Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

Bereich für alle Themen rund um die Modellbahn-Elektronik und elektr. Umbauten für Analogbetrieb.
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WS_Neuling
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Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#1

Beitrag von WS_Neuling »

Hallo

Ich wollte an alten H0 Weichen Märklin M-Gleis die defekten Birnchen durch Leuchtdioden ersetzen.
Kurz Herrn Ohm bemüht einen 1K Schutzwiderstand genommen und die LED eingelötet...
Stromfluss konstant 6,8mA; Diode leuchtet.
Soweit so gut.
Nur wenn ich die Weiche dann ein paar mal hin und herschalte brennt die Diode durch...
Obwohl sie keinerlei zusätzlichen Strom bekommt ausser den Spannungsspitzen die durch Induktion in den Weichenantrieben entstehen.
Ich weiß aber nicht wie ich die am Besten abfange.
Bisherige Idee ist die Beleuchtung von der Stromversorgung der Weichenantriebe abzukoppeln, aber vielleicht hat da jemand eine bessere Lösung.


mfg WS_Neuling

Schwanck
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#2

Beitrag von Schwanck »

Moin WS_Neuling,

beim Betrieb von Dioden einschließlich Leds an Wechselstrom, muss man immer darauf achten, diese vor der Spannung der Negativen Halbwelle zu schützen. Alle Leds halten in Sperrichtung nur eine Spannung von kleiner 5 V aus. Dein Vorwiderstand hilft da nichts, weil kein Strom in Sperrichtung durch die Diode fließt, d.h. Herr Ohm fällt aus; kein Strom bedeutet I = 0 -> 0xR = 0 -> von U = IxR bleibt nur U, die Spannung übrig und die beträgt am Trafo in der Spitze -21 V oder mehr. Es Hilft, eine Diode antiparallel zur Led zu schalten; es genügt dazu eine 1N4148.
Eine Diode in Sperrrichtung in Reihe zu Led zu schalten - das macht Viessman oft so - hilft auch, nur flimmert die eigentliche Led dann mit 50 Hz. Schlauer und besser macht es Märklin bei der Beleuchtung von C-Gleisweichen; im Beleuchtungs-Satz 74470 sind 2 Leds antiparallel an einen gemeinsamen Vorwiderstand geschaltet, bei Wechselstrom leuchtet imm eine Led pro Halbwelle, das entstehende Flimmern von 100 Hz können unsere Augen nicht mehr wahrnehmen.
Tschüss

K.F.

Martin Lutz
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#3

Beitrag von Martin Lutz »

Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40 beim Betrieb von Dioden einschließlich Leds an Wechselstrom, muss man immer darauf achten, diese vor der Spannung der Negativen Halbwelle zu schützen. Alle Leds halten in Sperrichtung nur eine Spannung von kleiner 5 V aus.
Wieder lustig, diese Halbwahrheiten:
Klarstelllung: bei normalen Dioden gilt die Sperrspannung von 5V nicht. Bei diesen Dioden sind die maximalen Sperrspannungen in der Regel viel viel höher. Der beginnende Satz "...beim Betrieb von Dioden einschliesslich LEDs..." ist nicht richtig.
WS_Neuling hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 09:41 ... Ohm bemüht einen 1K Schutzwiderstand genommen und die LED eingelötet...
Wer diesen Widerstand als Schutzwiderstand bezeichnet hat das Ganze nicht verstanden. Dieser Widerstand ist ein Vorwiderstand und hat die Aufgabe, den LED-Strom einzustellen.
Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40 Es Hilft, eine Diode antiparallel zur Led zu schalten; es genügt dazu eine 1N4148.
Eine Diode in Sperrrichtung in Reihe zu Led zu schalten - das macht Viessman oft so - hilft auch, nur flimmert die eigentliche Led dann mit 50 Hz.
Es ist egal, wie man die Zusatzdiode reinschaltet. Die LED leuchtet so oder so nur dann, wenn die momentane Polarität der Spannung richtig ist. Also bei der positiven Halbwelle. Flimmern tun alle Arten: keine Zusatzdiode: da flimmerts halt nicht lange, weil die LED kaputt geht wegen der zu hohen Sperrspannung. Diode in Reihe: Auch da kriegt die LED nur eine Halbwelle. Oder ach bei der Parallelschaltung einer Diode leuchtet die LED mit einer Halbwelle.
Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40Schlauer und besser macht es Märklin bei der Beleuchtung von C-Gleisweichen; im Beleuchtungs-Satz 74470 sind 2 Leds antiparallel an einen gemeinsamen Vorwiderstand geschaltet, bei Wechselstrom leuchtet imm eine Led pro Halbwelle, das entstehende Flimmern von 100 Hz können unsere Augen nicht mehr wahrnehmen.
Auch das 100Hz Flimmern sehen viele Leute.

