Neuheiten 2019

Übersichten zu den Neuheiten 2019 finden sich im Forum "Neuheiten-Übersicht". Diskussionen zu den Neuheiten finden sich im Forum Allgemeines (da sie in der Regel spurgrößenübergreifend sind), bzw. werden dahin verschoben. Bitte schaut zunächst hier nach, bevor ihr einen neuen Thread aufmacht, ob ihr dort nicht schon eine Diskussion zur Neuheitenveröffentlichung Eures Herstellers findet. Es macht keinen Sinn mehrere Threads zum gleichen Thema zu führen.

Die Diskussionsthreads zu den bereits veröffentlichten Neuheiten 2018 der am häufigsten diskutierten Hersteller:

Digitale Steuerung

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Lok-Manni
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Digitale Steuerung

#1

Beitrag von Lok-Manni » Mi 9. Jan 2019, 20:13

Guten Tag.
Die Modellbahnplanung (Märklin c gleis) ist in vollem Gange und so langsam geht es an die Steuerungsplanung. Die Bahn soll digital gesteuert werden, nur wie?
Der Fachhändler empfiehlt natürlich die cs 3 von Märklin, für die satte 560€ fällig wären. Abgesehen vom Preis gilt es hier trotzdem Blockstrecken zu bauen, was ich für relativ unschön halte, da die Züge ruckartig anhalten und das Licht der Lok und Wagen, welche über die Lok mit Strom versorgt werden sollen, ausgeht, es sei denn man verbaut sündhaft teuere Bremsabschnitt-einheiten, die den Auslauf regeln. Ich hatte eher die Vorstellung, einzelne Abschnitte zu bauen, in denen die Züge erkannt werden, und gesteuert werden, ohne den Bahnstrom auszustellen. Beispiel: Alle Loks bekommen einen Geschwindigkeits unabhängigen konstanten Bremsweg von 20cm eingestelt. 30 cm vor jedem Signal ist ein Kontaktgleis o.ä. welches meldet dass ein Zug darüber fahrt. Sollte das Signal Rot sein wird der Zug gestoppt, und bleibt immer weich gebremst 10 cm vor dem Signal stehen. In meinen Recherchen habe ich bisher einen riesigen Haufen an Material gefunden, Gleisbesetztsmelder usw, bekomme aber nicht so wirklich einen Überblick, nicht zuletz da auch Artikelbeschreibungen oft spärrlich ausfallen. Kann mir jemand Tipps und Fachwissen/ Erfahrungen in diese Richtung geben?


Pirat-Kapitan
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Re: Digitale Steuerung

#2

Beitrag von Pirat-Kapitan » Mi 9. Jan 2019, 21:17

Moin,
vielleicht wäre dann für Dich eine pc-gestützte Steuerung wie Rocrail (www.rocrail.net) etwas für Dich (es gibt auch andere Programme, aber ich kenne nur Rocrail). Damit benötigst Du keine Bremsabschnitte mehr aber Deine Gleisbesetztmelder werden dann dringend benötigt.
Deine "einzelnen Abschnitte" sind in der Rocrailsprache die "Blöcke", wo Züge programmgesteuert anhalten (können), aber der Gleisstrom weiterhin an ist (ist ja digital) und somit die Wagenbeleuchtung auch.

Mal so als Denkanstoß.
Zur Zentrale halte ich mich zurück. Erstens fahre ich nur DCC 2-Leiter (mfx-Decoder fliegen bei mir raus) und zweitens ist das m.E. sowieso eine Glaubensfrage. Vielleicht solltest Du mal hier im Forum nach Alternativen zur cs3 schauen. M.W. gibt es etliche mfx-fähige Alternativ-Zentralen.

