Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

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volvospeed
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Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#1

Beitrag von volvospeed » Mo 13. Mai 2019, 13:22

Hallo zusammen,

heute eine dringende Warnung vor Widerstandslack aus aktuellem Anlaß.

Gestern kam es zu einem Brand auf meiner Anlage aufgrund eines Kurzschlußes. Zum Glück hat es nur 2 Wagons und ein Servo gekostet und ich konnte durch schnelles Eingreifen schlimmeres Vermeiden!

2x Totalschaden

Bild


Ursache: Kurzschluß

Wie kam es dazu?

Da ich Zweileitersystem habe, muß ich alle meine Achse mittels Verbraucher ( Innenbeleuchtung ) oder Widerstand rückmeldefähig machen. Bis dato hab ich dieses immer mit SMD Widerständen ausgeführt. Da dies aber recht aufwendig ist, hatte ich mir Widerstandslack von Uhlenbrock besorgt und die beiden Achsen der Donnerbüchse testweise damit bestrichen. Der Widerstand ist nicht vorher bestimmbar, sondern richtet sich nach der Schichtdicke des Lackes.

Gestern, bestrich ich die Achsen testweise mit dem Widerstandslack und nach ca 30 min waren sie trocken, so glaubte ich, zumindest sah die Oberfläche so aus. Also stellte ich den Wagen auf die Bahn und die Rückmeldung funktionierte auch einwandfrei. Ca. 2 Stunden später, ich betrieb die Anlage die ganze Zeit, meldete meine CS2 plötzlich einen Kurzschluß und schaltete direkt ( Abschaltzeit ca. 250 ms ) alle Stromkreise ( je Ebene liegen 3 Ampere an ) ab. Auch in dem Moment dachte ich mir noch nichts böses, passiert schon mal wenn z.B. ein Fahrzeug entgleist. Ich schaute durch die Ebenen, konnte aber nichts feststellen, da die Züge zu dem Zeitpunkt alle ordnungsgemäß in den Abstellgleisen standen. Also, schaltete ich die CS nichts ahnend wieder ein. Sie meldete in dem Moment auch keinen Kurzschluß, die Züge fuhren auch wieder wie gewohnt.

2 bis 3 min später bemerkte ich aber einen beissenden Geruch von brennenden Plastik. Ich schaltete die Zentrale direkt mit der Stop Taste ab, um dem Geruch nach zu gehen. Erster Blick ging dann auch direkt zu der Donnerbüchse. Ich glaubte im ersten Moment nicht was ich da gerade sah!!! Der Wagen stand zu dem Zeitpunkt in der mittlersten Ebene, daneben noch ein Zug, eine Lok solo und darüber an der oberste Ebene das Weichenservo.

Die Donnerbüchse stand bereits lichterloh in Flammen, ebenso fackelte der daneben stehende Silberling und auch das Weichenservo mitsamt Kabel brannte bereits. Die danebenstehende Lok konnte ich glücklicherweise schnell genug entfernen. Geistesgegenwertig, griff ich zu meinem Sand ( den hab ich immer Griffbereit, wegen meinen Ölöfen )und löschte den Brand. Hätte ich auch nicht 20cm lichte Höhe zwischen den beiden Ebenen hätte wahrscheinlich die oberste Ebene auch gebrannt, zumindest wäre es aber auch schon gealtig am kokeln gewesen. So aber hab ich bloß etwas Ruß auf der Unterseite ( ist bereits entfernt )

Auf dem linken Gleis stand die Donnerbüchse, auf dem mittleren Gleis der Silberling und rechts die Lok. Die Gleise werde ich heute ersetzten.

Bild

Nach dem die Situation unter Kontrolle war untersuchte ich den Wagen nochmals genauer.

Anhand von meinem Meßgerät stellte ich fest, das eine der beiden Achsen, welche ich mit dem Widerstandslack behandelte, die Schichtstärke zu dick war und der Widerstand nahezu einen Kurzschlußwert nach dem völligen Austrocknen des Widerstandslack hatte. Dadurch wurde die Achse extrem heiß und löste den Brand aus. Zum Teil war auch der Radsatz schon geschmolzen.

