Ausstellung in Frankfurt

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Martin S.
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Ausstellung in Frankfurt

#1

Beitrag von Martin S. » Mi 16. Mai 2018, 15:13

Hallo allerseits,

hier ein Hinweis auf eine Ausstellung im Architekturmuseum Frankfurt vom 19.05.2018 – 09.09.2018
MÄRKLIN MODERNE – vom Bau zum Bausatz und zurück
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main
siehe
https://www.jovis.de/de/events/events/m ... rueck.html

Und ein begleitendes Buch bzw. einen Katalog gibt es auch:
https://www.jovis.de/de/buecher/vorscha ... derne.html

Schöne Grüße
Martin
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Re: Ausstellung in Frankfurt

#2

Beitrag von Y-Weiche » Mo 21. Mai 2018, 16:20

Danke, Martin,

bin gerade parallel zu deiner Nachricht auf einige Presseberichte und ein hessenschau-Video gestoßen:

http://www.deutschlandfunk.de/ausstellu ... _id=418386

https://www.baunetz.de/meldungen/Meldun ... 94654.html

https://www.hr2.de/kulturscout/maerklin ... m-100.html (mit Audio, sehr interessant!)

https://www.ardmediathek.de/tv/hessensc ... d=52530078 (Video)

Wer hatte sie "damals" nicht auf seiner Wunschliste - die "Villa im Tessin"...? :D

Have fun
Andreas


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Re: Ausstellung in Frankfurt

#3

Beitrag von Y-Weiche » Di 22. Mai 2018, 11:34

Die Ausstellung wird auch in der FAZ wahrgenommen:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/a ... 95838.html

Grüße
Andreas


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Re: Ausstellung in Frankfurt

#4

Beitrag von sven321 » Mo 2. Jul 2018, 18:51

Hallo,

war jemand da und kann sagen ob es sich ein Besuch lohnt?

Danke und Grüße
Sven
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Re: Ausstellung in Frankfurt

#5

Beitrag von hesse01 » Di 7. Aug 2018, 10:35

Servus,
ich war am Samstag dort ,der eintritt ist mit 9 € recht heftig dafür bekommt man aber einiges geboten .Viele Faller Exponate aus den sechzigern + siebzigern ,eine kleine Märklin Anlage und eine etwas größere zusammengewürfete Anlage ohne Fahrbetrieb.


Erich Müller
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Re: Ausstellung in Frankfurt

#6

Beitrag von Erich Müller » So 26. Aug 2018, 16:51

Hallo,

dieses Wochenende ist Museumsuferfest. Da kostet der Eintritt zu allen Museen zusammen nur sieben Euro.

Die Ausstellung "Märklin Moderne" allein lohnt, meiner Ansicht nach, die Anreise und den Eintrittspreis nicht. Es sind einige alte Faller-Bausätze ausgestellt, bei einigen wird das geistige Vorbild auch dargestellt (Bahnhof Goch, Villa im Tessin, ...). Eine Vitrine zeigt Vollmer-Kästen, eine zeigt Kibri, eine verschiedenes Werkzeug aus der Bastlerwerkstatt. Auch Vero ist vertreten. In der Mitte des "Hauses im Haus" wird auf einer großen, recht gedrängten Fläche eine Art Großstadtszene gezeigt, in der auch eine Bahnstrecke verläuft und der Bahnhof nach Vorbild von Kehl steht. (Dieses Modell wird ansonsten in der Ausstellung mit keinem Wort erwähnt.) Das Thema ist halt "Stadt im Haus", moderne Großstadt auf der Modelleisenbahn, und da sind die Modelle nicht so arg zahlreich. (Und die Faller-Hochhäuser wurden im Programm Mitte der 80er durch die Römerberg-Ostzeile ersetzt...)
Auf der kleinen Märklin-Platte dreht eine alte BR 81 (3032, eingeprägte Nummer auf dem Führerhaus 3031 und Handumschalthebel) mit drei Wagen ihre Runden; ein Schienenbus sollte auch fahren, hat aber Kontaktschwierigkeiten und steht daher meist.

Man ist in zwanzig Minuten durch. Der Eintrittspreis umfasst aber auch die anderen Ausstellungen, die Dauerausstellung im 2. Stock ebenso wie die anderen Wechselausstellungen zur Urbanisierung von Rhein-Main und zum Vordringen des Fahrrads in zwischenzeitlich völlig autodominierte Städte. Diese Ausstellungen sind gut gemacht. Man merkt allen Themenbereichen ein wenig an, dass es an Platz fehlt, jeder Themenbereich für sich allein könnte auch ein ganzes Haus füllen. Aber, wie gesagt, gut gemacht, und man wird zum Weiterdenken angeregt. Es lohnt sich.
Wer verschnaufen will, bekommt an der Kaffeetheke sehr guten Kaffee und Kuchen und kann danach weiter schlendern.

Und so kann ich jedem, der nicht nur für diese Ausstellung anreist, den Besuch des Architekturmuseums mit dieser Ausstellung empfehlen.
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.

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