021 direkt mit der CS3 verbunden hast, ohne Terminal 60145? Passen die Stecker?
Ja, hatte das Connect-6021 (60128) direkt an der CS2 angeschlossen. Es funktioniert aber laut:
https://static.maerklin.de/damcontent/5 ... 734935.pdf
auch an der CS3. Ich selbst habe es mit der CS3 aber nie benutzt.
rocky mountaineer hat geschrieben: Mi 16. Sep 2020, 10:16
vikr hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 20:10 Die 6017-Boosterkreise sind durch Trennwippen getrennt. Die Massen der CS3 und der Booster waren aber immer verbunden. Das Connect 6017 hat von mir eine eigene Stromversorgung (66181) bekommen,
- Connect 6021 wird doch an die 6021 angesteckt - wie realisierst Du eine eigene Stromversorgung?
Habe nicht gesagt, dass das Connect-6021 eine eigene Stromversorgung bekommt.
rocky mountaineer hat geschrieben: Mi 16. Sep 2020, 10:16
vikr hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 20:10 Was Du genau für ein Grät mit "GBM" meinst weiß ich nicht, deshalb kann ich zu diesem dritten Fragezeichen nichts sagen, schon gar nicht aus eigener Erfahrung.
Damit habe ich Gleisbesetzmelder, also Rückmelder gemeint. Ich verwende solche der Fa. IEK http://www.iek.de/GB-M-1.htm und versorge diese mit Fremdspannung, deshalb der Trafo.
OK, die IEKs sind eigentlich fast wie Märklin S88-Module. Aber Achtung! Die mit Ethernetkabel haben eine andere Stecker/Aderbelegung als in der S88-N-Spezifikation standardisiert, an die sich ohne den Namen (mit den daraus folgenden rechtlichen Verbindlichkeiten) zu verwenden, inzwischen freundlicherweise auch Märklin hält. Siehe: http://www.s88-n.eu/
[/quote]

MfG

vik
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