Erste Versuche im 3D

Alles rund um das Thema 3D-Druck
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Erste Versuche im 3D

#1

Beitrag von Wracker » Mi 7. Mär 2018, 14:03

Hallo

ICh hab mich ein bisschen schlaugemacht und als Anfäger mir die CFL Diesellok Baureihe 1030 zum Nachbau ausgesucht.
Die Ausmasse sind auch optimal für den Wanhao Duplicator 7.

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Bin gespannt auf den 1. Druck, die Druckzeit beträgt 10Std. :shock:

MfG Gilles
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So muss ein Putzzug aussehen, dann klappt es auch mit der MoBa. :fool:
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Re: Erste Versuche im 3D

#2

Beitrag von rmayergfx » Mi 7. Mär 2018, 22:04

Und genau so würde ich das niemals drucken, da durch den Aufbau die Lok ein Diagonalmuster erhält und das ganze nach oben immer instabiler wird.
Dann lieber das Gehäuse 2- oder 3-teilig so legen, das die Kanten und die Druckrichtung parallel verlaufen. Zudem wird dabei viel zu viel Material für den Support verschwendet, viele Stützen wären bei einer optimalen Ausrichtung auf dem Druckbett einfach nur unnötig. Das kosten nur Zeit, Material und Nerven.

Sehr hilfreich dazu:
https://forum.fablab-luebeck.de/t/stl-d ... ichten/304
https://www.just3dp.com/blog/post/probl ... e-loesung/

mfg

Ralf
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Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=82863
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Re: Erste Versuche im 3D

#3

Beitrag von Wracker » Do 8. Mär 2018, 08:38

Hallo Ralf

Du hast recht mit dem was du sagst, aber das gilt für 3D Drucker die mit einem Extruder arbeiten.

Dieses Gehäuse wird mit einem NANODLP-3D-Drucker erstellt. (Wanhao Duplicator 7)
Die Funktionsweise weicht vom "normalen" 3D-Drucker ab.
Hier wird ein Polymer mit UV- Licht ausgehärtet, das sich in einer "Wanne" befindet. Das Ojekt wird kopfüber gedruckt.
Um dem Stress auf die tranparente Bodenfolie zu verringern werden die meisten Objekte bei diesem Verfahren in einem Winkel von 45° gedruckt.

MfG Gilles
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Re: Erste Versuche im 3D

#4

Beitrag von torsten83 » Do 8. Mär 2018, 10:45

Hallo Gilles,

die Konstruktion sieht gut aus. Die Art, wie es gedruckt wird erinnert mich an shapeways-Material: "High Definition Acrylate". Die Modelle werden auch immer so diagonal gedruckt geliefert. Scheinbar das gleiche Verfahren?

Bin auf Deinen Ausdruck gespannt! :D

Gruß,
Torsten

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Re: Erste Versuche im 3D

#5

Beitrag von Bubanst » Do 8. Mär 2018, 10:57

Hall Gilles,

Ein sehr interessantes Thema schlägst du da auf.

Da ich mich auch gerade damit beschäftigte einen SLA oder DLP Drucker anzuschaffen, würde mich interessieren, wie du zur Entscheidung für den Wanhao gekommen bist? Wie sind deine Erfahrungen mit dem Gerät? Kann man das weiter empfehlen?

Ich bleibe auf jeden Fall dran und bin sehr gespannt wie es hier weiter geht!
Grüße Kay

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Re: Erste Versuche im 3D

#6

Beitrag von Wracker » Do 8. Mär 2018, 12:18

Hallo

@Torsten
Danke für das Kompliment. Shapeways benutzt 3D-Drucker die ähnlich funktionieren wie mein 3D-Drucker , aber preislich in einer anderen Liga spielen.

@Kay
Bei 3D-Drucker ist es so wie bei einer guten Lok.
Es gibt keine Grenze nach oben.
Der Rolls-Royce unter den SLA-Drucker ist der UTLIMAKER 3+ (+4500€)
Im Dualextruder Bereich ist der FLASHFORGE Creator Pro eine gute Wahl (+-900€)
Ich besitze einen Wanhao Duplicator 6 (+-600€) seit einem Jahr, ist aber ungeeignet für Lokmodelle zu drucken, weil es an der Auflösung mangelt.
Minimale Schichtdicke 0.35mm, mit einem 0.2mm Extruder.

