Waldbrunn Reloaded

Bereich für alle Themen rund um die Planung von Modellbahnanlagen und Dioramen (alles, was in der Phase vor dem Rohbau an Themen anfällt).

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Re: Waldbrunn Reloaded

#26

Beitrag von sstyrnol » Mo 2. Okt 2017, 14:37

Mmh, da könntest Du wahrscheinlich Recht haben. Ich muss mir das mal überlegen, wie man einen Höhenzug so gestalten kann, dass man a) sozusagen den Durchblick hat und b) eine gewisse szenische Trennung aufrecht erhalten bleibt... Sagen wir mal so - beide Optionen liegen auf dem Tisch...
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Re: Waldbrunn Reloaded

#27

Beitrag von E-Lok-Muffel » Mo 2. Okt 2017, 15:01

… und irgendwo muss auch noch ein Platz für das Steuerpult, die Zentrale oder was auch immer gefunden werden…

...und wenn Du dann entspannt vor der Anlage sitzen willst (fürs Füsse Ausstrecken musst Du den Sbf auf ca. 70 cm Höhe bauen, sonst kommst Du mit den Beinen nicht gescheit drunter) werden auch die 90 cm ganz schnell knapp (wehe, wenn Deine Frau in den Vorratskeller will… :nono:)

Für den Blick hinter die Trennkulisse hätte ich jedoch eine Möglichkeit, zumindest vom Arbeitsplatz aus volle Einsicht zu gewinnen.
Diesmal ist es von den Brüdern Grimm abgeschaut :lol: :
"Spieglein, Spieglein an die Wand; schon siehst Du die Strecke, schon siehst Du das Land!"


Aber es stimmt schon, für entspanntes "Zügegucke" ist ein 60-cm-Gang nicht mein Favorit, aber ich bin ja hier nicht der Maßstab, Dir muss es reichen…

Aber eine Frage hätte ich da schließlich doch noch, da ich bei Dir unten etwas von Multideck lese… ich nehme an, die vorgestellte Hauptebene wird nach oben noch durch eine weitere Ebene ergänzt, wahrscheinlich ein Nebenbahnhof - die Hauptstrecke wendelt nach unten, während die NB sich nach oben schraubt, korrekt?
Da die Anlage ja reichlich tief ist, wird die obere Ebene eher hinten liegen und die Trennkulisse entweder garnicht oder nur teilweise überragen(?), oder wie hattest Du Dir das gedacht???

in diesem Sinne, frohes Weiterplanen!

Gruß
uLi
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Re: Waldbrunn Reloaded

#28

Beitrag von BernhardI » Mo 2. Okt 2017, 20:37

Jetzt ist die Lage richtig klar.

Mein Vorschlag ist, das IVAR-Regal woanders unterzubringen bzw. für dessen Inhalt woanders Platz zu finden, die Anlage dann um ca. 20 cm nach vorne zu ziehen, dann wär vorne noch 1 m und hinten 80 cm Platz. Eine Zweiseitenbedienung bzw. Walk-Around wär dann besser möglich, und das ist viel besser als vor einem "Stellpult" zu sitzen.

Grüße,
Bernhard
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Re: Waldbrunn Reloaded

#29

Beitrag von sstyrnol » Do 12. Okt 2017, 08:15

So, jetzt finde ich auch endlich mal wieder Zeit zum Planen... :shock:

Vielen Dank für Euren weiteren Input!
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 15:01
… und irgendwo muss auch noch ein Platz für das Steuerpult, die Zentrale oder was auch immer gefunden werden…
Die Zentrale wird voraussichtlich an der diagonalen Seite rechts unten installiert. Der Steuercomputer steht derzeit auf der Werkbank.
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 15:01
...und wenn Du dann entspannt vor der Anlage sitzen willst (fürs Füsse Ausstrecken musst Du den Sbf auf ca. 70 cm Höhe bauen, sonst kommst Du mit den Beinen nicht gescheit drunter) werden auch die 90 cm ganz schnell knapp (wehe, wenn Deine Frau in den Vorratskeller will… :nono:)
Das ist wohl war, aber so oft muss da eh keiner hin, dort lagern eigentlich "nur" Kartoffeln, Marmelade und so. Da ich im Wesentlichen koche... :roll: :wink:
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 15:01
Für den Blick hinter die Trennkulisse hätte ich jedoch eine Möglichkeit, zumindest vom Arbeitsplatz aus volle Einsicht zu gewinnen.
Diesmal ist es von den Brüdern Grimm abgeschaut :lol: :
"Spieglein, Spieglein an die Wand; schon siehst Du die Strecke, schon siehst Du das Land!"


