Beratung Lenzzentrale, Intellibox

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Jürgen
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Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#1

Beitrag von Jürgen »

Hallo in die Runde,

bin im Besitz einer Intellibox 65000, etlichen Uhlenbrock Rückmelder sowie einer Lenz-Zentrale LZV100 und Weichendecoder von Lenz und Arnold.

Jetzt gibt es das Tauschpaket von Lenz zur LZV200, die eine USB-Schnittstelle besitzt. Die Uhlenbrock-Zentrale besitzt eine RS232-Schnittstelle (die alte Sub-D).

Mein Modell Maulbronn habe ich bisher mit der Lenzzentrale und dem LH01 gesteuert. Das war auf Ausstellungen völlig ausreichend und müchte es auch in Zukunft verwenden.

Jetzt soll in Zukunft eine Erweiterung für den Heimbetrieb erfolgen, der auch eine Computersteuerung, vor allem für den SBF, aber auch für die Strecke.Jetzt stecke ich in dem Dilemma, welche Zentrale ich nehmen soll, da die IB1 in Kombination mit dem PC überlastet ist. Ich sehe derzeit drei Optionen:

- vollständigen Umstieg auf Lenz mit Tausch der Zentrale, Vorteil einfaches System mit USB-Schnittstelle. Nachteil: ich brauche neue Rückmelder.

- Verwendung des Uhlenbrocksystems. Wahrscheinlich wird hier eine neue Zentrale fällig, da die alte zu unsicher ist im PC-Betrieb.

Deshalb habe ich mir eine dritte Variante ausgedacht, die vermutlich die preisgünstigste ist:

Verwendung von beiden Zentralen, die IB für die Rückmeldung und die Lenz nach dem Tausch für das Fahren und die Weichensteuerung.

Im Messebetrieb mit der bestehenden kann in jedem Fall die Lenz verwendet werden. Die Rückmeldung ist dann nicht erforderlich.

Nun bitte ich Euch um Eure Meinung. Ist die letzte Variante technisch möglich oder gibt es Probleme ? Als SW ist derzeit rocrail vorgesehen, aber noch nicht festgelegt. Gibt es von Eurer Seite noch eine Variante ? Welche würdet Ihr bevorzugen ?

Vielen Dank
Jürgen
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hans-gander
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#2

Beitrag von hans-gander »

Hallo Jürgen,
ich würde die LZV 100 behalten und auch bei der Rückmeldung auf den RS BUS setzen und zum PC gehts mit dem Lenz 23151 Interface LAN und USB.
Den Rest würde ich verkaufen. Meine Anlage betreibe ich seit Jahren so und ich hatte nie Störungen wie früher bei der IB mit Reset oder Fantomrückmeldungen über den S88 BUS wie zu meinen Märklin Zeiten.
Und die LZV 200 hat doch nichts, was den Wechsel zur LZV 200 dringen nötig macht.
Beste Grüße
Hans
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#3

Beitrag von Dreispur »

Hallo !

Wenn du Deine 2 Centralen an den PC anschlißen kannst und die Software kann 2 Centralen verwalten nur zu . Muß gehen . Zum Rückmelden und Weichensteuern reicht doch die IB .
Sind Weichen gestellt braucht sie nur mehr die RM verwalten .
mfG ANTON

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Michael Knop
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#4

Beitrag von Michael Knop »

Hi Jürgen,

Vorschlag nr. 4

Kaufe ein LocoNet-USB Interface, und las darüber die Kommunikation mit dem pc laufen.

Die IB und auch die restliche Infrastruktur kann bleiben.



Viele Grüße, Michael

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moppe
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#5

Beitrag von moppe »

Nächste Vorschlag:

Nimm ein Z21, es hab ein „Maus“ wie Lenz Systeme, es hab LocoNet wie ihren Uhlenbrock.
Es hab auch RailCom und ein Schnittstelle wer ist Ethernet und nicht USB (ein großer Vorteil!).
Mit Z21 kannst du auch der Z21 App auf ein Tablett nutzen, ob du wünschen ein einfaches Betrieb ohne Computer.


Klaus
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Michael Knop
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#6

Beitrag von Michael Knop »

moppe hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 19:05
Nächste Vorschlag:

Nimm ein Z21, es hab ein „Maus“ wie Lenz Systeme, es hab LocoNet wie ihren Uhlenbrock.


Klaus

Hi Klaus,

Leider nicht!