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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#4

Beitrag von WS_Neuling »

Äh...sorry

Aber was ist an der Bezeichnung Schutzwiderstand für einen Vorwiderstand auszusetzten?
Der Schutz besteht doch aus der Strombegrenzung.
Und es sind wirklich nur die Induktiven Spitzen die die LEDs killen. ich hab das zu Testzwecken mehrmals ausprobiert.
Die LEDs leuchten, wenn die Weichen nicht geschaltet werden, 2 Stunden ohne Probleme. Nach den 2 Stunden hab ich 5 mal hin und her geschaltet und dann war die LED durchgebrannt


mfg WS_Neuling
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#5

Beitrag von franz_H0m »

WS_neuling,

Ich glaube auch, dass die Spannungsspitzen das Problem sind, und mein Gefühl ist, dass die Gegenspannung das Problem ist.

Wenn Du eine andere Diode anti-parallel zur LED schaltest, egal ob LED oder nicht, dann kann die Sperrspannung nicht über den Durchlassspannungswert der antiparallelen Diode steigen.

Wenn allerdings die Spannungsspitzen in Vorwärtsrichtung das Problem sind, dann könntest Du z.B. eine Zenerdiode von 2V (also Durchlassspannung der LED) nehmen.
Grüße, Franz

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Schwanck
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#6

Beitrag von Schwanck »

Moin Martin
Martin Lutz hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 11:32
Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40 beim Betrieb von Dioden einschließlich Leds an Wechselstrom, muss man immer darauf achten, diese vor der Spannung der Negativen Halbwelle zu schützen. Alle Leds halten in Sperrichtung nur eine Spannung von kleiner 5 V aus.
Wieder lustig, diese Halbwahrheiten:
Klarstelllung: bei normalen Dioden gilt die Sperrspannung von 5V nicht. Bei diesen Dioden sind die maximalen Sperrspannungen in der Regel viel viel höher. Der beginnende Satz "...beim Betrieb von Dioden einschliesslich LEDs..." ist nicht richtig.
WS_Neuling hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 09:41 ... Ohm bemüht einen 1K Schutzwiderstand genommen und die LED eingelötet...
Wer diesen Widerstand als Schutzwiderstand bezeichnet hat das Ganze nicht verstanden. Dieser Widerstand ist ein Vorwiderstand und hat die Aufgabe, den LED-Strom einzustellen.
Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40 Es Hilft, eine Diode antiparallel zur Led zu schalten; es genügt dazu eine 1N4148.
Eine Diode in Sperrrichtung in Reihe zu Led zu schalten - das macht Viessman oft so - hilft auch, nur flimmert die eigentliche Led dann mit 50 Hz.
Es ist egal, wie man die Zusatzdiode reinschaltet. Die LED leuchtet so oder so nur dann, wenn die momentane Polarität der Spannung richtig ist. Also bei der positiven Halbwelle. Flimmern tun alle Arten: keine Zusatzdiode: da flimmerts halt nicht lange, weil die LED kaputt geht wegen der zu hohen Sperrspannung. Diode in Reihe: Auch da kriegt die LED nur eine Halbwelle. Oder ach bei der Parallelschaltung einer Diode leuchtet die LED mit einer Halbwelle.
Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 10:40Schlauer und besser macht es Märklin bei der Beleuchtung von C-Gleisweichen; im Beleuchtungs-Satz 74470 sind 2 Leds antiparallel an einen gemeinsamen Vorwiderstand geschaltet, bei Wechselstrom leuchtet imm eine Led pro Halbwelle, das entstehende Flimmern von 100 Hz können unsere Augen nicht mehr wahrnehmen.
Auch das 100Hz Flimmern sehen viele Leute.
du solltest die roten Stellen schon richtig lesen und richtig zitieren, weil du wohl bessere Augen als ich, der ohne Führerschein durchs Leben nur mit Mofas fahren darf, habe und wohl 100 Hz sehen kannst. Ich habe nur geschrieben, dass man bei allen Dioden auf die Sperrspannungen achten muss und das ist bestimmt nicht falsch, ne!
Tschüss

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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#7

Beitrag von e69-fan »

Hallo Stummies,

langsam vergeht sogar mir das Lächeln:
Martin Lutz: "Wieder lustig, diese Halbwahrheiten":
nachdem beinahe jeder kommentierte Betrag von Martin Lutz in "kleinere bis größere Streitereien bzw. in spitze Bemerkungen" ausartet hätte ich folgenden Vorschlag:

Herr Lutz durchforstet seine 7500 Beiträge und erstellt daraus ein Wiki mit der Bezeichnung "Elektotechnik in der Modellbahn - Profitips vom Fachmann" und stellt sie auf der Homepage seines Modellbahnvereins uns zur Verfügung. Da könnten wir die Artikel nachlesen und wären auf der informiert sicheren Seite. Ebenso müsste nicht jedes Thema mehrfach neu durchgekaut werden - ein Hinweis auf das Wiki würde genügen.