Aber es stimmt schon, für entspanntes "Zügegucke" ist ein 60-cm-Gang nicht mein Favorit, aber ich bin ja hier nicht der Maßstab, Dir muss es reichen…
Die 60cm sind schon recht knapp, das ist so. Hier habe ich auch meisten mit dem Plan gehadert. Ich habe in der letzten Woche den Plan auch mehrmals umgeschmissen, neu geplant und bin dann doch wieder zu dem Ursprung zurückgekehrt, da dies für meinen Betriebswunsch ideal ist. Ich habe mir jetzt folgendes überlegt, was ich unten vorstellen werde, um dort zumindest noch etwas Platz zu gewinnen.
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 15:01
Aber eine Frage hätte ich da schließlich doch noch, da ich bei Dir unten etwas von Multideck lese… ich nehme an, die vorgestellte Hauptebene wird nach oben noch durch eine weitere Ebene ergänzt, wahrscheinlich ein Nebenbahnhof - die Hauptstrecke wendelt nach unten, während die NB sich nach oben schraubt, korrekt?
Da die Anlage ja reichlich tief ist, wird die obere Ebene eher hinten liegen und die Trennkulisse entweder garnicht oder nur teilweise überragen(?), oder wie hattest Du Dir das gedacht???

in diesem Sinne, frohes Weiterplanen!

Gruß
uLi
Genau, ich hatte vor, dass die Nebenstrecke sich von der Hauptebene, die vorraussichtlich auf 100cm Höhe gebaut wird, auf 150cm hochwendelt. Dort führt dann die Nebenstrecke zu einem Endbahnhof mit zwischengelagerter Industrie. DIes muss ich noch planen.
BernhardI hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 20:37
Jetzt ist die Lage richtig klar.

Mein Vorschlag ist, das IVAR-Regal woanders unterzubringen bzw. für dessen Inhalt woanders Platz zu finden, die Anlage dann um ca. 20 cm nach vorne zu ziehen, dann wär vorne noch 1 m und hinten 80 cm Platz. Eine Zweiseitenbedienung bzw. Walk-Around wär dann besser möglich, und das ist viel besser als vor einem "Stellpult" zu sitzen.

Grüße,
Bernhard
Hallo, ich will die Anlage in jedem Fall primär mit dem ESU Mobile Control (bereits vorhanden) bzw. ggf. auch mit dem PC steuern. Insofern nach erfolgter weiterer Optimierung des Plans sollte auch "hinter" der Anlage noch etwas mehr Platz zu finden sein...

Den Inhalt des IVAR-Regals zu verlagern ist leider keine Option (kein Platz!).

Hier zur aktuellen Iteration des Plans:

Bild

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:
  • Die Nebenstrecke zweigt nun bereits im Bahnhof ab. Hintergrund ist der, dass ich die Nebenstrecke kontinuierlich ansteigen lassen will und dann, bevor sie in den Tunnel durch die Kulisse verschwindet über eine Brücke über die Hauptstrecke führen will. So ist die höhere Strecke hinten. Die Hauptstrecke fällt leicht ab (unter 1% Gefälle, nötig, um die Trasse zum SBF profilfrei zu halten).
  • Zum Tarnen der "scharfen" Außenkurven sind nun entsprechende Tunnel vorgesehen. Um diese glaubhaft zu machen, könnte man einen felsigen Vorsprung gestalten, dies sieht man in der Pfalz hier und da.
  • Bei meinen Recherchen bin ich über Warnungen zur "schlanken" DKW von Märklin gestolpert, diese sei nicht betriebssicher. Da mir die steilen Abzweigwinkel eh nicht gepasst haben und ich diese geniale Anleitung von Philip aus Wolkingen gesehen habe, wurde der Bahnhof mit PECO-Weichen umgeplant. Der Gleisplan an sich ist bestehen geblieben
  • Die Ziehgleise wurden an den Verlauf der Streckengleise angepasst.
Der Plan ist jetzt noch nicht zu Ende gedacht, ich will noch ein bisserl mit den Radien "spielen". Ferner muss noch die Fortführung der Gleistrassen auf der "Hinterseite" geplant werden. Ziel ist aber dort eine "Ausbuchtung" vorzusehen, durch die die Trassen mit einer Innenkurve verlaufen, so dass dort etwas mehr Platz zum Stehen bleibt. Dann wäre lediglich noch der "Zugang", der mit 60cm Breite verbleibt. Das wäre so für mich okay.