Das“LocoNet“ heißt bei ESU und Roco nicht umsonst nur L-net.

Es ist unvollständig und rudimentär.

Z.b. Lassen sich IB2control (lt. Aussage eines Freundes) nicht an der Z21 betreiben lassen.



Viele Grüße, Michael


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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#7

Beitrag von LPW »

Hallo Jürgen,
Jürgen hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 14:57
Jetzt stecke ich in dem Dilemma, welche Zentrale ich nehmen soll, da die IB1 in Kombination mit dem PC überlastet ist.
wie äußert sich diese Überlastung?

Mit freundlichen Grüßen
LPW

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moppe
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#8

Beitrag von moppe »

Michael Knop hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 20:49
Es ist unvollständig und rudimentär.

Z.b. Lassen sich IB2control (lt. Aussage eines Freundes) nicht an der Z21 betreiben lassen.

Was funktioniert nicht?

Laut Z21 Webseite ist es „LocoNet-BUS“
https://www.z21.eu/de/produkte/z21/ansc ... 21#52-1197


Klaus
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Michael Knop
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#9

Beitrag von Michael Knop »

moppe hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 21:54
Michael Knop hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 20:49
Es ist unvollständig und rudimentär.

Z.b. Lassen sich IB2control (lt. Aussage eines Freundes) nicht an der Z21 betreiben lassen.

Was funktioniert nicht?

Laut Z21 Webseite ist es „LocoNet-BUS“
https://www.z21.eu/de/produkte/z21/ansc ... 21#52-1197


Klaus
Hi Klaus,

Wenn ich es richtig im Sinne habe, lassen sich keine Loks steuern. Die Weichensteuerung funktioniert aber.


Viele Grüße, Michael

PS: es kann schon kein LocoNet sein, weil das Railsync Signal nicht vorhanden ist! Sprich das, was Uhlenbrock LocoNet B nennt, aber gemäß Spezifikation von Digitrax das einzig „wahre“ LocoNet.
Und scheinbar ist auch der „LocoNet Bus“ nich vollständig implementiert.

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Jürgen
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#10

Beitrag von Jürgen »

Guten Morgen Kollegen,

vielen Dank für die Rückmeldungen. Eine andere Zentrale als die genannten Lenz oder Uhlenbrock kommen für mich nicht in Frage. Deshalb möchte ich die Diskussion auf diese beschränken.

@Hans. @Michael: Das Interface von Lenz ist nicht ganz billig. Mit ca. 140 € kostet sie fast so viel wie der Aufpreis auf die LZV200. Von der verspreche ich mir bessere Update-Möglichkeiten und Unterstützung (falls erforderlich) für die Zukunft. Die 10 € wären mir das wert.

@LPW: Die IB 1 hatwohl einige Schwierigkeiten, bei höheren Belastungen einen Reset zu machen. Das wäre sehr ärgerlich. Es gibt zwar Lösungsansätze, aber Uhlenbrock selber räumt ein, dass die IB 1 nicht optimal ist. Bei kleineren Anlagen ist das kein Problem, aber ich möchte meine Anlage "Maulbronn" um eine zweigleisige Strecke mit Schattenbahnhof erweitern. Da ist mir eine sichere Lösung lieber. Die ausschließliche Nutzung als Rückmeldezentrale erscheint mir besser geeignet, da sie so vollkommen von Fahren und Schalten entlastet wäre. Aber praktische Erfahrungen habe ich dabei nur wenig. Bisher habe ich die IB oder auch die Lenzzentrale nur separat genutzt.

Mit Lenz habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht, deshalb tendiere ich zu einer Lenz-Lösung. Schrecke aber vor dem Verkauf der Komponenten zurück, da mich dies sicher einiges kosten dürfte. Aber in den sauren Apel zu beißen, dafür aber ein funktionierendes System zu haben, macht sicher mehr Freude als etwas zusammen gestoppeltes, aber mit Unsicherheiten behaftetes. Ich möchte mich einfach darauf verlassen können.

Grüße
Jürgen
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moppe
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#11

Beitrag von moppe »

Ob es nur zwischen Lenz und Uhlenbrock steht (was ich gar nicht versteht) wollte ich Uhlenbrock nehmen.

Der LZV200 war 10 Jahre unterwegs. Ob der Entwicklung bei Lenz (nun sie verkauft ist) sind schneller wissen niemanden, es gibt nur hoffen.
Und die rest ihren Anlage sind bereits Uhlenbrock Komponenten. Kein teures tauch von rückmeldemodulen.