Mein Fehler war, das ich die Achse direkt einbaute und nicht erst mit dem Meßgerät überprüfte. Zudem war offenbar nur die Oberfläche angetrocknet, aber nicht durchgetrocknet. Mit dem Durchtrocknen jedoch veränderte sich der Widerstand jedoch in Richtung Kurzschluß. Dadurch das ich den Wagen auf die Bahn stellte und die Rückmeldung ordnungsgemäß funktionierte, war ich in der Annahme, die Achsen seien in Ordnung.

Sollte noch jemand von Euch mit Widerstandslack arbeiten, oder arbeiten wollen, dann mind. 24 Stunden warten bis der Lack tatsächlich durchgetrocknet ist und ganz wichtig die Achse vor dem Einbau auf tatsächlichen Widerstand durchmessen! Am besten aber Finger ganz weg diesem Zeug!!

Sowas ist mir in 40 Jahren noch nie passiert!!!!
Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#2

Beitrag von rmayergfx » Mo 13. Mai 2019, 13:55

Hallo Manuel,

sei froh das du nicht mal ans Telefon oder für kleine Eisenbahner musstest und somit nichts schlimmeres passiert ist. Es gab schon vor einiger Zeit dazu mal einen Beitrag, hier als PDF nachzulesen: http://www.modellbahn-spezial.de/downlo ... gital7.pdf
http://www.modellbahn-spezial.de/produkte_spm.php
Du bist also in bester Gesellschaft und leider nicht der erste dem dies passiert ist.

mfg

Ralf

PS: Solch ein Artikel gehört nicht in die TT wo er automatisch gelöscht wird. Den sollte man im passenden Forum oben anpinnen!
Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern und nicht umgekehrt!
Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=82863
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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#3

Beitrag von Michael Knop » Mo 13. Mai 2019, 15:30

Hi Manuel,

danke für den Beitrag!

Da kann man sehen, was doch die angeblich harmlosen 3 Ampere anrichten können - und über mich wird hier von einigen gelacht, weil ich generell alles an der Bahn mit 2,5 mm² verkabele und auch hier empfehle (und beil längeren Kabelstrecken auch 4 mm²!) - aber nur so kann die Zentrale auch abschalten, bei einem solchen brandgefährlichen "beinahe" Kurzschluss.



Viele Grüße, Micheal


PS: an die MOD: bitte diesen Beitrag in ein passendes Unterforum verschieben, und anpinnen!

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#4

Beitrag von volvospeed » Mo 13. Mai 2019, 15:59

Hallo Ralf,

danke für den Bericht, der bestätigt sogar, das was bei mir hier gestern vorgefallen ist.
Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#5

Beitrag von Jandrosch » Mo 13. Mai 2019, 18:11

N‘abend,
ich frage mich gerade, warum man Widerstandslack nutzt.
Ok, hab ich in diesem Bericht gelesen, aber wer kann schon so exakt einzelne Schichten auftragen, damit die anstehenden 3A nicht zum Kleinen Schweißgerät werden?!
Ich würde nie auf die Idee kommen, derartigen Unfug zu machen. Da gehören richtig dimensionierte Widerstände hin.
Auch wenn der Hersteller schreibt, das der Lack eben für diese Rückmeldezwecke einsetzbar sei - ich bezweifle, dass er für größere Stromstärken ausgelegt ist.
Ich würde daher sagen: Finger weg von solchen Dingen.

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#6

Beitrag von hans_g » Mo 13. Mai 2019, 21:06

Hallo Manuel,

auch von mir ein herzliches Dankeschön. Mich interessiert, was wohl der Hersteller dazu sagt. Hast du vor, ihn anzuschreiben? Was sagt denn die Gebrauchsanleitung?
Grüße aus dem Kölner Süden, Hans

Hier bin ich aktiv: http://www.mbf-suerth.de

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#7

Beitrag von volvospeed » Mo 13. Mai 2019, 23:35

Hallo zusammen,

warum nun dieses m.E. wichtige Thema in eine sehr wenig besuchte Sparte verschoben wurde entzieht sich meiner Kenntnis, halte es aber aufgrund der möglichen Gefahr nicht für wirklich sinnig. Da dieses Forum aber nun nicht meins ist, habe ich keinen Einfluß darauf. Hoffe allerdings das es gneug Leute lesen werden, um Schlimmeres zu vermeiden.