Dann bin ich mal wieder auf Euer geschätztes Feedback gespannt.
Liebe Grüße aus der Pfalz,

Sebastian
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Re: Waldbrunn Reloaded

#30

Beitrag von BernhardI » Do 12. Okt 2017, 12:39

Sieht gut aus. Wenn auf der Streckenseite die Anlage noch verschlankt wird, so daß dort ein bis zwei Personen stehen und bedienen können, umso besser. 60 cm Breite für den Zugang reichen auf jeden Fall aus.

Auf der Streckenseite ist vielleicht noch ein Gleisanschluß möglich, am besten an der Nebenbahn, vielleicht eine Holzverladung, Mühle, Ziegelei, Schotterwerk oder was sonst gern allein in der Landschaft steht. Der Anschluß könnte dann vom Trennungsbahnhof aus erreicht werden.

Grüße
Bernhard
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Re: Waldbrunn Reloaded

#31

Beitrag von sstyrnol » Do 16. Nov 2017, 12:06

BernhardI hat geschrieben:Sieht gut aus. Wenn auf der Streckenseite die Anlage noch verschlankt wird, so daß dort ein bis zwei Personen stehen und bedienen können, umso besser. 60 cm Breite für den Zugang reichen auf jeden Fall aus.

Auf der Streckenseite ist vielleicht noch ein Gleisanschluß möglich, am besten an der Nebenbahn, vielleicht eine Holzverladung, Mühle, Ziegelei, Schotterwerk oder was sonst gern allein in der Landschaft steht. Der Anschluß könnte dann vom Trennungsbahnhof aus erreicht werden.

Grüße
Bernhard
Hallo Bernhard und alle anderen Mitplaner,

Ich habe die Planung nicht eingestellt, leider kosten derzeit andere Dinge (Tochter und der Garten) viel Energie, so dass ich keinen rechten Dreh zum Weiterplanen hatte...

Vielleicht finde ich ja am Wochenende endlich Mal Zeit, meine Ideen in Wintrack reinzuhacken.

Liebe Grüße aus der Pfalz,

Sebastian

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Re: Waldbrunn Reloaded

#32

Beitrag von sstyrnol » Fr 17. Nov 2017, 16:26

Hallo zusammen,

der Mittagsschlaf der Kleinen ist heute sehr ausgiebig ausgefallen, so dass ich ein wenig "zeichnen" konnte...

Dies sind die neuesten Planungsiterationen:

Bild

Die Laderampe am vorderen Anlagenrand ist zugunsten der Fabrik weggefallen. Getreu dem Thema stelle ich mir eine Fabrik für Fässer und Kisten vor, welche die Winzer und Obstbauern der Umgebung beliefert.

Der hintere Rand der "Bahnhofszene" wird wohl mit Halbrelief-Häusern gestaltet; Details werden vermutlich festgelegt, wenn es soweit ist.

Die "Spitze" der Anlage (Plan-Osten) wird von einem Hügel dominiert, auf dem ein Weingut tront, somit wird die enge Kurve etwas kaschiert. DIe eingezeichnete Straße stelle ich mir als kleine Kreisstraße oder Wirtschaftsweg vor, der von Touristen und Weinbauern genutzt wird.

Die nächsten zwei Abbildung zeigen einmal die 3D-Ansicht der unteren Ebene. Leider kommt Wintrack mit den Mittelkulissen nicht zurecht oder ich mache etwas falsch...

Bild
Bahnhofsseite

Bild
Landschaftsseite

Auf dem zweiten Bild muss man sich den Hintergrund auf der rechten Seite kurvig abschließend vorstellen, etwa auf Höhe der oberen Baumlinie (etwa die Unterkante der oberen Ebene).