Was kannst du bei LZV200 haben, wie ein Intellibox Ii nicht hab?



Klaus
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Jürgen
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#12

Beitrag von Jürgen »

moppe hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 08:00

Was kannst du bei LZV200 haben, wie ein Intellibox Ii nicht hab?
Hi Klaus,

ich habe "nur" die IB 1 und die macht mit ihren Resets bei etlichen Leuten einige Probleme. Auf die IB 1 zu setzen und dann im Falle von Problemen auf eine andere Zentrale ist wohl ein ganz schlechte Lösung. Das wäre der Charme bei einer zwei Zentralen-Lösung. Klappt es, ist es gut, klappt es nicht, kann man immer noch umsteigen.

Grüße
Jürgen
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8erberg
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#13

Beitrag von 8erberg »

Hallo,

Du kannst auch die IB updaten, damit sind die meisten technischen Probleme behoben.

https://www.uhlenbrock.de/de_DE/service ... 8.I0011932

Ausserdem kannst Du dann damit mehr Funktionen schalten usw.

Peter
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#14

Beitrag von Modelltraumland »

Hallo Jürgen,

wenn die Intellibox nur noch für die Rückmeldung zuständig sein und Deine Anlage per PC gesteuert werden soll, brauchst Du doch gar keine vollausgestattete zweite Zentrale mit Handreglern etc. Hast Du schon mal über eine Uhlenbrock IB-COM nachgedacht? https://www.uhlenbrock.de/de_DE/produkt ... 2.I000C67F Die hat auch LocoNet. Du würdest also Deine Rückmeldemodule weiter verwenden können, hast eine USB-Schnittstelle etc. Ein Update für die IB1, das übrigens auch noch kostenpflichtig ist, bringt Dich nicht wirklich weiter, da das Hauptproblem, nämlich die spontanen Resets, auch mit dem Update nicht behoben ist. Wenn Du löten kannst gibt es da auch noch günstigere Alternativen. Es gibt Bausätze z.B. von Peter Giling für LocoNet, GCA85 mit USB, GCA101 sogar mit Ethernet-Anbindung. Schau mal hier unter LocoNet https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=gca:gca-index-de Wir haben für genau diesen Zweck den GCA101 plus Billigrouter ca. 15€ im Einsatz, funktioniert perfekt.
Gruß Bernd

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moppe
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#15

Beitrag von moppe »

Jürgen.

Ob dun ein LZV200 oder ein IB II kaufen ist in meiner Augen ganz egal.

Ich sehen doch kein Charme mit ein 2-zentralen Lösung....


Klaus
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#16

Beitrag von Modelltraumland »

Hallo Klaus,
moppe hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 10:26
Jürgen.

Ob dun ein LZV200 oder ein IB II kaufen ist in meiner Augen ganz egal.

Ich sehen doch kein Charme mit ein 2-zentralen Lösung....


Klaus
das ist meiner Meinung nach nicht egal, da er die Rückmeldung bisher über LocoNet Rückmeldemodule realisiert. Und die kann man mit der Lenz-Zentrale eben nicht mehr verwenden. Jürgen müsste also die komplette Rückmeldung neu bauen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein dürfte. Das wäre vermutlich deutlich teurer, als eine neue Einfachzentrale ohne Bedienelemente.
Gruß Bernd

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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#17

Beitrag von Pirat-Kapitan »

Moin Jürgen,
ich sehe den Knackpunkt in der IB in Verbindung mit Rocrail, weil die PC-Schnittstelle der IB nur suboptimal ist.
Ob andere Steuerungsprogramme besser geeignet sind, entzieht sich meiner Kenntnis (ich verwende nur Rocrail).

Die LZV100 als Fahrzentrale würde ich behalten und mit dem ETH/USB-Interface von lenz als PC-Schnittstelle ergänzen. Ein Umtausch der LZV100 gegen eine LZV200 ist unwirtschaftlich, zumal Du dann nur eine USB-Schnittstelle bekommst, während das Interface USB und Ethernet als Schnittstellen hat.