Schöne Grüße
johannes
Zuletzt geändert von Pirat-Kapitan am Mi 9. Jan 2019, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Digitale Steuerung

#3

Beitrag von fisch64 » Mi 9. Jan 2019, 21:17

Hallo,

schau dir doch mal z.Bsp. die Video Tutorials an.
gibt dier einen kleinen Überblick wie im Prinzip eine Modellbahn Computersteuerung heute arbeitet.

https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=video-tutorials-de

Gruß
Thomas

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Re: Digitale Steuerung

#4

Beitrag von h0-m-jk » Mi 9. Jan 2019, 22:04

Servus,

was Du haben willst, kann eine Zentrale nicht. Deine Idee setzt voraus, daß die Zentrale weiß, welche Lok sich einem Signal nähert. Das weiß die Zentrale aber nicht, da sie die Loks nicht „verfolgt“. Das machen bisher nur Softwarelösungen wie Rocrail, TrainController, itrains, etc.
(Warum das so ist, weiß ich nicht. Eine CS3 hätte HW-seitig alles an Board, um das zu leisten).
D.h. Du kannst eine günstige Zentrale wählen, und dafür die Software einsetzen. Rückmeldung ist da natürlich unbedingt erforderlich.
Viele Grüße
Jörg

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Re: Digitale Steuerung

#5

Beitrag von Quox » Mi 9. Jan 2019, 23:00

Hallo Manni,
ich habe gerade vor kurzen genau diese Frage hier in einem anderen Thread beantwortet und von genau diesem Problem und meiner Lösung berichtet:

Ich habe den Weg vom Märklin Anlalog-Bahner bis zum Software Nutzer mitgemacht.
Erst digitalisiert und dann stand ich mit meiner ESU ( etwa vergleichbar mit der CS von Märklin) genau vor deinem Problem. Murkste rum mit ABC bremsen das nicht funktioniert mit dem Dekoder oder was auch immer, dann mal ein Bremsmodul gekauft. Meldeblock und Halteblock eingerichtet. Tonnenweise die keinen Platiktrenner in die C Gleise eingesteckt. Kabel zu Signalen und von Signalen gelötet. Es ist nur der Krampf. Sanftes und genaues ! bremsen mit Märklin Mfx ( m4 bei ESU) und ECOS Konsole nicht hinbekommen.
Auch bei den Zugfahrten ist es aufwendig das an den Konsolen zu programmieren.

Dann habe ich ITrain( wird stark gehypt) und TrainControler gegeneinander getestet. Leider trotz vieler Hilfen hat es mit Itrain nicht geklappt . (Kann aber an mir liegen) .
Die Benutzerfreundlichkeit bei TC war der Hammer. In wenigen Stunden lief die Pendelzugstrecke die bei mir so ähnlich aussieht wie im Beispiel.
Nicht eine Zeile im Handbuch gelesen( hasse die dicken Dinger) Alles mir mit You tube in den Tutorials reingezogen. besonders zu empfehlen in der Radi in you tube. https://www.youtube.com/watch?v=Uw06ROJJRSI
Total easy.
Konsole an das Haus LAN per Kabel angesteckt. Software läuft auf Laptop über wlan . Mit der SW kann man flexibel in wenigen Minuten Zugfahrten generieren und auf virtuellem Knopfdruck fahren lassen. Die SW weiß immer in welchem Block der Zug sich befindet. Signale werden einfach angehängt. Die Logik kommt von der SW. Fahre mit nur einem Melder pro Block , die Züge werden eingemessen
dann halten sie auf 1 cm. Bremsrampe veriabel einstellbar, etc. Funktioniert super. Fahre jetzt 8 Monate später mit sogar Fahrplan.

Als Software kann man auch ITrain, Railware, Wingipet,Rocrail empfehlen aber sie kosten alle so um 350 Euro in der mittleren Funktionalität. Oder man bezahlt mit (Zeit-) Mehraufwand bei Implementierung. Man kann oft SW auch erst mal kostenfrei runterladen und testen was für einen das Beste ist.

Zuerst hatte ich TC Silber dann Gold. 500 Euro mit TC gold ist schon eine Nummer, aber der Nutzen ist so hoch das man echt spart gegenüber Lösungen die man mit der Konsole und weiterer HW Technik realisieren muss. Die Zeitersparnis ist riesig und der Fahrspaß bietet Möglichkeiten an die ich vorher gar nicht gedacht habe.
Z B über eine SB Steuerung brauch ich mir keine Gedanken zumachen, dass wird einfach nur eingestellt und fertig.