Die Landschaftsseite verjüngt sich etwas, um dem Bediener etwas mehr Platz zu verschaffen.

Kommen wir zur oberen Ebene: Die Verbindung zwischen den Ebenen stellt eine Gleiswendel her (Märklin R2 mit r=425mm). Dies ist relativ steil, aber ich habe noch die Gleiswendelbauteile und da auf der Strecke eh kurze Nebenbahn-Garnituren unterwegs sind, stellt das kein Problem dar (diese Wendel hatte ich auch auf meiner vorherigen Anlage). Auf der oberen Ebene angelangt, verlässt die Strecke den Tunnel, um kurz darauf den Hp. Bärental zu erreichen. Hier befindet sich ein beidseitig angebundenes Ladegleis für Stammholz und ein Sägewerk, welches Teile des Holzes zu Brettern verarbeitet. Der Haltepunkt dient sowohl den Arbeitern als auch Wanderern, die in den umliegenden Bergen wandern. Die Strecke umrundet den Burgberg (vorgesehen Burgruine Neuhohlenfels von Modellbau Luft) und erreicht schließlich Waldbrunn (Pfalz). Hierbei handelt es sich um einen recht bescheidenen Endbahnhof mit Güterschuppen, Landhandel und Brennstoffhandel.

Um die Sicht / Erreichbarkeit auf die untere Ebene nicht zu beeinträchtigenm ist die obere Ebene etwas schmaler. Da sich sämtliche Weichen und Co. am vorderen Rand befinden, sollte die Erreichbarkeit dennoch kein Problem darstellen.

Bild

Auch hier wieder die 3D-Ansichten:

Bild
Bahnhofsseite

Bild
Landschaftsseite

Industrien und Anschlüsse habe ich mir so gedacht, dass ein möglichst abwechslungsreicher Betrieb auch mit Güterzügen möglich ist, bspw.
  • Schnittholz vom Sägewerk zur Kisten-/Faßfabrik
  • Langholz von der Verladestelle in die große weite Welt
  • Kisten und Fässer in die große weite Welt
  • Dünger und landwirtschaftlichen Bedarf aus der großen weiten Welt zum Landhandel
  • Brennstoffe aus der großen weiten Welt zum Brennstoffhandel
  • Land- und forstwirtschaftliches Geräte zur Laderampe Waldbrunn
  • Etc...
So, das war's jetzt erstmal wieder! Ich freue mich auf Euer Feedback und verbleibe
mit lieben Grüßen aus Neustadt a.d.W.

Sebastian
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Re: Waldbrunn Reloaded

#33

Beitrag von E-Lok-Muffel » Fr 17. Nov 2017, 17:41

Hallo Sebastian,

wie hast Du gedacht, die obere Ebene zu befestigen?
Links ist das kein Problem, da stabilisiert der massive Wendelturm, aber rechts? Mit 4,50 m Länge wirst Du da auch keine massive Platte nehmen können...
Allein auf einem Brett (esseidenn es ist mehr als 10 cm dick, was aus Deiner Planung aber nicht hervorgeht) als Mittelkulisse wird sich der obere Anlagenteil, der immerhin rechts bis 1,35 m breit ist, kaum "balancieren" lassen...
Also entweder Stützen einziehen, die Sicht- und Zugriffsbehinderungen darstellen, oder die obere Platte zur Decke hin mit dünnen Stahlseilen abspannen, das dürfte am Wenigsten auffallen...

Gruß
uLi
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Re: Waldbrunn Reloaded

#34

Beitrag von sstyrnol » Fr 17. Nov 2017, 17:56

E-Lok-Muffel hat geschrieben:Hallo Sebastian,

wie hast Du gedacht, die obere Ebene zu befestigen?
Links ist das kein Problem, da stabilisiert der massive Wendelturm, aber rechts? Mit 4,50 m Länge wirst Du da auch keine massive Platte nehmen können...
Allein auf einem Brett (esseidenn es ist mehr als 10 cm dick, was aus Deiner Planung aber nicht hervorgeht) als Mittelkulisse wird sich der obere Anlagenteil, der immerhin rechts bis 1,35 m breit ist, kaum "balancieren" lassen...
Also entweder Stützen einziehen, die Sicht- und Zugriffsbehinderungen darstellen, oder die obere Platte zur Decke hin mit dünnen Stahlseilen abspannen, das dürfte am Wenigsten auffallen...