Für die Rückmeldung eine zweite Zentrale zu verwenden, ist immer eine gute Idee. Manche Freunde und ich steuern über diese zweite Zentrale nicht nur die Rückmeldung sondern auch die Weichenschaltungen, so dass die erste Zentrale nur für das Lokfahren zuständig ist.
Gerade im Zusammenhang mit Rocrail gibt es interessante Möglichkeiten für die Rückmelder, schaue Dir dazu bitte mal die Seiten von Peter Gillig auf der Rocrail-Homepage an (Stichworte CGA oder ggf. auch WIO).

Wenn Du aktuell bereits ein funktionierendes Rückmeldesystem über die IB hast, würde ich es erst damit mal probieren. Umsteigen (mit dem entsprechenden Kostenaufwand) kannst Du dann immer noch, wenn sich die IB als zu unsicher erweist.
Entsprechende Hinweise zur Nutzung der IB wären u.a. hier
https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=in ... ane_resets

Schöne Grüße
Johannes
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#18

Beitrag von Jürgen »

Danke für die wertvollen Hinweise. Sie bringen mir etwas mehr Klarheit. Aber ich muss mir das jetzt noch etwas durch den Kopf gehen lassen.
Ein Umtausch der LZV100 gegen eine LZV200 ist unwirtschaftlich, zumal Du dann nur eine USB-Schnittstelle bekommst, während das Interface USB und Ethernet als Schnittstellen hat.
Wie schon einmal gesagt, diese Schnittstelle ist fast genau so teuer, wie der Umstieg. Ob ich Ethernet brauchen werde, ist aus jetziger Sicht zweifelhaft. Mit der LZV200 hätte ich nur ein Gerät, dass ein paar Features hat, die interessant werden könnten, z.B. update per Stick. Ich frage einmal bei Lenz nach.

Viele Grüße
Jürgen
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#19

Beitrag von Modelltraumland »

Hallo Jürgen,

da es inzwischen die Möglichkeit gibt, Zentralen über ethernet anzubinden, würde ich mich aus heutiger Sicht immer dafür entscheiden. Es ist zukunftsfähig, keine Treiberinstallation erforderlich, im Gegensatz zu USB nicht zeitkritisch und funktioniert mit allen Betriebssystemen. Unsere Tams MC läuft zwar über USB auch stabil, aber ich habe inzwischen eine z21start hier, die sie irgendwann ersetzen soll. Das ist halt die Zukunft. Unsere Loconet-Rückmeldung läuft schon seit Jahren mit dem GCA101 über ethernet und das extrem stabil. Wir nutzen sogar drei Zentralen zur Steuerung unserer Anlage, Tams MC nur für Loks, IB-COM für Weichen und Signale und eben den GCA101 für die Rückmeldung.
Gruß Bernd

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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#20

Beitrag von moppe »

Jürgen hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 15:12
Mit der LZV200 hätte ich nur ein Gerät, dass ein paar Features hat, die interessant werden könnten, z.B. update per Stick.
Update per Stick.
Warum ist das interessant?
Für mich ist es ganz mehr interessant via Netzwerk.
CS oder ECoS kann sich selbst undatierten. Z21 brauchen Hilfe, aber keiner USB Stick uns was das bringen.

Für mich ist USB Verbindung ein Ding von die 2000 Jahren und überaltert in 2020. Lenz sind nich länger modern, sondern weit zurück wenn es kommt zu digitalzentralen.



Klaus
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#21

Beitrag von LPW »

Hallo zusammen,
moppe hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 16:14
Jürgen hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 15:12
Mit der LZV200 hätte ich nur ein Gerät, dass ein paar Features hat, die interessant werden könnten, z.B. update per Stick.
Update per Stick.
Warum ist das interessant?
es ist vor allem umständlich. Der Stick muß typischerweise in einer bestimmten Art und Weise formatiert und die heruntergeladenen Dateien darauf abgespeichert werden. Andere Daten auf dem Stick gehen bei der Formatierung natürlich verloren.

Auch die Uhlenbrock IntelliBoxen haben keine Netzwerkschnittstelle, sondern nur ein USB-Interface (IntelliBox II) - IMHO ein Manko. Allerdings gibt es die Möglichkeit, USB-Schnittstellen über das Netzwerk zu führen. So kann ich beispielsweise meinen ortsfesten USB-Scanner am drahtlos durch die Wohnung flottierenden Convertible nutzen. Vielleicht fürchtet man den Supportaufwand für die Netzwerkkonfiguration oder Probleme dabei, Loconet über wackelige WLAN-Verbindungen zeitgerecht zu bedienen.
moppe hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 16:14
Für mich ist es ganz mehr interessant via Netzwerk.
Volle Zustimmung.