Du hast ja den riesen Vorteil mit den C - Gleisen. Die werden unten einfach getrennt ( gibts hier im Forum Anleitung) und zwischen den Weichen werden Blöcke eingerichtet. Möglichst viele und lange. Kostet nix, Keines käbelchen anlöten und zum s 88 . Fertig ist die Dauerbelegtmeldung die die Software so gerne hat. ( ist das nicht nett ausgedrückt ? :) )
Es gibt auch Interfaces zu kaufen dann braucht man die Konsole nicht. Z 21 digikjs und weitere . Aber man muß beachten welches Protokoll die liefern und was man für Dekoder hat. Sonst fährt das wenig oder nix. Außerdem wie groß ist die Anlage und wieviele Stomverbraucher. da hilft nur die nötigen Ampere. Wer da sparen will schießt sich billig eine alte ESU ECOS 50 000 mit S/W Ausführung. da hat man 4 Ampere. Hatte ich lange so.

Aber da gibt sicher noch andere hier im Forum die Dir dazu Rat geben können.


Mein Rat ist eher was für die die nicht so in der Tiefe der Elektronik wühlen wollen und benutzerfreundlich und flott eine robuste Anlage am laufen haben wollen.

Grüße Peter


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Re: Digitale Steuerung

#6

Beitrag von Bayer » Do 10. Jan 2019, 07:52

Quox hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 23:00
Als Software kann man auch ITrain, Railware, Wingipet,Rocrail empfehlen aber sie kosten alle so um 350 Euro in der mittleren Funktionalität.
Hallo Peter,

bei Rocrail kann ich deine Preisvorstellung nicht nachvollziehen. Meines Wissens ist diese Software in der Vollversion ohne Einschränkungen kostenlos erhältlich und nutzbar, wer dann noch die Möglichkeit der Steuerung über Smartphone/Tablet nutzen will erhält die Freischaltung dafür gegen eine Spende von aktuell 12€ im Jahr.

Gruß
Wolfgang


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Re: Digitale Steuerung

#7

Beitrag von Pirat-Kapitan » Do 10. Jan 2019, 10:46

Moin Peter,
Du solltest bitte Rocrail preislich nicht in einem Atemzug mit anderen PC-gestützten Steuerungen im Preissegment von 350 EUR nennen.
Rocrail ist, wie Wolfgang schon schrieb ("meines Wissens"), in der Masse der Funktionen kostenfrei (unbeschränkte Anzahl von Objekten !). Nur für Anbindung mobiler Steuerungsgeräte (Pad, Handy) sowie für eine spezielle virtuelle Automatikfunktion (automatisches Bedienen der Rückmelder bei einem virtuellen Test) sind die besagten 12 EUR/Jahr erforderlich.
Es ist also nicht nur seines Wissens sondern Fakt.

Schöne Grüße
johannes
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Re: Digitale Steuerung

#8

Beitrag von leviticus » Do 10. Jan 2019, 11:37

Hallo zusammen,
was Du haben willst, kann eine Zentrale nicht. Deine Idee setzt voraus, daß die Zentrale weiß, welche Lok sich einem Signal nähert. Das weiß die Zentrale aber nicht, da sie die Loks nicht „verfolgt“. Das machen bisher nur Softwarelösungen wie Rocrail, TrainController, itrains, etc.
Das ist nicht richtig - ZIMO kann das. Ich habe das genau so im Einsatz. Meine Zentrale weiß immer genau wo sich welcher Zug auf der Anlage befindet und mit dem HLU System ist sanftes Bremsen und Beschleunigen kein Problem.
Nachteil von Zimo ist der Anschaffungspreis (in Summe sind die Kosten in etwa gleich wie bei anderen Systemen) und dass man auch Zimo Decoder verwenden muss (das ist aber auch kein wirklicher Nachteil)

LG Stefan
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Re: Digitale Steuerung

#9

Beitrag von 8erberg » Do 10. Jan 2019, 11:42

Hallo,

sorry, das können viele: Bedingung ist Railcom, ohne dem geht es nicht. Und ob man unbedingt Zimo-Decoder haben muss...

Allerdings unterstützen Märklin-Decoder auch unter DCC Railcom nicht...

Peter
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Re: Digitale Steuerung

#10

Beitrag von leviticus » Do 10. Jan 2019, 11:48

Hallo,

das Zimo MX9 System hat nichts mit Railcom zu tun, die neuen STEIN Module können aber auch Railcom. Die waren aber zu Beginn meiner Bauzeit noch gar nicht verfügbar.