Gruß
uLi
Hallo Uli,

Das ganze wird als offener Rahmen in Leichtbauweise ausgeführt werden. Es führen senkrechte Stützen von ganz unten bis zur zweiten Ebene (jeweils 44x44mm). Die obere Ebene wird daran angeschraubt, zur Mitte hin mit Verstrebungen abgestützt. Ich male bei Gelegenheit mal auf, wie ich das plane. Die Mittelkulisse wird als 3mm starke Hartfaser-Platte ausgeführt, die beidseitig auf die mittleren Stützen aufgeschraubt werden. Somit sieht man von der Konstruktion nichts mehr und kann Kabelbäume auch verstecken...

LG,
Sebastian

PS: Woher hast du die 1,35m? Beide Seiten sind mit 50-65cm ungefähr gleich tief...

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Re: Waldbrunn Reloaded

#35

Beitrag von E-Lok-Muffel » Fr 17. Nov 2017, 18:04

sstyrnol hat geschrieben:
Fr 17. Nov 2017, 17:56
PS: Woher hast du die 1,35m? Beide Seiten sind mit 50-65cm ungefähr gleich tief...
..ich hab mir die Mühe gemacht und die Kästchen gezählt! Bei WT sind die meines Wissens 10x10 cm, ergo sind 13,5 Käschen eine Gesamt-Tiefe von 135 cm (ca 2x 65 cm, stimmt also)... :wink:

Gruß
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Re: Waldbrunn Reloaded

#36

Beitrag von sstyrnol » Fr 17. Nov 2017, 18:07

E-Lok-Muffel hat geschrieben:
sstyrnol hat geschrieben:
Fr 17. Nov 2017, 17:56
PS: Woher hast du die 1,35m? Beide Seiten sind mit 50-65cm ungefähr gleich tief...
..ich hab mir die Mühe gemacht und die Kästchen gezählt! Bei WT sind die meines Wissens 10x10 cm, ergo sind 13,5 Käschen eine Gesamt-Tiefe von 135 cm (ca 2x 65 cm, stimmt also)... :wink:

Gruß
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Achso meinst du das... Was ich halt meinte, das beide Seiten ungefähr gleich tief sind und somit die Balance einigermaßen gewahrt sein sollte...

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Re: Waldbrunn Reloaded

#37

Beitrag von sstyrnol » So 19. Nov 2017, 17:54

Hallo zusammen,

hier mal eine unmaßstäbliche Zeichnung, wie der Unterbau aussehen wird.

Bild

Die blauen Streifen stellen die Kulisse dar.

Viele Grüße,
Sebastian
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Re: Waldbrunn Reloaded

#38

Beitrag von lernkern » Mo 20. Nov 2017, 04:04

Tag Sebastian.

Je nach dem, wie hoch und solide die Mittelstreben sind, kannst du die zweite Ebene von oben auch noch abhängen.

Gruß

Jörg


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Re: Waldbrunn Reloaded

#39

Beitrag von sstyrnol » Mo 20. Nov 2017, 07:58

lernkern hat geschrieben:Tag Sebastian.

Je nach dem, wie hoch und solide die Mittelstreben sind, kannst du die zweite Ebene von oben auch noch abhängen.

Gruß

Jörg
Hi Jörg,

Mmh, das möchte ich der abgehängten Decke (Holz) eigentlich nicht zumuten...

Aber danke für die Idee!

Sebastian

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Re: Waldbrunn Reloaded

#40

Beitrag von sstyrnol » Di 19. Dez 2017, 17:12

Liebe Mitstreiter,
vielen Dank für die Unterstützung bei der Gleisplanung. Ich würde den Gleisplan jetzt mal als „semifinal“ ansehen. Zwischenzeitlich hatte ich auch schon mal mit dem Unterbau angefangen, leider fehlt mir dazu derzeit die Ruhe und die Zeit, da die Vorweihnachtszeit und die üblichen Winterzipperlein doch einiges abverlangen.

So habe ich mir mal im Zeitscheibenbetrieb etwas Gedanken zum „geschichtlichen“ Hintergrund der Anlage und zum Betrieb gemacht. Diese Gedanken möchte ich auch hier mal zur Diskussion stellen.