Mit freundlichen Grüßen
LPW


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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#22

Beitrag von Pirat-Kapitan »

Moin,
manche Zentralen benötigen alle 3 Monate ein Update (u.a. incl. Bugbeseitigung des vorigen Updates), andere nur alle 5 Jahre (wenn mal wieder eine neue Norm herausgegeben wurde). Das sollte man bitte auch im Hinterkopf behalten.
Meine Lenz LZ(V)100 habe ich immer über ein austauschbares Eprom upgedatet, das ich kostenfrei von Lenz bekommen habe. bei mir waren seit 1998 nur 3 Updates nötig, von Version 2.4 über 3.0 und 3.5 auf 3.6. Eine Zentrale mit stabiler Software braucht halt keine häufigeren Updates.

Und, was nützt mir eine Updatefähigkeit übers Internet, wenn ich am Standort der Zentrale kein Internet verfügbar habe ?

Wenn eine PC-gestützte Steuerung eingesetzt werden soll, würde ich immer ein eigenes Bahnnetz aufziehen und alle Komponenten über das Netzwerk (LAN bzw. WLAN) anschließen.
USB zwischen PC und Zentrale verwende ich nur, wenn der PC (der gleichzeitig Router ist) nur ein WLAN-Netzwerk bereitstellt. Auf der Strecke PC - Zentrale möchte ich keine Funkverbindung sondern bevorzuge Kabel, das funktioniert immer! Das ist aber nur bei meiner mobilen Zentrale erforderlich, meine stationären Zentralen sind alle über LAN angeschlossen.

Schöne Grüße
Johannes
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Instandsetzung
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#23

Beitrag von Instandsetzung »

Hallo zusammen,
Michael Knop hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 16:14
Kaufe ein LocoNet-USB Interface, und las darüber die Kommunikation mit dem pc laufen.

Die IB und auch die restliche Infrastruktur kann bleiben.
Hallo Michael, das kann funktionieren, muss es aber nicht :shock:
Ich weiß nicht wie es bei Rocrail ist, ich habe das Programm nicht bzw. kam nicht mit klar.
Jedenfalls bei TrainController kann man mit diesem Interface nicht fahren,
sondern nur Rückmelden und Schalten. :cry:

LPW hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 21:48
Jürgen hat geschrieben:
Do 13. Feb 2020, 14:57
Jetzt stecke ich in dem Dilemma, welche Zentrale ich nehmen soll, da die IB1 in Kombination mit dem PC überlastet ist.
wie äußert sich diese Überlastung?
Das ist keine wirkliche Überlastung der Zentrale. Alleine und ohne PC kann so eine IB1 gut und viel arbeiten.
Es gibt aber viele IB1er, die bei Anschluss eines PC mal mehr oder weniger oft resetten.
Das ist ein altbekanntes Problem. Es gibt viele Lösungn dafür, die aber meist dann doch nicht klappen.
Es gibt sogar IB1er die ab und zu von ganz alleine resetten. Also da hilft gar nichts.

Ich habe eine IB1. Und die will ich gar nicht missen. Aber damit fahre ich nicht an einer Anlage. Mit der kann man schnell und einfach programmieren. Und das Programmiergleis hat nicht, wie bei der IB2 eine eigene Endstufe, sondern wird umgeschaltet. Somit hat man auf dem Programmiergleis die volle Leistung. Also ideal für eine Werkstatt.

Modelltraumland hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 09:45
wenn die Intellibox nur noch für die Rückmeldung zuständig sein und Deine Anlage per PC gesteuert werden soll, brauchst Du doch gar keine vollausgestattete zweite Zentrale mit Handreglern etc. Hast Du schon mal über eine Uhlenbrock IB-COM nachgedacht? https://www.uhlenbrock.de/de_DE/produkt ... 2.I000C67F Die hat auch LocoNet. Du würdest also Deine Rückmeldemodule weiter verwenden können, hast eine USB-Schnittstelle etc.
Die IB-Basic und die IB-COM sind Auslauf und sind nicht mehr lieferbar. ( Falls Interesse an IB-Basic, bitte melden )

Von Uhlenbrock gäbe es für DCC-Fahrer nur noch die Daisy2 Zentrale. Dazu das LocoNet Interface 63130 sind aber auch UVP 300 €.
Das Set ist aber mit dem Daisy2 Handregler und man hat einen Handregler der genial in der Hand liegt und den man sehr gut mit einer Hand halten und bedienen kann und damit bestens rangieren kann. Und wenn man noch um Funk erweitert, nicht mehr auf das Kabel aufpassen muss und damit noch besser rumlaufen und rangieren kann.