PS. Es schaut immer ansprechend aus, wenn am Ende eines Beitrages eine kleine Grußformel steht, so erkennt man, dass sich der Autor mit dem geschriebenen Identifiziert.

mfg Wolfgang
Grüße aus der Heimat der E69

Martin Lutz
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#8

Beitrag von Martin Lutz »

Schwanck hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 14:55
du solltest die roten Stellen schon richtig lesen und richtig zitieren, weil du wohl bessere Augen als ich, der ohne Führerschein durchs Leben nur mit Mofas fahren darf, habe und wohl 100 Hz sehen kannst. Ich habe nur geschrieben, dass man bei allen Dioden auf die Sperrspannungen achten muss und das ist bestimmt nicht falsch, ne!
Natürlich ist es so, dass bei ALLEN Elektronikteilen man auf Grenzdaten achten muss. Das ist LOGISCH! Doch bei den allermeisten LEDs ist es so, dass die maximale (!) Sperrspannung bloss auf 5V liegt. Bei den allermeisten anderen Dioden ist die maximale Sperrspannung sehr viel höher als die Betriebsspannung unserer Modelleisenbahn. Aus diesem Grund kann man die normalen Dioden nicht in den LED Topf werfen!

Wenn die LED bereits beim Nulldurchgang leuchten würde, wäre das 100Hz Flimmern wahrscheinlich auch für mich nicht wahrnehmbar. Doch bin ich weit nicht der Einzige, der das 100Hz Flimmern als unangenehm empfindet. Nur weil einer blind ist, kann er nicht automatisch auf alle anderen schliessen!

Das 100Hz Flimmern ist ein sehr übliches Problem bei anderen Leuchtmittel für die Raumbeleuchtung. Dazu gibt es unzählige Kritikliteratur im Netz!

Martin Lutz
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#9

Beitrag von Martin Lutz »

e69-fan hat geschrieben: Mi 7. Apr 2021, 16:31 H
PS. Es schaut immer ansprechend aus, wenn am Ende eines Beitrages eine kleine Grußformel steht, so erkennt man, dass sich der Autor mit dem geschriebenen Identifiziert.

mfg Wolfgang
Da sich Leute immer wieder "e69-fan" oder ähnlich nennen, verzichte ich bewusst darauf! :mrgreen:
mfg --> wohl zu faul um zu schreiben, wa? :fool:
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#10

Beitrag von e69-fan »

Hallo Herr Martin Lutz,
leider haben Sie meinen Vorschlag nicht beantwortet und stattdessen mit "spitzer Feder" mit pers. angegriffen.

Ausgangslage war:
PS. Es schaut immer ansprechend aus, wenn am Ende eines Beitrages eine kleine Grußformel steht, so erkennt man, dass sich der Autor mit dem geschriebenen Identifiziert.

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Antwort:
Da sich Leute immer wieder "e69-fan" oder ähnlich nennen, verzichte ich bewusst darauf! :mrgreen:
Das gilt anscheinend nur für das Stummiforum, denn in einem anderen Forum schaut Ihr Auftritt ganz anders aus.

Code: Alles auswählen

https://www.bahnforum.ch/index.php/Thread/9660-User-Vorstellung-Martin-Lutz/
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Ich finde es absolut unpassend und entgegen jedlichen Forenregeln mich hier als schreibfaulen Dummkopf zu bezeichnen.
Zitat: mfg --> wohl zu faul um zu schreiben, wa? :fool:
:fool: = fool = Dummkopf oder war Ihnen die Bedeutung der Smilies nicht bekannt.
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f= ... gen#p48338
Gängige Internet-Abkürzungen
#1Beitrag von Stummi-MoBa-Team » Mo 31. Jul 2006, 06:20
Gänginge Internet-Abkürzungen, die auch gerne im Forum gebraucht werden, sind z.B.:
mfg: mit freundlichen Grüßen
So jetzt habe ich wohl genug geschrieben und damit ist die Unterhaltung mit Ihnen beendet.

mfg ( Mit freundlichen Grüßen )
Wolfgang
Grüße aus der Heimat der E69
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Murrrphy
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Re: Schutzschaltung für Leuchtdioden als Weichenbeleuchtung

#11

Beitrag von Murrrphy »

So, hier ist jetzt Schluß, es sind ja wieder die richtigen Herrschaften hier am Werk. Wenn ihr Euch auf dem Niveau austauschen wollt, gründet vielleicht selber ein Forum.
e69-fan hat geschrieben: Do 8. Apr 2021, 09:01 Ich finde es absolut unpassend und entgegen jedlichen Forenregeln mich hier als schreibfaulen Dummkopf zu bezeichnen.
Zitat: mfg --> wohl zu faul um zu schreiben, wa? :fool:
Das hat hier niemand getan, also bitte die Kirche im Dorf lassen und die Beiträge richtig lesen.
:fool: = fool = Dummkopf oder war Ihnen die Bedeutung der Smilies nicht bekannt.
Der Smilie mit seiner Bezeichnung leitet sich vom englischen Verb "to fool" (herumalbern) ab. War Ihnen das nicht bekannt?

Der Beitrag wird hiermit gesperrt, wenn es noch was zur eigentlichen Fragestellung des Threaderstellers zu erläutern gibt, machen wir hier wieder auf (dazu bitte bei den Admins melden), das persönliche Gezänk braucht hier niemand.

*Moderation*
Viele Grüße, Achim

- "unfähiger Hilfslakaie", "senil", "offenbar etwas überforderter Admin", "verwichster Moderator", "ganz großer Penner, der sonst keine Freunde und Hobbys hat" -

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