Deshalb hab ich mich entschieden einen 2. 3D-Drucker anzuschaffen auf Resin-Basis.
Auch hier gibt es riesige Preisunterschiede.
Für den Homeuser reicht der Wanhao Duplicator 7 aus. Erst ab Version 1.5 ist er zu empfehlen. (500€)
Funktioinert aber nur mit Laptop mit HDMI Ausgang, oder der Wanhao BOX (Raspberry Pi) (180€)
Hat eine Auflösung von Pixelgrösse von 47 Mikrometer und eine minimale Schichtdicke von 25 Mikrometer.
Nachteile Resin ist teurer, Kleckern mit dem Resin bleibt nicht aus. Kleine Baufläche.
Jeder Druck muss Nachbehandelt weden 1.in Isopropanol gebadet werden (kleckert auch wieder) 2. mit UV ausgehärtet.
Jedenfalls entschädigt der Aufwand das Resultat, sollte er gelingen :twisted: . Eine stark ansteigende Lernkurve ist unumgänglich.

Hoffentlich hat dieses weitergeholfen.

Bilder Folgen,

MfG Gilles
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Re: Erste Versuche im 3D

#7

Beitrag von Bubanst » Do 8. Mär 2018, 12:44

Hall Gilles,

Danke für das Feedback. Die FDM Drucker eignen sich natürlich nicht für Modelllbanhfahrzeuge in 1/87 (maximal für größere Strukturen), deswegen ziehe ich diese auch gar nicht mehr in Erwägung.

Der Wanhao Duplicator 7 hat natürlich einen unschlagbaren Preis. Es gibt aber inzwischen in dem Preissegment weitere Anbieter (z.b. Anycubic Photon). Hattest du mal die Möglichkeit Drucke aus einem SLA Drucker mit denen aus deinem Wanhao Duplicator 7 zu vergleichen?
Welches Resin setzt du für deine Drucke ein?
Grüße Kay

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Re: Erste Versuche im 3D

#8

Beitrag von Wracker » Do 8. Mär 2018, 15:03

Hallo Kay.

Zz habe ich Monocure 3D Rapid in grau und clear zuhause.
Die Oberflache der Teile aus dem NanoDLP Drucker ist fast spiegelglatt, hingegen die anderen Drucke immer ein bisschen rau und stuffig bleiben.
Dagegen sind die PLA-Drucke flexibler, daher druck ich alle meine NEM Schachte in PLA

Meiner Meinung ergänzen sich beide Ducker.

MfG Gilles
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Re: Erste Versuche im 3D

#9

Beitrag von Bubanst » Do 8. Mär 2018, 15:37

Hallo Gilles,

Danke für deine Antwort. Ich bin aber gerade etwas konfus:
Du schreibst "Die Oberfläche der Teile aus dem NanoDLP Drucker ist fast spiegelglatt". Nano DLP ist doch die Slicer Software, oder?
Welche Drucke bleiben noch stufig? Die aus dem FDM Drucker oder wenn du einen anderen Slicer verwendest?
Grüße Kay

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Re: Erste Versuche im 3D

#10

Beitrag von Wracker » Do 8. Mär 2018, 16:01

Hallo Kay

Die Stuffigkeit hat nichts mit dem Slicerprogramm zu tun, sondern mit der Auflösung des Druckers
DLP Drucker haben eine Schichtdicke von 0,035mm FDM nur 0,5mm

Mfg Gilles
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Re: Erste Versuche im 3D

#11

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler » Do 8. Mär 2018, 16:11

Wracker hat geschrieben:
Do 8. Mär 2018, 16:01
Hallo Kay

Die Stuffigkeit hat nichts mit dem Slicerprogramm zu tun, sondern mit der Auflösung des Druckers
DLP Drucker haben eine Schichtdicke von 0,035mm FDM nur 0,5mm

Mfg Gilles

Hallo Gilles,

Also ich drucke durchaus Modellbahnfahrzeuge und Zubehör in H0 mit einem FDM - Drucker. In Schichthöhe 0,1mm und mit einer 0.2mm Extruderdüse ist die Auflösung für mich zureichend. Ich könnte auch noch weiter runter mit der Schichthöhe nur irgendwann wird das mit Druckzeit lästig.

mfg

D.
Wir leben in einer unruhigen, durch und durch egoistischen, schlimmen Zeit.
Allgemeine Schulzeitung, Nr. 201 vom 21.12.1843

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Re: Erste Versuche im 3D

#12

Beitrag von Bubanst » Do 8. Mär 2018, 16:41

Hallo Gilles ich ne D.,

Ich glaube wir schreiben gerade etwas aneinander vorbei.