@Jandrosch
tja warum macht man das ? Gute Frage, bis dato habe ich meine Achsen ( inzwischen ca. 900 Stück ) mit SMD Widerständen, aber auch mit Kohleschicht Widerstände mit einem Wert von 10 bis 15 KOhm ausgerüstet, was auch Problemlos und Gefahrlos funktioniert. Der Aufwand dieses Umbaus ist jedoch recht aufwendig.

Von einigen Modellbaukollegen, die wohl glücklicherwieise diese Erfahrung noch nicht machen mußten, sowie von diversen Herstellern als Verwendungszweck angegeben, wird dieser Widerstandslack als einfache Möglichkeit angepriesen, ohne wirklich auf diese Gefahr hinzuweisen, in meinem Fall war nicht mal eine weitere Beschreibung der Verwendung dabei. Meine 5 Flaschen kamen in einem Plastikbeuten verpackt und dann in einem normalen Karton mit etwas Papier drumherum. Lediglich auf der Flasche finden sich ein paar labidare Hinweise. Als Beweis habe ich hier die Flasche fotografiert. Aufgrund dieser Umstände habe ich das Ganze auch recht blauäugig angewendet. Zumal mir bis dato auch kein ähnlicher Vorfall bekannt war.

Hier die Anwendung und sogar der Hinweis, das man es mehrfach auftragen sollte!

Bild

übliche Gefahrhinweise:

Bild

weitere Gefahrenhinweise auf der anderen Seite des Labels

Bild

Aber keinerlei Hinweis, auf die mögliche Brandgefahr, oder andere Hinweise in irgendeiner Form die auf so etwas Hinweisen.

Mir war zwar von vornhinein klar, das der tatsächliche Wert des mit Pinsel aufgetragenen Widerstandslack unberechenbar bleibt, aber aufgrund mangelnder Kenntnis, da ich dieses Material zuvor nie verwendet war und aufgrund meiner Neugier ob es tatsächlich probieren würde, stellte ich den Wagen blauäugig, ohne zu messen auf die Bahn. Mir war bis zu dem Zeitpunkt eigentlich nur klar, entweder reicht der Widerstandswert aus um eine Belegtmeldung zu bekommen, oder aber der Widerstand ist zu gering, dann bekomme ich eine Kurzschlußanzeige. Mein Fehler war, ich habe nicht nachgemessen und war mir der reichweiten Konsiquenz in dem Moment nicht im Klaren, woher auch, denn es gab ja auch keinerlei Hinweise darauf.
Ich habe schlichtweg nicht damit gerechnet, das das Ding anfangen könnte zu brennen, oder auch so heiß zu werden. Vielen anderen Modellbauer, die wenig bis gar keine Erfahrung haben wird/ wäre es genauso gehen, denn nicht alle kennen sich mit der Elektrik / Elektronik so gut aus. Obwohl ich ich schon von mir behaupten würde, das ich mich recht gut auskenne, zumal ich schon so einige Schaltungen zusammengebaut habe und immer auf penibel saubere Elektrik achte, ist es nun trotzdem passiert. Weiter wußte ich ja auch, das es mehr Leute gibt, bei denen die diese Technik funktioniert und mir bis dato nie einen ähnlichen Fall bekannt war. Zumindest nicht, bis Ralf mir vorhin den Link zu den Müncher Kollegen schickte.

Inzwischen habe ich einige Tests gemacht, um der Sache warum und wieso das passiert ist genauer auf den Grund zu gehen. Sobald ich entsprechendes Bild ggf. auch ein Video dazu gemacht habe, werde ich darüber berichten.