LG Stefan
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Re: Digitale Steuerung

#11

Beitrag von h0-m-jk » Do 10. Jan 2019, 13:20

leviticus hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:37
Hallo zusammen,
was Du haben willst, kann eine Zentrale nicht. Deine Idee setzt voraus, daß die Zentrale weiß, welche Lok sich einem Signal nähert. Das weiß die Zentrale aber nicht, da sie die Loks nicht „verfolgt“. Das machen bisher nur Softwarelösungen wie Rocrail, TrainController, itrains, etc.
Das ist nicht richtig - ZIMO kann das. Ich habe das genau so im Einsatz. Meine Zentrale weiß immer genau wo sich welcher Zug auf der Anlage befindet und mit dem HLU System ist sanftes Bremsen und Beschleunigen kein Problem.
Nachteil von Zimo ist der Anschaffungspreis (in Summe sind die Kosten in etwa gleich wie bei anderen Systemen) und dass man auch Zimo Decoder verwenden muss (das ist aber auch kein wirklicher Nachteil)

LG Stefan
Hallo Stefan,
okay, sorry eine ZIMO Zentrale kenne ich nicht. Für mich wäre allerdings der Zwang ZIMO Decoder zu verwenden ein Nachteil, ...der bei jeder neuen Lok in der Zukunft neue Kosten verursachen würde...
8erberg hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:42
Hallo,

sorry, das können viele: Bedingung ist Railcom, ohne dem geht es nicht. Und ob man unbedingt Zimo-Decoder haben muss...

Allerdings unterstützen Märklin-Decoder auch unter DCC Railcom nicht...

Peter
Naja, das halte ich für gewagt. Bitte nenn mir zwei Zentralen...
RailCom meldet zwar zurück, aber auf einer kompletten Anlage Railcom GBMs (S88 meldet nur Zustände, nichts weiter) zu verwenden dürfte sehr teuer werden, oder sind die inzwischen günstiger ? Allerdings kenne ich keine Zentrale, die die Positionen wirklich auswertet. Aber ich kannte die ZIMO Zentrale auch nicht...

Da das Off Tonic ist, kannst Du mir auch gerne per PN antworten. Und das würde mich wirklich interessieren...
Viele Grüße
Jörg

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Re: Digitale Steuerung

#12

Beitrag von leviticus » Do 10. Jan 2019, 13:49

Hallo,
Für mich wäre allerdings der Zwang ZIMO Decoder zu verwenden ein Nachteil, ...der bei jeder neuen Lok in der Zukunft neue Kosten verursachen würde...
naja bedingt. Das würde nur für neue Loks von Piko, Jägerndorfer, etc gelten die schon einen Decoder eingebaut haben. Bei Roco ist Zimo drinnen, und bei allen Loks mit Schnittstelle muss man sowieso einen Decoder dazu kaufen.

Wie groß ist deine Anlage? Schau dir mal das STEIN Modul genauer an: http://www.zimo.at/web2010/products/stein.htm

LG Stefan
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Byteshark
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Re: Digitale Steuerung

