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BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 20:21 
EuroCity (EC)
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Hallo Märklin-Freunde, :)

für Euch vermutlich ein glasklarer Fall, für einen Schachtel- und Vitrinen-Bahner wie mich dagegen ein unbekanntes Problem mit einem gewissen Rätsel-Faktor:

Meine 3058, vor wenigen Jahren gebraucht neuwertig erworben, Baujahr gem. OVP 1988, fährt widerwillig und entwickelt dabei einen unangenehmen Geruch. Als schließlich nach einigen ganz wenigen Metern sogar Rauch aufstieg habe ich die Probefahrt umgehend beendet :!: , schließlich handelt es sich nicht etwa um einen Dampfer sondern eine E-Lok! :lol:

Aber was ist das Problem? Braucht das kleine Maschinchen etwa frisches Öl? :?: Das war zumindest meine erste Vermutung, aber ich wollte die 151 nicht am Ende überölen, daher dachte ich mir ich frag lieber erst mal hier nach. :idea:


Danke für alle Tipps im Voraus, :D
und einen schönen Abend! :)

Jerry

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BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 20:34 
InterRegio (IR)

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Hallo Jerry,

Falls die Lok nicht oft gefahren ist, würde ich schon mal mit Öl anfangen.

Hat die Lok viele Betriebsstunden auf den Buckel, ist es möglich das auch die Kohlen ersetzt werden müssen und die Lok grundlegend gereinigt werden muss.

Öl aus 1988 ist bestimmt schon längst verschwunden.

Oh ja, noch etwas : die 3058 ist eine analoge Lok, die kannst Du also ohne Umbau nicht Digital betreiben. Kommt sie auf eine Digital betriebene Anlage, rast sie sofort mit Höchstgeschwindigkeit unkontrollierbar los.

Schöne Grüsse,

Nico


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BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 20:50 
Metropolitan (MET)
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Sers!
Nico D hat geschrieben:
Öl aus 1988 ist bestimmt schon längst verschwunden.
Wenn es sich nicht in Kleber verwandelt hat. Ist 1988 da im Risikozeitraum?

Jerry, mir fallen da zwei mögliche Probleme ein: eine zeitlang verwendete Märklin ein Motoröl, das verharzte und das Getriebe richtig festklebte. Symptom: Loks fahren anfänglich nur langsam, werden aber schneller, weil das Öl durch die Erwärmung wieder etwas "weicher" wird.

Problem zwei: zu weiche Kohlebürsten bzw. ölverschmutzte Kohlebürsten, die am Kollektor einen Teilkurzschluss durch festklebenden Kohleabrieb erzeugen.

Abhilfe in beiden Fällen: reinigen.
In einem Fall muss das Getriebe entfettet werden (z. B. durch Bad in Isopropanol), im anderen Fall muss der Kollektor gereinigt werden (Kollektorspalten auskratzen, z. B. mit einem sehr spitzen Zahnstocher).

Es sind wahrscheinlich die Kollektorspalten ...

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Viele Grüße
Thomas
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BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 20:52 
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Hallo Jerry,

wenn deine E-Lok raucht, ist bestimmt der Anker "verdreckt". Ich würde vorschlagen, Motor zerlegen, Anker mit SR24 o.ä. reinigen (auch die Laufflächen der da wo die Kohlen drauf laufen und auch die Zwischenräume gut säubern) ein Pärchen 601460 neu, auch das Motorschild reinigen. ein tropfen Öl auf die Zahnräder, Ankerwellen und dann schnurrt sie wieder wie neu.

Wenn Du Digital fahren willst, gibt es von Märklin einen Decoder 60942, da brauchst Du allerdings noch div. Motorteile dazu zum Umbau ( 5Pol-Motor) oder den Umbausatz 60760 ist alles dabei. Wenn Du allerdings keinen Wert auf sehr gute Fahreigenschaften legst, dann reicht auch ein 75000 von Uhlenbrock.

Gruß vom Bastler


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BeitragVerfasst: So 3. Jun 2012, 07:13 
Metropolitan (MET)
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Moin Jerry,

würde es so machen wie Thomas es geschrieben hat. Dies ist zu 99% aller
Fälle der Grund für Schwergängigkeit und Stinkerei.
Wobei, ich würde noch einen Schritt weiter gehen und das Teil komplett zerlegen,
gründlich reinigen, neu abschmieren und die Verschleißteile erneuern.