@Hans

In meinem Fall habe ich das Teufelszeug von Uhlenbrock gekauft, allerdings die kaufen das Zeug ja auch irgendwo ein und machen dann bloß Ihr Label auf die Flasche. Es kann aber mit jedem Widerstandslack passieren, egal ob da nun Uhlenbrock drauf steht, oder es von einer anderen Quelle, wie z.B. Elektronikversandhandel bezogen wird. Ob da eine Reklamation und Bilder genügen, um einen Schadensersatz zu erwirken glaub ich nicht. Ich könnte sie aber zumindest mal telefonisch darüber informieren.
Stattdessen, was meiner Meinung aber viel effektiver und wichtiger sein wird, ist das ich möglichst ein breites Spektrum von Modellbaukollegen erreiche und vor dieser Gefahr warnen kann. Ich möchte nicht, das es einem unserer Kollegen genauso, oder gar noch viel schlimmer trifft. Ich hatte nun mal Glück im Unglück und es waren letzlich nur 2 Wagen, ein Servo und ca 50 cm Schiene die es gekostet hat. Aus dem Grund ziehe ich es vor und hab den Bericht auf allen Medien ( Foren, FB Gruppen ) verbreitet und zudem auch habe ich auch einen bekannten Moderator eines Modellbaukanals aufmerksam gemacht, welcher demnächst auch einen Bericht dazu erstellen wird. Die Sache ist nicht zu unterschätzen, nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn ich zu dem Zeitpunkt vielleicht auf der Toilette gewesen wäre und die Anlage unbeaufsichtigt gewesen wäre! Die ganze Bude hätte abfackeln können!
Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#8

Beitrag von Djian » Di 14. Mai 2019, 06:08

Moin Manuel,

vielen Dank für den Hinweis.
Die entsprechenden Warnhinweise, dass das Zeug brennen kann, sind schon angebracht (vergl.: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsge ... erter.html ). Leider finden diese bei den Anwendern kaum Beachtung, was dann zu unsachgemäßer, oder Recht blauäugiger Handhabung führt. Das ist wie mit allen Anleitungen: es macht Sinn, sich vorab damit zu beschäftigen. Wenn man das beherzigt, hat man mindestens 50% der potientiellen Gefahrenquellen identifiziert. Fast allen Haus- und Wohnungsbränden geht eine (irgendwie geartete, jedoch vermeidbare) Unachtsamkeit voraus.

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias
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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#9

Beitrag von Michael Knop » Di 14. Mai 2019, 08:19

Djian hat geschrieben:
Di 14. Mai 2019, 06:08
Moin Manuel,

vielen Dank für den Hinweis.
Die entsprechenden Warnhinweise, dass das Zeug brennen kann, sind schon angebracht (vergl.: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsge ... erter.html ). Leider finden diese bei den Anwendern kaum Beachtung, was dann zu unsachgemäßer, oder Recht blauäugiger Handhabung führt. Das ist wie mit allen Anleitungen: es macht Sinn, sich vorab damit zu beschäftigen. Wenn man das beherzigt, hat man mindestens 50% der potientiellen Gefahrenquellen identifiziert. Fast allen Haus- und Wohnungsbränden geht eine (irgendwie geartete, jedoch vermeidbare) Unachtsamkeit voraus.

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias
Hi Matthias,

die Gefahrensymbole beziehen sich auf das Produkt in der Flasche, nicht auf das "Endergebnis" wenn das Produkt angewendet wurde, und ausgehärtet ist.