#13

Beitrag von Byteshark » Do 10. Jan 2019, 14:58

Unabhängig von der Debatte um Steuerungen und Systeme noch ein paar Hinweise.
Lok-Manni hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 20:13
Die Bahn soll digital gesteuert werden, nur wie? ... Der Fachhändler empfiehlt natürlich die cs 3 von Märklin
Unabhängig vom Preis: Probiere sie erst einmal aus. Ich persönlich mag sie nicht so sehr, denn ich schaue gerne auf die Lok und fühle die Funktionstasten mit den Fingern. Durch den Touchscreen ist man zwar flexibler was die Darstellung angeht, dafür entfällt aber die Haptik.
Generell ist bei diesen Zentralen ein großes Problem dass die Schirme zu klein sind. Manchmal kann man zwar einen PC oder ein Tablet mit verwenden, aber dann kann man auch eine billigere Zentrale verwenden.
Lok-Manni hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 20:13
es sei denn man verbaut sündhaft teuere Bremsabschnitt-einheiten, ...
Je nachdem was Du schon an Fuhrpark hast kann man da auch andere Lösungen finden. Man kann zum Beispiel mit vier Dioden die Spannung an einem Gleis reduzieren, der Dekoder erkennt das und bremst. Ob das auch ein Dekoder von Märklin kann weiß ich aber leider auswendig nicht, glaube aber ja. Oder Du kaufst EIN Bremsmodul und verteilst dessen Signal an alle Stellen wo die Signale rot sind. Ist dann eben mehr Verkabelungs- und Schaltaufwand.
Lok-Manni hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 20:13
Gleisbesetztsmelder usw, bekomme aber nicht so wirklich einen Überblick, nicht zuletz da auch Artikelbeschreibungen oft spärrlich ausfallen. Kann mir jemand Tipps und Fachwissen/ Erfahrungen in diese Richtung geben?
Wie meine Vorredner schon gesagt haben brauchst Du für eine aufwendigere Zugsteuerung eine Software die den Loks sagt was sie tun sollen. Wenn Du manuell fahren willst und nur per Signalen Unfälle verhindern willst ist das alles nicht notwendig, aber Du klingst so als ob die Eisenbahn mehr können muss, und dann muss eine Software her. Besorge die Demoversionen und spiele damit herum und entscheide dann selbst was Dir gefällt..
Besser kenne ich mich nur mit Rocrail aus auch wenn ich es aktuell nicht einsetze. Die Benutzerfreundlichkeit und Oberfläche lassen etwas zu wünschen übrig, aber die Software kann sehr viel und wird ständig erweitert. Wenn man sich mal an das Bedienkonzept gewöhnt hat kann man gut damit arbeiten. An WinDigipet konnte ich mich gar nicht gewöhnen, TrainController habe ich ausprobiert und fand ihn ganz gut, aber zu teuer.

Zusätzlich brauchst Du dann eine Schnittstelle zwischen dem wo die Software läuft und der eigentlichen Zentrale. Diese kosten in der Regel auch noch etwas - 100€ sind da schnell weg. Wobei es auch Selbstbaulösungen gibt die günstig sind oder sie sind bereits in die Zentrale integriert (bei der CS3 kann man zum Beispiel einen PC via USB anschließen).

Und dann muss irgend etwas noch der Software mitteilen wo welcher Zug ist. Dazu dienen dann die Melder, und deren Planung ist eigentlich die Hauptarbeit. Streng gesagt musst Du überall wo ein Zug etwas tun soll einen Melder haben, sonst weiß die Software ja nicht dass der Zug dort ist. Tricksereien wie "fahre los und lasse die Lok nach drei Minuten pfeifen" gehen meistens, sind aber recht ungenau. Besser ist es einen Melder einzubauen und die Software entscheiden zu lassen "wenn Melder 6 ausgelöst wird lasse den Zug 47 pfeifen". Dass es Zug 47 ist der gerade in den Melder eingefahren ist (oder sein sollte) "weiß" die Software. Damit kommt man also nicht um die Unterteilung der Anlage in Segmente herum, das kann man nur unterlassen wenn man keine Steuerung benutzen will. Im Zweifelsfall lieber mehr Melder einplanen als man denkt :).
Welche Melder das genau sind ist relativ egal, Hauptsache sie können der Software mitteilen "Zug da" oder "Zug nicht da".

Der Ablauf wäre dann so:

Du baust Deine Anlage mit Signalen, Meldern und Weichen und modellierst die Strecke dann in der Software nach. Anhand dieses Modells kann die Software dann berechnen welche Weichen und Signale sie schalten muss damit ein Zug von A nach B fahren kann. Außerdem erkennt sie dass der Zug dann in B angekommen ist wenn Melder B1 auslöst. Also schickt sie den Fahrbefehl und wartet bis B1 sagt "hier ist ein Zug". Dann lässt sie den Zug anhalten. Entgleist der Zug unterwegs wartet sie ewig.
Zusätzliche Geschichten wie "wenn der Zug Melder X1 erreicht langsam fahren weil da eine Baustelle ist, und bei X2 wieder gas geben" können dann zusätzlich in der Software eingeplant werden.