1 DIE GROßE WEITE WELT
In meiner Gedankenwelt liegt die Strecke in einem fiktiven Abschnitt der Pfälzer Maximiliansbahn (s. Wikipedia, KBS 676) um das Jahr 1968. Dieser Abschnitt wurde aufgrund der anspruchsvollen Topografie des Geländes (hier verläuft die Strecke direkt am Haardt-Rand) nur eingleisig errichtet. Dieser Streckenverlauf war erforderlich, um die Kleinstadt Klausingen mit ihrer wichtigen Industrie und dem Anschluss in das Waldbachtal anzubinden (Nebenstrecke nach Waldbrunn).

Bild
Abb. 1: Verlauf der (teil-) imaginären Pfälzischen Maximiliansbahn

Die Strecke in das Waldbachtal nach Waldbrunn (Pfalz) wurde im Jahre 1905 auf Betreiben der im Tal ansässigen Holzindustrie errichtet. Schon immer war der Güterverkehr in das schwer zugängliche Tal (es gab bis dahin nur eine schmale und kurvenreiche Straße) für die Strecke die wesentliche Einkommensquelle. Heute (im Jahre 1968) spielt allerdings auch der Personennahverkehr eine wesentliche Rolle, ermöglicht die Bahn doch den Einwohnern schnell und komfortabel in die nahegelegenen Städte zu fahren und Touristen in den Pfälzer Wald zu fahren, um dort zu wandern und die spektakuläre Bärenburg-Ruine zu besichtigen.

1.1 PERSONENVERKEHR
Die Strecke sieht im Wesentlichen Personenzüge auf der Relation Neustadt (Wstr.) – Landau. In Klausingen besteht Anschluss an die Nebenbahn durch das Waldbachtal nach Waldbrunn (Pfalz). Morgens und am späten Nachmittag werden je ein Zugpaar aus Richtung Landau und Neustadt (Wstr.) für den Pendler- und Schülerverkehr durchgebunden, so dass eine umsteigefreie Fahrt in die Städte möglich ist. Züge aus Richtung Neustadt, die direkt nach Waldbrunn durchfahren, müssen in Klausingen Kopf machen.

Der Schnellzug Krefeld – Basel fährt über die Strecke, hält allerdings nicht in Klausingen. Ferner gibt es noch vier Eilzüge auf der Relation Mainz – Wissembourg (Frankreich), die in Klausingen einen kurzen Stop einlegen.

1.2 GÜTERVERKEHR
Der Güterverkehr spielt in Klausingen und auf der Nebenbahn nach Waldbrunn eine große Rolle, deswegen wurde ja auch die Schleife an den Haardtrand gebaut, um die reichen Holzvorkommen des Pfälzer Waldes ausnutzen zu können. Auch die traditionsreiche Fass- und Kistenfabrik des Unternehmers Werlé spielt eine wichtige Rolle, versorgt sie doch viele der regional ansässigen Winzer und Obstbauern mit Fässern und Kisten.
Landwirtschaftliche Produkte, der Versand von Wein, der Transport von Stamm- und Schnittholz sowie der in dieser Epoche allgegenwärtige Umschlag von Wagenladungsverkehr sorgen für weiteren Verkehr.

2 SIGNALE UND LADESTELLEN
Vor dem o.g. Hintergrund habe ich für die Betriebsstellen auf der Anlage Pläne ausgearbeitetet, welche die Signalisierung und Ladestellen darstellen.