Viele Grüße, Michael

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#10

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler » Di 14. Mai 2019, 08:34

Hallo,

Ich würde als Unfallursache nicht nur alleinig den Lack in Betracht ziehen, sondern auch die Verkabelung der Anlage. Wird denn überhaupt ein Kurzschluss erkannt, wenn Du im betreffenden Abschnitt die Schienen mit beispielsweise einem 0,14m³ Kabel überbrückst? Wenn der Gesamtwiderstand bis zu der Stelle der Anlage nur groß genug ist, könnte Dir das nämlich durch andere Ursachen wieder passieren.

mfg

D.
Wir leben in einer unruhigen, durch und durch egoistischen, schlimmen Zeit.
Allgemeine Schulzeitung, Nr. 201 vom 21.12.1843

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#11

Beitrag von volvospeed » Di 14. Mai 2019, 15:39

Hallo,

ich habe die genaue Ursache nochmal erforscht, mein Film ist zwar 26 min lang geworden, aber es sind einige wichtige Erkenntnisse zu sehen

Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#12

Beitrag von volvospeed » Di 14. Mai 2019, 15:42

Bevor hier die wilden Spekulationen weiter gehen, meine Anlage ist ordentlich verkabelt, alles Zuleitungen an die Gleise haben 1,5mm²
Mfg Manuel

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#13

Beitrag von Bodo » Di 14. Mai 2019, 16:45

Hallo Manuel,
volvospeed hat geschrieben:
Di 14. Mai 2019, 15:42
Bevor hier die wilden Spekulationen weiter gehen, meine Anlage ist ordentlich verkabelt, alles Zuleitungen an die Gleise haben 1,5mm²
vielen Dank für die Demonstration ... und ich denke, das ist genau das, was Michael meinte: Wären die Kabel zu dünn, hätten sie eher gebrannt, als die Achse. Trotzdem wird morgen wieder jemand aufstehen, der statt mehrerer Booster lieber mehr als 3A am Ausgang haben möchte.

Wenn 3A möglich sind, müssen auch alle Komponenten im Stromkreis 3A aushalten. In diesem Fall war die Achse mit Widerstandslack die Schwachstelle - bei vielen dürfte es irgendein Kabel oder eine Steckverbindung sein, die vor der Abschaltung bei 3A schwach wird 8) .

Viele Grüße, Bodo
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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#14

Beitrag von supermoee » Di 14. Mai 2019, 16:48

Dölerich Hirnfiedler hat geschrieben:
Di 14. Mai 2019, 08:34
Ich würde als Unfallursache nicht nur alleinig den Lack in Betracht ziehen, sondern auch die Verkabelung der Anlage. Wird denn überhaupt ein Kurzschluss erkannt,
Hallo,

Er hat doch geschrieben, dass di Zentrale den Kurzschluss erstmal erkannt und abgeschaltet hat. :roll:

Ich vermute, dass nach dem Wiedereinschalten der Zentrale die Lackschicht so beschädigt war, dass nur ein Minimalstrom geflossen ist. Dieser reichte nicht, die Zentrale nochmal abschalten zu lassen aber wohl, um den Radsatz zu erhitzen.

Gruss

Stephan
MM freie Zone, während DCC sich bei der Steuerung von Loks immer breiter macht. Sonst mfx.

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#15

Beitrag von volvospeed » Di 14. Mai 2019, 21:45

@Stephan

genauso, auch beim Trafo hat man es erkannt. Auch er hat kurz abgeschalten und dann hat er sich wieder eingeschaltet und die Achse schmorte nochmals auf.
Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#16

Beitrag von JoWild » Mi 15. Mai 2019, 08:36

Hallo
Ich kenne das Produkt nicht in der Uhlenbrock-Verpackung, aber es stammt von CRC und wird normal als "Graphit 33" mit der Marke "Kontaktchemie" als leitfähige Beschichtung bzw. "Leit- und Gleitlack auf Graphitbasis" verkauft. Es handelt sich um einen entsprechend modifizierten Acrylharzlack. Dort findet man auch die Bestandteile. Der zuerst zündfähige Bestandteil ist Isopropanol mit einem Flammpunkt kleiner 21°C. Wenn das Zeug mal brennt, brennt auch der Rest der Substanz.
Mich würden mal die Verarbeitungshinweise von Uhlenbrock interessieren. Ich kaufe mir jetzt dafür nicht extra 10 ml für knapp 7,--€, wenn ich 200 ml für etwa 11,30 € bekomme.
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn
Joachim
von mir gibt es keine Bilder, da ich keine zweifelhaften Upload-Seiten nutze.