Generell kann man sagen das Zeug von den Markenherstellern ist gut und relativ einfach zu bedienen, und man kann bei Fragen auch zum Fachhändler gehen und sagen "Hey, wie muss ich den MärFleiCo Rückmelder 08/15 anschließen?". Dafür sind sie etwas teurer.
Die Bastellösungen aus dem Internet können oft mehr und/oder sind billiger, zwingen dich aber zum Studium von Webseiten und Youtube-Videos.
- Carsten


Erich Müller
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Re: Digitale Steuerung

#14

Beitrag von Erich Müller » Do 10. Jan 2019, 19:29

Hallo Leute,

kommt mal auf den Teppich: es geht um eine
Lok-Manni hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 20:13
Märklin c gleis
Anlage. Darauf fahren logischerweise (auch) Märklin-Loks. Die sind nicht mit der
leviticus hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:37
ZIMO
-Zentrale kompatibel.
leviticus hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:37
dass man auch Zimo Decoder verwenden muss (das ist aber auch kein wirklicher Nachteil)
(wenn man einen Dukatenesel sein eigen nennt)

Märklin-Loks können auch kein
h0-m-jk hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 13:20
RailCom
Braucht man aber auch nicht, wenn man einen Rechenknecht zu Hilfe nimmt.

Für alle Märklin-Decoder das passende Signal liefern folgende Zentralen mit Schnittstelle zum Computer:
  • "aufgebohrte" Gleisbox
  • CAN-Digital-Projekt
  • RedBox von Tams (m3: mfx wird nur gesendet, keine automatische Anmeldung)
  • CS2 (nur noch gebraucht erhältlich)
  • ECoS (m4, funktioniert prinzipiell wie mfx)
  • CS3 oder CS3+
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.


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Re: Digitale Steuerung

#15

Beitrag von leviticus » Fr 11. Jan 2019, 09:00

Guten Morgen!
kommt mal auf den Teppich: es geht um eine

Lok-Manni hat geschrieben: ↑
09 Jan 2019 21:13
Märklin c gleis

Anlage. Darauf fahren logischerweise (auch) Märklin-Loks. Die sind nicht mit der

leviticus hat geschrieben: ↑
10 Jan 2019 12:37
ZIMO

-Zentrale kompatibel.
Bitte was ist denn das für ein Schwachsinn? Was hat die Wahl der Decoder und der Zentrale mit 2L oder 3L zu tun?
(wenn man einen Dukatenesel sein eigen nennt)
Auch dem kann ich nicht zustimmen. Zwischen ZIMO und ESU ist nicht viel hin, D&H ist etwas günstiger, zum Rest sag ich besser nichts.

LG Stefan
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Re: Digitale Steuerung

#16

Beitrag von Erich Müller » Fr 11. Jan 2019, 13:53

Hallo Stefan,
leviticus hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:00
Schwachsinn
ist ein hartes Wort. Muss das denn sein, kannst du dich nicht freundlicher ausdrücken?
Aber ich bin gespannt darauf, wen du mir vorstellen kannst, der eine Mittelleiteranlage baut, um darauf keine Märklin-Loks zu fahren. Falls du das nicht kannst, erläutere bitte noch mal, wer da
quote=leviticus post_id=1923202 time=1547193623 user_id=1546]
Schwachsinn
[/quote]
schreibt - und warum.
leviticus hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:00
(wenn man einen Dukatenesel sein eigen nennt)
Auch dem kann ich nicht zustimmen. Zwischen ZIMO und ESU ist nicht viel hin, D&H ist etwas günstiger, zum Rest sag ich besser nichts.
Wie du meinst. Der "Rest" sind dann die von Märklin verbauten Decoder. Nun, nicht jeder findet die so schlimm, dass er noch mal einen Hunderter für einen anderen Sounddecoder drauflegen will - oder kann.
Wenn du es dir leisten kannst, jeder Lok, die du kaufst, noch mal für 100 Euro einen neuen Decoder zu verpassen, freu dich, dir geht es richtig gut. Damit liegst du aber deutlich über dem durchschnittlichen Einkommen in Deutschland.

Übrigens:
quote=leviticus post_id=1923202 time=1547193623 user_id=1546]
Schwachsinn
[/quote]
und
leviticus hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:00
LG
passen nicht zusammen.
Freundliche Grüße
Erich

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Re: Digitale Steuerung

#17

Beitrag von 8erberg » Fr 11. Jan 2019, 14:37

Hallo,

ja, beim Einsatz von Railcom muss man auch Railcom Rückmelder einsetzen, damit der Computer auch weiß wo sich jeweils ein Zug befindet.