2.1 KLAUSINGEN
Bild
Abb. 2: Signalisierungs- und Ladestellenplan des Bf. Klausingen (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Klausingen ist eine Gemeinde am Haardtrand, ca. 20 km südlich von Neustadt an der Weinstraße und 10 km nordwestlich von Landau. Während die anderen Orte am Haardtrand mehr oder weniger touristisch bekannt sind, spielt Klausingen diesbezüglich eher eine untergeordnete Rolle. Schon früh siedelte sich in Klausingen, auch bedingt durch die reichen Holzvorkommen, die dank der Eisenbahn aus dem Waldbachtal transportiert wurde, eine bescheidene Industrie an, die dem Ort die Beschaulichkeit der anderen Weindörfer nahm. Im 18. Jahrhundert siedelte sich der französisch-stämmige Unternehmer Jean Werlé hier an und errichtet eine Küferei. Er verstand es schon früh, die Produktion effizient zu gestalten und so wurde aus der kleinen Manufaktur bald eine umtriebige Fabrik. Dennoch ist Klausingen Sitz mehrerer preisgekrönter Weingüter, die als Geheimtipp weltweit gehandelt werden – somit spielt der Export ganzer Weinfässer in Klausingen eine wichtige Rolle.
Als die Maximiliansbahn errichtet wurde und beschlossen wurde, die nicht auf direktem Wege nach Landau zu führen, sondern Klausingen direkt anzubinden, wurde entschieden, diesen Streckenabschnitt nur eingleisig auszuführen, um angesichts des stärker strukturierten Geländes Baukosten zu sparen. Dieser Umspannt führte dazu, dass Klausingen eine wichtige zusätzliche Rolle zukam, nämlich die des Kreuzungsbahnhofs.
Wie schon während der Gleisplanung ausgeführt, dient Gleis 1 für Personenzüge von und nach Waldbrunn. Auf den Gleisen 2 und 3 halten Züge der Hauptbahn. Gleise 4 und 5 dienen als Aufstell- und Überholgleise für Güterzüge. Gleis 6 dient als Rangiergleis; von hier sind keine Zugfahrten auf die Strecke zulässig (deswegen auch die Gleissperre).
Die Strecke von und nach Waldbrunn wird im vereinfachten Nebenbahnbetrieb betrieben. Aus Richtung Waldbrunn habe ich lediglich eine Kreuztafel vorgesehen, eine durchgehende Zugfahrt auf die Hauptstrecke ist somit nicht vorgesehen.
Im Folgenden die Ladestellen im Einzelnen:
  1. Kopf- und Seitenrampe zum Umschlag von Maschinen und Maschinenteilen, landwirtschaftlichen Geräten, Großbehältern und Weinfässern.
  2. Güterschuppen zum Umschlag von allgemeinen Stückgütern, Expressgut und Post.
  3. Fass- und Kistenfabrik Werlé (Auslieferung) – hier werden die Endprodukte auf Rungen- oder in G-Wagen verladen.
  4. Fass- & Kistenfabrik Werlé (Anlieferung Schnittholz) – hier wird Schnittholz zur weiteren Verarbeitung
  5. Fass- & Kistenfabrik Werlé (Anlieferung sonstiges Material) – Anlieferung von sonstigem benötigten Material wie z.B. Flachstahl und sonstige Metallwaren auf Paletten, Farben und Chemikalien in Fässern.
  6. Freiladegleis zum Umschlag von Sperrgütern, Kohle, Heizöl und Baustoffen
  7. Umschlagsgleis der Lokstation zur Anlieferung von Kohle, Treib- und Schmierstoffen, Farben und ggf. Ersatzteilen und Maschinen.
2.2 HALTEPUNKT BÄRENTHAL / ANSCHLUSS SÄGEWERK
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Abb. 3: Signalisierungs- und Ladestellenplan des Hp. Bärenthal (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Auf halber Strecke nach Waldbrunn findet sich der Haltepunkt Bärenthal. Die Ortschaft liegt etwas oberhalb der Strecke, die unten im Waldbachtal verläuft. An Gleis 1 halten Personenzüge. Gleis 2 ist ein beidseitig angeschlossenes Ladegleis und dient neben der Verladung von Stammholz auch zum Rangieren im Anschluss des Sägewerkes.
Entsprechend sind die Ladestellen:
  1. Sägewerk Bärenthal – Verladung von Schnittholz (Bretter und Balken) auf Rungenwagen
  2. Sägewerk Bärenthal – Verladung von Reststoffen (Sägemehl, Holzschwarten, Hackschnitzel) in E- oder O-Wagen; dieses Gleis dient auch der Bereitstellung von leeren Wagen.
  3. Holzverladerampe zur Verladung von Stammholz auf Rungenwagen.
Zugkreuzungen sind in Bärenthal in der Regel nicht vorgesehen, aber im Ausnahmefall möglich. Dann muss der zu kreuzende Zug auf Gleis 2 vom Zugführer eingeschlossen werden. Dann erst kann der Gegenzug auf Gleis 1 ein- bzw. durchfahren. Erst wenn die Strecke wieder frei ist, kann der Zugführer sich per Streckentelefon eine Freigabe vom FdL Klausingen holen und die Fahrt fortsetzen.