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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#17

Beitrag von Erich Müller » Mi 15. Mai 2019, 14:29

Hallo,

hier ist die Seite beim Hersteller... nein, beim Vertreiber, mit Link zum Sicherheitsdatenblatt - wo aber von Aerosol die Rede ist, also Sprühflasche. Das würde zu dem u.a. beim großen C verkauften "Graphit 33" passen.

Jedenfalls: die Warnhinweise auf dem Fläschchen betreffen den Inhalt, wie er ausgeliefert wird. Da ist ein sehr flüchtiger Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel drin, und bei Kohlenwasserstoffen heißt flüchtig auch leicht entzündlich.

Graphit an sich ist nicht brandgefährlich, wenn man nicht gerade Graphitpulver in große Hitze bläst.
Wenn die Lackschicht zu dick war oder eine nicht durchgetrocknete Schicht von neuem Lack quasi abgedeckt wurde, kann die Erwärmung möglicherweise zur Entzündung führen - andererseits sorgt gerade die hohe Flüchtigkeit des Lösungsmittels für schnelles Trocknen. Ich bin da etwas ratlos.

Falls bei dem Verein im verlinkten Beitrag verschiedene Lacke mit verschiedenen Leiterstoffen verwendet wurden, kann das natürlich elektrochemische Reaktionen auslösen, die bei dir, Manuel, eigentlich nicht zu erwarten waren.

Der Hersteller bzw. Vertreiber wird sich darauf zurückziehen, dass auf der Flasche steht, "wiederholt auftragen und trocknen lassen", und dass das meint, vor dem nächsten Auftrag muss die erste Schicht durchgetrocknet sein.
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.


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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#18

Beitrag von Pelzi » Mi 15. Mai 2019, 17:48

Hallo allerseits,

ich hab mir das Video auch mal angesehen und möchte als elektrisch geschulter Modellbahner mal ein paar Zahlen dazuwerfen.

Die Zentrale hat (gerundet) 18V Gleisspannung und 3A Gleisstrom. das heißt, solange kein anderer Verbraucher am Gleisstrom hängt könnte die Zentrale einen 6 Ohm Widerstand versorgen ohne wegen Überstrom abzuschalten. (Widerstand = Spannung / Strom) Was das in Wärme umgesetzt heißt kann sich nach dem Video denke ich jeder selbst ausmalen. (Leistung = Spannung * Strom) 18V * 3A =54W, was der Leistung eines kleinen Lötkolbens entspricht.

Deswegen lasst eure Moba niemals allein, solange der Strom eingeschaltet ist :wink:

Gruß Sebastian

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#19

Beitrag von volvospeed » Mi 15. Mai 2019, 18:02

Hallo zusammen,

ich habe heute mit Uhlenbrock telefoniert und zusätzlich per email Bilder und Video geschickt. In erster Linie gehts mir nun nicht um Schadensersatz, sondern viel mehr darum, das es nicht anderen Modellbauer auch passiert, oder gar noch schlimmeres passiert. Uhlenbrock hat direkt und vorübergehend den Widerstandslack aus dem Programm genommen. Ob Sie nun die Sicherheitshinweise dahingehend ändern werden, oder das Teufelszeug gleich komplett aus dem Programm streichen weiß ich derzeit nicht.

Argumentation der Firma war, das Ihnen bis dato kein ähnlicher Fall bekannt war, nachdem ich aber die Sache nochmals genau geschildert haben, konnte es der Mitarbeiter, der es nun auch seinem Chef übermitteln wird technisch nachvollziehen.
Mfg Manuel