Nicht unbedingt muss es jeder Rückmelder sein, der Adresse zurückmeldet, je nach Software gibt es Unterschiede.

Der Zahn der CC ist ganz einfach gezogen: für das was sie kann ist sie zu teuer und wenn man mehr Automatiken einsetzen möchte braucht man eh einen PC (ok, oft genug reicht ein 1-Platinen-Computer, da haben schon welche aus der 50 Euro-Klasse ein im Vergleich zur MS3 erheblich höheres Rechenvermögen).

Man sollte also bevor man das Portemonnaie öffnet GENAU überlegen WAS man möchte oder sich neutral beraten lassen.

Peter
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Re: Digitale Steuerung

#18

Beitrag von Pirat-Kapitan » Fr 11. Jan 2019, 15:46

Erich Müller hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 19:29
Für alle Märklin-Decoder das passende Signal liefern folgende Zentralen mit Schnittstelle zum Computer:
  • "aufgebohrte" Gleisbox
  • CAN-Digital-Projekt
  • RedBox von Tams (m3: mfx wird nur gesendet, keine automatische Anmeldung)
  • CS2 (nur noch gebraucht erhältlich)
  • ECoS (m4, funktioniert prinzipiell wie mfx)
  • CS3 oder CS3+
Moin,
meiner letzten Lieferung von dem Fachhändler meines Vertrauens lag ein Flyer dabei, dass es die Massoth Dimax-Zentrale jetzt auch mit mfx und einstellbarer Gleisspannung gibt / geben wird.
Da ich kein mfx fahre, hat es mich nicht weiter interessiert, aber hier der Vollständigkeit halber erwähnt.

Schöne Grüße
Johannes
Spur G im Garten, H0m im Hause. Lenz LZV100 mit Rocrail, Manhart-Funky und RocoWLM.


Erich Müller
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Re: Digitale Steuerung

#19

Beitrag von Erich Müller » Sa 12. Jan 2019, 07:41

Hallo Johannes,

Massoth schreibt bei der Zentrale nichts dergleichen. Beim Booster B-1202 ist ein Zusatzmodul, noch nicht verfügbar, erwähnt.
Das war aber vor zwei Jahren auch schon angekündigt:
https://www.spur-g-blog.de/2016/12/neue ... n-massoth/

Mal sehen, wer eher liefert, Uhlenbrock oder Massoth.
Ich für mein Teil nenne Zentralen, die es wirklich mit dieser Funktion gibt und wo man weiß, was sie in dieser Hinsicht leisten.
Wenn Massoth morgen ausliefern sollte (na ja, übermorgen), kann ich immer noch nachtragen.

Für die hier zur Frage stehende H0-Anlage ist Massoth auch eine Nummer zu groß, oder? ;)
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
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Quox
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Re: Digitale Steuerung

#20

Beitrag von Quox » So 13. Jan 2019, 03:07

Erich da hast Du recht. Es gibt so viele Lösungen. Und jeder Profi ist auch von seiner Lösung überzeugt.

Aber die Variablen sind so hoch das man eigentlich nur was raten kann wenn man mit der Person mal über die Anforderungen lange gesprochen hat.

Wie schnell ist da wegen einer Kleinigkeit eine offensichtliche Lösung dann plötzlich gar nicht möglich oder unbezahlbar.

Auch noch auf Produkte zu setzen die vermeintlich kommen sollen ( und man den Tester spielen darf) kann man für Beginner nur abraten.
Peter


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Re: Digitale Steuerung

#21

Beitrag von Pirat-Kapitan » So 13. Jan 2019, 09:48

Moin Erich,
ich wollte es nur der Vollständigheit halber erwähnt haben. ich war selbst über diesen Flyer sehr verwundert, kenne ich doch Massoth bislang nur als rein DCC und ohne RailCom.
ich selber fahre Lenz, also pures DCC.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, verwendet z.B. das Miniaturwunderland in Hamburg Massoth.

Schöne Grüße
johannes
Spur G im Garten, H0m im Hause. Lenz LZV100 mit Rocrail, Manhart-Funky und RocoWLM.

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