FDM Drucke sind für Teile wie Kupplungsschächte, Kinematiken etc. ganz ok, denke ich.
Ein Lokgehäuse, wie das oben gezeigte, kann ein FDM Drucker noch nicht in (für mich) ausreichender Qualität drucken. Mit 0.2 mm Düse und 0,1 mm Schichtdicke bekommt man aber schon gute Ergebnisse.

Auf FDM Drucker möchte ich aber gar nicht hinaus. Woher die stufigkeit kommt ist mir auch völlig klar. Mir geht es um diesen Satz:
Wracker hat geschrieben:
Do 8. Mär 2018, 15:03
...
Die Oberflache der Teile aus dem NanoDLP Drucker ist fast spiegelglatt, hingegen die anderen Drucke immer ein bisschen rau und stuffig bleiben.
...
Du schreibst hier vom DLP Nano Drucker. Oben schreibst du, du hast den Wanhao Duplicator 7.
Was meinst du mit "andere Drucke"?
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Re: Erste Versuche im 3D

#13

Beitrag von kleinlok2012 » Do 8. Mär 2018, 22:24

Hallo zusammen,
Bubanst hat geschrieben:
Do 8. Mär 2018, 16:41
FDM Drucke sind für Teile wie Kupplungsschächte, Kinematiken etc. ganz ok, denke ich.
Nicht nur dafür...
Bubanst hat geschrieben:
Do 8. Mär 2018, 16:41
Ein Lokgehäuse, wie das oben gezeigte, kann ein FDM Drucker noch nicht in (für mich) ausreichender Qualität drucken. Mit 0.2 mm Düse und 0,1 mm Schichtdicke bekommt man aber schon gute Ergebnisse.
Das kommt auf den FDM-Drucker an. Eine Auflösung der Z-Achse ("Schichtdicke") von 0,1 mm nutze ich nur für Teile, die keine feine Oberfläche benötigen. Wenn es auf eine glatte Oberfläche ankommt, drucke ich mit meinem UM 2+ mit einer Schichtdicke von 0,02 mm - und das wird richtig glatt! Okay, die Druckzeit geht dann richtig hoch, aber Zeit habe ich genug.

Wobei ich zugeben muss, das DLP-Drucker durchaus günstig sein können. Und auch Vorteile haben, was die Druckzeit angeht. Ob nun nur ein Teil gedruckt wird oder der "Drucktisch" vollgepackt wird, ist egal - die Druckzeit ist quasi gleich - während sich die Druckzeit bei meinem FDM-Drucker mit der Anzahl der gleichzeitig gedruckten Teile multipliziert.

Gutes Drucken weiterhin!
Stefan
Reduziert auf das Wesentliche: Spur 0...

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Re: Erste Versuche im 3D

#14

Beitrag von Wracker » Sa 10. Mär 2018, 00:01

Hallo

Hier ist der Ausdruck.
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Bin mit der Qualität zufrieden
Jetzt noch aushärten und Stützen abmachen

Resultat bewundern :shock: und dann ab in die Mülltonne :hammer: :banghead:
Heute hab ich den Antrieb abgeholt, und die Höhe so wie die Bohrungen mussten neu angepasst werden
MfG Gilles
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Re: Erste Versuche im 3D

#15

Beitrag von Condor123 » So 5. Aug 2018, 14:09

Hats inzwischen einen neuen Versuch gegeben?

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Re: Erste Versuche im 3D

#16

Beitrag von Wracker » Mo 13. Aug 2018, 19:12

Hallo

So hier ist zz der Stand der Dinge
Bild

1.Farbprobe,
Motor angepasst,
Pufferhöhe, und Kupplungsschacht nachgebessert.

MfG Gilles
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