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Viele Grüße Peter


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BeitragVerfasst: So 3. Jun 2012, 09:13 
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Guten Morgen allerseits, und Danke für alle Eure Tipps! :D

Ich hatte natürlich gehofft es würde einfacher gehen 8) , aber die Notwendigkeit einer "großen Inspektion" nach fast 25 Jahren ist letztlich kein großes Wunder! :wink:


Nochmals Danke, und einen schönen Sonntag allerseits! :)

Jerry

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BeitragVerfasst: So 10. Jun 2012, 12:15 
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Hallo Leute,

hier der aktuelle (und hoffentlich erst mal letzte 8) ) Stand:

Nachdem die 151 am Freitag nochmal etwas fahren durfte, und nach einiger Zeit wieder "stinkig" wurde, habe ich den pragmatischen Weg gewählt und erst mal den Motor vorsichtig (mit Märklin-Öl aus den späten Neunzigern :baeh: ) geölt - und seitdem dreht sie anstandslos ihre RundenBild, also ohne unanständiges Stinken! Bild



Nochmals Danke für alle Tipps,
und einen schönen Hobby-Sonntag! Bild

Jerry mit Grüßen

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 20:45 
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Hallo Leute,

heute hat nun meine 140 alias 3156 zu stinken begonnen. :( Die Öl-Methode (s. o.) hat diesmal leider keien Erfolg gebracht, mein nächstes Augenmerk galt daher den Kohlen und siehe da - beide sind praktisch komplett durch! :shock:

Werde kommende Woche mal beim Kohlenhändler vorbei schauen und dann hier berichten. :idea:


Bis die Tage Jungs

Jerry

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 20:48 
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Hallo Jerry,

die alten Ladies brauchen viel Pflege und Liebe!
Dann klappt es auch ohne Stinkerei.
:fool: :wink: :fool:

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Viele Grüße Peter


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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 21:10 
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Hallo Jerry,
bei mir legen die Loks relativ lange Strecken zurück, daher habe ich mal vor ein paar Jahren angefangen, ein Wartungsbuch anzulegen. Nach einer Weile konnte ich eine Art Nutzungsprofil für jeden laufenden Motor auf der Anlage, ob Lok, Kran oder Drehscheibe, erstellen. Der Verbrauch von Öl und Kohlen/Bürsten hat eine gewisse Regelmäßigkeit bei den einzelnen Kandidaten und so läßt sich die Wartung recht gezielt und ohne Heißläufer oder Ölschwimmbäder durchführen. Klingt vielleicht etwas überdreht, für die Maschinchen Bücher zu führen, aber rein pragmatisch gesehen, zahlt es sich aus. Bei jeder Maßnahme kurz mal eine Notiz mit Datum gemacht und man weiß, was die Lok langfristig so haben will. :wink:

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Gruß, Gernot.
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Märklin HO (M-Gleis, analog), Liliput HOe.
Hier geht's zu meiner Anlage


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BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 21:15 
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Hallo Peter,

Peter BR44 hat geschrieben:
die alten Ladies brauchen viel Pflege und Liebe!

bisher haben sie bei mir stets nur Öl und Verschleißteile (Kohlen, Bürsten, Schleifer, etc.) gebraucht, aber wir werden sehen wie es diesmal aus geht! :wink:



Hallo Gernot,

die Maßnahme mit dem Wartungsbuch erscheint mir überhaupt nicht "überdreht", ich werde daher ernsthaft darüber nach denken, Danke für den Tipp! :idea:





Beste Grüße allerseits und bis bald

Jerry

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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 05:42 
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Jerry hat geschrieben:
Hallo Leute,

heute hat nun meine 140 alias 3156 zu stinken begonnen. :( Die Öl-Methode (s. o.) hat diesmal leider keien Erfolg gebracht, mein nächstes Augenmerk galt daher den Kohlen und siehe da - beide sind praktisch komplett durch! :shock:

Werde kommende Woche mal beim Kohlenhändler vorbei schauen und dann hier berichten. :idea:

So Leute, mittlerweile sind die "Kohlen" eingetroffen (originale Märklin 601460), und sie wurden gestern Abend von mir fachmännisch eingesetzt. 8) Die Bürsten sind aber viieeel zu lang, die Haltefedern können daher nicht in den einseitigen, schlitzartigen Aussparungen der Büsten einrasten. Ich weiß aus Erfahrung mit einer anderen Lok wie sensibel der Trommelkollektor auf nicht ganz korrekt sitzende Bürsten reagiert, bzw. dass Trommelkollektor-Loks mit Bürsten, die nicht richtig mit der Haltefeder verbunden sind, u. U. einfach nicht mehr fahren. :evil: Womit wir wieder bei der 3156 wären, die sich exakt und genau so verhält, bei der also momentan nur die Beleuchtung geht sowie mit zunehmender Fahrspannung ein brummendes Geräusch erklingt - sonst brummt jedoch leider nix!!! :roll: Aufgrund meiner besagten Beobachtungen tippe ich aber nach wir vor auf eine Bürstenproblemtik. :idea: Verharzt ist sie jedenfalls nicht, die Räder drehen beim Schiebetest wunderbar durch! Bild Was meinen die Experten, soll ich die Bürsten kürzen, und falls ja wie bzw. mit was? :?:

Danke für alle sachdienlichen Hinweise! Bild


Jerry mit Grüßen!