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#20

Beitrag von Schwanck » Mi 15. Mai 2019, 19:03

Moin,

hier hat der Leichtsinn oder gar das Unwissen des Anwenders einen Löwenanteil am Unfall. die Erklärung dafür ist einfach:
Das Produkt nennt sich Widerstandslack und im Zusammenhang mit der Anwendung in der Elektrotechnik sagt das Wort aus, dass ein Widerstand mit Hilfe einer lackartigen Substanz erzeugt werden soll. Im Gegensatz dazu gibt es auch den Silberleitlack mit dessen Anwendung eine elektrische Leitung hergestellt werden kann.
Sobald jedoch das Wort Widerstand fällt, ist immer der Herr Ohm (Georg Simon Ohm, 1789 - 1854) mit im Spiel und zwar durch das nach ihm benannte Ohmsche Gesetz.
Wer jemals einen Widerstand, durch den ein Strom fließt, in der Hand gehalten hat, der weiß: "das Ding wird heiß". Da werden ganz schnell erhebliche Watts verbraten und zwar genau:
I² x R
wobei I der Strom und R der Widerstand in Ohm sind.
Zuletzt geändert von Schwanck am Mi 15. Mai 2019, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
Tschüss

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#21

Beitrag von rmayergfx » Mi 15. Mai 2019, 20:27

Selbst wenn Manuel hier einen Fehler in der Anwendung begangen haben sollte, dann auch nur, weil es für das Produkt keine wirklich definierte Anleitung gibt,
was zu beachten ist und welche Werte erreicht werden müssen. Damit kann es jederzeit auch andere Anwender treffen und Manuel ist ja nicht der einzige bei dem es so einen Vorfall gab.

Nicht ohne Grund gibt es Widerstand Klassen mit wieviel Watt er noch zurechtkommt, d.h. er muss ausreichend dimensioniert sein.
Schaut man sich einmal die Bauformen von solchen Widerständen an, so sieht man schon ganz deutlich das mit der erhöhten Wattzahl auch die Bauform des
Wiederstandes größer wird, da er ja mehr Abwärme abführen muss.

Der Klassiker den wir alle kennen ist die Styroporsäge, die nicht sägt sonder mit einem erhitzten Draht das Material wegschmilzt.

Wie wir uns nun alle vorstellen können, ist hier bei diesem Lack aufgrund der Schichtdicke und durch das unregelmäßige Auftragen es weder möglich, genau zu definieren
welcher Widerstandswert erreicht wird, noch kann man bestimmen wann die Belastbarkeit überschritten wurde. Jede kleinste Furche oder Luftblase im Auftrag wird die
Werte genau an dieser Stelle verändern. Da man jedoch das ganze mit den standard Messmitteln die jedem Modellbauer zur Verfügung stehen nur die jeweiligen Eckdaten
gemittelt herausmessen kann und keine Schwachstellen bleibt dies ein Risiko. Zudem kann das wie bereits im oben erwähnten Artikel erwähnt durchaus auch mit anderen
Materialien eine chemische Reaktion erfolgen, was diese Werte negativ beeinflusst, oder auch ein ungewollter Kratzer/Beschädigung im Lack würde das ganze an dieser Stelle
nachträglich das System nachteilig beeinträchtigen.

Nicht ohne Grund darf ein Kupferkabel auch nicht mit einem Messer ab isoliert werden, gerade bei starren Kabeln wird oft das Material durch das Messer beschädigt, an dieser Stelle
verringert sich der Querschnitt, der Widerstand steigt an und wenn genügend Faktoren zusammenkommen kann sich an dieser Stelle das Material zu stark erhitzen und ein Brand entsteht.

mfg

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#22

Beitrag von Michael Knop » Mi 15. Mai 2019, 20:55

rmayergfx hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 20:27


Nicht ohne Grund darf ein Kupferkabel auch nicht mit einem Messer ab isoliert werden, gerade bei starren Kabeln wird oft das Material durch das Messer beschädigt, an dieser Stelle verringert sich der Querschnitt, der Widerstand steigt an und wenn genügend Faktoren zusammenkommen kann sich an dieser Stelle das Material zu stark erhitzen und ein Brand entsteht.

mfg

Ralf
Hi Ralf,

Vielleicht eine schlüssige Erklärung, aber trotzdem falsch. Der Grund ist, dass wegen dem Kerb in der Ader diese abbrechen kann, in Folge von durch Erwärmung und Abkühlung ausgelösten Bewegung der Ader.