2.3 BAHNHOF WALDBRUNN
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Abb. 4: Signalisierungs- und Ladestellenplan des Bf. Waldbrunn (Pfalz) (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Am Ende des Waldbachtals liegt das bescheidene Örtchen Waldbrunn. Der Name leitet sich ab von der Quelle des Waldbaches, dessen sauberes Wasser nachweislich schon im 10. Jahrhundert verwendet wurde, um ein besonderes Keschdebier (Kastanienbier) zu brauen, welches von den lokalen Burgherren in beträchtlichen Mengen vertilgt wurde. Die Brauerei existiert heute noch und hat sich auf die Herstellung regional verankerter Spezialbiere spezialisiert. Noch immer spielen Kastanien und das wunderbare Waldbachwasser eine zentrale Rolle. Die Brauerei verfügt nunmehr über einen eigenen Gleisanschluss (Gl. 13), welcher der Anlieferung der Rohstoffe (Kastanien, Braugerste und -weizen, Hopfen) und der Verladung der Fertigprodukte (Bier in Fässern und Flaschen) dient.
Ferner versorgt ein Brennstoffhändler Anwohner und Betriebe mit Kohle und Heizöl (Gl. 31).
Die Ladestellen sind somit wie folgt:
  1. Kopf- und Seitenrampe zum Umschlag von Maschinen und Maschinenteilen, landwirtschaftlichen Geräten und Großbehältern.
  2. Güterschuppen zum Umschlag von allgemeinen Stückgütern, Expressgut und Post.
  3. Anschluss Brauerei zum Umschlag von Rohstoffen (Kastanien, Braugerste und -weizen, Hopfen) in G- und F-Wagen und zum Umschlag von Fertigprodukten (Bierfässer und
    -flaschen) in G- und I-Wagen.
  4. Anschluss Brennstoffhandel zum Umschlag von Brennstoffen (Kohle, Briketts und Heizöl) in E- und Z-Wagen.
  5. Freiladegleis zum Umschlag von Sperrgütern und Baustoffen
Der Bahnsteig liegt an Gleis 11. Sofern die Lok eines Personenzuges umsetzen muss, muss der Zug nach Gleis 1 zurückgedrückt werden. Nach Umsetzen der Lok, wird der Zug wieder an den Bahnsteig geschoben.

Soweit zum meiner „Gedankenwelt“... Feedback ist gerne willkommen. Ansonsten würde ich demnächst einen Bauthread eröffnen, den ich dann natürlich auch hier verlinken werde... :)

Liebe Grüße aus der Pfalz und natürlich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich Euch!
Sebastian
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ET 65
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Re: Waldbrunn Reloaded

#41

Beitrag von ET 65 » Di 19. Dez 2017, 20:45

Hallo Sebastian,

da hast Du Dir richtig Gedanken gemacht. :!: :hearts:

Das Konzept klingt für mich schlüssig. Also: Hau rein...

Vielleicht findest Du über die Feiertag ein paar Stunden, um etwas an der Anlage zu machen.

Frohe Weihnachten

Heinz
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Lothar Michel
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Re: Waldbrunn Reloaded

#42

Beitrag von Lothar Michel » Mi 3. Jan 2018, 23:00

Servus Sebastian,

gerade habe ich Deinen neuen Thread gefunden.
Das verspricht ein äußerst interessantes Projekt zu werden und wird DIch sicherlich einige Zeit auf Trab halten :wink: . Ich hab auf jeden Fall den Fuss in der Tür.

Eine kleine Korrektue muss ich allerdings anbringen:
Der Hp Bärenthal ist kein Hp sondern ein Bf, denn er hat Weichen. Ein Hp hat per Deifnition keine Weiche.

Ansonsten finde ich die Hintergrundgedanken, die Du Dir gemacht hast sehr schlüssig. Die jeweiligen Anschlüsse rechtfertigen auf jeden Fall den Umgehenden Bau der Bahnstrecke :redzwinker: .

Viele Grüße
Lothar
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