Wenn die IB1 die Softwareversion 2.0 hat, kann sie auch als Slave arbeiten. Wenn man dann nur die Daisy2 Zentrale ohne Handregler hat, kann man ja dann noch mit der IB1 steuern. Und wenn die dann mal trotzdem noch resettet, so kann das dann einem ja egal sein.

Jürgen hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 08:05
. . . ich habe "nur" die IB 1 . . .
Hast Du nun was von Lenz? Oder nur für die Ausstellung geliehen ?
Oder meinst Du damit, daß Du nur die 1er und nicht die 2er hast ?

Du hast nun viele Meinungen und Empfindungen gehört, was wer für gut hält . . .
Aber wie steht es mit Fakten ?

Und überhaupt fährst Du bei der Anlage, um die es geht, 2-Leiter oder 3-Leiter ?
( Ich gehe mal nach der Diskussion hier und Deiner Anlagenvorstellung davon aus, daß es 2-Leiter ist )
Und daraus folgend - ganz wichtig: Welche Rückmelder hast Du denn ?

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema:
Wenn Du 2-Leiter Rückmelder von Uhlenbrock hast, kannst Du den Fahrbetrieb mit Lenz Komponenten und die Rückmeldung über Uhlenbrock knicken.
Das klappt nur, wenn Du Rückmelder von Blücher hast.

Also - Was hast Du nun ?

MfG
Oliver

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Jürgen
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#24

Beitrag von Jürgen »

Vielen herzlichen Dank für Eure Meinungen und Hinweise. Sie sind für mich sehr hilfreich.

@Oliver: Ich habe es weiter oben geschrieben. Ich bin in Vorbereitung der Planung einer Erweiterung meines Bahnhofs Maulbronn mit einer 2-gleisigen Strecke und Schattenbahnhof. Im Zuge dieser Erweiterung wird auch Maulbronn angepasst. Derzeit besitze ich eine IB1 und Rückmelder von Uhlenbrock. Ich fahre 2L steuere die Weichen mit Lenz und LH01, was sich im Ausstellungsbetrieb bewährt hat. Damit konnten alle Weichen meines kleinen Bahnhofs gestellt werden.

Durch die Erweiterung wird das nicht mehr reichen. Deshalb die Überlegung eine Rückmeldung zu etablieren. Da ich die Rückmelder von Uhlenbrock aus Urzeiten habe, war die Überlegung beide Zentralen mit verteilten Aufgaben zu nutzen. Aber ich möchte, dass sdie Anlage solide funktioniert. Ich bevorzuge den Landschaftsbau. Die Elektronik ist wichtig, muss aber möglichst einfach funktionieren. Die Steuerungsunterstützung durch den Kollegen PC ist Vorraussetzung, besonders im Schattenbahnhof. Ich denke Uhlenbrock macht gute Produkte, aer die IB1 hat so ihre Probleme mit der seriellen Schnittstelle. Darauf mag ich mich nicht verlassen.

Deshalb habe ich aktuell Lenz im Fokus. Die Komponenten, mit denen ich bisher gearbeitet habe, funktionieren tadellos. Es fehlt die Schnittstelle zum Computer. Hier bietet sich die Erweiterung mit der USB-Schnittstelle, die auch Ethernet kann. Alternativ, und hier vor allem auf Ausstellung, da weniger Komponenten erforderlich sind, ist die LZV200. Kostenmäßig sind beide Varianten in etwa gleich. ABer es fehlen die Rückmelder, die ich von Uhlenbrock habe.

Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Aber ich tendiere zu einer einheitlichen Lösung. Mal sehen, jetzt habe ich etwa zum Nachdenken.


Viele Grüße
Jürgen
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Mein aktuelles Projekt: Maulbronn, ein schwäbischer Endbahnhof, 21.Juni 1922

"Man muss nicht verrückt sein, um Modellbau zu betreiben, aber es hilft ..."

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moppe
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Re: Beratung Lenzzentrale, Intellibox

#25

Beitrag von moppe »

Jürgen,

Was halten ihn von der Z21?


Klaus
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