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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 07:25 
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Hallo

Natürlich passen die bürsten. Es erscheint mir aber so als haben sie den federdruck viel zu stark eingestellt.
Oben wo die federn einhaken ggf. die laschen etwas nach oben biegen, damit sich der federdruck verringert.

Beobachte auch die bürstenführungen mal genau. Da ist ach so eine ganz kleine lasche auf der bürstenoberseite. Hat diese sich nicht verbogen?

Bart


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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 07:45 
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Hallo, Jerry!

Die Federn der Trommelkollektor-Motoren sind offenbar sehr empfindlich. Bei mir trat das gleiche Problem auf.
Zur Beseitigung habe ich nur die Bürstenführung erweitern müssen. Vorsichtig aufweiten!!!

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Viele Grüße!
Jürgen
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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 16:30 
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Hallo Leute,

Danke für Eure Hinweise!

Die Bürsten passen allerdings gut in die vorhandenen Führungen, das ist also nicht das Problem. Aber sie stehen wie gesagt millimeterweit heraus, sodass die Haltefedern viel zu kurz sind. Ich dachte zuerst, dass noch Reste der alten Bürsten vorhanden sind, und habe diese mit einem Zahnstocher heraus zu kratzen versucht, aber da kam nix! Beim Scheibenkollektor Motor war der Bürsten-/Kohlenwechsel dagegen stets unproblematisch.



Schön' Abend

Jerry

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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 16:39 
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Hallo

Deshalb vermute ich das die bürsten nicht am kollektor anliegen, sondern gegen die obere lasche der führung

guck mal

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bart


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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 17:20 
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Danke Bart, jetzt verstehe ich was Du meintest! :D Ich schaue mir das nachher mal an und berichte! :wink:


Schönen Abend

Jerry

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BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 23:28 
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Lokpaint hat geschrieben:
Deshalb vermute ich das die bürsten nicht am kollektor anliegen, sondern gegen die obere lasche der führung

Hallo Bart,

also ich hab's mir eben nochmal angesehen :shock: : So wie's aus sieht sind die alten Bürsten exakt bis zum Beginn der oberen Lasche der Führung (wie Du sie so treffend bezeichnest) abgefahren, und jetzt bekomme ich sie nicht heraus, sie stecken fest. Dadurch ist nun aber kein Platz mehr für die neuen Bürsten. Ich hab schon versucht die alten mit einem Zahnstocher "zertrümmern", aber ich krieg sie nicht klein, nicht mal mit einer Art spitzem Schraubendreher. :( Hat jemand eine Idee? :idea:



Gute Nacht

Jerry

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BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 01:10 
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Schraube das Motorschild ab und stoße die alten Bürsten dann durch.

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Kurt

Der Zukunft voraus


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BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 06:35 
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Hallo, Jerry!

Kurt hat geschrieben:
Schraube das Motorschild ab und stoße die alten Bürsten dann durch.

Anschließend befreist Du den Motorschild und die Bürstenführungen vom Kohleabrieb.
Danach reinigst Du die Kollektorspalten des Ankers und zuletzt das Motorgehäuse und
das Getriebe. Wenn der Motor sowieso geöffnet ist, ist eine Komplettreinigung sinnvoll.
Vor dem Zusammenbau solltest Du prüfen, ob die Bürsten einwandfrei in die Führung
passen und ob sie am Anker anliegen.

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Viele Grüße!
Jürgen
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BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 18:03 
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Kurt hat geschrieben:
Schraube das Motorschild ab und stoße die alten Bürsten dann durch.

Danke, genau so habe ich's gemacht, und jetzt fährt die Lady wieder wie am ersten Tag! :D

Fazit: Zwei Loks "entstunken", ein mal mit frischem Öl, ein mal durch neue Bürsten! :idea:


Nochmals mein Dank an alle Tippgeber :!: , und ein schönes Wochenende allerseits! :)

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