Damit der Widerstand so weit lokal erhöht wird, dass die Erwärmung infolge des erhöhten Widerstands problematisch wird, müsste der Querschnitt massiv verringert werden. Und selbst dann würde das Kabel vermutlich vorher abbrechen.



Viele Grüße, Michael

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#23

Beitrag von volvospeed » Do 16. Mai 2019, 05:20

@ Schwank

Bravo, in der Schule aufgepasst!

Jedoch ist weder die Schichtstärke beim Auftragen gleichmässig machbar, dadurch bedingt ist auch kein bestimmter Widerstandswert machbar und noch dazu ist in dem Fall eine Belastbarkeit, weder zuvor berechenbar, noch ermittelbar! Einzig der Widerstandswert ist nach Durchtrocknen messbar. Allerdings, verändert sich der Wert unter Spannung auch erheblich und das kann sich ähnlich wie Heisleiter aufschaukeln.

Bei einem normalen Widerstand, da kann mann es genau berechnen, auch die Leistung z.b. 1/4 Watt und sogar die Toleranz wird vom Hersteller exakt definiert angegeben.

Fakt ist es gibt zuviele undefinierbare Einflüsse die den tatsächlichen Widerstand beeinflussen können. Fakt ist auch je dicker dee Widerstandslack aufgetragen wird umso geringer wird der Widerstand, welches ich auch in meinem Video eindrucksvoll zeigen konnte und Fakt ist das Uhlenbrock nicht auf eine solche mögliche Gefahr hinweist, sondern stattdessen sogar empfiehlt mehrmals aufzutragen!

Es gibt genügend Kollegen die noch weniger Elektronikkenntnisse besitzen, aber trotzdem ihre Sachen nach Anleitung anstöpseln können....

Nicht jeder ist ein scheinbarer Elektronikfachmann, wie Du es anscheinend bist! Also, statt klugzuscheissen, wäre es sinnvoller der Sache genauer auf den Grund zu gehen, um weitere Schäden und Schlimmeres in Zukunft vermeiden zu können. Zudem bin ich nicht der Einzigste dem das schon passiert ist und ich möchte nicht das es noch jemand passiert!
Mfg Manuel

- Manuel Rollbahn ( Moba nach Vorbild, Spur H0 )
- Reichelsheim II ( Spielbahn, Spur H0 )
- Rumänische Waldbahn ( Spur H0e )
- kleines Kieswerk ( Spur H0e )
- Traunstein ( modifizierte Fertiganlage Spur N )


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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#24

Beitrag von Schwanck » Do 16. Mai 2019, 08:19

Moin Manuel,

du magst mich Klugscheisser nennen, ich nenne dich weiterhin einen Bruder Leichtsinn, weil du anscheinend das Wissen um Widerstände hast, aber trotzdem das Malheur passieren musste!
Im Nachhinein weißt du sogar, dass du den Widerstand hättest messen müssen bevor den Wagen wieder in Betrieb genommen hast.
volvospeed hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 05:20
Einzig der Widerstandswert ist nach Durchtrocknen messbar.
Eigentlich hätte ich jetzt von dir erwartet, dass du den Forianern jetzt damit helfen würdest, indem du den notwendigen Widerstandswert für die Gleisbesetztmeldung über Stromfühler bekannt geben würdest. Ich kann das leider nicht mit Klugscheisserei tun, weil ich im Mitteleitersysten die Gleisfrei-Meldung durch die AC-Achsen sowieso bekomme, und nur damit arbeite. Mach weiter! Ich halte mich ab sofort da raus.
Tschüss

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Re: Dringende Warnung, vor Widerstandslack, Brandgefahr!!!!! Achtung, wichtig, lesen!!!!!

#25

Beitrag von TTbeilroder » Do 16. Mai 2019, 14:23

@ Schwank

Das Problem ist nicht der Widerstand von der Geschichte…
sondern die Leistung des Widerstandes, egal in welcher Form!
Gruss

Volker

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